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		<title>Hochschule für Gesundheit</title>
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			<title>Hochschule für Gesundheit</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ev. Krankenhausgemeinschaft schließt Vertrag mit hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/ev-krankenhausgemeinschaft-schliesst-vertrag-mit-hsg/</link>
			<description>Einen Kooperationsvertrag haben Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer  der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne│Castrop-Rauxel (Ev. KHG), heute in Herne unterzeichnet. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit der beiden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen Kooperationsvertrag haben Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer&nbsp; der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne│Castrop-Rauxel (Ev. KHG), heute in Herne unterzeichnet. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit der beiden Institutionen bei der Kombination von Ausbildung und Studium der Pflege. Die Ev. Krankenhausgemeinschaft stellt ab dem Wintersemester 2012/2013 fünf hsg-Studierenden einen Ausbildungsplatz zur Verfügung. <br /><br />Auf der Grundlage des Kooperationsvertrages können nun Studieninteressierte, die sich im Bewerbungsverfahren bewähren, eine Ausbildung zur/m Gesundheits- und Krankenpfleger/in in der Ev. KHG und das Pflege-Studium an der hsg beginnen. Das Bewerbungsverfahren startet mit der Online-Bewerbung an der Hochschule und führt erfolgreiche Kandidaten zu einer Einladung zu einem Assessment-Tag. Die Einschreibung zum Studium an der hsg ist an einen Ausbildungsvertrag bei einem hsg-Kooperationspartner gebunden. hsg-Absolventen haben nach vier Jahren eine doppelte Qualifikation in der Tasche: den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und die für die Berufszulassung erforderliche staatliche Prüfung.<br /><br />„Die zukünftigen Herausforderungen an die Pflege erfordern absolute Spitzenkräfte. Wir freuen uns, dass wir der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft einen weiteren hochkarätigen Praxispartner gewinnen konnten, der uns in dem Anliegen unterstützt, mit dem Pflegestudium an unserer Hochschule solche Kräfte auszubilden“, sagte Prof. Dr. Friedrichs.<br /><br />Der Kooperationsvertrag stellt eine optimale Vernetzung der theoretischen und praktischen Studienanteile sicher. Die Partner informieren sich gegenseitig über den jeweiligen Ausbildungsstand der Studierenden, stimmen einen Zeitplan für Studien- und Praxiszeiten ab und benennen einen zentralen Ansprechpartner für die Studierenden in der Ev. KHG und der hsg.<br /><br />Heinz-Werner Bitte: „Für uns bedeutet diese Kooperation die Chance, von Anfang an die Akademisierung der Pflegeausbildung aktiv zu begleiten.“<br /><br />Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren an der hsg, die für das Wintersemester 2012/2013 noch bis zum 15. Juni 2012 läuft,&nbsp; unter <link to/bewpflege - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege</link>.<br />Kooperationspartner der hsg im Bachelorstudiengang Pflege finden Sie <link de/bereich/pflege/kooperationspartner/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.<br /><br />Pressekontakt der Ev. Krankenhausgemeinschaft: Pressestelle ZED GmbH, Tochterunternehmen der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne │ Castrop-Rauxel gGmbH, Andrea Wocher, Wiescherstr. 24, 44623 Herne, Tel.: 02323-498-2706, E-Mail: <link a.wocher@evkhg-herne.de>a.wocher@evkhg-herne.de.</link>
<em>Die Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel gGmbH betreibt das EvK Herne mit den Betriebsstellen in Herne und Eickel sowie das EvK Castrop-Rauxel. Die drei Einrichtungen sind zertifiziert nach KTQ und verfügen gemeinsam über 827 Betten, 20 Kliniken, 2 Tageskliniken und 3 Kurzzeitbehandlungszentren. Für unterstützende Dienstleistungen betreibt die Ev. Krankenhausgemeinschaft 5 gewerbliche Tochterunternehmen. Kooperationspartner der gGmbH sind die Diakonie Ruhr, die Ev. Stiftung Augusta Bochum und das Diakonische Werk Herne. Als einer der größten evangelischen Arbeitgeber im Ruhrgebiet beschäftigt die Krankenhausgemeinschaft 1.900 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz beträgt rund 110 Mio. Euro.</em>
Pressekontakt der hsg: Dr. Christiane Krüger, Pressesprecherin der Hochschule für Gesundheit, Universitätsstraße 105, 44789 Bochum, Tel.: 0234-77727-124, mobil: 0151-27526542, E-Mail: Christiane.Krueger@hs-gesundheit.de.
<p class="MsoNormal"><em>Die hsg ist am 1. November 2009 in Bochum als bundesweit erste staatliche Hochschule für Gesundheit gegründet worden. Sie bietet Studienplätze in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie an und hat den Lehrbetrieb zum Wintersemester 2010/2011 aufgenommen. Die grundständigen Studiengänge schließen mit der für die Berufszulassung erforderlichen staatlichen Prüfung und dem Bachelorgrad ab. Über das bestehende Studienangebot hinaus sind sowohl konsekutive als auch weiterbildende Masterstudiengänge geplant.</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Startschuss ist gefallen - Jetzt online bewerben!</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/startschuss-ist-gefallen-jetzt-online-bewerben/</link>
			<description>Am 15. Mai 2012 ist das Bewerbungsverfahren zum kommenden Wintersemester 2012/13 gestartet worden. Informieren Sie sich jetzt über das Studienangebot der Hochschule für Gesundheit und geltende Voraussetzungen zur Einschreibung. Beachten Sie dort bitte insbesondere den Nachweis des mindestens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 15. Mai 2012 ist das Bewerbungsverfahren zum kommenden Wintersemester 2012/13 gestartet worden. Informieren Sie sich jetzt über das <link 115 - internal-link>Studienangebot</link> der Hochschule für Gesundheit und <link 761 - internal-link "Opens internal link in current window">geltende Voraussetzungen</link> zur Einschreibung. Beachten Sie dort bitte insbesondere den Nachweis des mindestens vierwöchigen <link 761 - internal-link "Opens internal link in current window">Vorpraktikums</link>. <br /><br />Bei der Bewerbung um einen Studienplatz der <link 431 - internal-link>NC-Studiengänge</link> Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie und Physiotherapie werden Sie Ihre Daten zur Bewerbung bis zum 15. Juli 2012 online in einem Web-Formular abgeben können. <br /><br />Bei einer Bewerbung um einen Studienplatz im <link 432 - internal-link>Studiengang Pflege</link> steht Ihnen bereits seit April das Bewerbungsportal der Pflege offen. Die Bewerbungsfrist endet bereits am 15. Juni 2012. Anders als bei den NC-Studiengängen bewerben Sie sich hier mit einer Bewerbungsmappe auf einen Ausbildungsplatz bei einem der Kooperationspartner der hsg. Während der Dauer dieses Ausbildungsvertrages in der Pflege erhalten Sie hierfür eine Ausbildungsvergütung.
Sollten Sie während eines bevorstehenden Studiums an der hsg für die Unterbringung in einem Studentenwohnheim interessieren, melden Sie sich frühzeitig auf den Wartelisten des Akademischen Förderungswerkes (AKAFÖ) an.
<br />Mehr Infos finden Sie unter dem Punkt <link 430 - internal-link>Bewerbung an der hsg</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Klinikum Arnsberg neuer Kooperationspartner der hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/klinikum-arnsberg-neuer-kooperationspartner-der-hsg/</link>
			<description>Einen Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule für Gesundheit (hsg) und der Klinikum Arnsberg GmbH haben heute Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Präsidentin, und Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung der Klinikum Arnsberg GmbH, in Arnsberg unterzeichnet. „Wir freuen uns, mit dem Klinikum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule für Gesundheit (hsg) und der Klinikum Arnsberg GmbH haben heute Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Präsidentin, und Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung der Klinikum Arnsberg GmbH, in Arnsberg unterzeichnet. <br /><br />„Wir freuen uns, mit dem Klinikum Arnsberg einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der uns bei der Akademisierung der Gesundheitsberufe, insbesondere im Studiengang Pflege, unterstützt. Das Klinikum stellt uns eine hochinteressante Zusammenarbeit in Aussicht, die künftig auch über den Bereich der Pflege hinausgehen kann. Für die hsg, die die fünf Bachelor-Studiengänge Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie anbietet, ist die enge Verzahnung von Theorie und Praxis von großer Bedeutung“, sagte Prof. Friedrichs heute in Arnsberg und fügt hinzu: „Die Akademisierung der Gesundheitsberufe passiert nicht nur unter dem Dach der hsg, sondern in Zusammenarbeit und im Austausch mit unseren Kooperationspartnern.“ <br /><br />Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung Klinikum Arnsberg ergänzt: „Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden insbesondere die Gesundheits- und Pflegeberufe vor große Herausforderungen gestellt. Bedingt durch mehr und vor allem ältere Patienten werden die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Beispiel in der Pflege in Zukunft größer und thematisch umfassender. Um auch künftig eine erstklassige medizinische Versorgung für die Menschen in der Region anbieten zu können, müssen wir heute in die Ausbildung investieren. Genau hier werden wir unser schon jetzt hohes Engagement durch die Kooperation mit der hsg noch weiter verstärken.“<br /><br />Die hsg war Ende 2009 gegründet worden, um innovative Konzepte zu entwickeln, die dazu beitragen können, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in Deutschland zu verbessern. „In unseren fünf Studiengängen sind wir dabei, die Gesundheitsfachberufe zu eigenständigen, wissenschaftlich fundierten Disziplinen weiterzuentwickeln. Wir qualifizieren die Angehörigen der Gesundheitsberufe akademisch und möchten dies in enger Kooperation mit starken Partnern aus der Praxis tun“, so Friedrichs.<br /><br />„Das Klinikum Arnsberg wird bereits ab Herbst 2012 jährlich mindestens 10 Ausbildungsplätze im Rahmen der Kooperation zur Verfügung stellen. Aus der Zusammenarbeit kann sich künftig auch die Erschließung von Forschungsthemen ergeben. Insbesondere die neue Zentrumsstruktur des Klinikum Arnsberg liefert hierfür sehr gute Voraussetzungen“ so Hubert Cloer, Vorsitzender des Aufsichtsrates Klinikum Arnsberg.<br /><br />Ein Ausbildungsvertrag bei einem hsg-Kooperationspartner ist eine Voraussetzung für Studienbewerber, sich in den Studiengang Pflege an der hsg einzuschreiben. Interessierte für ein Pflege-Studium, die sich im Bewerbungsverfahren an der hsg bewähren, können sich künftig auch um einen Ausbildungsplatz am Klinikum Arnsberg zur/m Gesundheits- und (Kinder)Krankenpfleger/in und zum/zur Altenpfleger/in bewerben. Das aktuelle Online-Bewerbungsverfahren für den Studiengang Pflege zum Wintersemester 2012/2013 läuft noch bis zum 15. Juni 2012. Erfolgreiche Kandidaten werden zu einem Assessment-Tag eingeladen. Über das Bewerbungsverfahren informiert die hsg-Homepage (<link to/bewpflege/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/</link>).<br /><br />Die hsg bietet als staatliche Hochschule eine doppelte Qualifikation. Studierende schließen ihr Studium an der hsg nach vier Jahren mit dem akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und der staatlichen Prüfung nach den Berufsgesetzen ab. Friedrichs: „Es werden sich für unsere Absolventen mit ihrer Doppelqualifikation interessante Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt ergeben. Außerdem glänzen sie damit, interprofessionelles Arbeiten gelernt zu haben.“ Die interprofessionellen Lehr- und Lernstrukturen sind ein zentrales Merkmal der hsg. Die fünf Studiengänge sind durch gemeinsame Module miteinander verzahnt, in denen Studierende aller fünf Studiengänge in gemeinsamen Theorie- und Praxisprojekten lernen. So studiert jeder Studierende der hsg sein eigenes Fach und außerdem vom ersten Semester an auch interprofessionell. Die Studierenden analysieren in berufsübergreifenden Fallbesprechungen die Leistungen, die jede Berufsgruppe zu einem Thema beitragen kann. „Dieses Arbeiten und Denken kommt ihnen später im Beruf sehr zugute. Das schätzen die Patienten und die Arbeitgeber“, so Friedrichs.<br /><br />Pressekontakte:<br /><br />Klinikum Arnsberg GmbH, Goethestr. 15, 59755 Arnsberg, Dipl.-Kfm. Richard Bornkeßel, Stabsstelle Marketing &amp; Kommunikation, Tel.: 02932-980-8060, E-Mail: r.bornkessel@klinikum-arnsberg.de.<br /><br />Hochschule für Gesundheit, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Dr. Christiane Krüger, Pressesprecherin, Tel.: 0234-77727-124, E-Mail: <link Christiane.Krueger@hs-gesundheit.de>Christiane.Krueger@hs-gesundheit.de.</link>
Die Pressemitteilung finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120516KlinikumArnsberg.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiengang Pflege organisiert Mind-Map-Aktion zum Tag der Pflege</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/studiengang-pflege-organisiert-mind-map-aktion-zum-tag-der-pflege/</link>
			<description>Der Studiengang Pflege der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat Pflege-Studierende am 14. Mai 2012 zu einer Mind-Map-Aktion im Eingangsbereich der Hochschule aufgerufen. Gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Pflege und interessierten Studierenden anderer Studiengänge sowie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Studiengang Pflege der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat Pflege-Studierende am 14. Mai 2012 zu einer Mind-Map-Aktion im Eingangsbereich der Hochschule aufgerufen. Gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Pflege und interessierten Studierenden anderer Studiengänge sowie Beschäftigten der hsg wurde eine Gedankenlandkarte erstellt. Der Studiengang Pflege hat im Vorfeld eine Mind-Map gestaltet, die die Aufgabenstellung für die Diskussion mit den Studierenden zu den Fragestellungen wie zum Beispiel: 'Welche Forschung und welche Theorie ist nützlich für die Praxis nützlich?', 'Welche Faktoren sind fördern oder hemmend bei der Praxis-Theorie-Vernetzung?' und 'Was ist für Sie evidenzbasiert, also wissenschaftlich nachweisbare, Praxis?'.<br /><br />Janina Tönnes und Marc Dreger, beide studieren im vierten Semester Pflege, tauschten sich zum Thema Ethik aus und gaben einige Schlagworte zu diesem Thema. „Die hygienischen Standards und Vorgaben sind ein viel erforschter Bereich, aber in einigen Situationen handeln Gesundheits- und Krankenpfleger und -pflegerinnen anders, weil sie die Individualität der Person berücksichtigen. Sie sollten aber immer wissen, welche Risiken sie dabei eingehen“, schildert Janina Tönnes einen ethischen Aspekt. <br /><br />Marc Dreger erläutert weiter: „Das ist ein Zwist zwischen Hygiene und Patient. Die Evidenz und die Wissenschaft helfen zu argumentieren und zu rechtfertigen, warum in bestimmten Situationen anders gehandelt wird und andere Prioritäten gesetzt werden. Bei einem isolierten Patienten zum Beispiel, der wenig Kontakt zu anderen Menschen hat, und sich in der Sterbephase befindet, sollte dem individuellen Bedürfnis des Patienten nach Kontakt und Nähe eher nachgegeben werden als den hygienischen Standards.“<br /><br />Während der Diskussion füllte sich die Mind-Map schnell mit vielen Gedanken der Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Anlass dieser Aktion ist der Internationale Tag der Pflege, der zum Geburtstag von Florence Nightingale jährlich am 12. Mai stattfindet. Nightingale, die am 12. Mai 1820 in Florenz geboren wurde und am 13. August 1910 in London starb, gilt als Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege und Reformerin der Gesundheitsversorgung. <br /><br />Der diesjährige Internationale Tag der Pflege steht unter dem Motto ‚Gesundheitslücken schließen. Vom Wissen zum Handeln‘. hsg-Pflege-Professorin Dr. Anke Fesenfeld: „Dieses Motto passt gut zum Studiengang Pflege der hsg. Denn die Absolventen dieses Studiengangs werden später in Arbeitsfelder gehen, in denen es ihre Hauptaufgabe sein wird, Lücken zu schließen. Da die Studierenden sowohl die pflegewissenschaftlichen Aspekte als auch die Pflegepraxis lernen sind sie die Verbindungspersonen zwischen Theorie, Forschung und Praxis. Gerade in der Pflege entwickeln sich derzeit viel neue interessante Arbeitsbereiche in diesem Themenzusammenhang, für die das Studium an der hsg eine optimale Vorbereitung bietet.“<br /><br />Noch bis zum 15. Juni 2012 läuft das Online-Bewerbungsverfahren für einen Studienplatz im Studiengang Pflege an der hsg zum Wintersemester 2012/2013. Die hsg-Homepage informiert über das Bewerbungsverfahren (<link http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/</link>). Auf der Microsite <link http://www.ich-studiere-pflege.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ich-studiere-pflege.de</link> können sich Interessierte über die Imagekampagne des Studiengangs Pflege informieren.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Stipendiatinnen trafen auf Förderer</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/stipendiatinnen-trafen-auf-foerderer/</link>
			<description>Das zweite Stipendiatentreffen der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat am 9. Mai 2012 stattgefunden. Die hsg lud Stipendiengeber und Stipendiaten zu einer Feierstunde in die hsg ein. Im Zentrum des Abends stand der Austausch zwischen Theorie und Praxis. Deshalb stellten zwei Praxisanleiter, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das zweite Stipendiatentreffen der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat am 9. Mai 2012 stattgefunden. Die hsg lud Stipendiengeber und Stipendiaten zu einer Feierstunde in die hsg ein. Im Zentrum des Abends stand der Austausch zwischen Theorie und Praxis. Deshalb stellten zwei Praxisanleiter, das sind Fachkräfte, die die Studierenden in ihren Praxisphasen betreuen und anleiten, aus Kooperationseinrichtungen der hsg ihre Erfahrungen mit hsg-Studierenden dar. „Die Akademisierung der Gesundheitsberufe ist ein Prozess, der nicht nur in der Hochschule stattfinden kann. Wir müssen hierfür den Bezug zur Praxis herstellen. Deshalb ist uns der Austausch mit der Praxis so wichtig“, sagte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.<br /><br />Stipendiatin Saskia Wickert, die im vierten Semester Logopädie an der hsg studiert, hat bereits einige Erfahrung im Austausch mit der Praxis gemacht: „Wir erleben, dass Praxisanleiter und -anleiterinnen oft für Hinweise dankbar sind, welche Behandlung evidenzbasiert, also wissenschaftlich nachgewiesen, ist und welche nicht. Die Praxisanleiter freuen sich, dass sie mit unserer Hilfe über ihre eigene Praxis reflektieren können. So können wir als Studierende im Praxiseinsatz helfen, die Praxis weiterzuentwickeln.“ <br /><br />Anja Fehrenbach, Physiotherapie-Studentin im vierten Semester, berichtete, dass ihr für ihren Paxiseinsatz die Aufgabe gestellt wurde, ein bestimmtes Thema wissenschaftlich aufzuarbeiten und dem Praxispartner vorzustellen, der sich das Thema zuvor auswählen durfte. Fehrenbach: „So bringen wir Themen, über die in der Physiotherapie geforscht wird, in die Praxis ein.“ <br /><br />Die Physiotherapeutin Annette Koch,<span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language: DE;mso-bidi-language:AR-SA">die als Praxisanleiterin hsg-Studierende bei Reha Pro Med in Bochum betreut, resümierte nach ihrer Präsentation</span>: „Von dem Austausch zwischen Hochschule und Praxis profitiert der ganze Berufsstand“. Jürgen Griebel, Geschäftsführer von Reha Pro Med: „Als Kooperationspartner der hsg sind wir an der Entwicklung der Hochschule nah dran. Wir werden über Schwerpunkte im Studium informiert und erleben die Physiotherapie-Studierenden bei uns in der Praxis. Insofern können wir unsere praktischen Erfahrungen mit in den Studiengang einbringen.“<br /><br />Reha Pro Med, eine Praxis für Physiotherapie und ambulante Rehabilitation, schult nicht nur Physiotherapie-Studierende im Praxiseinsatz, sondern sponsert auch ein Stipendium. Griebel: „Die Nachwuchsarbeit ist für uns sehr wichtig, da es sehr schwierig ist, qualifiziertes Personal zu finden, das unserem Aufgabenprofil entspricht. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, einen Studierenden mit einem Stipendium zu fördern.“ <br /><br />Warum Dr. Bernhard Wiebel, der Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der hsg und ehemalige Kanzler der Ruhr-Universität Bochum, als Privatperson ein Stipendium finanziert, erklärt er so: „Es gibt mehrere Motive: Erstens macht es Spaß, förderungswürdige Studentinnen und Studenten zu unterstützen. Zweitens soll es ein Signal für die Hochschule sein. Und drittens: Einer muss den Anfang machen – in der Hoffnung auf viele Nachahmer.“<br /><br />Auch die Laerdal Medical GmbH in Puchheim gehört zu den Stipendiengebern. Das Unternehmen vertreibt Patienten-Simulationslösungen für die medizinische Ausbildung im Gesundheitswesen. „Die Hochschule für Gesundheit ist die erste ihrer Art, die umfassend die Simulation für die Studiengänge einsetzt. Diese Form des Lehrens und Lernens bietet eine Grundlage zur Verbesserung der Pflegequalität und damit auch zur Optimierung der Patientensicherheit. Die Förderung einer Studentin ist Anerkennung für die Arbeit der Hochschule, aber noch viel mehr zur Motivation weiterer Pflegekräfte, sich mit Simulation aus- und fortzubilden“, erklärte Gerald Kraemer, Managing Director Germany der Laerdal Medical GmbH, der leider nicht am hsg-Stipendiatentreffen teilnehmen konnte.<br /><br />Im vierten Semester Pflege an der hsg studiert Luisa Küpper, die ein Stipendium erhält, weil sie sich wie die anderen Stipendiatinnen durch beste Schulleistungen und ihr bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet hat. Sie erlebt ein großes Interesse am neuen Studiengang, sehr engagierte Praxisanleiter und -anleiterinnen, aber auch Skepsis. „Uns wird vorgehalten, wir seien Theoretiker. Dabei haben wir den gleichen Praxisanteil wie die Schüler einer Fachschule“, sagte Küpper. Nach vier Jahren Pflege-Studium an der hsg haben Absolventen eine doppelte Qualifikation: den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und die für die Berufszulassung erforderliche staatliche Prüfung. <br /><br />Björn Taubitz, Gesundheits- und Krankenpfleger am St. Elisabeth-Hospital im Klinikverbund Katholisches Klinikum Bochum, muss sich als Praxisanleiter auch immer wieder mit Vorurteilen auseinandersetzen. „Wenn mir gegenüber jemand sagt, dass die Pflegestudierenden von der Hochschule bestimmt kein Bett machen können, dann antworte ich, dass das auch gar nicht mein Anspruch an einen Gesundheits- und Krankenpfleger ist. Für den Beruf ‚Gesundheits- und Krankenpfleger/in‘ spielt zum Beispiel bei der Betreuung, Beratung und Anleitung der Patienten die soziale Kompetenz eine große Rolle. Es geht nicht nur um die handwerkliche Tätigkeit, sondern auch um eine geistig anspruchsvolle Tätigkeit, die eine hohe Qualifikation erfordert“, sagte Taubitz. <br /><br />Mit den hsg-Studierenden im Praxiseinsatz im St. Elisabeth-Hospital hat Taubitz gute Erfahrungen gemacht: „Ich war gespannt darauf,&nbsp; wie sich die Studierenden der hsg im praktischen Alltag bewähren. Wie reagieren sie auf Akutsituationen oder auf Gefühle der Patienten? Beide Studentinnen hatten im Umgang mit den Patienten ein erstaunliches Gefühl für Nähe und Distanz. Das haben die Studentinnen sehr gut gemacht.“<br /><br />Die Stipendiatinnen hatten für den Abend einen Beitrag vorbereitet, in dem sie unter anderem über ihre Praxiseinsätze und die Verzahnung von Theorie und Praxis an der hsg berichteten. Saskia Wickert hat von dem Abend und den Vorbereitungen profitiert: „Ich fand es schön, meinen Förderer wiederzusehen und die anderen Studiengänge noch einmal intensiver kennenzulernen. In den Vorbereitungen habe ich viel Neues über die anderen Stipendiatinnen aus den anderen Studiengängen erfahren. Außerdem war es für mich spannend, zu reflektieren, welche Erfahrungen ich aus der Praxis mitgenommen habe.“ <br /><br />Das Stipendium, 300 Euro pro Monat, investiert Wickert hauptsächlich in Fachliteratur. „Einen Teil davon lege ich immer zurück und gönne mir etwas Schönes dafür. Das Studium ist sehr zeitintensiv, aber wenn ich mal Freizeit habe, kaufe ich mir zum Beispiel ein Zugticket und besuche eine Freundin“, sagte Wickert. &nbsp;<br /><br />Anja Leibfritz studiert im vierten Semester Hebammenkunde. Auf einen Nebenjob kann sie dank ihres Stipendiums verzichten. Leibfritz: „Das Stipendium hilft mir beim Networken. Ich kann an verschiedenen Hebammenkongressen teilnehmen, ich setze mich beim Bundesrat Werdender Hebammen ein und gehe zu Treffen des Deutschen Hebammenverbandes, wo ich viele Menschen kennenlerne.“<br /><br />Verena Klagges, Ergotherapie-Studentin im vierten Semester, und Sandra Humm, Studentin der Hebammenkunde im zweiten Semester, haben sich als die beiden neuen Stipendiatinnen für die Gäste gegenseitig vorgestellt. Humm: „Ich fand es interessant, den Werdegang von Verena Klagges zu präsentieren. Wir haben uns noch einmal damit auseinandergesetzt, wie es dazu kam, dass wir beide jetzt hier studieren.“ Verena Klagges schätzte an dem Stipendiatentreffen den interdisziplinären Austausch. In diesem Zusammenhang berichtete sie unter anderem von gemeinsamen Fallarbeiten im Rahmen der interprofessionellen Module an der hsg. Klagges: „Wir erhalten über die interprofessionellen Module von Anfang des Studiums an tiefere Einblicke in die anderen vier&nbsp; Gesundheitsberufe. Der Kontakt bleibt im Studium kontinuierlich bestehen.“<br /><br />Seit dem Wintersemester 2010/2011 wird ein NRW-Stipendium in jedem der fünf Bachelor-Studiengänge der hsg vergeben. Ein Deutschland-Stipendium erhält seit Oktober 2011 Sandra Humm. Die Fördersumme beträgt beim NRW- und beim Deutschland-Stipendium 300 Euro pro Stipendiat im Monat und wird zur Hälfte von privaten Sponsoren finanziert. Die andere Hälfte trägt beim NRW-Stipendium das Land Nordrhein-Westfalen und beim Deutschland-Stipendium der Bund. <br /><br />Das erste Deutschland-Stipendium an der hsg wird von der Weleda AG gesponsert, einer Unternehmensgruppe, die weltweit anthroposophische Arzneimittel und ganzheitliche Naturkosmetik herstellt und vertreibt. Die Motivation für das Unter-nehmen, sich als Stipendiengeber zu engagieren, beschrieb Christina Hinderlich, die den Fachbereich Hebammen bei Weleda verantwortet, so: „Unser Handeln sollte von Liebe und Respekt der Natur gegenüber geprägt sein – wo kann man das besser leben als in der Hebammenarbeit? Denn diese Arbeit begleitet den natürlichsten Vorgang überhaupt. Eine grund¬legende Orientierung auf ganz-heitliche, natürliche Aspekte und auf das Gesundmachende in der Geburtshilfe ist daher ein zentrales Anliegen der Weleda AG. Somit ist die Begleitung von Hebammen, und damit auch die Förderung werdender Hebammen, für uns obligatorisch. Das Deutschland-Stipendium bietet nun eine gute Möglichkeit, eine Studentin auf dem Weg zu dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen.“ Christina Hinderlich verantwortet den Fachbereich Hebammen bei Weleda und konnte leider nicht am Stipendiatentreffen teilnehmen.<br /><br />Die Weleda AG sponsert außerdem ein NRW-Stipendium an der hsg. Ein weiterer Stipendiengeber ist die Darpe Bürocenter GmbH &amp; Co. KG.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informieren und bewerben Sie sich jetzt für den Studiengang Pflege</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/hsg-startet-imagekampagne-fuer-den-studiengang-pflege/</link>
			<description>Die Hochschule für Gesundheit (hsg) hat Anfang April 2012 die Online-Bewerbung für den Studiengang Pflege gestartet. Noch bis zum 15. Juni 2012 können Sie sich zum Wintersemester 2012/2013 für den Studiengang Pflege an der hsg bewerben. Der Studiengang qualifiziert Sie gleich in doppelter Weise:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hochschule für Gesundheit (hsg) hat Anfang April 2012 die Online-Bewerbung für den Studiengang Pflege gestartet. Noch bis zum 15. Juni 2012 können Sie sich zum Wintersemester 2012/2013 für den Studiengang Pflege an der hsg bewerben. Der Studiengang qualifiziert Sie gleich in doppelter Weise: Zum einen für einen der drei Berufsabschlüsse
<ul><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesundheits-und Krankenpfleger/in;</li><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in oder</li><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Altenpfleger/in </li></ul>
und zum anderen zum Bachelor of Science. Damit können Sie national und auch international sowohl in einem der pflegerischen Berufe arbeiten, als auch einen Master-Abschluss anschließen.<br /><br />Sie arbeiten und studieren von Anfang an interdisziplinär und gewinnen so auch einen sehr guten Einblick in die anderen Gesundheitsfachberufe. In das Studium integriert sind sehr viele praktische Studienphasen, in denen Sie bei einem unserer interessanten Kooperationspartner das handlungspraktische Wissen und Können der Pflege vertiefen und ausbauen sowie den Alltag in den Einrichtungen und auch die Zusammenarbeit mit den anderen Gesundheitsfachberufen kennenlernen.<br /><br />Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie <link http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>, die Pressemitteilung zum Start des Bewerbungsverfahrens&nbsp;<link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120404BewerbPflegek.pdf - download "Initiates file download">hier</link>. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Eine Imagekampagne für den Studiengang Pflege hatte die hsg bereits Anfang März 2012 gestartet. Auf der Microsite <link http://www.ich-studiere-pflege.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ich-studiere-pflege.de</link> können Sie sich über die Imagekampagne informieren, die das Ziel hat, das Image der Pflege zu verbessern und den Studiengang Pflege an der hsg in Bochum bekannter zu machen. 
hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs: &quot;Wir zeigen der Bevölkerung auf Plakaten, ECards und in einem Kino-Clip, aus welchen Gründen junge und motivierte Menschen an der hsg Pflege studieren. Das hsg-Pflege-Studium ist modern und zukunftsorientiert und bietet hervorragende berufliche Perspektiven.“
<br />Die Imagekampagne für den Studiengang Pflege läuft über den gesamten Bewerbungszeitraum für einen Pflege-Studienplatz an der hsg bis Mitte Juni 2012. Die Kampagnenmotive werden in Anzeigen sowie auf Plakaten, City-Light-Poster, Postkarten, ECards und auf einer Straßenbahn zu sehen sein. Bis Ende Mai 2012 wird ein <link http://www.ich-studiere-pflege.de/kino_clip.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">Kino-Clip</link> in 36 Kinosälen in Bochum und den umliegenden Städten laufen. Der Spot wird in diesen Kinos gezeigt:
Essen: Cinemaxx (Saal: 2, 3, 10, 12)<br />Mülheim: Cinemaxx (Saal: 1, 2, 5-8)<br />Bochum: UCI Ruhr Park (Saal 1-14)<br />Duisburg: Filmforum (Saal: 1, 2), UCI Kinowelt (Saal 1-8)<br />Gelsenkirchen: Apollo Cinema (Saal 5, 9)
Vera Evelt, Marketingleiterin der hsg: „Hauptakteure unserer Kampagne sind vier hsg-Pflege-Studierende, die als Testimonials begründen, warum sie an der hsg Pflege studieren und inwiefern sie davon profitieren. Wir rücken die Studierenden in den Mittelpunkt der Kampagne, damit sich Schülerinnen und Schüler mit ihnen identifizieren können. Wir wollen junge Menschen im gesamten Ruhrgebiet und darüber hinaus dort erreichen, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhalten, also in Cafés, Kneipen, Restaurants und im Kino“.
Das Motto der Kampagne „Ich studiere Pflege an der hsg“ ergänzen die vier Studierenden auf den Plakaten mit folgenden Begründungen: <br />- „…, weil sich mir hier neue Horizonte für meinen Beruf eröffnen - interdisziplinär und international.“<br />- „…, weil mich Kreativität, Vielseitigkeit und Herzlichkeit glücklich machen – und meine Patienten auch.“<br />- „…, weil mich praktisches Wissen auf wissenschaftlicher Grundlage weiter voran bringt.“ <br />- „…, weil mich Technik fasziniert – vor allem, wenn sie sinnvoll und menschlich eingesetzt wird.“<br /><br />Weitere Informationen zur Imagekampagne finden Sie <link http://www.ich-studiere-pflege.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
Die Pressemitteilung zum Start der Imagekampagne finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120301StartPflegeImageKampagne.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Über die Auswirkungen des Arbeitslos-Werdens</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/ueber-die-auswirkungen-des-arbeitslos-werdens/</link>
			<description>Sabine Plaehn, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Ergotherapie, wird im Mai 2012 auf zwei Kongressen die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vorstellen. Die Ergotherapeutin Plaehn hat sich in ihrer Masterarbeit, die im Mai 2011 an der „Academy for European Masters Degree Study in Occupational...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sabine Plaehn, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Ergotherapie, wird im Mai 2012 auf zwei Kongressen die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vorstellen. Die Ergotherapeutin Plaehn hat sich in ihrer Masterarbeit, die im Mai 2011 an der „Academy for European Masters Degree Study in Occupational Therapy“ in Amsterdam (Niederlande) entstand, um das Erleben des Betätigungsübergangs des „Arbeitslos-Werdens“ gekümmert.<br /><br />In beiden Vorträgen wird Sabine Plaehn der Frage nachgehen, ob 'Arbeitslos Werden' eine Krise oder Chance bedeutet. Sie wird die Auswirkungen des Lebensübergangs auf das Betätigungsverhalten, die Identität und die Lebensplanungen schildern. Plaehn: „In Deutschland sind derzeit etwa 3 Millionen Menschen arbeitslos. Die Tatsache, dass Arbeitslosigkeit negative Folgen für die Gesundheit mit sich bringt, ist in zahlreichen Studien nachgewiesen. Die Sterberate arbeitsloser Menschen ist signifikant höher als die erwerbstätiger Menschen, und es wird angenommen, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und der Entstehung ernsthafter Erkrankungen besteht.“<br /><br />Plaehns Literaturrecherche hat ergeben, dass es zahlreiche ergotherapeutische Studien über die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit infolge einer Erkrankung gibt, es jedoch bisher nur unzureichende Kenntnisse über die Erfahrungen von gesunden Menschen gibt, die sich in dem Übergangsprozess von Erwerbstätigkeit zu Arbeitslosigkeit befinden. In einer qualitativen Masterarbeit hat Plaehn deshalb untersucht, wie Menschen den Betätigungsübergang (Occupational Transition) von Erwerbstätigkeit zu Arbeitslosigkeit erleben. Die Studie hat unter anderem gezeigt, dass das Arbeitslos-Werden zu Veränderungen im Zeiterleben, der Identität und der Beziehungsgestaltung führt. Dennoch wird diese Phase von den Betroffenen nicht nur krisenhaft, sondern auch als Chance für einen Neubeginn erlebt.&nbsp; „Die Erkenntnisse aus meiner Studie können einen Beitrag zum besseren Verständnis der Auswirkungen von Betätigungsverlusten leisten“, sagte Plaehn heute in Bochum und ergänzt: „Auf der Grundlage meiner Ergebnisse können Wissenschaftler auf den beiden Tagungen erörtern, welche Fähigkeiten und Bedingungen helfen, um einen reibungslosen Übergang in neue Beschäftigungsverhältnisse zu ermöglichen, und wie Ergotherapeuten Menschen unterstützen können, die sich in einem solchen Übergang befinden, um so präventiv die negativen Folgen von Arbeitslosigkeit zu verhindern“.<br /><br />Sabine Plaehn hält Vorträge auf folgenden Kongressen:<br /><br />Den Vortrag mit dem Titel „Becoming unemployed: Experiences of the occupational transition from employment to unemployment” hält Plaehn auf dem europäischen Ergotherapeutenkongress (9th Cotec Congress Of Occupational Therapy; Occupation Diversity for the Future) am 24. Mai 2012 von 14:45 bis 15:05 Uhr im Stockholmer Congress Center im Raum K 12. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie <link http://www.cotec2012.se/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.<br /><br />In Kassel hält Plaehn den Vortrag „Arbeitslos werden: Krise oder Chance? Auswirkungen eines Lebensübergangs auf Betätigungsverhalten, Identität und Lebensplanung“ am 12. Mai 2012 von 14.00 bis 14.40 Uhr im Gartensaal 1 auf dem Ergotherapie-Kongress des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten.<br />Weitere Informationen zum Kongress finden Sie <link http://www.dve.info/kongress/2012.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.<br /><br />Kontakt: Sabine Plaehn, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Ergotherapie der hsg, Tel.: +49 (0)234 77727-676, E-Mail: sabine.plaehn@hs-gesundheit.de.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ärztekammer Nordrhein besucht die hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/aerztekammer-nordrhein-besucht-die-hsg/</link>
			<description>Sechs Vertreter der Ärztekammer Nordrhein (ÄkNo) haben heute die Hochschule für Gesundheit (hsg) besucht, um sich vor Ort über die Ende 2009 gegründete Hochschule in Bochum und die fünf neuen Studiengänge Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie zu informieren. ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sechs Vertreter der Ärztekammer Nordrhein (ÄkNo) haben heute die Hochschule für Gesundheit (hsg) besucht, um sich vor Ort über die Ende 2009 gegründete Hochschule in Bochum und die fünf neuen Studiengänge Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie zu informieren.&nbsp; 
Neben Bernd Zimmer, Vize-Präsident der ÄkNo, ÄkNo-Vorstandsmitglied Dr. Anja Maria Mitrenga-Theusinger sowie ÄkNo-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Klitzsch waren Ulrich Langenberg (stellv. Geschäftsführer der ÄkNo), Christa Schalk (Koordination Kreis- und Bezirksstellen in der ÄkNo) und Dr. Sabine Marten (Mitglied des Ausschusses „Neue Rolle der Kammer im Gesundheitswesen / Zukunftsausschuss“ der ÄkNo) in der hsg zu Gast.
hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs und Vize-Präsidentin Prof. Dr. Ursula Walkenhorst präsentierten das Konzept der interprofessionellen Lehr- und Lernstrukturen an der hsg. So arbeiten Studierende aller fünf Studiengänge der hsg in gemeinsamen Theorie- und Praxisprojekten zusammen. Die Studierenden analysieren in berufsübergreifenden Fallbesprechungen die Leistungen, die jede Berufsgruppe zu einem Thema beitragen kann. Ende 2011 startete ein erstes Projekt mit der Ruhr-Universität Bochum (RUB), in dem Studierende der fünf Studiengänge der hsg mit den Medizin-Studierenden der RUB zusammenarbeiten konnten. 
Im Austausch mit einigen hsg-Studierenden erfuhren die Gäste mehr über Studieninhalte und Praxisbezug des Studiums, welches die hsg-Studiende mit einer doppelten Qualifikation abschließen. Neben dem akademischen Abschluss des „Bachelor of Science“ schließen hsg-Absolventen ihr Studium auch mit der staatlichen Prüfung nach den einschlägigen Berufsgesetzen ab.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>hsg-Studentinnen machten auf Situation der Hebammen aufmerksam</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/hsg-studentinnen-machten-auf-situation-der-hebammen-aufmerksam/</link>
			<description>15 Studentinnen des Studiengangs Hebammenkunde haben am 5. Mai 2012 (Samstag) anlässlich des Internationalen Hebammentages eine Aktion unter dem Motto „Phase Rot“ in der Bochumer Innenstadt durchgeführt. Die hsg-Studentinnen machten damit auf die aktuelle Situation der Hebammen in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[15 Studentinnen des Studiengangs Hebammenkunde haben am 5. Mai 2012 (Samstag) anlässlich des Internationalen Hebammentages eine Aktion unter dem Motto „Phase Rot“ in der Bochumer Innenstadt durchgeführt. Die hsg-Studentinnen machten damit auf die aktuelle Situation der Hebammen in Deutschland aufmerksam und konnten trotz anhaltenden Regens mit den Bürgern ins Gespräch kommen.<br />Dank der Unterstützung des Landesverbands der Hebammen Nordrhein-Westfalen konnten die Studierenden an roten Ampeln in der Innenstadt Bochums rund 3000 Postkarten und Flyer aus der aktuellen Kampagne „Hebammen wissen Bescheid“ an Bürger verteilen. Die Studentinnen unterstützten mit ihrer Aktion die drei Hauptbotschaften des Hebammenstreiks in Deutschland, in dem es um die Sicherstellung der Wahlfreiheit des Geburtsortes, den Erhalt der Hebammenhilfe in Deutschland und die angemessene Bezahlung für Hebammenleistungen, entsprechend der hohen Verantwortung des Berufes geht. 
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des <link http://www.hebammenverband.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Deutschen Hebammenverbands</link> e. V. und auf der Homepage des <link http://www.hebammen-nrw.de/cms/index.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">Landesverbands der Hebammen</link> Nordrhein-Westfalen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Prof. Dr. Rainhild Schäfers neue Vorsitzende der DGHWi</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/start/aktuelles/news/article/prof-dr-rainhild-schaefers-neue-vorsitzende-des-dghwi/</link>
			<description>Der Studiengang Hebammenkunde der Hochschule für Gesundheit (hsg) ist im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e. V. (DGHWi) gut vertreten. Prof. Dr. Rainhild Schäfers wurde am 4. Mai 2012 auf der Mitgliederversammlung der DGHWi in Kassel zur neuen ersten Vorsitzenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Studiengang Hebammenkunde der Hochschule für Gesundheit (hsg) ist im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e. V. (DGHWi) gut vertreten. Prof. Dr. Rainhild Schäfers wurde am 4. Mai 2012 auf der Mitgliederversammlung der DGHWi in Kassel zur neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Schäfers ist seit der Gründung der Fachgesellschaft im Sommer 2008 im Vorstand aktiv. Elke Mattern, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Hebammenkunde der hsg, wurde ebenfalls in den Vorstand gewählt. Sie ist neue Schriftführerin.<br /><br />Weitere Informationen zur DGHWi finden Sie <link http://www.dghwi.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:45:00 +0200</pubDate>
			
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