<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Hochschule für Gesundheit</title>
		<link>http://www.hs-gesundheit.de/</link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Hochschule für Gesundheit</title>
			<url>http://www.hs-gesundheit.de/fileadmin/templates/images/logo_hsg.gif</url>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/</link>
			<width>227</width>
			<height>110</height>
			<description></description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 13:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>hsg lädt am 1. März 2012 zum Studieninformationstag ein</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/hsg-laedt-am-1-maerz-2012-zum-studieninformationstag-ein-1/</link>
			<description>Die Hochschule für Gesundheit (hsg) öffnet am 1. März 2012 (Donnerstag) ihre Pforten für Studieninteressierte, Eltern, Lehrkräfte und weitere Interessierte. Der Tag steht im Zeichen der Informationen und praktischen Erfahrungen.Der Vormittag (10.00 bis 13.00 Uhr) ist reserviert für den angemeldeten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hochschule für Gesundheit (hsg) öffnet am 1. März 2012 (Donnerstag) ihre Pforten für Studieninteressierte, Eltern, Lehrkräfte und weitere Interessierte. Der Tag steht im Zeichen der Informationen und praktischen Erfahrungen.<br /><br />Der Vormittag (10.00 bis 13.00 Uhr) ist reserviert für den angemeldeten Besuch von 11 Schulen, überwiegend Berufskollegs aus der Region.<br /><br />Der Nachmittag (13.00 bis 16.00 Uhr) steht allen Interessierten offen, die sich vor Ort über das Studienangebot der hsg, die Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren informieren wollen. Vertreter aus den einzelnen Studiengängen, Studierende und der Studierendenservice stehen zum Gespräch bereit. Außerdem werden die Räumlichkeiten der hsg präsentiert. <br /><br />Ebenfalls ab dem 1. März 2012 können sich Interessierte im Rahmen der Imagekampagne des Studiengangs Pflege auf der neuen Microsite <link http://www.ich-studiere-pflege.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ich-studiere-pflege.de</link> über das Studium der Pflege an der hsg informieren.<br /><br />Das Programm des Studieninformationstages 2012 ist im Studierendenservice der hsg erhältlich und <link http://www.hs-gesundheit.de/to/infotag - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> abrufbar.<br /><br />Weitere Informationen über die Beratungsangebote der Hochschule für Gesundheit finden Sie <link http://www.hs-gesundheit.de/to/beratungsangebote/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.<br /><br />Ansprechpartnerinnen:
Vera Evelt, Leitung Marketing und Veranstaltungsmanagement, Hochschule für Gesundheit, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Tel.: +49 (0)234 77727-301, E-Mail: vera.evelt(at)hs-gesundheit.de, www.hs-gesundheit.de.<br /><br />Nadine Kruppa, hsg-Studierendenservice, Tel.: +49 (0)234 77727-374, E-Mail: studierendenservice(at)hs-gesundheit.de, www.hs-gesundheit.de.
Die Pressemitteilung finden Sie <link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120301Studieninformationstag.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>hsg-Präsidentin Anne Friedrichs für weitere drei Jahre im Wissenschaftsrat</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/hsg-praesidentin-anne-friedrichs-fuer-weitere-drei-jahre-im-wissenschaftsrat/</link>
			<description>Die Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), Prof. Dr. Anne Friedrichs, ist Ende Januar 2012 vom Bundespräsidenten für weitere drei Jahre zum Mitglied des Wissenschaftsrates (WR) berufen worden. Der WR berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), Prof. Dr. Anne Friedrichs, ist Ende Januar 2012 vom Bundespräsidenten für weitere drei Jahre zum Mitglied des Wissenschaftsrates (WR) berufen worden. Der WR berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Der Bundespräsident hat Friedrichs auf gemeinsamen Vorschlag der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Hochschulrektorenkonferenz und der Max-Planck-Gesellschaft für weitere drei Jahre berufen. Mitglied im WR ist Friedrichs seit Februar 2009. Seit Januar 2012 ist sie Vorsitzende des WR-Akkreditierungsausschusses.&nbsp;<br /><br />Friedrichs leitet seit Ende 2009 die Hochschule für Gesundheit in Bochum. Zuvor war sie Professorin für Sozial-, Sozialverwaltungsrecht und Europäisches Recht an der Fachhochschule Oldenburg/ Ostfriesland/ Wilhelmshaven. Hier war Friedrichs zudem von 2002 bis 2006 Präsidentin der Hochschule.&nbsp;<br /><br />Die Pressemitteilung des Wissenschaftsrates vom 30. Januar 2012 finden Sie&nbsp;<link http://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=415&= - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.<br /><em></em>
<em>Das Foto von Frau Prof. Friedrichs ist mit dem Nachweis „Foto: hsg“ im Zusammenhang mit den Inhalten dieser Pressemitteilung vergütungsfrei verwendbar.</em>&nbsp;
Die Pressemitteilung der hsg finden Sie&nbsp;<link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120202FriedrichsWR.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Zietz: „Studierende für Neurorehabilitation begeistern“</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/zietz-studierende-fuer-neurorehabilitation-begeistern-1/</link>
			<description>Dr. Dörte Zietz hat am 2. Januar 2012 an der Hochschule für Gesundheit (hsg) die Professur für Physiotherapie angetreten. „Mich begeistert, dass an der hsg nicht nur angehende Physiotherapeuten studieren, sondern auch zukünftige Ergotherapeuten, Logopäden, Hebammen sowie Gesundheits- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Dörte Zietz hat am 2. Januar 2012 an der Hochschule für Gesundheit (hsg) die Professur für Physiotherapie angetreten. „Mich begeistert, dass an der hsg nicht nur angehende Physiotherapeuten studieren, sondern auch zukünftige Ergotherapeuten, Logopäden, Hebammen sowie Gesundheits- und Krankenpfleger. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit habe ich in meiner praktischen Tätigkeit und auch während meines Bachelorstudiums als sehr bereichernd und wichtig empfunden. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen und wünsche mir, dass ich die Studierenden für Neurorehabilitation und Neurowissenschaft begeistern kann“, sagte Prof. Zietz heute in Bochum.&nbsp;<br /><br />Zietz hat sich in ihrem Studium und in ihrer Forschung schwerpunktmäßig mit der Bewegungsanalyse und mit der Rehabilitation nach Störungen des zentralen Nervensystems beschäftigt. In der Neurorehabilitation geht es um den Prozess und die Maßnahmen, um Menschen nach Funktionsstörungen des Nervensystems wieder in den Alltag einzugliedern. An der hsg wird sich Zietz vorrangig um das Thema Neurorehabilitation bei Kindern und Erwachsenen mit angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen sowie degenerativen Erkrankungen des Nervensystems kümmern. Außerdem wird sie den Aufbau des Bewegungsanalyselabors an der hsg unterstützen.<br /><br />Als Forschungsschwerpunkt hat sie sich die Funktionsdiagnostik und Therapie von oberen Extremitäten bei Kindern mit Zerebralparese vorgenommen. Unter Zerebralparese versteht man Bewegungsstörungen, die nach einer Schädigung des sich entwickelnden Gehirns auftreten.&nbsp;<br /><br />„Wir haben mit Frau Prof. Zietz eine Kollegin für die hsg gewinnen können, die einige Forschungserfahrung im Ausland gesammelt hat. Wir freuen uns auf die Unterstützung durch unsere junge, forschungsaktive Kollegin mit internationaler Erfahrung“, sagte Prof. Dr. Christian Grüneberg, Leiter des Studiengangs Physiotherapie der hsg.<br /><br />Prof. Dörte Zietz hat im Jahr 1997 ihren Abschluss als staatlich anerkannte Physiotherapeutin in Berlin gemacht. Von 1997 bis 2011 hat Zietz als Physiotherapeutin in Wandlitz, Tübingen und Oxford gearbeitet. Im Jahr 2003 schloss sie ihr Bachelor-Studium an der HAWK Hildesheim, Holzminden, Göttingen mit dem Bachelor of Science „Physiotherapy“ ab. An der School of Psychology der University of Birmingham beendete sie im September 2006 ihr Master-Studium und reichte im März 2011 ihre Dissertation an der School of Sport &amp; Exercise Sciences der University of Birmingham ein.<br /><br />In ihrer klinischen Arbeit als Physiotherapeutin hat Zietz sich unter anderem um die zwei- und dreidimensionale Ganganalyse von Kindern und Erwachsenen mit neurologischen und orthopädischen Störungen beschäftigt. Die neurologische Rehabilitation von Jugendlichen und Erwachsenen nach erworbenen Hirnschädigungen und andere zentralnervösen Erkrankungen steht seit Beginn der klinischen Arbeit als Physiotherapeutin im Zentrum ihrer Interesses.<br /><br />Dörte Zietz zeigte sich von der sehr guten technischen Ausstattung der Hochschule positiv überrascht. Zietz: „Ich freue mich über die damit verbundenen Perspektiven für qualitativ hochwertige Lehre und Forschung.“<br /><br />Kontakt: Prof. Dr. Dörte Zietz, Tel. +49 (0) 234 77727-623, doerte.zietz@hs-gesundheit.de.&nbsp;
Die Pressemitteilung finden Sie&nbsp;<link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120131zietz.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.
<em>Das Foto von Frau Prof. Zietz ist mit dem Nachweis „Foto: hsg“ im Zusammenhang mit den Inhalten dieser Pressemitteilung vergütungsfrei verwendbar. Ein Bild in Druckqualität ist über die Pressestelle erhältlich oder über den&nbsp;<link http://www.idw-online.de/de/image?id=161846&display_lang=de_DE - external-link-new-window "Opens external link in new window">idw</link>.&nbsp;</em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Bochumer Hochschultag: UniverCity informiert über mehr als 200 Studiengänge</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/1-bochumer-hochschultag-univercity-informiert-ueber-mehr-als-200-studiengaenge/</link>
			<description>Bochum ist die Hochschulstadt im Ruhrgebiet: Mehr als 200 Studiengänge aller Fachrichtungen bieten die sechs UniverCity Hochschulen an. Wer sich in dieser Vielfalt orientieren will, kommt zum 1. Bochumer Hochschultag am 1. Februar 2012 ins Berufsinformationszentrum (BIZ) der Bochumer Agentur für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bochum ist die Hochschulstadt im Ruhrgebiet: Mehr als 200 Studiengänge aller Fachrichtungen bieten die sechs UniverCity Hochschulen an. Wer sich in dieser Vielfalt orientieren will, kommt zum 1. Bochumer Hochschultag am 1. Februar 2012 ins Berufsinformationszentrum (BIZ) der Bochumer Agentur für Arbeit. Die Veranstaltung ist Teil der NRW-Wochen der Studienorientierung.&nbsp;
Ob an einer der größten Universitäten Deutschlands oder einer von fünf starken Fachhochschulen: Studieninteressierte finden in Bochum für ihr Talent und ihre Lebenssituation auf jeden Fall das passende Studium. Das Spektrum reicht von klassischen Studiengängen wie Architektur oder Wirtschaft bis zu deutschlandweit neuartigen Fächern wie Steine und Erden oder Hebammenkunde.&nbsp;
Tipps zur Studienwahl geben auf dem 1. Bochumer Hochschultag die Studienberatungsteams der EBZ Business School, der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, der Hochschule Bochum, der Hochschule für Gesundheit, der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Fachhochschule Georg Agricola. Sie informieren über Inhalte und Zulassungsvoraussetzungen und beantworten Fragen zum Studieren in Bochum. Das Programm umfasst Vorträge zu einzelnen Studiengängen, eine Talkrunde der Studienberater und individuelle Gespräche an den Infoständen der Hochschulen.
<br /><strong>1. Bochumer Hochschultag<br /></strong>
<strong>Mittwoch, 1. Februar 2012, 9-14 Uhr</strong>
<strong>Berufsinformationszentrum Bochum, Universitätsstraße 66, 44789 Bochum<br /></strong>
Die Wochen der Studienorientierung sind eine gemeinsame Aktion der NRW-Landesregierung, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der Hochschulen.
Mehr über UniverCity Bochum finden Sie <link http://www.univercity-bochum.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
Die Presse-Information des Verbunds UniverCity Bochum finden Sie&nbsp;<link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120125_univercity_hochschultag.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rund 60 Grundschüler beschäftigten sich mit Hebammenkunde </title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/rund-60-grundschueler-beschaeftigten-sich-mit-hebammenkunde-1/</link>
			<description>Drei vierte Schulklassen von Bochumer Grundschulen mit über 60 Schülerinnen und Schülern haben sich heute (am 24. Januar 2012) von 9 bis 11 Uhr im Rahmen der KinderUni Bochum an der Hochschule für Gesundheit (hsg) unter anderem mit der Frage beschäftigt, warum Babys im Fruchtwasser nicht ertrinken....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei vierte Schulklassen von Bochumer Grundschulen mit über 60 Schülerinnen und Schülern haben sich heute (am 24. Januar 2012) von 9 bis 11 Uhr im Rahmen der KinderUni Bochum an der Hochschule für Gesundheit (hsg) unter anderem mit der Frage beschäftigt, warum Babys im Fruchtwasser nicht ertrinken. Der Studiengang Hebammenkunde führte zu diesem Thema kleine Experimente und praktische Übungen mit den kleinen Gesundheitsforschern aus Bochum durch. Es ging unter anderem darum, wie groß und schwer ein Kind während der Schwangerschaft und bei der Geburt ist und ob die Kinder im Mutterleib schon hören können.<br />Die Viertklässler zeigten sich interessiert und stellten viele Fragen. Die Professorinnen, wissenschaftliche und studentische Mitarbeiterinnen des Studiengangs Hebammenkunde der hsg fanden auch auf folgende Fragen eine Antwort: „Dürfen Babys auch Döner essen?“, „Ich kam zwei Tage zu spät zur Welt. Ist das eigentlich schlimm?“ und „Gibt es auch 60 Zentimeter lange Babys?“.<br /><br />Mit Hilfe von Luftballons wurde den Schülern gezeigt, wie groß ein Baby im Mutterleib ist. Zwei Eier jeweils in einem großen Glas, einmal mit Wasser und einmal ohne Wasser, zeigten den Kindern, wie das Fruchtwasser die Babys im Mutterleib schützt.<br /><br />Die Bochumer UniverCity Hochschulen laden Grundschüler als Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Rahmen der KinderUni Bochum zu Entdeckungsreisen in die Welt der Wissenschaften ein. Für die verschiedenen Veranstaltungen können sich Grundschulklassen aus Bochum und Umgebung bewerben. Die KinderUni-Veranstaltung der Hebammenkunde an der hsg war bereits kurz nach der Freischaltung der KinderUni-Veranstaltungen für das Wintersemester 2011/2012 ausgebucht.<br /><br />Weitere Informationen zur KinderUni Bochum finden Sie&nbsp;<link http://www.kinderunibochum.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
<em>Das Foto kann im Zusammenhang mit den Inhalten der Pressemitteilung kostenfrei eingesetzt werden. Bitte verwenden Sie dabei den Nachweis „Foto: hsg“. Dieses Foto sowie weitere Bilder in druckfähiger Dateigröße&nbsp;sind für redaktionelle Zwecke über die Pressestelle (Tel.: 0234-77727-124) zu beziehen.</em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ziele mit dem Wissenschaftsministerium vereinbart</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ziele-mit-dem-wissenschaftsministerium-vereinbart/</link>
			<description>Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze haben heute (19.01.2012) die erste Ziel- und Leistungsvereinbarung (ZLV) zwischen der hsg und dem Ministerium in Essen unterzeichnet.„Die Hochschule für Gesundheit hat das Ziel,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze haben heute (19.01.2012) die erste Ziel- und Leistungsvereinbarung (ZLV) zwischen der hsg und dem Ministerium in Essen unterzeichnet.<br /><br />„Die Hochschule für Gesundheit hat das Ziel, einen wesentlichen Beitrag zur Akademisierung der Gesundheitsberufe zu leisten. In der Ziel- und Leistungsvereinbarung haben hsg und Wissenschaftsministerium die Arbeitsschwerpunkte für die Förderung der Professionalisierung und Akademisierung der Gesundheitsberufe festgelegt. Damit sind die Weichen gestellt, dass wir dieses Ziel erreichen können“, sagte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.&nbsp;<br /><br />Laut ZLV ist es für die Akademisierung der Gesundheitsberufe erforderlich, eine forschungsbasierte Lehre zu etablieren und anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Gesundheitsberufe zu ermöglichen und zu fördern. Im Zuge der Profilierung der hsg werden insbesondere Forschungsaktivitäten im Bereich der angebotenen Gesundheitsstudiengänge vorangetrieben. Es ist geplant, bis Anfang 2013 ein hochschuleigenes Forschungsinstitut zu gründen, das bis Ende 2013 Forschungsprojekte in den Bereichen „Kooperative Gesundheitsforschung über die Lebensspanne“ und „Akademisierung und Professionalisierung“ initiieren wird.&nbsp;<br /><br />Durch die Förderung und Durchführung von Forschungsvorhaben verbessert sich die Entwicklung der wissenschaftlichen Disziplin. Ein weiterer entscheidender Schritt, um die Akademisierung umzusetzen, ist es, weiteren wissenschaftlichen Nachwuchs in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie auszubilden.<br /><br />Die hsg hat dabei auch den Transfer von akademischem Wissen in die Praxis im Blick. Eine zentrale Herausforderung für die Hochschule ist die Weiterqualifizierung von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den Einrichtungen der hsg-Kooperationspartner für die praktischen Studienphasen der Studierenden zuständig sind. So werden Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in der hsg fachlich und didaktisch geschult und in das Studienkonzept der hsg eingeführt. Insbesondere im Hebammenbereich gibt es bislang wenige Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter, so dass hier durch den Studiengang Hebammenkunde eine Reihe von Schulungen und Veranstaltungen sowie eine Praxisanleiter/in-Weiterbildung, die insgesamt 210 Stunden umfasst, organisiert wird.<br /><br />„Den Ziel- und Leistungsvereinbarungen kommt traditionell eine zentrale Bedeutung zu. Sie schaffen die notwendige Balance zwischen Hochschulautonomie, Transparenz bei der Verwendung staatlicher Mittel und den wissenschafts- und forschungspolitischen Gesamtinteressen des Landes. Mit den Zielvereinbarungen setzen wir zugleich unsere Anstrengungen für ein gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem fort“, so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.<br /><br />Pressekontakt im Wissenschaftsministerium: Dirk Borhart, Tel.: 0211-896-4790 oder -4791, E-Mail: presse@miwf.nrw.de.<br /><br />Pressekontakt in der hsg: Dr. Christiane Krüger, Tel.: 0234-77727-124, E-Mail: christiane.krueger@hs-gesundheit.de.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>hsg empfängt Studieninteressierte am 18. und 25. Januar 2012</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/hsg-empfaengt-studieninteressierte-am-18-und-25-januar-2012/</link>
			<description>Die Hochschule für Gesundheit (hsg) wird im Januar 2012 an zwei Nachmittagen Studieninteressierte über das Studienangebot der hsg, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren informieren. Im Rahmen der Aktion „Wochen der Studienorientierung“ in Nordrhein-Westfalen, die das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hochschule für Gesundheit (hsg) wird im Januar 2012 an zwei Nachmittagen Studieninteressierte über das Studienangebot der hsg, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren informieren. Im Rahmen der Aktion „Wochen der Studienorientierung“ in Nordrhein-Westfalen, die das Wissenschaftsministerium gemeinsam mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und den Hochschulen vom 16. Januar bis zum 3. Februar 2012 durchführt, wird die hsg am 18. und am 25. Januar 2012 ihre Türen für Studieninteressierte öffnen. An beiden Nachmittagen (16.00 bis 19.00 Uhr) werden Vertreter aus den fünf Studiengängen der hsg (Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie), Studierende und Mitarbeiter des Studierendenservices Fragen zum Studium an der hsg beantworten und die Räumlichkeiten der hsg zeigen.<br /><br />Am 18. Januar 2012 liegt der Schwerpunkt der Beratung auf den zulassungsbeschränkten Studiengängen der hsg. In der Zeit von 16.00 bis 19.00 Uhr stehen Mitarbeiter des Studierendenservices in der 3. Etage der Hochschule für Gesundheit durchgängig für Fragen über alle Studiengänge der hsg (Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Physiotherapie und Pflege) zur Verfügung. In dieser Zeit ist auch eine Besichtigung der Skills Labs, der speziell ausgestatteten Unterrichtsräume der Studiengänge, möglich. Um 16.30 Uhr informiert der Studierendenservice im Raum 317 in einem Vortrag über die Studienvoraussetzungen sowie die Bewerbungs- und Zulassungsverfahren. Jeweils um 17 Uhr halten Lehrende der Studiengänge Physiotherapie (Raum 315) und Hebammenkunde (Raum 317) einen Vortrag über das Studienkonzept und die -inhalte. Um 18 Uhr gibt es einen solchen Vortrag vom Studiengang Ergotherapie im Raum 315.<br /><br />Am 25. Januar 2012 steht der Studiengang Pflege im Zentrum der Aufmerksamkeit. Hierzu gibt es um 16.30 und um 18.00 Uhr in der 3. Etage der hsg jeweils einen Vortrag. Der Studierendenservice informiert Schüler, Eltern, Lehrer und weitere Interessierte um 17.30 Uhr im Raum 317 über den Studiengang Pflege. In der Zeit von 16.00 bis 19.00 Uhr stehen die Skills Labs für Besichtigungen offen; der Skills Lab der Hebammenkunde kann ab 17.30 Uhr besichtigt werden.<br />An den Beratungstischen informieren hsg-Mitarbeiter und -Studierende von 16.00 bis 19.00 Uhr über alle Studiengänge der hsg.<br /><br />Weitere Informationen finden Sie&nbsp;<link to/beratungsangebote/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.<br /><br />Kontakt: Nadine Kruppa, Tel. +49 (0) 234 77727-374, E-Mail: nadine.kruppa(at)hs-gesundheit.de.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Angeboten der Hochschulen im Rahmen der Aktion &quot;Wochen der Studienorientierung&quot; finden Sie&nbsp;<link http://www.wochen-der-studienorientierung.nrw.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Susanne Guski-Leinwand stärkt interprofessionelles Lernen</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/susanne-guski-leinwand-staerkt-interprofessionelles-lernen/</link>
			<description>Dr. Susanne Guski-Leinwand hat am 2. Januar 2012 an der Hochschule für Gesundheit (hsg) die Professur für Psychologie mit dem Schwerpunkt Beratung und Supervision angetreten. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Susanne Guski-Leinwand eine Psychologin in unserem Team aufnehmen können, die als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Susanne Guski-Leinwand hat am 2. Januar 2012 an der Hochschule für Gesundheit (hsg) die Professur für Psychologie mit dem Schwerpunkt Beratung und Supervision angetreten. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Susanne Guski-Leinwand eine Psychologin in unserem Team aufnehmen können, die als Expertin für fachübergreifende Lehre den interdisziplinären Ansatz unserer Hochschule weiter voranbringen und stärken wird“, sagte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs heute in Bochum.<br /><br />Mitte Oktober 2011 hatte Guski-Leinwand ihren Ruf an die hsg angenommen. Zu der Zeit war sie seit mehr als zehn Jahren Lehrbeauftragte für Psychologie und Ethik am Psychologischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Nach ihrem Diplomstudium der Psychologie hatte Guski-Leinwand im Jahr 2007 über die Entstehungsgeschichte der Psychologie in Deutschland an der Heidelberger Universität promoviert. Der Titel der Dissertation lautet: „Wissenschaftsforschung zur Genese der Psychologie in Deutschland vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis Mitte des 20. Jahrhunderts“. Durch diese Forschungsarbeit hat Guski-Leinwand ein breites Wissen aus allen Teilbereichen der Psychologie und den relevanten Gesundheitsthemen erlangt.&nbsp;<br /><br />Prof. Dr. Susanne Guski-Leinwand ist außerdem zertifizierte Kunsttherapeutin. Sie verfügt über zahlreiche Weiterbildungen im Bereich von Beratung, Coaching, Supervision und Training. Durch ihre zwanzigjährige Berufserfahrung in überwiegend freiberuflicher Tätigkeit und als Mitglied in verschiedenen Berufsverbänden, wie dem Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. (BDP) in Berlin, ist Guski-Leinwand interdisziplinär und interprofessionell bundesweit im Gesundheits- und Wirtschaftsbereich tätig gewesen. In diesem Jahr wird sie außerdem ihr Habilitationsprojekt mit dem Titel „Wissenschaftlicher Antisemitismus“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena abschließen.<br /><br />An der hsg übernimmt Guski-Leinwand die Modulverantwortung „Professionelle Kommunikation und Interaktion“ im Bereich des Interprofessionellen Lernens (IPE). Guski-Leinwand: „Das Modell des Interprofessionellen Lernens habe ich in verschiedenen Kontexten und Aufträgen als ein sehr effizientes Lernen erfahren und begleiten dürfen. Diese Erfahrung nun in Forschung und Lehre an der hsg weitergeben und mit den Kolleginnen und Kollegen sowie den Studierenden mit- und weiterentwickeln zu können, ist nicht nur eine große Chance, sondern auch eine facettenreiche Perspektive, in die ich meine Ideen einbringen kann. Ich freue mich auf diese besondere Herausforderung, die mit der Professur für Psychologie an der hsg verbunden ist“. Susanne Guski-Leinwand, die gebürtig aus Oberhausen stammt, fügt hinzu: „Mit dem Ruhrgebiet und der Region um Bochum fühle ich mich sehr verbunden“.<br /><br />Kontakt: Prof. Dr. Susanne Guski-Leinwand, Tel. +49 (0) 234 77727-640, susanne.guski-leinwand@hs-gesundheit.de.&nbsp;<br /><br />Das Foto von Prof. Guski-Leinwand ist mit dem Nachweis „Foto: S. Heraucourt“ im Zusammenhang mit den Inhalten dieser Pressemitteilung vergütungsfrei verwendbar.&nbsp;
Die komplette Pressemitteilung finden Sie&nbsp;<link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/PM2012/20120111GuskiLeinwand.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstmals Deutschland-Stipendium an hsg-Studentin vergeben</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/erstmals-deutschland-stipendium-an-hsg-studentin-vergeben-1/</link>
			<description>Sandra Humm, Studierende der Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum, hat kurz vor Weihnachten die Nachricht erhalten, dass sie mit einem Deutschland-Stipendium gefördert wird. Das einkommensunabhängige Stipendium in Höhe von 300 Euro im Monat richtet sich an Studienanfänger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sandra Humm, Studierende der Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum, hat kurz vor Weihnachten die Nachricht erhalten, dass sie mit einem Deutschland-Stipendium gefördert wird. Das einkommensunabhängige Stipendium in Höhe von 300 Euro im Monat richtet sich an Studienanfänger und begabte Studierende, die in ihrem bisherigen Werdegang besondere Leistungen in Studium und Beruf erwarten lassen sowie besonderes bürgerschaftliches Engagement gezeigt haben.
Die hsg konnte erstmals ein Deutschland-Stipendium vergeben, nachdem sich im Sommer 2011 die Firma Weleda AG als Sponsor eines solchen Stipendiums für den Studiengang Hebammenkunde fand. Das Deutschland-Stipendium wird je zur Hälfte von privaten Förderern und dem Bund finanziert. Bis Anfang November 2011 hatten sich zwanzig Studierende für das Stipendium beworben.<br /><br />„Herzlichen Glückwunsch an Sandra Humm. Sie hat uns mit ihrer herausragenden Leistung und ihrem bürgerschaftlichen Engagement im In- und Ausland überzeugt. Wir freuen uns, mit dem Deutschland-Stipendium einer weiteren begabten Studentin eine Studienförderung anbieten zu können. Die Bewerbungen um das Stipendium haben gezeigt, dass einige Studierende bereits ein breites bürgerschaftliches Engagement vorzuweisen haben. Das hat uns im Rahmen der Auswahl im Präsidium beeindruckt“, erklärte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.<br /><br />Die 20-jährige Sandra Humm (1. Semester Hebammenkunde) erhält das Deutschland-Stipendium rückwirkend vom 1. Oktober 2011 bis zum 30. September 2012. Das Fördergeld von monatlich 300 Euro wird für mindestens zwei Semester vergeben. Bleibt die Studienleistung der Stipendiatin konstant gut oder sehr gut, kann die Förderung maximal für die Dauer der Regelstudienzeit gezahlt werden.<br /><br />„Ich finde es toll, dass Studierende mit besonderen Leistungen und Engagement gefördert werden und umso mehr freue ich mich, dass ich dieses Jahr als Stipendiatin ausgewählt wurde. Während meiner Schulausbildung wirkte ich aktiv an der Gründung eines Jugendchores mit und engagierte mich als Vertreterin der Interessen der Jugendlichen im Vereinsvorstand. Nach meinem Abitur im August 2010 absolvierte ich für ein Jahr einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Indien in einem Schulprojekt mit Kindern, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Seit der Aufnahme meines Studiums im September 2011 engagiere ich mich hochschulpolitisch als Vorsitzende der Wahlleitung und als Studiengangssprecherin an meiner Hochschule. Das Stipendium ist mein schönstes Weihnachtsgeschenk. Ich möchte mir schon seit langem ein Hebammenbuch kaufen und spare auch schon fleißig für den außerklinischen Praxiseinsatz, den ich sehr gerne im Ausland antreten möchte“, sagte Sandra Humm.<br /><br />Seit dem Wintersemester 2010/2011 wird bereits in jedem der fünf Studiengänge der hsg ein Studierender mit einem NRW-Stipendium gefördert. Auch hier waren besondere Studienleistungen und ein großes soziales Engagement bei der Wahl der Stipendiaten entscheidend. Nachdem das Stipendium im Studiengang Ergotherapie im vergangenen Semester endete, konnten sich die besten Studierenden des Studiengangs um das NRW-Stipendium bewerben. Die Bewerbung der 22-jährigen Verena Klagges (3. Semester) überzeugte das hsg-Präsidium. Klagges erhielt vor vier Wochen die Nachricht, dass sie rückwirkend zum 1. Oktober 2011 bis zum 30. September 2012 mit einem NRW-Stipendium gefördert wird. Die Fördersumme von 300 Euro monatlich wird zur Hälfte von der Darpe Bürocenter GmbH &amp; Co. KG und vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert.<br /><br />Klagges: „Ich freue mich sehr, dass durch das Stipendium meine Leistung im Studium und mein ehrenamtliches Engagement anerkannt werden. Nach dem Abitur 2009 habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in einer Förderschule in Soest gemacht. Dort habe ich mich um Schüler mit geistiger Behinderung gekümmert. Außerdem bin ich seit vielen Jahren in der katholischen Kinder- und Jugendarbeit am Möhnesee aktiv, seit sieben Jahren als ehrenamtliche Gruppenleiterin. Besonders am Herzen liegt mir auch die Aktion Dreikönigssingen. Seit 1998 helfe ich bei der Vorbereitung und Durchführung dieser weltweit größten Hilfsaktion von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche in den ärmsten Ländern der Erde. Wofür ich das Fördergeld ausgeben werde, weiß ich noch nicht genau, aber ich werde mir bestimmt das ein oder andere Buch fürs Studium anschaffen.“
Weitere Informationen zum Deutschland-Stipendium:<br />www.deutschland-stipendium.de<br /><br />Das Foto von Sandra Humm ist mit dem Nachweis „Foto: privat“ im Zusammenhang mit den Inhalten dieser Pressemitteilung vergütungsfrei verwendbar.&nbsp;
Die Pressemitteilung als pdf finden Sie&nbsp;<link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/20111221StipendiumWeleda.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Rainhild Schäfers bereichert hsg-Hebammenkunde</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/prof-dr-rainhild-schaefers-bereichert-hsg-hebammenkunde/</link>
			<description>„Mit Rainhild Schäfers haben wir eine Professorin für den Studiengang Hebammenkunde berufen, die eine ausgewiesene Expertin im Bereich der Hebammenwissenschaft sowie im Bereich der Gesundheitswissenschaften ist. Mit dieser Breite der wissenschaftlichen Expertise ist Rainhild Schäfers auch ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit Rainhild Schäfers haben wir eine Professorin für den Studiengang Hebammenkunde berufen, die eine ausgewiesene Expertin im Bereich der Hebammenwissenschaft sowie im Bereich der Gesundheitswissenschaften ist. Mit dieser Breite der wissenschaftlichen Expertise ist Rainhild Schäfers auch ein Gewinn für unsere fachübergreifende Lehre, die an unserer Hochschule von besonderer Bedeutung ist“, erklärte Prof. Dr. Nicola Bauer, Leiterin des Studiengangs Hebammenkunde der Hochschule für Gesundheit (hsg).
<br />Die Diplom-Pflegewirtin (FH) Dr. Rainhild Schäfers ist seit dem 1. Dezember 2011 Professorin für das Fach Hebammenwissenschaft an der hsg. Sie hat im August 2011 ihren Doktorgrad im Fachbereich Humanwissenschaften an der Universität Osnabrück erlangt. Die heutige Doktorin der medizinischen Wissenschaften (Dr. rer. medic.) hatte zunächst von 1982 bis 1984 eine Ausbildung zur Hebamme an der Hebammenlehranstalt der Philipps-Universität in Marburg absolviert und anschließend 21 Jahre lang als angestellte und freiberufliche Hebamme in der klinischen und außerklinischen Geburtshilfe im Raum Münster gearbeitet. In den Jahren 2000 bis 2004 studierte sie Pflegewissenschaften an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Fachhochschule Osnabrück, wo sie im April 2004 ihr Studium als Diplom Pflegewirtin abschloss.<br /><br />Von 2004 bis 2011 war Schäfers wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbund Hebammenforschung an der Hochschule Osnabrück. Seit dem Jahr 2001 war sie als Dozentin und Beraterin unter anderem für den Deutschen Hebammenverband tätig. Von 2008 bis 2011 hatte Rainhild Schäfers einen Lehrauftrag an der Stiftung Fachhochschule Osnabrück im Bachelor-Studiengang Midwifery inne.<br /><br />Schäfers: „Ich freue mich auf die Professur an der hsg, die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen hier in Bochum und darauf, meine Erfahrungen und Kenntnisse insbesondere im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention in den neuen Studiengang einzubringen. Der interdisziplinäre Ansatz der hsg kommt meinen Interessen und meinem wissenschaftlichen Profil sehr entgegen. An der hsg wird mir viel Raum für meine Ideen gegeben.“<br /><br />Kontakt: Prof. Dr. Rainhild Schäfers, Studiengang Hebammenkunde, Tel.: +49 234 777 27 – 658, rainhild.schaefers(at)hs-gesundheit.de.
<br />Hier gelangen Sie zur&nbsp;<link fileadmin/user_upload/Redakteure/pdfs/Vera_Evelt/PMs/20111207Schaefers.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
