<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Hochschule für Gesundheit</title>
		<link>http://www.hs-gesundheit.de/</link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Hochschule für Gesundheit</title>
			<url>http://www.hs-gesundheit.de/fileadmin/templates/images/logo_hsg.gif</url>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/</link>
			<width>227</width>
			<height>110</height>
			<description></description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Online-Bewerbungsportal für alle hsg-Studiengänge geöffnet</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/online-bewerbungsportal-fuer-alle-hsg-studiengaenge-geoeffnet/</link>
			<description>Ab sofort können sich Studieninteressierte für alle fünf Bachelor-Studiengänge der Hochschule für Gesundheit (hsg) zum Wintersemester 2012/2013 online bewerben: Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie.„Die letzten Vorbereitungen sind abgeschlossen. Am Abend des 15. Juni...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort können sich Studieninteressierte für alle fünf Bachelor-Studiengänge der Hochschule für Gesundheit (hsg) zum Wintersemester 2012/2013 online bewerben: Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie.<br /><br />„Die letzten Vorbereitungen sind abgeschlossen. Am Abend des 15. Juni 2012 konnten wir nun unser Bewerbungsportal freigeben. Damit nutzen wir auch für den dritten Bewerbungsjahrgang das System ‚HISinOne‘ der HIS GmbH. Bis zur Bewerbungsfrist erwarten wir mehr als 2.000 Registrierungen von Bewerberinnen und Bewerbern“, informiert Christian Mücke, Leiter des Studierendenservice der hsg.<br /><br />Nachdem das Bewerbungsverfahren im Studiengang Pflege bereits seit April 2012 läuft, ist gestern der Startschuss für die NC-Studiengänge Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie und Physiotherapie gefallen. Absolventen der hsg haben nach ihrem Studienabschluss eine doppelte Qualifikation in der Tasche: den akademischen Abschluss ‚Bachelor of Science‘ und die für die Berufszulassung erforderliche staatliche Prüfung. Die Online-Bewerbung für NC-Studiengänge läuft bis zum 15. Juli 2012. <br /><br />Die Bewerbungsfrist für den Studiengang Pflege (mit den Schwerpunkten Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) endet bereits am 15. Juni 2012. Anders als bei den NC-Studiengängen registrieren sich Interessierte für ein Pflege-Studium zunächst online und senden dann ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen an das ‚Bewerbungsbüro Pflege‘ der hsg.<br /><br />Um ein Studium an der hsg aufnehmen zu können, sind studiengangspezifische Einschreibevoraussetzungen zu erfüllen. Informationen zu den <link http://www.hs-gesundheit.de/to/voraussetzungen/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Studienvoraussetzungen</link> und zum vierwöchigen Vorpraktikum bietet die hsg-Homepage.<br /><br />Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie <link http://www.hs-gesundheit.de/to/bewerbung/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
Die Pressemitteilung finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120516StartschussNC-Studiengaenge_01.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klinikum Arnsberg neuer Kooperationspartner der hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/klinikum-arnsberg-neuer-kooperationspartner-der-hsg-1/</link>
			<description>Einen Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule für Gesundheit (hsg) und der Klinikum Arnsberg GmbH haben heute Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Präsidentin, und Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung der Klinikum Arnsberg GmbH, in Arnsberg unterzeichnet. „Wir freuen uns, mit dem Klinikum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule für Gesundheit (hsg) und der Klinikum Arnsberg GmbH haben heute Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Präsidentin, und Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung der Klinikum Arnsberg GmbH, in Arnsberg unterzeichnet. <br /><br />„Wir freuen uns, mit dem Klinikum Arnsberg einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der uns bei der Akademisierung der Gesundheitsberufe, insbesondere im Studiengang Pflege, unterstützt. Das Klinikum stellt uns eine hochinteressante Zusammenarbeit in Aussicht, die künftig auch über den Bereich der Pflege hinausgehen kann. Für die hsg, die die fünf Bachelor-Studiengänge Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie anbietet, ist die enge Verzahnung von Theorie und Praxis von großer Bedeutung“, sagte Prof. Friedrichs heute in Arnsberg und fügt hinzu: „Die Akademisierung der Gesundheitsberufe passiert nicht nur unter dem Dach der hsg, sondern in Zusammenarbeit und im Austausch mit unseren Kooperationspartnern.“ <br /><br />Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung Klinikum Arnsberg ergänzt: „Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden insbesondere die Gesundheits- und Pflegeberufe vor große Herausforderungen gestellt. Bedingt durch mehr und vor allem ältere Patienten werden die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Beispiel in der Pflege in Zukunft größer und thematisch umfassender. Um auch künftig eine erstklassige medizinische Versorgung für die Menschen in der Region anbieten zu können, müssen wir heute in die Ausbildung investieren. Genau hier werden wir unser schon jetzt hohes Engagement durch die Kooperation mit der hsg noch weiter verstärken.“<br /><br />Die hsg war Ende 2009 gegründet worden, um innovative Konzepte zu entwickeln, die dazu beitragen können, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in Deutschland zu verbessern. „In unseren fünf Studiengängen sind wir dabei, die Gesundheitsfachberufe zu eigenständigen, wissenschaftlich fundierten Disziplinen weiterzuentwickeln. Wir qualifizieren die Angehörigen der Gesundheitsberufe akademisch und möchten dies in enger Kooperation mit starken Partnern aus der Praxis tun“, so Friedrichs.<br /><br />„Das Klinikum Arnsberg wird bereits ab Herbst 2012 jährlich mindestens 10 Ausbildungsplätze im Rahmen der Kooperation zur Verfügung stellen. Aus der Zusammenarbeit kann sich künftig auch die Erschließung von Forschungsthemen ergeben. Insbesondere die neue Zentrumsstruktur des Klinikum Arnsberg liefert hierfür sehr gute Voraussetzungen“ so Hubert Cloer, Vorsitzender des Aufsichtsrates Klinikum Arnsberg.<br /><br />Ein Ausbildungsvertrag bei einem hsg-Kooperationspartner ist eine Voraussetzung für Studienbewerber, sich in den Studiengang Pflege an der hsg einzuschreiben. Interessierte für ein Pflege-Studium, die sich im Bewerbungsverfahren an der hsg bewähren, können sich künftig auch um einen Ausbildungsplatz am Klinikum Arnsberg zur/m Gesundheits- und (Kinder)Krankenpfleger/in und zum/zur Altenpfleger/in bewerben. Das aktuelle Online-Bewerbungsverfahren für den Studiengang Pflege zum Wintersemester 2012/2013 läuft noch bis zum 15. Juni 2012. Erfolgreiche Kandidaten werden zu einem Assessment-Tag eingeladen. Über das Bewerbungsverfahren informiert die hsg-Homepage (<link http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/</link>).<br /><br />Die hsg bietet als staatliche Hochschule eine doppelte Qualifikation. Studierende schließen ihr Studium an der hsg nach vier Jahren mit dem akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und der staatlichen Prüfung nach den Berufsgesetzen ab. Friedrichs: „Es werden sich für unsere Absolventen mit ihrer Doppelqualifikation interessante Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt ergeben. Außerdem glänzen sie damit, interprofessionelles Arbeiten gelernt zu haben.“ Die interprofessionellen Lehr- und Lernstrukturen sind ein zentrales Merkmal der hsg. Die fünf Studiengänge sind durch gemeinsame Module miteinander verzahnt, in denen Studierende aller fünf Studiengänge in gemeinsamen Theorie- und Praxisprojekten lernen. So studiert jeder Studierende der hsg sein eigenes Fach und außerdem vom ersten Semester an auch interprofessionell. Die Studierenden analysieren in berufsübergreifenden Fallbesprechungen die Leistungen, die jede Berufsgruppe zu einem Thema beitragen kann. „Dieses Arbeiten und Denken kommt ihnen später im Beruf sehr zugute. Das schätzen die Patienten und die Arbeitgeber“, so Friedrichs.<br /><br />Pressekontakte:<br /><br />Klinikum Arnsberg GmbH, Goethestr. 15, 59755 Arnsberg, Dipl.-Kfm. Richard Bornkeßel, Stabsstelle Marketing &amp; Kommunikation, Tel.: 02932-980-8060, E-Mail: r.bornkessel@klinikum-arnsberg.de.<br /><br />Hochschule für Gesundheit, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Dr. Christiane Krüger, Pressesprecherin, Tel.: 0234-77727-124, E-Mail: <link Christiane.Krueger@hs-gesundheit.de>Christiane.Krueger@hs-gesundheit.de.</link>
Die Pressemitteilung finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120516KlinikumArnsberg.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ev. Krankenhausgemeinschaft schließt Vertrag mit hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ev-krankenhausgemeinschaft-schliesst-vertrag-mit-hsg-1/</link>
			<description>Einen Kooperationsvertrag haben Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer  der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne│Castrop-Rauxel (Ev. KHG), heute in Herne unterzeichnet. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit der beiden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen Kooperationsvertrag haben Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer&nbsp; der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne│Castrop-Rauxel (Ev. KHG), heute in Herne unterzeichnet. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit der beiden Institutionen bei der Kombination von Ausbildung und Studium der Pflege. Die Ev. Krankenhausgemeinschaft stellt ab dem Wintersemester 2012/2013 fünf hsg-Studierenden einen Ausbildungsplatz zur Verfügung. <br /><br />Auf der Grundlage des Kooperationsvertrages können nun Studieninteressierte, die sich im Bewerbungsverfahren bewähren, eine Ausbildung zur/m Gesundheits- und Krankenpfleger/in in der Ev. KHG und das Pflege-Studium an der hsg beginnen. Das Bewerbungsverfahren startet mit der Online-Bewerbung an der Hochschule und führt erfolgreiche Kandidaten zu einer Einladung zu einem Assessment-Tag. Die Einschreibung zum Studium an der hsg ist an einen Ausbildungsvertrag bei einem hsg-Kooperationspartner gebunden. hsg-Absolventen haben nach vier Jahren eine doppelte Qualifikation in der Tasche: den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und die für die Berufszulassung erforderliche staatliche Prüfung.<br /><br />„Die zukünftigen Herausforderungen an die Pflege erfordern absolute Spitzenkräfte. Wir freuen uns, dass wir der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft einen weiteren hochkarätigen Praxispartner gewinnen konnten, der uns in dem Anliegen unterstützt, mit dem Pflegestudium an unserer Hochschule solche Kräfte auszubilden“, sagte Prof. Dr. Friedrichs.<br /><br />Der Kooperationsvertrag stellt eine optimale Vernetzung der theoretischen und praktischen Studienanteile sicher. Die Partner informieren sich gegenseitig über den jeweiligen Ausbildungsstand der Studierenden, stimmen einen Zeitplan für Studien- und Praxiszeiten ab und benennen einen zentralen Ansprechpartner für die Studierenden in der Ev. KHG und der hsg.<br /><br />Heinz-Werner Bitte: „Für uns bedeutet diese Kooperation die Chance, von Anfang an die Akademisierung der Pflegeausbildung aktiv zu begleiten.“<br /><br />Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren an der hsg, die für das Wintersemester 2012/2013 noch bis zum 15. Juni 2012 läuft,&nbsp; unter <link http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege</link>.<br />Kooperationspartner der hsg im Bachelorstudiengang Pflege finden Sie <link http://www.hs-gesundheit.de/de/bereich/pflege/kooperationspartner/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.<br /><br />Pressekontakt der Ev. Krankenhausgemeinschaft: Pressestelle ZED GmbH, Tochterunternehmen der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne │ Castrop-Rauxel gGmbH, Andrea Wocher, Wiescherstr. 24, 44623 Herne, Tel.: 02323-498-2706, E-Mail: <link a.wocher@evkhg-herne.de>a.wocher@evkhg-herne.de.</link>
<em>Die Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel gGmbH betreibt das EvK Herne mit den Betriebsstellen in Herne und Eickel sowie das EvK Castrop-Rauxel. Die drei Einrichtungen sind zertifiziert nach KTQ und verfügen gemeinsam über 827 Betten, 20 Kliniken, 2 Tageskliniken und 3 Kurzzeitbehandlungszentren. Für unterstützende Dienstleistungen betreibt die Ev. Krankenhausgemeinschaft 5 gewerbliche Tochterunternehmen. Kooperationspartner der gGmbH sind die Diakonie Ruhr, die Ev. Stiftung Augusta Bochum und das Diakonische Werk Herne. Als einer der größten evangelischen Arbeitgeber im Ruhrgebiet beschäftigt die Krankenhausgemeinschaft 1.900 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz beträgt rund 110 Mio. Euro.</em>
Pressekontakt der hsg: Dr. Christiane Krüger, Pressesprecherin der Hochschule für Gesundheit, Universitätsstraße 105, 44789 Bochum, Tel.: 0234-77727-124, mobil: 0151-27526542, E-Mail: Christiane.Krueger@hs-gesundheit.de.
<p class="MsoNormal"></p>
<p class="MsoNormal"><em>Die hsg ist am 1. November 2009 in Bochum als bundesweit erste staatliche Hochschule für Gesundheit gegründet worden. Sie bietet Studienplätze in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie an und hat den Lehrbetrieb zum Wintersemester 2010/2011 aufgenommen. Die grundständigen Studiengänge schließen mit der für die Berufszulassung erforderlichen staatlichen Prüfung und dem Bachelorgrad ab. Über das bestehende Studienangebot hinaus sind sowohl konsekutive als auch weiterbildende Masterstudiengänge geplant.</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiengang Pflege organisiert Mind-Map-Aktion zum Tag der Pflege </title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/studiengang-pflege-organisiert-mind-map-aktion-zum-tag-der-pflege-1/</link>
			<description>Der Studiengang Pflege der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat Pflege-Studierende der hsg am 14. Mai 2012 im Eingangsbereich der Hochschule zu einer Mind-Map-Aktion aufgerufen. Gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Pflege und interessierten Studierenden anderer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Studiengang Pflege der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat Pflege-Studierende der hsg am 14. Mai 2012 im Eingangsbereich der Hochschule zu einer Mind-Map-Aktion aufgerufen. Gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Pflege und interessierten Studierenden anderer Studiengänge sowie Beschäftigten der hsg wurde eine Gedankenlandkarte erstellt. Der Studiengang Pflege hat im Vorfeld eine Mind-Map gestaltet, die die Aufgabenstellung für die Diskussion mit den Studierenden zu den Fragestellungen wie zum Beispiel: 'Welche Forschung und welche Theorie ist nützlich für die Praxis nützlich?', 'Welche Faktoren sind fördern oder hemmend bei der Praxis-Theorie-Vernetzung?' und 'Was ist für Sie evidenzbasiert, also wissenschaftlich nachweisbare, Praxis?'.<br /><br />Janina Tönnes und Marc Dreger, beide studieren im vierten Semester Pflege, tauschten sich zum Thema Ethik aus und gaben einige Schlagworte zu diesem Thema. „Die hygienischen Standards und Vorgaben sind ein viel erforschter Bereich, aber in einigen Situationen handeln Gesundheits- und Krankenpfleger und -pflegerinnen anders, weil sie die Individualität der Person berücksichtigen. Sie sollten aber immer wissen, welche Risiken sie dabei eingehen“, schildert Janina Tönnes einen ethischen Aspekt.
Marc Dreger erläutert weiter: „Das ist ein Zwist zwischen Hygiene und Patient. Die Evidenz und die Wissenschaft helfen zu argumentieren und zu rechtfertigen, warum in bestimmten Situationen anders gehandelt wird und andere Prioritäten gesetzt werden. Bei einem isolierten Patienten zum Beispiel, der wenig Kontakt zu anderen Menschen hat, und sich in der Sterbephase befindet, sollte dem individuellen Bedürfnis des Patienten nach Kontakt und Nähe eher nachgegeben werden als den hygienischen Standards.“<br /><br />Während der Diskussion füllte sich die Mind-Map schnell mit vielen Gedanken der Studierenden und Wissenschaftlerinnen. Anlass dieser Aktion ist der Internationale Tag der Pflege, der zum Geburtstag von Florence Nightingale jährlich am 12. Mai stattfindet. Nightingale, die am 12. Mai 1820 in Florenz geboren wurde und am 13. August 1910 in London starb, gilt als Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege und Reformerin der Gesundheitsversorgung. <br /><br />Der diesjährige Internationale Tag der Pflege steht unter dem Motto 'Gesundheitslücken schließen. Vom Wissen zum Handeln'. hsg-Pflege-Professorin Dr. Anke Fesenfeld: „Dieses Motto passt gut zum Studiengang Pflege der hsg. Denn die Absolventen dieses Studiengangs werden später in Arbeitsfelder gehen, in denen es ihre Hauptaufgabe sein wird, Lücken zu schließen. Da die Studierenden sowohl die pflegewissenschaftlichen Aspekte als auch die Pflegepraxis lernen sind sie die Verbindungspersonen zwischen Theorie, Forschung und Praxis. Gerade in der Pflege entwickeln sich derzeit viel neue interessante Arbeitsbereiche in diesem Themenzusammenhang, für die das Studium an der hsg eine optimale Vorbereitung bietet.“<br /><br />Noch bis zum 15. Juni 2012 läuft das Online-Bewerbungsverfahren für einen Studienplatz im Studiengang Pflege an der hsg zum Wintersemester 2012/2013. Die hsg-Homepage informiert über das Bewerbungsverfahren (<link http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/</link>). Auf der Microsite <link http://www.ich-studiere-pflege.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ich-studiere-pflege.de</link> können sich Interessierte über die Imagekampagne des Studiengangs Pflege informieren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>hsg legt Wert auf den Austausch mit der Praxis</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/hsg-legt-wert-auf-den-austausch-mit-der-praxis/</link>
			<description>Das zweite Stipendiatentreffen der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat am 9. Mai 2012 stattgefunden. Die hsg lud Stipendiengeber und Stipendiaten zu einer Feierstunde in die hsg ein. Im Zentrum des Abends stand der Austausch zwischen Theorie und Praxis. Deshalb stellten zwei Praxisanleiter, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das zweite Stipendiatentreffen der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat am 9. Mai 2012 stattgefunden. Die hsg lud Stipendiengeber und Stipendiaten zu einer Feierstunde in die hsg ein. Im Zentrum des Abends stand der Austausch zwischen Theorie und Praxis. Deshalb stellten zwei Praxisanleiter, das sind Fachkräfte, die die Studierenden in ihren Praxisphasen betreuen und anleiten, aus Kooperationseinrichtungen der hsg ihre Erfahrungen mit hsg-Studierenden dar. „Die Akademisierung der Gesundheitsberufe ist ein Prozess, der nicht nur in der Hochschule stattfinden kann. Wir müssen hierfür den Bezug zur Praxis herstellen. Deshalb ist uns der Austausch mit der Praxis so wichtig“, sagte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.<br /><br />Stipendiatin Saskia Wickert, die im vierten Semester Logopädie an der hsg studiert, hat bereits einige Erfahrung im Austausch mit der Praxis gemacht: „Wir erleben, dass Praxisanleiter und -anleiterinnen oft für Hinweise dankbar sind, welche Behandlung evidenzbasiert, also wissenschaftlich nachgewiesen, ist und welche nicht. Die Praxisanleiter freuen sich, dass sie mit unserer Hilfe über ihre eigene Praxis reflektieren können. So können wir als Studierende im Praxiseinsatz helfen, die Praxis weiterzuentwickeln.“<br /><br />Anja Fehrenbach, Physiotherapie-Studentin im vierten Semester, berichtete, dass ihr für ihren Paxiseinsatz die Aufgabe gestellt wurde, ein bestimmtes Thema wissenschaftlich aufzuarbeiten und dem Praxispartner vorzustellen, der sich das Thema zuvor auswählen durfte. Fehrenbach: „So bringen wir Themen, über die in der Physiotherapie geforscht wird, in die Praxis ein.“<br /><br />Die Physiotherapeutin Annette Koch,die als Praxisanleiterin hsg-Studierende bei Reha Pro Med in Bochum betreut, resümierte nach ihrer Präsentation: „Von dem Austausch zwischen Hochschule und Praxis profitiert der ganze Berufsstand“. Jürgen Griebel, Geschäftsführer von Reha Pro Med: „Als Kooperationspartner der hsg sind wir an der Entwicklung der Hochschule nah dran. Wir werden über Schwerpunkte im Studium informiert und erleben die Physiotherapie-Studierenden bei uns in der Praxis. Insofern können wir unsere praktischen Erfahrungen mit in den Studiengang einbringen.“<br /><br />Reha Pro Med, eine Praxis für Physiotherapie und ambulante Rehabilitation, schult nicht nur Physiotherapie-Studierende im Praxiseinsatz, sondern sponsert auch ein Stipendium. Griebel: „Die Nachwuchsarbeit ist für uns sehr wichtig, da es sehr schwierig ist, qualifiziertes Personal zu finden, das unserem Aufgabenprofil entspricht. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, einen Studierenden mit einem Stipendium zu fördern.“<br /><br />Warum Dr. Bernhard Wiebel, der Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der hsg und ehemalige Kanzler der Ruhr-Universität Bochum, als Privatperson ein Stipendium finanziert, erklärt er so: „Es gibt mehrere Motive: Erstens macht es Spaß, förderungswürdige Studentinnen und Studenten zu unterstützen. Zweitens soll es ein Signal für die Hochschule sein. Und drittens: Einer muss den Anfang machen – in der Hoffnung auf viele Nachahmer.“<br /><br />Auch die Laerdal Medical GmbH in Puchheim gehört zu den Stipendiengebern. Das Unternehmen vertreibt Patienten-Simulationslösungen für die medizinische Ausbildung im Gesundheitswesen. „Die Hochschule für Gesundheit ist die erste ihrer Art, die umfassend die Simulation für die Studiengänge einsetzt. Diese Form des Lehrens und Lernens bietet eine Grundlage zur Verbesserung der Pflegequalität und damit auch zur Optimierung der Patientensicherheit. Die Förderung einer Studentin ist Anerkennung für die Arbeit der Hochschule, aber noch viel mehr zur Motivation weiterer Pflegekräfte, sich mit Simulation aus- und fortzubilden“, erklärte Gerald Kraemer, Managing Director Germany der Laerdal Medical GmbH, der leider nicht am hsg-Stipendiatentreffen teilnehmen konnte.<br /><br />Im vierten Semester Pflege an der hsg studiert Luisa Küpper, die ein Stipendium erhält, weil sie sich wie die anderen Stipendiatinnen durch beste Schulleistungen und ihr bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet hat. Sie erlebt ein großes Interesse am neuen Studiengang, sehr engagierte Praxisanleiter und -anleiterinnen, aber auch Skepsis. „Uns wird vorgehalten, wir seien Theoretiker. Dabei haben wir den gleichen Praxisanteil wie die Schüler einer Fachschule“, sagte Küpper. Nach vier Jahren Pflege-Studium an der hsg haben Absolventen eine doppelte Qualifikation: den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und die für die Berufszulassung erforderliche staatliche Prüfung.<br /><br />Björn Taubitz, Gesundheits- und Krankenpfleger am St. Elisabeth-Hospital im Klinikverbund Katholisches Klinikum Bochum, muss sich als Praxisanleiter auch immer wieder mit Vorurteilen auseinandersetzen. „Wenn mir gegenüber jemand sagt, dass die Pflegestudierenden von der Hochschule bestimmt kein Bett machen können, dann antworte ich, dass das auch gar nicht mein Anspruch an einen Gesundheits- und Krankenpfleger ist. Für den Beruf ‚Gesundheits- und Krankenpfleger/in‘ spielt zum Beispiel bei der Betreuung, Beratung und Anleitung der Patienten die soziale Kompetenz eine große Rolle. Es geht nicht nur um die handwerkliche Tätigkeit, sondern auch um eine geistig anspruchsvolle Tätigkeit, die eine hohe Qualifikation erfordert“, sagte Taubitz.<br /><br />Mit den hsg-Studierenden im Praxiseinsatz im St. Elisabeth-Hospital hat Taubitz gute Erfahrungen gemacht: „Ich war gespannt darauf,&nbsp; wie sich die Studierenden der hsg im praktischen Alltag bewähren. Wie reagieren sie auf Akutsituationen oder auf Gefühle der Patienten? Beide Studentinnen hatten im Umgang mit den Patienten ein erstaunliches Gefühl für Nähe und Distanz. Das haben die Studentinnen sehr gut gemacht.“<br /><br />Die Stipendiatinnen hatten für den Abend einen Beitrag vorbereitet, in dem sie unter anderem über ihre Praxiseinsätze und die Verzahnung von Theorie und Praxis an der hsg berichteten. Saskia Wickert hat von dem Abend und den Vorbereitungen profitiert: „Ich fand es schön, meinen Förderer wiederzusehen und die anderen Studiengänge noch einmal intensiver kennenzulernen. In den Vorbereitungen habe ich viel Neues über die anderen Stipendiatinnen aus den anderen Studiengängen erfahren. Außerdem war es für mich spannend, zu reflektieren, welche Erfahrungen ich aus der Praxis mitgenommen habe.“<br /><br />Das Stipendium, 300 Euro pro Monat, investiert Wickert hauptsächlich in Fachliteratur. „Einen Teil davon lege ich immer zurück und gönne mir etwas Schönes dafür. Das Studium ist sehr zeitintensiv, aber wenn ich mal Freizeit habe, kaufe ich mir zum Beispiel ein Zugticket und besuche eine Freundin“, sagte Wickert. &nbsp;<br /><br />Anja Leibfritz studiert im vierten Semester Hebammenkunde. Auf einen Nebenjob kann sie dank ihres Stipendiums verzichten. Leibfritz: „Das Stipendium hilft mir beim Networken. Ich kann an verschiedenen Hebammenkongressen teilnehmen, ich setze mich beim Bundesrat Werdender Hebammen ein und gehe zu Treffen des Deutschen Hebammenverbandes, wo ich viele Menschen kennenlerne.“<br /><br />Verena Klagges, Ergotherapie-Studentin im vierten Semester, und Sandra Humm, Studentin der Hebammenkunde im zweiten Semester, haben sich als die beiden neuen Stipendiatinnen für die Gäste gegenseitig vorgestellt. Humm: „Ich fand es interessant, den Werdegang von Verena Klagges zu präsentieren. Wir haben uns noch einmal damit auseinandergesetzt, wie es dazu kam, dass wir beide jetzt hier studieren.“ Verena Klagges schätzte an dem Stipendiatentreffen den interdisziplinären Austausch. In diesem Zusammenhang berichtete sie unter anderem von gemeinsamen Fallarbeiten im Rahmen der interprofessionellen Module an der hsg. Klagges: „Wir erhalten über die interprofessionellen Module von Anfang des Studiums an tiefere Einblicke in die anderen vier&nbsp; Gesundheitsberufe. Der Kontakt bleibt im Studium kontinuierlich bestehen.“<br /><br />Seit dem Wintersemester 2010/2011 wird ein NRW-Stipendium in jedem der fünf Bachelor-Studiengänge der hsg vergeben. Ein Deutschland-Stipendium erhält seit Oktober 2011 Sandra Humm. Die Fördersumme beträgt beim NRW- und beim Deutschland-Stipendium 300 Euro pro Stipendiat im Monat und wird zur Hälfte von privaten Sponsoren finanziert. Die andere Hälfte trägt beim NRW-Stipendium das Land Nordrhein-Westfalen und beim Deutschland-Stipendium der Bund.<br /><br />Das erste Deutschland-Stipendium an der hsg wird von der Weleda AG gesponsert, einer Unternehmensgruppe, die weltweit anthroposophische Arzneimittel und ganzheitliche Naturkosmetik herstellt und vertreibt. Die Motivation für das Unter-nehmen, sich als Stipendiengeber zu engagieren, beschrieb Christina Hinderlich, die den Fachbereich Hebammen bei Weleda verantwortet, so: „Unser Handeln sollte von Liebe und Respekt der Natur gegenüber geprägt sein – wo kann man das besser leben als in der Hebammenarbeit? Denn diese Arbeit begleitet den natürlichsten Vorgang überhaupt. Eine grund¬legende Orientierung auf ganz-heitliche, natürliche Aspekte und auf das Gesundmachende in der Geburtshilfe ist daher ein zentrales Anliegen der Weleda AG. Somit ist die Begleitung von Hebammen, und damit auch die Förderung werdender Hebammen, für uns obligatorisch. Das Deutschland-Stipendium bietet nun eine gute Möglichkeit, eine Studentin auf dem Weg zu dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen.“ Christina Hinderlich verantwortet den Fachbereich Hebammen bei Weleda und konnte leider nicht am Stipendiatentreffen teilnehmen.<br /><br />Die Weleda AG sponsert außerdem ein NRW-Stipendium an der hsg. Ein weiterer Stipendiengeber ist die Darpe Bürocenter GmbH &amp; Co. KG.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Walkenhorst: „Interessante Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt“ </title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/walkenhorst-interessante-perspektiven-auf-dem-arbeitsmarkt/</link>
			<description>Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. Juni 2012 zum Wintersemester 2012/2013 für den Studiengang Pflege an der Hochschule für Gesundheit (hsg) bewerben. Die Online-Bewerbung ist seit Anfang April möglich. In dem achtsemestrigen Vollzeitstudium Pflege an der hsg werden die Studierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. Juni 2012 zum Wintersemester 2012/2013 für den Studiengang Pflege an der Hochschule für Gesundheit (hsg) bewerben. Die Online-Bewerbung ist seit Anfang April möglich. In dem achtsemestrigen Vollzeitstudium Pflege an der hsg werden die Studierenden zum Bachelor of Science ausgebildet. Außerdem erlangen sie nach einer staatlichen Prüfung ihre Berufszulassung im Schwerpunkt Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege oder in der Altenpflege. <br /><br />„Die Doppelqualifikation bietet unseren Absolventen interessante Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Der Gesundheits- und Pflegebereich ist eine Wachstumsbranche, in der nach qualifizierten Fachkräften gesucht wird. Nicht zuletzt, weil in Deutschland chronische Erkrankungen und Mehrfacherkrankungen zunehmen, werden vermehrt speziell ausgebildete Kräfte benötigt“, erklärte hsg-Vize-Präsidentin Prof. Dr. Ursula Walkenhorst, die den Studiengang Pflege kommissarisch leitet, heute in Bochum. <br /><br />Walkenhost: „Die Rahmenbedingungen und Eigenverantwortlichkeiten für alle Gesundheitsberufe verändern sich durch neue Versorgungskonzepte sowie eine schnellere technische und wissenschaftliche Entwicklung. Unsere Absolventen sind für diese Entwicklungen gut gerüstet und wissen am Ende ihres Studiums, wie komplexe Therapien und Medikationen durchzuführen sind. Auch die Zusammenarbeit zwischen den Pflegekräften, Ärzten und den anderen Gesundheitsfachkräften wird bereits im Studium eingeübt.“<br /><br />Denn ein zentrales Merkmal der hsg sind die interprofessionellen Lehr- und Lernstrukturen. Die fünf Studiengänge der hsg Hebammenkunde, Pflege, Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie sind durch gemeinsame Module miteinander verzahnt. „hsg-Studierende arbeiten und studieren von Anfang an interdisziplinär und gewinnen so auch einen sehr guten Einblick in die anderen Gesundheitsfachberufe“, erläutert Walkenhorst.<br /><br />Außerdem hebt die hsg die herkömmliche Trennung zwischen den drei Pflegeausbildungen (Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege) auf und vereint diese Berufsfelder. Dieses generalistisch ausgerichtete Pflegestudium ist Teil einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung der Pflegeberufe und entspricht somit den Anforderungen an eine moderne Pflegebildung.<br /><br />Studieninteressierte können sich bis zum 15. Juni 2012 online registrieren und ihre Unterlagen im „Bewerbungsbüro Pflege“ der hsg einreichen. Da im hsg-Pflege-Studiengang die Pflegeausbildung integriert ist, schließen Studienbewerber hierfür mit einem hsg-Kooperationspartner aus der Pflegepraxis einen Ausbildungsvertrag ab und erhalten über drei Jahre lang eine Ausbildungsvergütung. Geeignete Bewerber werden zum Assessment-Tag an der hsg am 5. Juli 2012 eingeladen.<br /><br />Neben dem Ausbildungsvertrag sind folgende Voraussetzungen für den Studienbeginn zu erfüllen: Hochschulzugangsberechtigung, ein Gesundheitszeugnis und der Nachweis eines vierwöchigen Vorpraktikums in einer Pflegeeinrichtung, wie zum Beispiel in Kliniken, Altenpflegeeinrichtungen oder im ambulanten Pflegedienst, welches nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Dieses Vorpraktikum kann bis zum 31. August 2012 absolviert werden.<br /><br />Am 24. April 2012 findet von 16.00 bis 18.30 Uhr der InfoTag Pflege für Studieninteressierte und Eltern in der Hochschule für Gesundheit statt.<br /><br />Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren im Pflege-Studiengang finden Sie <link http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
Die Pressemitteilung finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120404BewerbPflegek.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HfH Zürich ist erste internationale Partnerhochschule der hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/hfh-zuerich-ist-erste-internationale-partnerhochschule-der-hsg-1/</link>
			<description>Die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) Zürich in der Schweiz ist die erste internationale Partnerhochschule der Hochschule für Gesundheit (hsg). Ende März 2012 wurde eine bilaterale Kooperationsvereinbarung im Rahmen des ERASMUS-Programms zwischen den beiden Hochschulen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) Zürich in der Schweiz ist die erste internationale Partnerhochschule der Hochschule für Gesundheit (hsg). Ende März 2012 wurde eine bilaterale Kooperationsvereinbarung im Rahmen des ERASMUS-Programms zwischen den beiden Hochschulen unterzeichnet. „Wir planen gemeinsame Fortbildungen mit der HfH Zürich und überlegen, eine gemeinsame Summerschool anzubieten. Schon im Juni 2012 beginnt unser Dozierendenaustausch. Zwei hsg-Wissenschaftler werden zum einen das Konzept der hsg und zum anderen die Ansätze zur Implementierung der evidenzbasierten Praxis in Lehre und Forschung im Studiengang Logopädie in Zürich vorstellen“, sagte Prof. Dr. Kerstin Bilda, Leiterin des Studiengangs Logopädie an der hsg.<br /><br />Die HfH blickt auf eine lange akademische Tradition in der Heilpädagogik zurück. Im Jahr 2001 wurde das damals 76-jährige Heilpädagogische Seminar (HPS) Zürich durch die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik ersetzt. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs: „Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis zeichnet die heutige HfH aus. Damit ist sie für die hsg ein hervorragender Partner, dessen Erfahrungen wir gern näher kennenlernen möchten. Unsere Dozierenden an der hsg sind an dem Austausch mit anderen europäischen Hochschulen sehr interessiert. Es ist ein schöner Erfolg, dass wir für den Studiengang Logopädie an der hsg nun den ersten internationalen Partner vertraglich an uns binden konnten.“<br /><br />Die hsg ist am 1. November 2009 in Bochum als bundesweit erste staatliche Hochschule für Gesundheit gegründet worden. Sie bietet Studienplätze in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie an und hat den Lehrbetrieb zum Wintersemester 2010/2011 aufgenommen. Die grundständigen Studiengänge schließen mit der für die Berufszulassung erforderlichen staatlichen Prüfung und dem Bachelorgrad ab. Über das bestehende Studienangebot hinaus sind sowohl konsekutive als auch weiterbildende Masterstudiengänge geplant.
Die Pressemitteilung finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120330KooperationSchweiz.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nina Gawehn stärkt Entwicklungspsychologie an der hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/nina-gawehn-staerkt-entwicklungspsychologie-an-der-hsg-1/</link>
			<description>Seit Anfang März 2012 ist Dr. Nina Gawehn Professorin für Psychologie mit dem Schwerpunkt Entwicklungs- und Sozialpsychologie an der Hochschule für Gesundheit (hsg). „Ich freue mich, dass wir mit Nina Gawehn eine Psychologie-Professorin für die hsg gewinnen konnten, die vor allem die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Anfang März 2012 ist Dr. Nina Gawehn Professorin für Psychologie mit dem Schwerpunkt Entwicklungs- und Sozialpsychologie an der Hochschule für Gesundheit (hsg). „Ich freue mich, dass wir mit Nina Gawehn eine Psychologie-Professorin für die hsg gewinnen konnten, die vor allem die Entwicklungspsychologie in Lehre und Forschung an der hsg stärken wird. Ihr Ziel ist es, insbesondere die anwendungsbezogene Lehre im Bereich Entwicklungsdiagnostik und -förderung für die Gesundheitsberufe an der hsg auf- und auszubauen“, erklärte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.<br /><br />Die 32-jährige Diplom-Psychologin arbeitete zuletzt als Psychologin im Sozialpädiatrischen Zentrum/Neuropädiatrie (SPZ) der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Dortmund gGmbH. Dort leitet sie seit Februar 2011 die „Entwicklungsneuropsychologische Ambulanz“ (ENPA). Die ENPA ist eine Spezialambulanz zur (neuro-)psychologischen Nachsorge von früh- und risikogeborenen Kindern im Vorschulalter. Diese Leitungstätigkeit wird sie auch künftig im Rahmen ihrer hsg-Professur weiterführen. Dabei hat sich Gawehn vorgenommen, die Vernetzung der hsg mit der ENPA weiter voranzutreiben und somit der hsg einen Praxisbezug zur entwicklungsneuropsychologischen Arbeit genauso zu ermöglichen wie gemeinsame Forschungs- und Praxisprojekte.<br /><br />Gawehn: „Derzeit erforsche ich kindliche Entwicklungs- und Bildungsverläufe unter biologischen und psychosozialen Hochrisikobedingungen, wie zum Beispiel die Frühgeburt. Mich beschäftigt die Frage, welche Schutzfaktoren bei der Bewältigung von Entwicklungsübergängen&nbsp; in Hochrisikokonstellationen eine Rolle spielen. Als Entwicklungsübergänge bezeichnen wir die Übergänge im Leben eines Menschen, wie zum Beispiel von der Schule in den Beruf oder von der Kindertageseinrichtung in die Schule. Außerdem forsche ich auf dem Gebiet der Störungen in der kindlichen Entwicklung, wie Aufmerksamkeits- und Lernstörungen.“<br /><br />Gawehn hatte im Februar 2009 ihre Promotion an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) an der Fakultät für Psychologie abgeschlossen. Ihr Psychologie-Diplom erhielt sie im März 2004 von der RUB. An der Fachhochschule Bielefeld übernahm sie zwei Vertretungsprofessuren jeweils zum Wintersemester 2009/2010 und 2010/2011. Gelehrt hat sie außerdem an der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Fachhochschule Dortmund. Seit 2010 ist sie Stipendiatin des Forschungskollegs „Frühkindliche Bildung“ der Robert Bosch Stiftung. 2010 erhielt sie für ihre Forschungsarbeit zur Entwicklung frühgeborener Kinder den Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin.<br /><br />„Nina Gawehn ist eine junge, forschungsaffine Wissenschaftlerin, die in ihrer bisherigen beruflichen Tätigkeit bereits intensiv mit Wissenschaftlern verschiedener Fachdisziplinen zusammengearbeitet hat, um die Entwicklungsbedürfnisse von Kindern ganzheitlich zu betrachten und zu erforschen. Ich bin sicher, dass Nina Gawehn den interprofessionellen Ansatz der hsg weiter vorantreibt“, so Friedrichs.<br /><br />Gawehn: „Hier in Bochum habe ich die Möglichkeit, mich interdisziplinär mit meinem Forschungsgebiet Entwicklungspsychologie in der Kindheit auseinanderzusetzen und diese Erkenntnisse in die interprofessionelle Lehre an der hsg einfließen zu lassen, an der alle fünf hsg-Studiengänge beteiligt sind. Gerade der interprofessionelle Ansatz der hsg begeistert mich.<br /><br />Kontakt: Prof. Dr. Nina Gawehn, Tel. +49 (0) 234 77727-641, Nina.Gawehn(at)hs-gesundheit.de.<br /><br /><em>Das Foto von Prof. Gawehn ist mit dem Nachweis „Foto: Stephan Münnich“ im Zusammenhang mit den Inhalten dieser Pressemitteilung vergütungsfrei verwendbar.</em>
Die Pressemitteilung finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120320Gawehn.pdf - download "Initiates file download">hier.</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbund Sprach-GeBiTe Ruhr soll Forschung voranbringen</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/verbund-sprach-gebite-ruhr-soll-forschung-voranbringen-1/</link>
			<description>Der Studiengang Logopädie der Hochschule für Gesundheit (hsg) und das Fachgebiet Sprache und Kommunikation der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der Technischen Universität (TU) Dortmund haben sich Anfang März 2012 zum Verbund Sprach-GeBiTe Ruhr zusammengeschlossen. Der Verbund hat das Ziel,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Studiengang Logopädie der Hochschule für Gesundheit (hsg) und das Fachgebiet Sprache und Kommunikation der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der Technischen Universität (TU) Dortmund haben sich Anfang März 2012 zum Verbund Sprach-GeBiTe Ruhr zusammengeschlossen. Der Verbund hat das Ziel, die wissenschaftliche Nachwuchsförderung zu entwickeln und gemeinsam Drittmittel für Forschungsprojekte einzuwerben. Um diesen Verbund zu gründen, haben die TU und die hsg am 1. März 2012 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.&nbsp;
Die Leitung des Verbunds übernehmen die beiden Initiatorinnen Prof. Dr. Ute Ritterfeld, Professorin für Sprache und Kommunikation an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund, und Prof. Dr. Kerstin Bilda, Leiterin des Studiengangs Logopädie an der hsg. Bilda: „Auf dem Gebiet der Sprachtherapie/Logopädie ist unsere Kooperation deutschlandweit einmalig. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit, die wir im April 2010 ins Leben gerufen haben, finden bereits Hospitationen in den Lehr- und Forschungsambulanzen und ein regelmäßiger Austausch von Studierenden statt. Außerdem arbeiten die beiden Lehr- und Hochschulambulanzen daran, ihre Organisationsstrukturen miteinander zu verzahnen, um unter anderem eine gemeinsame Forschungsdatenbank aufzubauen.“
Ritterfeld: „Die Kooperation der Fachhochschule und der Universität ist notwendig, um Forschungskompetenz zu bündeln und vor allem auch, um einen akademisch qualifizierten Nachwuchs im Bereich Sprachtherapie/Logopädie auszubilden. Die beiden Hochschulen sind in der einzigartigen Situation, das interdisziplinäre Profil des Faches auf hohem wissenschaftlichen Niveau weiterentwickeln zu können.“<br /><br />„Die Metropole Ruhr gewinnt als Wissenschaftsstandort an Sichtbarkeit, je mehr Einrichtungen sich untereinander vernetzen. Dafür ist der Verbund Sprach-GeBiTe Ruhr ein sehr gutes Beispiel“, so Prof. Dr. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund.
„Ich freue mich sehr darüber, dass wir jetzt noch enger mit der TU Dortmund zusammenarbeiten. Der Zusammenschluss der beiden Ruhrgebietsstandorte verbessert die Gesundheitsversorgung und stärkt das Angebot der Region. Der neue Verbund steht weiteren Forschungspartnern offen und soll zur regionalen Vernetzung beitragen sowie die Idee des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen weiter voranbringen“, sagte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs. Der Gesundheitscampus hat unter anderem das Ziel, nordrhein-westfälische Forschungsaktivitäten im nationalen und internationalen Vergleich sichtbarer zu machen.
Zur weiteren Zusammenarbeit äußerte sich Prof. Dr. Ute Ritterfeld: „Wir hoffen, im Rahmen der Kooperation künftig eine konsekutive Hochschulausbildung anbieten zu können, die Studierenden einen Bachelor of Science mit logopädischer Vollanerkennung und einen Master of Science mit anschließender Promotion ermöglicht. Unser nächstes gemeinsames Ziel ist es, diese Nachwuchsförderkette in der Metropole Ruhr zu schaffen. Damit wird auch der Forschungsstandort Deutschland substantiell gestärkt.“
Friedrichs: „Um in Deutschland die Akademisierung der Gesundheitsberufe ebenso erfolgreich umzusetzen wie im benachbarten europäischen Ausland, ist es erforderlich, für den wissenschaftlichen Nachwuchs Perspektiven bis zum höchsten akademischen Grad bereitzustellen. Auf dem Weg zu diesem Ziel ist die geplante Zusammenarbeit mit der TU Dortmund, die die Akademisierung im Bereich Sprachtherapie/Logopädie fortführen soll, ein wichtiger Schritt.“
Der Name des Verbunds „Sprach-GeBiTe Ruhr“ ist ein Akronym, das die Anfangsbuchstaben der drei wichtigen Bereiche der Sprachtherapie/Logopädie Gesundheit, Bildung und Technologie in einem Kurzwort zusammensetzt.
<strong>Ansprechpartnerinnen:</strong>
Prof. Dr. Ute Ritterfeld, Professorin für Sprache und Kommunikation an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund, Tel.: +49 (0) 231 755 - 4567, E-Mail: ute.ritterfeld(at)tu-dortmund.de, <link http://www.sk.tu-dortmund.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.sk.tu-dortmund.de</link>.<br />&nbsp;<br />Prof. Dr. Kerstin Bilda, Leiterin des Studiengangs Logopädie an der hsg, Tel.: +49 (0) 234 777 27 – 610, kerstin.bilda(at)hs-gesundheit.de, <link de/bereich/logopaedie/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.hs-gesundheit.de/de/bereich/logopaedie</link>.
Die gemeinsame Pressemitteilung der TU Dortmund und der hsg finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/12-03-13_Kooperation_hsg_TU.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedrichs: „Pflege-Studium bietet hervorragende Perspektiven“</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/friedrichs-pflege-studium-bietet-hervorragende-perspektiven/</link>
			<description>Morgen, am 1. März 2012 (Donnerstag), startet die Hochschule für Gesundheit (hsg) ihre Imagekampagne für den Studiengang Pflege. Auf der Microsite www.ich-studiere-pflege.de wird ab März über die Imagekampagne informiert, die das Ziel hat, das Image der Pflege zu verbessern und den Studiengang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Morgen, am 1. März 2012 (Donnerstag), startet die Hochschule für Gesundheit (hsg) ihre Imagekampagne für den Studiengang Pflege. Auf der Microsite www.ich-studiere-pflege.de wird ab März über die Imagekampagne informiert, die das Ziel hat, das Image der Pflege zu verbessern und den Studiengang Pflege an der hsg in Bochum bekannter zu machen. „Wir zeigen der Bevölkerung auf Plakaten, ECards und in einem Kino-Clip, aus welchen Gründen junge und motivierte Menschen an der hsg Pflege studieren. Das hsg-Pflege-Studium ist modern und zukunftsorientiert und bietet hervorragende berufliche Perspektiven“, sagte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs heute in Bochum.<br /><br />Die Imagekampagne für den Studiengang Pflege läuft über den gesamten Bewerbungszeitraum für einen Pflege-Studienplatz an der hsg bis Mitte Juni 2012. Die Kampagnenmotive werden in Anzeigen sowie auf Plakaten, City-Light-Poster, Postkarten, ECards und auf einer Straßenbahn zu sehen sein. Bis Ende Mai 2012 wird ein <link http://www.ich-studiere-pflege.de/kino_clip.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">Kino-Clip</link> in 36 Kinosälen in Bochum und den umliegenden Städten laufen. Der Spot wird in diesen Kinos gezeigt: 
Essen: Cinemaxx (Saal: 2, 3, 10, 12)<br />Mülheim: Cinemaxx (Saal: 1, 2, 5-8)<br />Bochum: UCI Ruhr Park (Saal 1-14)<br />Duisburg: Filmforum (Saal: 1, 2), UCI Kinowelt (Saal 1-8)<br />Gelsenkirchen: Apollo Cinema (Saal 5, 9)
Vera Evelt, Marketingleiterin der hsg: „Hauptakteure unserer Kampagne sind vier hsg-Pflege-Studierende, die als Testimonials begründen, warum sie an der hsg Pflege studieren und inwiefern sie davon profitieren. Wir rücken die Studierenden in den Mittelpunkt der Kampagne, damit sich Schülerinnen und Schüler mit ihnen identifizieren können. Wir wollen junge Menschen im gesamten Ruhrgebiet und darüber hinaus dort erreichen, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhalten, also in Cafés, Kneipen, Restaurants und im Kino“.<br /><br />Das Motto der Kampagne „Ich studiere Pflege an der hsg“ ergänzen die vier Studierenden auf den Plakaten mit folgenden Begründungen: <br />- „…, weil sich mir hier neue Horizonte für meinen Beruf eröffnen - interdisziplinär und international.“<br />- „…, weil mich Kreativität, Vielseitigkeit und Herzlichkeit glücklich machen – und meine Patienten auch.“<br />- „…, weil mich praktisches Wissen auf wissenschaftlicher Grundlage weiter voran bringt.“ <br />- „…, weil mich Technik fasziniert – vor allem, wenn sie sinnvoll und menschlich eingesetzt wird.“<br /><br />Weitere Informationen zur Imagekampagne finden Sie <link http://www.ich-studiere-pflege.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
Den Kino-Clip können Sie sich <link http://www.ich-studiere-pflege.de/kino_clip.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> ansehen.
Die Pressemitteilung finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120301StartPflegeImageKampagne.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
