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		<title>Hochschule für Gesundheit</title>
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			<title>Hochschule für Gesundheit</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 10:55:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>hsg lädt am 1. März 2012 zum Studieninformationstag ein</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/hsg-laedt-am-1-maerz-2012-zum-studieninformationstag-ein/</link>
			<description>Die Hochschule für Gesundheit (hsg) öffnet am 1. März 2012 (Donnerstag) ihre Pforten für Studieninteressierte, Eltern, Lehrkräfte und weitere Interessierte. Der Tag steht im Zeichen der Informationen und praktischen Erfahrungen.Der Vormittag (10.00 bis 13.00 Uhr) ist reserviert für den angemeldeten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hochschule für Gesundheit (hsg) öffnet am 1. März 2012 (Donnerstag) ihre Pforten für Studieninteressierte, Eltern, Lehrkräfte und weitere Interessierte. Der Tag steht im Zeichen der Informationen und praktischen Erfahrungen.<br /><br />Der Vormittag (10.00 bis 13.00 Uhr) ist reserviert für den angemeldeten Besuch von 11 Schulen, überwiegend Berufskollegs aus der Region.<br /><br />Der Nachmittag (13.00 bis 16.00 Uhr) steht allen Interessierten offen, die sich vor Ort über das Studienangebot der hsg, die Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren informieren wollen. Vertreter aus den einzelnen Studiengängen, Studierende und der Studierendenservice stehen zum Gespräch bereit. Außerdem werden die Räumlichkeiten der hsg präsentiert. <br /><br /><span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language: DE;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language:AR-SA"></span>Ebenfalls ab dem 1. März 2012 können sich Interessierte im Rahmen der Imagekampagne des Studiengangs Pflege auf der neuen Microsite <link http://www.ich-studiere-pflege.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ich-studiere-pflege.de</link> über das Studium der Pflege an der hsg informieren.<br /><br />Das Programm des Studieninformationstages 2012 ist im Studierendenservice erhältlich und <link http://www.hs-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/Sonstiges/flyer_programm_hsg-infotag2012.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> abrufbar.
 Weitere Informationen über die Beratungsangebote der Hochschule für Gesundheit finden Sie <link http://www.hs-gesundheit.de/to/beratungsangebote/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. <br /><br />Ansprechpartnerinnen: <br />Vera Evelt, Leitung Marketing und Veranstaltungsmanagement, Hochschule für Gesundheit, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Tel.: +49 (0)234 77727-301, E-Mail: vera.evelt@hs-gesundheit.de, www.hs-gesundheit.de.<br /><br />Nadine Kruppa, Studierendenservice, Hochschule für Gesundheit, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Tel.: +49 (0)234 77727-374, E-Mail: studierendenservice@hs-gesundheit.de, www.hs-gesundheit.de.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Andrea Rädlein referiert in der nächsten After Work Lecture </title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/andrea-raedlein-referiert-in-der-naechsten-after-work-lecture/</link>
			<description>Andrea Rädlein, die Geschäftsführerin Regionales Therapie-Zentrum GmbH in Wuppertal und stellvertretende Vorsitzende des ZVK (Zentralverbands der Physiotherapeuten/Krankengymnasten) wird am 29. Februar 2012 ab 17 Uhr in der After Work Lecture (AWL) des Studiengangs Physiotherapie der Hochschule für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Andrea Rädlein, die Geschäftsführerin Regionales Therapie-Zentrum GmbH in Wuppertal und stellvertretende Vorsitzende des ZVK (Zentralverbands der Physiotherapeuten/Krankengymnasten) wird am 29. Februar 2012 ab 17 Uhr in der After Work Lecture (AWL) des Studiengangs Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) über das Thema „Physiotherapie in der DRG? – Instrumente fachspezifischer Leistungsbudgets im stationären Bereich“ referieren. Die AWL mit Referat und anschließender Diskussion findet von 17 bis 19 Uhr im Hörsaal 1 der hsg statt.<br />Bei den „Diagnosis Related Groups“ (DRG) handelt es sich um diagnosebezogene Fallgruppen, die ein ökonomisch-medizinisches Patientenklassifikationssystem darstellen. Je nach Diagnose und Behandlung werden Krankenhausfälle in solchen Fallgruppen klassifiziert. Auf dieser Basis wird der erforderliche ökonomische Aufwand bewertet.<br /><br />Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Studierende, Wissenschaftler/-innen, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten und Vertreter/-innen aus der Praxis. Medienvertreter/-innen sind ebenfalls herzlich zur After Work Lecture eingeladen.
<br />Anmeldungen bitte unter kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de.
Wann? &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 29. Februar 2012, 17 - 19 Uhr<br />Wer? &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Referentin Andrea Rädlein, Geschäftsführerin Regionales Therapie-Zentrum GmbH Wuppertal.<br />Was? &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; After Work Lecture des Studiengangs Physiotherapie<br />Wo? &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hörsaal 1 der Hochschule für Gesundheit, Universitätsstraße 105, D - 44789 Bochum<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:47:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Logopädie-Forschungssymposium am 3. März 2012 in Bochum</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/logopaedie-forschungssymposium-am-3-maerz-2012-in-bochum/</link>
			<description>Am Samstag, dem 3. März 2012, findet von 10 bis 16 Uhr an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum ein gemeinsames Forschungssymposium des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl) und des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten (dbs) statt. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, dem&nbsp;<strong>3. März 2012</strong>, findet von&nbsp;<strong>10 bis 16 Uhr&nbsp;</strong>an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum ein gemeinsames Forschungssymposium des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl) und des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten (dbs) statt. Das Symposium trägt den Titel „Evidenzbasierte Praxis und Forschung in der Logopädie/Sprachtherapie“.&nbsp;<br /><br />Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Die Teilnahme ist nur nach verbindlicher Voranmeldung bei Kirsten Dommermuth (E-Mail: kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de) möglich.<br /><br />Weitere Informationen zum Ablauf, zu den Vortragsthemen und Referentinnen und Referenten finden Sie im&nbsp;<link http://www.hs-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Logopaedie/Programm_Symposium.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Programm</link>&nbsp;des Symposiums.&nbsp;<br /><br />Tagungsort: Hochschule für Gesundheit, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ergotherapeuten der hsg laden zum Expertenaustausch ein </title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/ergotherapeuten-der-hsg-laden-zum-expertenaustausch-ein/</link>
			<description>Am Donnerstag, dem 8. März 2012, von 10 bis 17 Uhr findet in der Hochschule für Gesundheit (hsg; Universitätsstr. 105, 44789 Bochum) und im Hörsaal der Agentur für Arbeit in Bochum ein Expertenaustausch zum Thema „Betätigungsorientierte und klientenzentrierte Praxis“ statt.
Der hsg-Studiengang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, dem <strong>8. März 2012, von 10 bis 17 Uhr</strong> findet in der Hochschule für Gesundheit (hsg; Universitätsstr. 105, 44789 Bochum) und im Hörsaal der Agentur für Arbeit in Bochum ein Expertenaustausch zum Thema „Betätigungsorientierte und klientenzentrierte Praxis“ statt.
Der hsg-Studiengang Ergotherapie lädt Studierende, hsg-Kooperationspartner, Wissenschaftler/-innen, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Vertreter/-innen aus der Praxis, Medienvertreter/-innen und weitere Interessierte ein, über den Alltag des Klienten und seine Probleme, die er bei der alltäglichen Betätigung in den Lebensbereichen der Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit hat, zu sprechen. Im Vordergrund des ergotherapeutischen Prozesses und damit beim Austausch am 8. März stehen die Lösungen der Probleme. In ihrem Impulsvortrag mit dem Titel „Wie Betätigung Bedeutung kreiert“ wird Frau Mieke le Granse aus den Niederlanden (Hochschule Heerlen) über die Betätigung als Kerndomäne der Ergotherapie referieren. Frau le Granse leitet den Studiengang Ergotherapie für deutsche Ergotherapeuten an der Hogeschool Zuyd in Heerlen. Weitere Gastreferenten werden unter anderem über „Ambulante Ergotherapie in Deutschland“, „Nutzen Praxismodelle den Praktikern?“ und „Jobcoaching“ informieren.
<br />Weitere Informationen zum Programm finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/Flyer_Expertenaustausch_08_Maerz2012.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.<br /><br />Um Anmeldung zur kostenlosen Veranstaltung wird bis zum 24. Februar 2012 unter der E-Mail-Adresse Kirsten.Dommermuth(at)hs-gesundheit.de gebeten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Delegation der Grünen besuchte heute hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/delegation-der-gruenen-besuchte-heute-hsg/</link>
			<description>Im Rahmen ihrer Hochschultour hat die wissenschaftspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion Dr. Ruth Seidl am 14. Februar 2012 mit einer Delegation aus Landtags- und Bundestagsabgeordneten sowie Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Grünen Fraktion die Hochschule für Gesundheit (hsg)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen ihrer Hochschultour hat die wissenschaftspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion Dr. Ruth Seidl am 14. Februar 2012 mit einer Delegation aus Landtags- und Bundestagsabgeordneten sowie Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Grünen Fraktion die Hochschule für Gesundheit (hsg) besucht. Im Mittelpunkt der Gespräche mit dem hsg-Präsidium stand die Akademisierung der Gesundheitsberufe. Die Gäste haben sich vor Ort ein Bild von der neu gegründeten Fachhochschule für Gesundheitsberufe gemacht, die zentraler Bestandteil des Gesundheitscampus in Bochum ist.<br /><br />Bei einem Rundgang durch die Hochschule schauten sich die Gäste die Lehr- und Forschungsambulanz und verschiedene SkillsLabs an. Das sind spezielle Räume der hsg, in denen das praktische Ausprobieren von Behandlungen innerhalb der Hochschule möglich ist.
Heutige Mitglieder der Delegation der Grünen an der hsg waren: Dr. Ruth Seidl (NRW-Landtagsabgeordnete und wissenschaftspolitische Sprecherin), Arif Ünal (NRW-Landtagsabgeordneter und gesundheitspolitischer Sprecher), Maria Klein-Schmeink (Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Prävention und Patientenrechte), Michael Kersken (wissenschaftlicher Mitarbeiter der Grünen Landtagsfraktion NRW), Astrid Platzmann-Scholten (Bürgermeisterin der Stadt Bochum und stellv. Fraktionsvorsitzende der grünen Ratsfraktion) und Katharina Schubert-Loy (Leiterin der Geschäftsstelle der Grünen Ratsfraktion Bochum).<br /><br /><em>Das Foto kann im Zusammenhang mit den Inhalten der Pressemitteilung kostenfrei eingesetzt werden. Bitte verwenden Sie dabei den Nachweis „Foto: hsg“. Dieses Foto sowie weitere Bilder in druckfähiger Dateigröße sind für redaktionelle Zwecke über die Pressestelle (Tel.: 0234-77727-124) zu beziehen.</em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs für weitere drei Jahre im Wissenschaftsrat</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/hsg-praesidentin-prof-dr-anne-friedrichs-fuer-weitere-drei-jahre-im-wissenschaftsrat/</link>
			<description>Die Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), Prof. Dr. Anne Friedrichs, ist Ende Januar 2012 vom Bundespräsidenten für weitere drei Jahre zum Mitglied des Wissenschaftsrates (WR) berufen worden. Der WR berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), Prof. Dr. Anne Friedrichs, ist Ende Januar 2012 vom Bundespräsidenten für weitere drei Jahre zum Mitglied des Wissenschaftsrates (WR) berufen worden. Der WR berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Der Bundespräsident hat Friedrichs auf gemeinsamen Vorschlag der  Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der  Helmholtz-Gemeinschaft, der Hochschulrektorenkonferenz und der  Max-Planck-Gesellschaft für weitere drei Jahre berufen.  Mitglied im WR ist Friedrichs seit Februar 2009. Seit Januar 2012 ist sie Vorsitzende des WR-Akkreditierungsausschusses.&nbsp;<br /><br />Friedrichs leitet seit Ende 2009 die Hochschule für Gesundheit in Bochum. Zuvor war sie Professorin für Sozial-, Sozialverwaltungsrecht und Europäisches Recht an der Fachhochschule Oldenburg/ Ostfriesland/ Wilhelmshaven. Hier war Friedrichs zudem von 2002 bis 2006 Präsidentin der Hochschule.&nbsp;<br /><br />Die Pressemitteilung des Wissenschaftsrates vom 30. Januar 2012 finden Sie&nbsp;<link http://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=415&= - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.<br /><br /><em>Das Foto von Frau Prof. Friedrichs ist mit dem Nachweis „Foto: hsg“ im Zusammenhang mit den Inhalten dieser Pressemitteilung vergütungsfrei verwendbar.&nbsp;</em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zietz: „Studierende für Neurorehabilitation begeistern“</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/zietz-studierende-fuer-neurorehabilitation-begeistern/</link>
			<description>Dr. Dörte Zietz hat am 2. Januar 2012 an der Hochschule für Gesundheit (hsg) die Professur für Physiotherapie angetreten. „Mich begeistert, dass an der hsg nicht nur angehende Physiotherapeuten studieren, sondern auch zukünftige Ergotherapeuten, Logopäden, Hebammen sowie Gesundheits- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Dörte Zietz hat am 2. Januar 2012 an der Hochschule für Gesundheit (hsg) die Professur für Physiotherapie angetreten. „Mich begeistert, dass an der hsg nicht nur angehende Physiotherapeuten studieren, sondern auch zukünftige Ergotherapeuten, Logopäden, Hebammen sowie Gesundheits- und Krankenpfleger. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit habe ich in meiner praktischen Tätigkeit und auch während meines Bachelorstudiums als sehr bereichernd und wichtig empfunden. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen und wünsche mir, dass ich die Studierenden für Neurorehabilitation und Neurowissenschaft begeistern kann“, sagte Prof. Zietz heute in Bochum.&nbsp;<br /><br />Zietz hat sich in ihrem Studium und in ihrer Forschung schwerpunktmäßig mit der Bewegungsanalyse und mit der Rehabilitation nach Störungen des zentralen Nervensystems beschäftigt. In der Neurorehabilitation geht es um den Prozess und die Maßnahmen, um Menschen nach Funktionsstörungen des Nervensystems wieder in den Alltag einzugliedern. An der hsg wird sich Zietz vorrangig um das Thema Neurorehabilitation bei Kindern und Erwachsenen mit angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen sowie degenerativen Erkrankungen des Nervensystems kümmern. Außerdem wird sie den Aufbau des Bewegungsanalyselabors an der hsg unterstützen.<br /><br />Als Forschungsschwerpunkt hat sie sich die Funktionsdiagnostik und Therapie von oberen Extremitäten bei Kindern mit Zerebralparese vorgenommen. Unter Zerebralparese versteht man Bewegungsstörungen, die nach einer Schädigung des sich entwickelnden Gehirns auftreten.&nbsp;<br /><br />„Wir haben mit Frau Prof. Zietz eine Kollegin für die hsg gewinnen können, die einige Forschungserfahrung im Ausland gesammelt hat. Wir freuen uns auf die Unterstützung durch unsere junge, forschungsaktive Kollegin mit internationaler Erfahrung“, sagte Prof. Dr. Christian Grüneberg, Leiter des Studiengangs Physiotherapie der hsg.<br /><br />Prof. Dörte Zietz hat im Jahr 1997 ihren Abschluss als staatlich anerkannte Physiotherapeutin in Berlin gemacht. Von 1997 bis 2011 hat Zietz als Physiotherapeutin in Wandlitz, Tübingen und Oxford gearbeitet. Im Jahr 2003 schloss sie ihr Bachelor-Studium an der HAWK Hildesheim, Holzminden, Göttingen mit dem Bachelor of Science „Physiotherapy“ ab. An der School of Psychology der University of Birmingham beendete sie im September 2006 ihr Master-Studium und reichte im März 2011 ihre Dissertation an der School of Sport &amp; Exercise Sciences der University of Birmingham ein.<br /><br />In ihrer klinischen Arbeit als Physiotherapeutin hat Zietz sich unter anderem um die zwei- und dreidimensionale Ganganalyse von Kindern und Erwachsenen mit neurologischen und orthopädischen Störungen beschäftigt. Die neurologische Rehabilitation von Jugendlichen und Erwachsenen nach erworbenen Hirnschädigungen und andere zentralnervösen Erkrankungen steht seit Beginn der klinischen Arbeit als Physiotherapeutin im Zentrum ihrer Interesses.<br /><br />Dörte Zietz zeigte sich von der sehr guten technischen Ausstattung der Hochschule positiv überrascht. Zietz: „Ich freue mich über die damit verbundenen Perspektiven für qualitativ hochwertige Lehre und Forschung.“<br /><br />Kontakt: Prof. Dr. Dörte Zietz, Tel. +49 (0) 234 77727-623, doerte.zietz@hs-gesundheit.de.&nbsp;
Die Pressemitteilung finden Sie&nbsp;<link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120131zietz.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rund 60 Grundschüler beschäftigten sich mit Hebammenkunde</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/rund-60-grundschueler-beschaeftigten-sich-mit-hebammenkunde/</link>
			<description>Drei vierte Schulklassen von Bochumer Grundschulen mit über 60 Schülerinnen und Schülern haben sich heute (am 24. Januar 2012) von 9 bis 11 Uhr im Rahmen der KinderUni Bochum an der Hochschule für Gesundheit (hsg) unter anderem mit der Frage beschäftigt, warum Babys im Fruchtwasser nicht ertrinken....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei vierte Schulklassen von Bochumer Grundschulen mit über 60 Schülerinnen und Schülern haben sich heute (am 24. Januar 2012) von 9 bis 11 Uhr im Rahmen der KinderUni Bochum an der Hochschule für Gesundheit (hsg) unter anderem mit der Frage beschäftigt, warum Babys im Fruchtwasser nicht ertrinken. Der Studiengang Hebammenkunde führte zu diesem Thema kleine Experimente und praktische Übungen mit den kleinen Gesundheitsforschern aus Bochum durch. Es ging unter anderem darum, wie groß und schwer ein Kind während der Schwangerschaft und bei der Geburt ist und ob die Kinder im Mutterleib schon hören können.<br />Die Viertklässler zeigten sich interessiert und stellten viele Fragen. Die Professorinnen, wissenschaftliche und studentische Mitarbeiterinnen des Studiengangs Hebammenkunde der hsg fanden auch auf folgende Fragen eine Antwort: „Dürfen Babys auch Döner essen?“, „Ich kam zwei Tage zu spät zur Welt. Ist das eigentlich schlimm?“ und „Gibt es auch 60 Zentimeter lange Babys?“.<br /><br />Mit Hilfe von Luftballons wurde den Schülern gezeigt, wie groß ein Baby im Mutterleib ist. Zwei Eier jeweils in einem großen Glas, einmal mit Wasser und einmal ohne Wasser, zeigten den Kindern, wie das Fruchtwasser die Babys im Mutterleib schützt.<br /><br />Die Bochumer UniverCity Hochschulen laden Grundschüler als Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Rahmen der KinderUni Bochum zu Entdeckungsreisen in die Welt der Wissenschaften ein. Für die verschiedenen Veranstaltungen können sich Grundschulklassen aus Bochum und Umgebung bewerben. Die KinderUni-Veranstaltung der Hebammenkunde an der hsg war bereits kurz nach der Freischaltung der KinderUni-Veranstaltungen für das Wintersemester 2011/2012 ausgebucht.<br /><br />Weitere Informationen zur KinderUni Bochum finden Sie<link http://www.kinderunibochum.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">&nbsp;hier.</link><br /><br />Das Foto kann im Zusammenhang mit den Inhalten der Pressemitteilung kostenfrei eingesetzt werden. Bitte verwenden Sie dabei den Nachweis „Foto: hsg“. Dieses Foto sowie weitere Bilder in druckfähiger Dateigröße&nbsp;sind für redaktionelle Zwecke über die Pressestelle (Tel.: 0234-77727-124) zu beziehen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ziele mit dem Wissenschaftsministerium vereinbart</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/ziele-mit-dem-wissenschaftsministerium-vereinbart-1/</link>
			<description>Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze haben heute (19.01.2012) die erste Ziel- und Leistungsvereinbarung (ZLV) zwischen der hsg und dem Ministerium in Essen unterzeichnet.„Die Hochschule für Gesundheit hat das Ziel,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze haben heute (19.01.2012) die erste Ziel- und Leistungsvereinbarung (ZLV) zwischen der hsg und dem Ministerium in Essen unterzeichnet.<br /><br />„Die Hochschule für Gesundheit hat das Ziel, einen wesentlichen Beitrag zur Akademisierung der Gesundheitsberufe zu leisten. In der Ziel- und Leistungsvereinbarung haben hsg und Wissenschaftsministerium die Arbeitsschwerpunkte für die Förderung der Professionalisierung und Akademisierung der Gesundheitsberufe festgelegt. Damit sind die Weichen gestellt, dass wir dieses Ziel erreichen können“, sagte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.&nbsp;<br /><br />Laut ZLV ist es für die Akademisierung der Gesundheitsberufe erforderlich, eine forschungsbasierte Lehre zu etablieren und anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Gesundheitsberufe zu ermöglichen und zu fördern. Im Zuge der Profilierung der hsg werden insbesondere Forschungsaktivitäten im Bereich der angebotenen Gesundheitsstudiengänge vorangetrieben. Es ist geplant, bis Anfang 2013 ein hochschuleigenes Forschungsinstitut zu gründen, das bis Ende 2013 Forschungsprojekte in den Bereichen „Kooperative Gesundheitsforschung über die Lebensspanne“ und „Akademisierung und Professionalisierung“ initiieren wird.&nbsp;<br /><br />Durch die Förderung und Durchführung von Forschungsvorhaben verbessert sich die Entwicklung der wissenschaftlichen Disziplin. Ein weiterer entscheidender Schritt, um die Akademisierung umzusetzen, ist es, weiteren wissenschaftlichen Nachwuchs in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie auszubilden.<br /><br />Die hsg hat dabei auch den Transfer von akademischem Wissen in die Praxis im Blick. Eine zentrale Herausforderung für die Hochschule ist die Weiterqualifizierung von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den Einrichtungen der hsg-Kooperationspartner für die praktischen Studienphasen der Studierenden zuständig sind. So werden Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in der hsg fachlich und didaktisch geschult und in das Studienkonzept der hsg eingeführt. Insbesondere im Hebammenbereich gibt es bislang wenige Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter, so dass hier durch den Studiengang Hebammenkunde eine Reihe von Schulungen und Veranstaltungen sowie eine Praxisanleiter/in-Weiterbildung, die insgesamt 210 Stunden umfasst, organisiert wird.<br /><br />„Den Ziel- und Leistungsvereinbarungen kommt traditionell eine zentrale Bedeutung zu. Sie schaffen die notwendige Balance zwischen Hochschulautonomie, Transparenz bei der Verwendung staatlicher Mittel und den wissenschafts- und forschungspolitischen Gesamtinteressen des Landes. Mit den Zielvereinbarungen setzen wir zugleich unsere Anstrengungen für ein gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem fort“, so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.<br /><br />Pressekontakt im Wissenschaftsministerium: Dirk Borhart, Tel.: 0211-896-4790 oder -4791, E-Mail: presse@miwf.nrw.de.<br /><br />Pressekontakt in der hsg: Dr. Christiane Krüger, Tel.: 0234-77727-124, E-Mail: christiane.krueger@hs-gesundheit.de.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweites Treffen werdender Hebammen an der hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/bundesweites-treffen-werdender-hebammen-an-der-hsg/</link>
			<description>Vom 13. bis zum 15. Januar 2012 haben sich 45 werdende Hebammen von etwa 20 Schulen und Hochschulen aus ganz Deutschland zu einem Ratstreffen des Bundesrates Werdender Hebammen (WeHe) an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum getroffen. Der Bundesrat ist ein Zusammenschluss junger Frauen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 13. bis zum 15. Januar 2012 haben sich 45 werdende Hebammen von etwa 20 Schulen und Hochschulen aus ganz Deutschland zu einem Ratstreffen des Bundesrates Werdender Hebammen (WeHe) an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum getroffen. Der Bundesrat ist ein Zusammenschluss junger Frauen, die aktuell den Hebammenberuf erlernen. Zum Ratstreffen kommen Delegierte aller Schulen und Hochschulen, die Hebammen ausbilden, zu einem Erfahrungsaustausch zusammen. Dreimal im Jahr findet ein solches Treffen statt. Organisiert wurde das Treffen von den Hebammen-Studierenden der hsg in Absprache mit den Bundesdelegierten des Bundesrates Werdender Hebammen.<br /><br />Die hsg hat das Treffen der werdenden Hebammen, das von den Freunden der hsg („Gesellschaft der Freunde der Hochschule für Gesundheit e.V.“) sowie einigen Firmen zudem finanziell gefördert wird, unterstützt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
			
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