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		<title>Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 13 Jun 2013 17:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucht hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/nrw-wirtschaftsminister-garrelt-duin-besucht-hsg-1/</link>
			<description>Nordrhein-Westfalens Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Garrelt Duin hat am 12. Juni 2013 die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum besucht. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs erläuterte in einem Vortrag, wie der Beitrag der hsg zur Behebung des...<![CDATA[<p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/BesuchDuin1_01_d6f426fcfb.jpg" width="350" height="297" border="0" alt="" />NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin informierte sich vor Ort über das Konzept der hsg. Auf dem Bild v.l.n.r.: hsg-Prodekanin Prof. Dr. Nicola Bauer, NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Vize-Präsidentin Prof. Dr. Ursula Walkenhorst und hsg-Vize-Präsident Werner Brüning. Fotos: hsg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalens Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Garrelt Duin hat am 12. Juni 2013 die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum besucht. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs erläuterte in einem Vortrag, wie der Beitrag der hsg zur Behebung des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen in Deutschland aussehen soll. Sie stellte dar, wie sich die Anforderungen in der Gesundheitsversorgung ändern und welcher Mehrbedarf an Versorgungsleistung zu verzeichnen ist. Friedrichs machte zudem deutlich, warum akademisch ausgebildete Fachkräfte in den Gesundheitsberufen benötigt werden. <br /><br />„Wir stellen heute eine zunehmende Komplexität des Versorgungsauftrags, eine fortschreitende innerberufliche Differenzierung, eine Entstehung spezialisierter Tätigkeitsbereiche und neue Anforderungen an die Interprofessionalität in der Gesundheitsversorgung fest. Ein Studium an der hsg orientiert sich an den zukünftig benötigten Kompetenzprofilen, ist praxisorientiert und wissenschaftlich zugleich und bietet als zentralen Bestandteil das interprofessionelle Studium. Bei all dem bilden wir für die Tätigkeit am Patienten aus“, so Friedrichs. Die Bedeutung von interdisziplinärer Versorgung an den Schnittstellen der verschiedenen Gesundheitsversorgungsberufe, die die unterschiedlichen Sektoren im Gesundheitswesen vernetzt, steige.<br /><br />Friedrichs betonte, dass die&nbsp; hochschulische Qualifikation und die Akademisierung der Gesundheitsberufe eine, aber nicht die alleinige Antwort auf den Fachkräftemangel sei.<br /><br />In der anschließenden Diskussion mit Wirtschaftsminister Duin ging es unter anderem weiter um die veränderten Tätigkeiten der Angehörigen in den Gesundheitsberufen, den Übergang vom Studium zum Beruf der hsg-Absolventinnen und -Absolventen sowie um die Unterstützung von Studierenden, die sich nach dem Studienabschluss selbstständig machen wollen. Hier verwies Friedrichs auf den bereits gelungenen Aufbau des Career Services der hsg mit Gründungsseminaren sowie der Etablierung eines Mentoring-Programms. Es gebe schon heute eine gute Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit in Bochum und der IHK Mittleres Ruhrgebiet, um unternehmensgründungsfreudige Studierende zu beraten und zu unterstützen. <br /><br />hsg-Vize-Präsident Werner Brüning, der den Bau- und Planungsstand des Neubaus der hsg auf dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen (GC NRW) vorstellte, tauschte sich mit dem Minister über die Gesamtidee des GC NRW in Bochum aus, für die die Landesregierung einer Gesamtinvestition von rund 200 Millionen Euro vorgesehen hat. Allein der Neubau für die hsg und das Veranstaltungsgebäude, die beide derzeit auf dem GC NRW gebaut werden und im Sommer 2014 bezugsfertig sein sollen, schlagen mit geplanten 75 Millionen Euro zu Buche. Brüning: „Der Gesundheitscampus NRW soll einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, den hohen Investitionsbedarf im Gesundheitswesen mit Blick auf geänderte Versorgungsbedarfe, schrumpfendes Arbeitskräftepotenzial und räumliche Versorgungsungleichgewichte zu bewältigen.“<br /></p>
<p>Wirtschaftsminister Garrelt Duin informierte sich beim hsg-Präsidium über den Stand der Beratungen mit den Tarifparteien über die künftige Bezahlung der hsg-Absolventinnen und -Absolventen sowie über die regionale Vernetzung der hsg – insbesondere mit der Gesundheitswirtschaft.<br /><br />Anschließend besichtigte der Minister die Skills-Labs der hsg, in denen die Studierenden der Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie das praktische Arbeiten üben und Lösungen in einem geschützten Raum ausprobieren können. So standen die Lehr- und Forschungsambulanz, die Patientensimulatoren und die rollstuhlgerechte, barrierefreie Küche auf dem Programm des Rundgangs. hsg-Prodekanin Prof. Dr. Nicola Bauer zeigte dem Minister den neuen lebensgroßen und computergesteuerten Geburtssimulator und erläuterte seinen Einsatz und ihr damit verbundenes Forschungsvorhaben. </p><p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/BesuchDuin1_01_d6f426fcfb.jpg" width="350" height="297" border="0" alt="" />NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin informierte sich vor Ort über das Konzept der hsg. Auf dem Bild v.l.n.r.: hsg-Prodekanin Prof. Dr. Nicola Bauer, NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Vize-Präsidentin Prof. Dr. Ursula Walkenhorst und hsg-Vize-Präsident Werner Brüning. Fotos: hsg]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/nrw-wirtschaftsminister-garrelt-duin-besucht-hsg-1/</guid>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 17:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>3-Fragen-Interview mit hsg-Pflege-Studentin Samira Rubel</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/3-fragen-interview-mit-hsg-pflege-studentin-samira-rubel/</link>
			<description>Samira Rubel studiert im 6. Semester Pflege an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum. 23-Jährige ist in Castrop-Rauxel geboren, machte ihr Abitur im Jahr 2009 in Herne. Im Februar 2009 zog sie von Herne nach Bochum. Ein freiwilliges soziales Jahr absolvierte sie bis Ende 2010 im Pflegebüro...<![CDATA[<p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/SamiraRubel_36d89caafe.jpg" width="350" height="525" border="0" alt="" />Pflege-Studentin Samira Rubel im Pflege-SkillsLab der hsg mit einem Simulationspatienten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samira Rubel studiert im 6. Semester Pflege an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum. 23-Jährige ist in Castrop-Rauxel geboren, machte ihr Abitur im Jahr 2009 in Herne. Im Februar 2009 zog sie von Herne nach Bochum. Ein freiwilliges soziales Jahr absolvierte sie bis Ende 2010 im Pflegebüro Bahrenberg in Bochum im ambulanten Sektor. Im Wintersemester 2010/2011 begann Samira Rubel ihr Pflege-Studium an der hsg in Bochum - eine Ausbildung beim hsg-Kooperationspartner ‚Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil‘ in Bochum inklusive. <br /><br />Samira Rubel gehört zu den ersten Studentinnen der hsg. Sie wurde im Frühjahr 2012 das bekannteste Gesicht der Pflege-Image-Kampagne der hsg.</p>
<p><strong><em>Warum studieren Sie Pflege? </em><br /></strong>Durch mein Studium an der Hochschule für Gesundheit habe ich ein anderes Verständnis von Pflege entwickelt. Pflege umfasst so viel, es ist ein mehrdimensionales Geschehen. Durch die neuen Herausforderungen, die an uns Pflegende gestellt werden - wie z. B. durch den demografischen Wandel, durch mehr multimorbide Patienten sowie mehr chronisch kranke Menschen - benötigen wir hochqualifiziertes Pflegepersonal. Es geht nicht nur um die reine Körperpflege der Patienten. Um eine ganzheitliche Pflege zu gewährleisten, geht es vielmehr auch um Beratung der Patienten und eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe. <br /><br /><strong><em>Was möchten Sie nach dem Studium beruflich tun?</em><br /></strong>Ich könnte mir sehr gut vorstellen, nachdem ich noch ein paar Berufserfahrungen gesammelt habe, als Pflegeberaterin zu arbeiten. Ich möchte gern Patienten umfassend beraten und anleiten, da unser Gesundheitssystem für Nicht-Wissende echt ein Dschungel ist, indem sich sehr viele Menschen überhaupt nicht zurecht finden. <br /><br /><strong><em>Inwieweit gehen Sie davon aus, dass Sie als akademisierte Pflegekraft mehr verdienen werden? </em><br /></strong>Mir geht es im Vordergrund nicht um einen höheren Verdienst oder eine Management-Ausbildung. Ich würde mir wünschen, dass Patienten in Zukunft besser beraten und von professionellen Pflegenden geschult werden. Und, dass die Pflege einen besseren Stand erhält als bisher. &nbsp;<br />Durch mein Studium konnte ich eine eigene pflegerische Haltung entwickeln. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse konnte ich schon – zwar in ganz kleinem Umfang – in die Praxis bringen. &nbsp;</p><p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/SamiraRubel_36d89caafe.jpg" width="350" height="525" border="0" alt="" />Pflege-Studentin Samira Rubel im Pflege-SkillsLab der hsg mit einem Simulationspatienten.]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/3-fragen-interview-mit-hsg-pflege-studentin-samira-rubel/</guid>
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Pflege will gelernt sein</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/gute-pflege-will-gelernt-sein-1/</link>
			<description>Gemeinsame Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Bochum und der Hochschule für Gesundheit in Bochum<![CDATA[<p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/2wolterhoffrubelfriedrichs_746e9ef3c5.jpg" width="350" height="261" border="0" alt="" />Luidger Wolterhoff (links im Bild), Leiter der Agentur für Arbeit in Bochum, und hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs (rechts im Bild) mit Pflege-Studentin Samira Rubel (Bildmitte) beim gemeinsamen Pressegespräch am 29. Mai 2013 in Bochum. Foto: hsg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Pflege braucht qualifizierte Fachkräfte. Die Hochschule für Gesundheit (hsg) ist die einzige staatliche Hochschule in Deutschland, an der die fünf Gesundheitsberufe Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie grundständig studiert werden können. Die vor gut drei Jahren gegründete Hochschule startete ihren Lehrbetrieb im September 2010.<br />&nbsp;<br />Die demografische Entwicklung und ein verändertes Krankheitsspektrum stellen das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen. Die Anzahl an älteren Menschen nimmt in Deutschland zu und es treten häufiger mehrfache und chronische Erkrankungen bei pflegebedürftigen Menschen auf. Auch bei jüngeren Menschen nehmen die chronischen Erkrankungen zu. Dies führt im Gesundheitswesen zu stark veränderten Versorgungsanforderungen. Mehr ältere Menschen und mehr Mehrfacherkrankungen benötigen auch mehr Pflege. Und die muss gut sein. Bei den „Alten“ aber auch bei den „Jungen“. Die Nachfrage nach Pflegekräften überschreitet bereits jetzt das Angebot.</p>
<p>„Eine gute Ausbildung in diesem Bereich öffnet Tür und Tor für die Zukunft. Die Pflegebranche ist außerordentlich zukunftsträchtig und wird sich in den kommenden Jahren noch stärker entwickeln“, erklärt Luidger Wolterhoff, Leiter der Agentur für Arbeit in Bochum. „Die Qualität der Pflege ist ganz wesentlich abhängig von der Qualität und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Entscheidend bei dieser Berufswahl ist die Freude am Umgang mit Menschen. Pflegeberufe sind meist Berufung und bieten viele Entwicklungsmöglichkeiten. Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Gerade bei jungen Menschen. Wer sich aber einmal für diesen Weg entschieden hat, hat alle Chancen eine erfolgreiche, berufliche Laufbahn einzuschlagen. Die Branche ist im Wandel und wird noch viele Veränderungen mit sich bringen. Sicher ist, dass der Arbeitsmarkt schon jetzt nach examinierten Kräften sucht. Die demografische Entwicklung wird ihr übriges in naher Zukunft hinzutun“.<br />&nbsp;<br />Ein Pflege-Studium an der hsg, in dem die Pflege-Ausbildung mit Ausbildungsvergütung enthalten ist, bietet Abiturienten einen attraktiven und modernen Einstieg in die Branche. Die fünf Studiengänge der Gesundheitsberufe unter dem Dach der hsg ermöglichen interprofessionelle Lernen und Arbeiten.<br />&nbsp;<br />hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs: „hsg-Studierende lernen vom ersten Tag an, über den Tellerrand zu blicken und in interdisziplinären Teams zu arbeiten. Diese interprofessionelle Ausrichtung aller fünf Studiengänge der Gesundheitsberufe ist ein Alleinstellungsmerkmal der hsg. Diese Kompetenz ist für eine künftige, effektive Gesundheitsversorgung notwendig. Die späteren Absolventen des hsg-Pflege-Studiums werden zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit Therapeuten und Medizinern geübt sein, sie können die Berufspraxis wissenschaftlich reflektieren sowie Forschungsergebnisse lesen und interpretieren. Sie werden schon heute auf den Bedarf der Gesundheitsversorgung von morgen vorbereitet“. </p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Agentur für Arbeit Bochum, Pressesprecherin Anja Greiter, Telefon: 0234 305 -1463, E-Mail: Bochum.PresseMarketing(at)arbeitsagentur.de.</p>
<p>Hochschule für Gesundheit in Bochum, Pressesprecherin Dr. Christiane Krüger, Telefon: 0234-77727-124, E-Mail: presse(at)hs-gesundheit.de</p><p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/2wolterhoffrubelfriedrichs_746e9ef3c5.jpg" width="350" height="261" border="0" alt="" />Luidger Wolterhoff (links im Bild), Leiter der Agentur für Arbeit in Bochum, und hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs (rechts im Bild) mit Pflege-Studentin Samira Rubel (Bildmitte) beim gemeinsamen Pressegespräch am 29. Mai 2013 in Bochum. Foto: hsg]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Wed, 29 May 2013 18:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Expertinnenstandard im Hebammenwesen wird vorgestellt</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/expertinnenstandard-im-hebammenwesen-wird-vorgestellt-1/</link>
			<description>Im Rahmen einer nationalen Konsensus-Konferenz wird am 24. Mai 2013 an der Hochschule Osnabrück der erste Expertinnenstandard im Hebammenwesen vorgestellt und diskutiert. Prof. Dr. Nicola Bauer, Leiterin des Studienbereichs Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Prof. Dr....<![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer nationalen Konsensus-Konferenz wird am 24. Mai 2013 an der Hochschule Osnabrück der erste Expertinnenstandard im Hebammenwesen vorgestellt und diskutiert. Prof. Dr. Nicola Bauer, Leiterin des Studienbereichs Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Prof. Dr. Rainhild Schäfers, Professorin für Hebammenkunde an der hsg, sind Mitglieder der Expertinnen-Arbeitsgruppe, die den Expertinnenstandard „Förderung der physiologischen Geburt“ mitentwickelt hat. Dieser Standard ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen, in dem für den Bereich Hebammenkunde ein professionelles Leistungsniveau definiert wird. <br />„Dieser Expertinnenstandard ist ein absolutes Novum in Deutschland. Es ist ein großer Schritt nach vorn im Bereich des Hebammenwesens und wir hoffen auf eine engagierte und ergebnisorientierte Diskussion in Osnabrück“, sagte Prof. Nicola Bauer.<br /><br />Prof. Rainhild Schäfers ist zudem Mitglied der Lenkungsgruppe im Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP), die unter anderem festlegt, zu welchen Themen der gesundheitlichen Versorgung ein Expertenstandard erarbeitet werden sollte. Das DNQP und der Verbund Hebammenforschung sind an der Hochschule Osnabrück angesiedelt. Seit dem Jahr 2010 arbeiten DNQP und der Verbund Hebammenforschung im Rahmen eines Forschungsschwerpunktes an der Entwicklung eines Expertinnenstandards für die Berufsgruppe der Hebammen.<br /><br />Prof. Schäfers hat an einem Fachartikel über den Expertinnenstandard mitgewirkt, der in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift 'Hebammenforum. Das Magazin des Deutschen Hebammenverbandes' veröffentlicht wurde: Blumenberg, Petra / Büscher, Andreas / Schäfers, Rainhild: Förderung der physiologischen Geburt. In: Hebammenforum, 2013, Heft 5, S. 396-399.</p>
<p>Weitere Informationen zur Konsensus-Konferenz Hebammenwesen am 24. Mai 2013 von 10:00 bis 17:30 Uhr in der Hochschule Osnabrück (Aula, Gebäude AB, Albrechtstraße 30, 49076 Osnabrück) finden Sie <a href="http://www.wiso.hs-osnabrueck.de/fileadmin/groups/607/Programmbroschuere_Konsensus-Konferenz.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > hier</a>. </p>
<p>&nbsp;</p><p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/expertinnenstandard-im-hebammenwesen-wird-vorgestellt-1/</guid>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forscherteam aus dem niederländischen Nimwegen besuchte hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/forscherteam-aus-dem-niederlaendischen-nimwegen-besuchte-hsg-1/</link>
			<description>Am 2. Mai 2013 fand ein Meeting zum Thema „Wie lassen sich alltägliche Kommunikationsfähigkeiten bei Aphasie quantitativ erfassen?&quot; statt. Es war das zweite Treffen der international renommierten Forschergruppe der Radboud-Universität Nimwegen aus den Niederlanden mit dem Team des...<![CDATA[<p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/2013_05_02_Nimwegen1_Zuschnitt_01_8393a4bbf1.jpg" width="350" height="189" border="0" alt="" />Das international renommierte Forscherteam aus Nimwegen (links) mit dem Team des Forschungsprojekts ‚Teletherapie bei Aphasie nach Schlaganfall‘ von der hsg (rechts): (v.l.n.r.) Laura Bock, Dr. Marina Ruiter, Prof. Dr. Toni Rietveld, Elisabeth Meyer, Prof. Dr. Kerstin Bilda und Marie Leienbach. Nicht auf dem Bild: Erica Lotgering aus Nimwegen. Foto: hsg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Mai 2013 fand ein Meeting zum Thema „Wie lassen sich alltägliche Kommunikationsfähigkeiten bei Aphasie quantitativ erfassen?&quot; statt. Es war das zweite Treffen der international renommierten Forschergruppe der Radboud-Universität Nimwegen aus den Niederlanden mit dem Team des Forschungsprojektes ‚Teletherapie bei Aphasie nach Schlaganfall‘ der Hochschule für Gesundheit (hsg) aus Bochum. </p>
<p>Ein international aktuelles Thema in der Aphasieforschung ist die Frage, wie kommunikative Fähigkeiten im Alltag bei Menschen mit Aphasie gemessen werden können. Die Forscher aus den Niederlanden gelten als Experten auf dem Gebiet der Messung der alltäglichen Kommunikationsfähigkeit bei Aphasie. Ihre niederländischen Kollegen (Blomert, Koster, &amp; Kean 1995) haben ein quantitatives Auswertungsverfahren für den ‚Amsterdam-Nijmegen Everyday Language Test‘ (ANELT) entwickelt. Bei diesem Verfahren werden Personen mit Aphasie Alltagssituationen präsentiert, wie zum Beispiel: „Sie erhalten Ihr Hemd in der Reinigung mit einem Loch darin zurück.“ In dieser Situation müssen die Personen äußern, dass das Hemd beschädigt ist und, dass sie Ersatz möchten. Diese essentiellen Äußerungsteile benötigt ihr Kommunikationspartner, um ihre kommunikative Intention zu erfassen. Damit kann die funktionale Kommunikationsfähigkeit (verbale Effektivität und Effizienz) des Sprechers gemessen werden. </p>
<p>Im Projekt 'Teletherapie bei Aphasie nach Schlaganfall' der hsg ist es das Ziel, die alltägliche Kommunikation der Probanden zu verbessern. Daher wollen die beiden Teams hier weiter anknüpfen und ein quantitatives Bewertungssystem für den deutschsprachigen ANELT entwickeln. So steht dem Teletherapieprojekt ein quantitatives Diagnostikverfahren zur Verfügung, mit dem das Forscherteam den Probanden eine objektive Beurteilung ihrer Kommunikationsfähigkeit bieten kann. </p>
<p>Die Probandenrekrutierung im hsg-Teletherapie-Projekt hat im März 2013 begonnen. Interessierte Teilnehmer finden unter <a href="http://www.hs-gesundheit.de/de/bereich/logopaedie/lehr-und-forschungsambulanz-lufa/laufende-forschungsprojekte/teletherapie-bei-aphasie-nach-schlaganfall/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > folgendem Link</a> nähere Informationen.</p><p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/2013_05_02_Nimwegen1_Zuschnitt_01_8393a4bbf1.jpg" width="350" height="189" border="0" alt="" />Das international renommierte Forscherteam aus Nimwegen (links) mit dem Team des Forschungsprojekts ‚Teletherapie bei Aphasie nach Schlaganfall‘ von der hsg (rechts): (v.l.n.r.) Laura Bock, Dr. Marina Ruiter, Prof. Dr. Toni Rietveld, Elisabeth Meyer, Prof. Dr. Kerstin Bilda und Marie Leienbach. Nicht auf dem Bild: Erica Lotgering aus Nimwegen. Foto: hsg]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/forscherteam-aus-dem-niederlaendischen-nimwegen-besuchte-hsg-1/</guid>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für ein Pflege-Studium an der hsg jetzt bewerben</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/fuer-ein-pflege-studium-an-der-hsg-jetzt-bewerben-1/</link>
			<description>„Wer zum Wintersemester 2013/2014 Pflege an der Hochschule für  Gesundheit (hsg) in Bochum studieren möchte, sollte sich jetzt online  bei uns bewerben“, erklärte Prof. Dr. Anke Fesenfeld, Leiterin des  Studienbereichs Pflege an der hsg, heute in Bochum. Die Bewerbungsfrist  endet am 15. Juni 2013....<![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wer zum Wintersemester 2013/2014 Pflege an der Hochschule für  Gesundheit (hsg) in Bochum studieren möchte, sollte sich jetzt online  bei uns bewerben“, erklärte Prof. Dr. Anke Fesenfeld, Leiterin des  Studienbereichs Pflege an der hsg, heute in Bochum. Die Bewerbungsfrist  endet am 15. Juni 2013. Damit können Studieninteressierte noch in den  nächsten fünf Wochen über die hsg-Homepage ein Online-Selfassessment  durchlaufen und sich online bewerben. Zur vollständigen Bewerbung gehört  es zudem, bis zum 15. Juni 2013 Bewerbungsunterlagen an das  „Bewerbungsbüro Pflege“ der hsg zu senden.<br /><br />Konkrete Fragen zum  Bewerbungsverfahren, Aufbau des Studiums und zur integrierten  Pflege-Ausbildung können Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und  Lehrerinnen und Lehrer am <strong>28. Mai 2013 ab 17.30 Uhr </strong>auf einem Informationsabend in der Hochschule für Gesundheit (Universitätsstraße 105, 44789 Bochum) klären. <br /><br />An  der hsg werden Pflege-Studierende in einem achtsemestrigen  Vollzeitstudium zum Bachelor of Science ausgebildet. Im Rahmen des  Studiums legen hsg-Studierende auch die staatliche Prüfung für die  Berufszulassung im Schwerpunkt Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege  oder in der Altenpflege ab. „Mit dieser Doppelqualifikation haben  hsg-Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr gute Chancen. Qualifizierte  Fachkräfte werden in der Gesundheitsbranche gesucht. Das ist eine gute  Perspektive für heutige Abiturienten“, so Fesenfeld. <br /><br />Erstmals  setzt die hsg ein Online-Selfassessment ein, in dem Studieninteressierte  unter anderem über die geltenden Studienvoraussetzungen, wie zum  Beispiel auf das vierwöchige Vorpraktikum aufgeklärt werden. Dieses muss  bis zum 31. August 2013 absolviert sein. Außerdem werden dort wichtige  Hinweise zu den Abläufen einer Bewerbung um einen Studienplatz gegeben.<br /><br />Da  im Studiengang Pflege an der hsg die Pflegeausbildung integriert ist,  schließen Studienbewerber hierfür mit einem hsg-Kooperationspartner aus  der Pflegepraxis einen Ausbildungsvertrag ab und erhalten über drei  Jahre lang eine Ausbildungsvergütung. Geeignete Bewerber werden Mitte Juli 2013 zu einem Bewerberauswahlverfahren eingeladen. <br /><br />Fesenfeld:  „Wir möchten gerade angesichts des doppelten Abiturjahrgangs die  derzeitigen Abiturientinnen und Abiturienten auf den Studiengang Pflege  hinweisen und sie ermuntern, sich über den Studiengang Pflege an der hsg  zu informieren und bei Interesse bis Mitte Juni zu bewerben. Dieser  Studiengang kombiniert eine Ausbildung mit dem Studium und endet mit  einer Doppelqualifikation, die international anerkannt wird. An der hsg  heben wir außerdem die herkömmliche Trennung zwischen den drei Pflegeausbildungen  (Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege  und Altenpflege) auf und vereinen diese Berufsfelder in einem  generalistisch ausgerichteten Pflegestudium, das den Anforderungen an  eine moderne Pflegebildung gerecht wird. Am 28. Mai 2013 findet ab 17.30  Uhr noch einmal eine ausführliche Information über den Studiengang  statt. Kommen Sie zu uns und lassen sich beraten.“<br /><br />Die hsg-Homepage informiert über das&nbsp; <a href="http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > Bewerbungsverfahren</a> im Studiengang Pflege. Auf der Microsite <a href="http://www.ich-studiere-pflege.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > www.ich-studiere-pflege.de</a> wird die Imagekampagne des Studiengangs Pflege vorgestellt.<br /><br />Weitere Informationen: Hochschule für Gesundheit in Bochum, Studierenden-service, Tel.: 0234-77727-374 oder -369, <a href="http://www.hs-gesundheit.de/de/thema/studium/studieninteressierte/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > http://www.hs-gesundheit.de/de/thema/studium/studieninteressierte/</a>.<br /><br /></p><p></p>]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>hsg vergibt Qualitätssiegel an Partner</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/hsg-vergibt-qualitaetssiegel-an-partner-1/</link>
			<description>In den letzten Tagen haben rund 230 Briefe die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum verlassen. Weitere Anschreiben werden in den nächsten Wochen hinzukommen. Darin informiert hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs Partnereinrichtungen der hsg über die Möglichkeit künftig das Qualitätssiegel...<![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen haben rund 230 Briefe die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum verlassen. Weitere Anschreiben werden in den nächsten Wochen hinzukommen. Darin informiert hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs Partnereinrichtungen der hsg über die Möglichkeit künftig das Qualitätssiegel „<a href="http://www.hs-gesundheit.de/de/thema/die-hochschule/partner/zertifizierte-kooperationspartner/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > Zertifizierter Kooperationspartner der hsg</a>“ zu führen. Die hsg zählt aktuell allein rund 360 Praxispartner, mit denen sie eine Kooperation abgeschlossen hat, um die qualifizierte Praxisausbildung für hsg-Studierende in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie sicherzustellen. <br /><br />Die Partnerlandschaft der hsg ist heterogen. Große Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gehören genauso zu den kooperierenden Einrichtungen wie logopädische Praxen und Regelschulen. In all diesen Partner-Einrichtungen absolvieren Studierende der hsg Praxis- beziehungsweise Ausbildungsphasen.<br /><br />„Mit dem Qualitätssiegel ‚Zertifizierter Kooperationspartner der hsg‘ möchten wir uns bei unseren Partnern für die Zusammenarbeit bedanken. Die Zertifizierung bestätigt, dass dieser Partner aus dem Gesundheitswesen die in unseren Kooperationsverträgen festgelegten hohen Ansprüche an die Ausbildung unserer Studierenden erfüllt“, erläuterte Friedrichs heute in Bochum. Die Voraussetzungen für den Erhalt des Zertifikats sind die einjährige Laufzeit des Kooperations-vertrages und die Erfüllung der hsg-Qualitätsanforderungen.<br /><br />Das Zertifikat können die angeschriebenen Kooperationspartner auf Wunsch in Form einer Urkunde und eines Türschildes erhalten.</p><p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/hsg-vergibt-qualitaetssiegel-an-partner-1/</guid>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Barbara Gütgemann: „Wertschätzung meiner Leistungen und meines Engagements“</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/barbara-guetgemann-wertschaetzung-meiner-leistungen-und-meines-engagements/</link>
			<description>Die 22-jährige Barbara Gütgemann ist eine von drei Studentinnen an der Hochschule für Gesundheit (hsg), die mit einem Deutschlandstipendium gefördert werden. Die Ergotherapie-Studentin gehört zum ersten Jahrgang der hsg und zog zum Studienstart im Wintersemester 2010/2011 nach Bochum. Ihr...<![CDATA[<p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/barbaraguetgemannklein_02_934bbaf0be.jpg" width="350" height="568" border="0" alt="" />Barbara Gütgemann, Studentin der Ergotherapie an der hsg, erhält ein Deutschlandstipendium. Foto: hsg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 22-jährige Barbara Gütgemann ist eine von drei Studentinnen an der Hochschule für Gesundheit (hsg), die mit einem Deutschlandstipendium gefördert werden. Die Ergotherapie-Studentin gehört zum ersten Jahrgang der hsg und zog zum Studienstart im Wintersemester 2010/2011 nach Bochum. Ihr fünfwöchiges Vorpraktikum absolvierte die gebürtige Kölnerin in einer Grundschule in einem Vorort von Köln in einer Außenstelle eines Therapiezentrums. „An dem Standort ist ein Ergotherapieraum in einer Grundschule angesiedelt. Die dort täglich eingesetzte Ergotherapeutin habe ich bei ihrer Arbeit mit Kindern - viele von ihnen mit Migrationshintergrund - begleitet und unterstützt“, erklärte die 22-Jährige. <br /><br />Seit Ende ihrer Schulzeit interessiert sich Barbara Gütgemann für den Beruf der Ergotherapeutin. Die Studienberatung der Bundesagentur für Arbeit gab der jungen Frau den Hinweis auf die hsg. Im Vorpraktikum lernte sie, wie die Ergotherapeutin mit den Kindern und mit den Eltern zusammen Ziele für die Entwicklung der Kinder erarbeitete. „Oft waren die Ziele alltagsorientiert. Beispielsweise wurde die Betätigung ‚Rad fahren‘ geübt und zuvor die motorischen Voraussetzungen zum Beispiel mithilfe eines Wackelbrettes geschaffen. Oder wir führten spielerisch Übungen durch, damit die Kinder lernten, sich besser zu konzentrieren“, erzählte Barbara Gütgemann. <br /><br />Mittlerweile ist die Studentin im sechsten Semester und ihr ursprünglicher Wunsch, künftig mit Kinder zu arbeiten, hat sich durch ihr Studium verändert: „In einer Praxisphase habe ich in einer geriatrischen Frührehabilitation die Freude am therapeutischen und zwischenmenschlichen Umgang mit älteren Menschen für mich entdeckt. Diese Altersspanne war außerdem Fokus in mehreren Hausarbeiten. Das ist eine praktische Arbeit, die sehr vielschichtig ist und die ich sehr spannend finde.“<br /><br />Ehrenamtlich hat sich Barbara Gütgemann von Beginn an in der neuen Hochschule engagiert. „Das war in meiner Schulzeit schon so. Ich habe mich häufig den Problemen von Mitschülern in Gesprächen oder Klausurvorbereitungen angenommen. An der hsg war ich zweimal in der Leitung für die Wahl zum Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) aktiv und bin seit dem Wintersemester 2011/2012 Sprecherin des Studienjahrgangs 2010/2011“, zählte die Studentin auf. Gütgemann: „Die Auswahl in die Förderung des Deutschlandstipendiums verstehe ich als Wertschätzung nicht nur meiner guten Leistungen, sondern auch meines ehrenamtlichen Engagements in der hsg.“ <br /><br />Seit ihrem zweiten Semester arbeitet die 22-Jährige zudem als studentische Hilfskraft im Studienbereich Ergotherapie der hsg. Aktuell steht sie kurz vor den staatlichen Prüfungen, die noch vor dem Schreiben der Bachelorarbeit abzulegen sind. Das Geld, welches sie durch das Stipendium erhält, möchte die Studentin als „Anzahlung nutzen für den ersten Teil einer Bobath-Fortbildung und für eine Fortbildung in Basaler Stimulation, die im geriatrischen Handlungsfeld die therapeutische Arbeit bereichern“.<br /><br />Das Deutschlandstipendium von Barbara Gütgemann startete am 1. Oktober 2012, läuft zunächst zwei Semester lang und kann bei weiter herausragender Leistung maximal auf die Dauer der Regelstudienzeit verlängert werden. Das Fördergeld von monatlich 300 Euro zahlt zur einen Hälfte der Bund. Die andere Hälfte wird von der Sparkasse Bochum gesponsert. <br /><br />Der Bund fördert mit dem Deutschlandstipendium begabte und leistungsstarke Studierende, die neben erstklassigen Noten auch gesellschaftliches Engagement und persönliche Leistungen vorweisen können. An der hsg hatten sich insgesamt 34 Studierende um ein Deutschlandstipendium ab dem Wintersemester 2012/2013 beworben.<br /><br />Weiter Informationen zum Stipendienfonds der hsg finden Sie <a href="http://www.hs-gesundheit.de/to/stipendienfonds/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > hier</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Deutschland-Stipendium finden Sie <a href="http://www.deutschland-stipendium.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > hier</a>.<br /><br /></p><p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/barbaraguetgemannklein_02_934bbaf0be.jpg" width="350" height="568" border="0" alt="" />Barbara Gütgemann, Studentin der Ergotherapie an der hsg, erhält ein Deutschlandstipendium. Foto: hsg]]></content:encoded>
			
			
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			<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zwei weitere Deutschland-Stipendiatinnen an der hsg</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/zwei-weitere-deutschland-stipendiatinnen-an-der-hsg-1/</link>
			<description>Mit Annemarie Röder (25 Jahre alt, Studentin der Hebammenkunde im zweiten Fachsemester) und Barbara Gütgemann (22 Jahre alt, Studentin der Ergotherapie im sechsten Semester) hat die Hochschule für Gesundheit (hsg) zwei weitere Studentinnen, die ein Deutschlandstipendium erhalten. Mit dem noch...<![CDATA[<p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/AnnemarieRoederZuschnitt_02_b2daec2ad0.jpg" width="350" height="565" border="0" alt="" />Die beiden neuen Deutschlandstipendiatinnen der hsg Annemarie Röder (Bild oben) und Barbara Gütgemann (Bild unten). Fotos: hsg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Annemarie Röder (25 Jahre alt, Studentin der Hebammenkunde im zweiten Fachsemester) und Barbara Gütgemann (22 Jahre alt, Studentin der Ergotherapie im sechsten Semester) hat die Hochschule für Gesundheit (hsg) zwei weitere Studentinnen, die ein Deutschlandstipendium erhalten. Mit dem noch laufenden Deutschlandstipendium an Sandra Humm (Studentin der Hebammenkunde im vierten Fachsemester) zählt die hsg damit insgesamt drei Studentinnen, die mit einem Deutschlandstipendium gefördert werden.<br /><br />Der Bund fördert mit dem Deutschlandstipendium begabte und leistungsstarke Studierende, die neben erstklassigen Noten auch gesellschaftliches Engagement und persönliche Leistungen vorweisen können, zum Beispiel durch das erfolgreiche Überwinden von Hürden in der eigenen Bildungsbiografie. An der hsg hatten sich insgesamt 34 Studierende um ein Deutschlandstipendium ab dem Wintersemester 2012/2013 beworben.<br /><br />„Mit Barbara Gütgemann und Annemarie Röder hat die hsg zwei neue Deutschlandstipendiatinnen, die uns sehr unterschiedliche Lebensläufe präsentiert haben. Beide Studentinnen hatten ein sehr gutes Abitur und zeigen im Studium herausragende Leistungen. Das Präsidium der hsg ist überzeugt, dass die beiden Deutschlandstipendien an zwei sehr motivierte, engagierte Studentinnen und damit an die richtige Adresse gehen“, erklärte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.<br /><br />Beide Deutschlandstipendien starteten am 1. Oktober 2012, laufen zunächst zwei Semester lang und können bei weiter herausragender Leistung maximal auf die Dauer der Regelstudienzeit verlängert werden. Das Fördergeld von monatlich 300 Euro zahlt zur einen Hälfte der Bund. Die andere Hälfte wird im Falle von Barbara Gütgemann von der Sparkasse Bochum gesponsert. Die zweite Hälfte des Deutschlandstipendiums von Annemarie Röder kam aus Einzelspenden über einen von der hsg eingerichteten Stipendienfonds zusammen. <br /><br />Außerem werden seit dem Wintersemester 2010/2011 fünf hsg-Studentinnen mit einem NRW-Stipendium gefördert. So erhält in jedem Studiengang der hsg (Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie) eine Studentin einen monatlichen Förderbeitrag über das NRW-Stipendium. <br /><br />Weiter Informationen zum Stipendienfonds der hsg finden Sie <a href="http://www.hs-gesundheit.de/to/stipendienfonds/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > hier</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Deutschland-Stipendium: <a href="http://www.deutschland-stipendium.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"  target="_blank" > www.deutschland-stipendium.de</a></p><p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/AnnemarieRoederZuschnitt_02_b2daec2ad0.jpg" width="350" height="565" border="0" alt="" />Die beiden neuen Deutschlandstipendiatinnen der hsg Annemarie Röder (Bild oben) und Barbara Gütgemann (Bild unten). Fotos: hsg]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/zwei-weitere-deutschland-stipendiatinnen-an-der-hsg-1/</guid>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ergotherapie-Expertenaustausch der hsg lockte rund 60 Teilnehmer</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ergotherapie-expertenaustausch-der-hsg-lockte-rund-60-teilnehmer/</link>
			<description>Rund 60 Teilnehmer kamen gestern (18.04.2013) zum Expertenaustausch des Studienbereichs Ergotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) zusammen. Vertreter aus der Wissenschaft, Praxis und Studierendenschaft diskutierten lebhaft im Institut für IT-Sicherheit in Bochum. Die Veranstaltung mit dem...<![CDATA[<p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/20130418SabineGeorgeZuschnitt_01_5ba8b845d0.jpg" width="350" height="254" border="0" alt="" />Ergotherapeutin Sabine George hielt einen Vortrag beim Expertenaustausch des Studienbereichs Ergotherapie der hsg am 18. April 2013. Foto: hsg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 60 Teilnehmer kamen gestern (18.04.2013) zum Expertenaustausch des Studienbereichs Ergotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) zusammen. Vertreter aus der Wissenschaft, Praxis und Studierendenschaft diskutierten lebhaft im Institut für IT-Sicherheit in Bochum. Die Veranstaltung mit dem Titel „Ergotherapie trifft Wissenschaft“ soll dabei helfen, wissenschaftliche Erkenntnisse für den Praxisalltag nutzbar zu machen.</p>
<p>Ergotherapeutin Sabine George und Ergotherapeut Andreas Pfeiffer beschrieben zum Auftakt des Expertenaustausches die aktuelle Situation. Eine Schlussfolgerung lautete, dass die Berufspraxis die Wissenschaft brauche und umgekehrt. Sabine George ist Vorstandsmitglied für Standards und Qualität im Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE). Andreas Pfeiffer, der sich neben seiner langjährigen beruflichen Erfahrungen in der psychiatrischen Ergotherapie mit der Erstellung von Leitlinien befasst, engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich im DVE.<br /><br />In einzelnen Expertenrunden wurde über die Bedingungen gesprochen, die es benötigt, um wissenschaftliche Nachweise in der Praxis zu nutzen oder diese zu generieren.&nbsp; „Es wurde deutlich, dass die Zusammenarbeit von hsg und Berufspraktikern eine gute Möglichkeit bietet, um beispielsweise kleine Projekte mit und durch Studierende umsetzen zu lassen und sie in die Konzeptentwicklung einzubinden. Insgesamt war es ein gelungener Tag – die Evaluation zeigt: mehr davon ist von den Beteiligten aus Wissenschaft und Praxis gewünscht“, fasste Prof. Dr. Philipp Eschenbeck, Leiter des Studienbereichs Ergotherapie, zusammen. </p><p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/20130418SabineGeorgeZuschnitt_01_5ba8b845d0.jpg" width="350" height="254" border="0" alt="" />Ergotherapeutin Sabine George hielt einen Vortrag beim Expertenaustausch des Studienbereichs Ergotherapie der hsg am 18. April 2013. Foto: hsg]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ergotherapie-expertenaustausch-der-hsg-lockte-rund-60-teilnehmer/</guid>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:39:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dorothea Osenberg übernimmt Medizin-Professur</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/dorothea-osenberg-uebernimmt-medizin-professur-1/</link>
			<description>Als Professorin für Medizin (Schwerpunkt Allgemeinmedizin) erweitert Dr. Dorothea Osenberg seit dem 1. März 2013 das Kollegium der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir haben mit Prof. Osenberg die erste Allgemeinmedizinerin an der hsg gewonnen. Osenberg hat uns mit ihrer...<![CDATA[<p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/osenberg20130416klein_02_b88da5db88.jpg" width="350" height="525" border="0" alt="" />Prof. Dr. Dorothea Osenberg Foto: PicturePeople]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Professorin für Medizin (Schwerpunkt Allgemeinmedizin) erweitert Dr. Dorothea Osenberg seit dem 1. März 2013 das Kollegium der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum. <br /><br />„Wir haben mit Prof. Osenberg die erste Allgemeinmedizinerin an der hsg gewonnen. Osenberg hat uns mit ihrer herausragenden Kompetenz in Lehre und Forschung überzeugt. Darüber hinaus unterstützt sie als Medizin-Professorin der hsg die Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Ende 2011 haben wir ein interdisziplinäres Projekt mit der RUB gestartet, in dessen Rahmen Studierende der Gesundheitsberufe der hsg und Medizinstudierende der RUB gemeinsam reale Problemstellungen aus dem beruflichen Alltag anhand konkreter Patientengeschichten lösen. Dieses Projekt hat Prof. Osenberg maßgeblich mitgestaltet und wird es sicher weiter vorantreiben“, erläuterte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs heute in Bochum. <br /><br />Neu ist die Professorin an der hsg, nicht aber in der Stadt: Dorothea Osenberg ist Bochumerin. Nach dem Abitur am Bochumer Gymnasium am Ostring studierte sie Medizin an der RUB bis zum Staatsexamen 1989. Ihre Weiterbildungszeit&nbsp; absolvierte sie in mehreren klinischen Bereichen (operative Orthopädie, Innere Medizin, Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, neurochirurgische Frührehabilitation, Allgemeinmedizin). „Allgemeinmediziner brauchen ein breites fachliches Fundament. Sie denken und handeln grundsätzlich interdisziplinär“, sagte die Fachärztin und erfahrene Notärztin, die ihre Promotionsarbeit über Langzeitverläufe nach Hirnblutungen an der Universität Witten/Herdecke verfasste. Osenberg verfügt zudem über ein abgeschlossenes Studium der Medizinökonomie, eine musikpädagogische Ausbildung, studierte im Nebenfach Philosophie und Musikwissenschaft.<br /><br />Osenberg: „Der Grundgedanke der Hochschule für Gesundheit kommt mir sehr entgegen. Interdisziplinäre therapeutische Arbeit kenne und schätze ich.“ Geprägt hat Osenberg ihre langjährige ärztliche Tätigkeit im Team einer Klinik für neurochirurgische Frührehabilitation. Dort leitete sie zudem ein wissenschaftliches Institut und beschäftigte sich intensiv mit verschiedenen neurochirurgisch zu behandelnden Erkrankungen bei Erwachsenen und Kindern. Ihr besonderes Interesse gilt unter anderem der Frage der möglichen häuslichen Reintegration und Weiterversorgung der schwerkranken Patienten. Die Leidenschaft für medizinische Lehre führte die Allgemeinmedizinerin 2005 an die RUB, wo Prof. Osenberg zukünftig auch weiterhin einen Lehrauftrag an der Abteilung für Allgemeinmedizin erfüllen wird. <br /><br />„Demographischer Wandel, Häufung&nbsp; chronischer Erkrankungen und zunehmend kürzere stationäre Verweildauer zum Beispiel nach Operationen erfordern einen Ausbau des ambulanten Versorgungssystems. Wir müssen mehr junge Kolleginnen und Kollegen für den Beruf des Hausarztes begeistern und die interprofessionelle wertschätzende Zusammenarbeit aller Gesundheitsberufe stärken, um die zukünftige ambulante medizinische Versorgung chronisch kranker und älterer Patienten zu gewährleisten“, sagte Osenberg, die sich auch mit Zukunfts- und Abwanderungsplänen der Medizinstudierenden deutscher Hochschulen beschäftigte.<br /><br />Die ersten Gehversuche des Kleinkindes Dorothea Osenberg fanden übrigens auf dem noch kahlen Campusgelände der im Bau befindlichen RUB statt; Studium, Lehre, Forschung ebendort. Nun kehrt sie ein weiteres Mal zurück, nämlich wenn im Jahr 2014 die hsg ihr neues Gebäude bezieht – auf dem Gelände des Gesundheitscampus NRW.<br />&nbsp;<br />Kontakt: Prof. Dr. Dorothea Osenberg, Tel. +49 (0) 234 77727-644, E-Mail: dorothea.osenberg(at)hs-gesundheit.de</p><p></p><img src="http://www.hs-gesundheit.de/typo3temp/pics/osenberg20130416klein_02_b88da5db88.jpg" width="350" height="525" border="0" alt="" />Prof. Dr. Dorothea Osenberg Foto: PicturePeople]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/dorothea-osenberg-uebernimmt-medizin-professur-1/</guid>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>hsg geht ERASMUS-Partnerschaft mit fhg ein</title>
			<link>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/hsg-geht-erasmus-partnerschaft-mit-fhg-ein/</link>
			<description>Die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum hat Ende März 2013 ein bilaterales Abkommen mit der fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH in Österreich geschlossen. Eigentümer der GmbH, die seit Herbst 2006 Träger für Fachhochschul-Studiengänge ist, sind die Tiroler Landeskrankenanstalten...<![CDATA[<p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum hat Ende März 2013 ein bilaterales Abkommen mit der fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH in Österreich geschlossen. Eigentümer der GmbH, die seit Herbst 2006 Träger für Fachhochschul-Studiengänge ist, sind die Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH und die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH. Die fhg bietet unter anderem die Bachelor-Studiengänge Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie und Physiotherapie an. <br /><br />Vom bilateralen Abkommen im Rahmen des ERASMUS-Programms profitieren Studierende und Lehrende beider Einrichtungen. Das Abkommen bildet die Grundlage für Aufenthalte zu Studien- sowie zu Lehr- und Fortbildungszwecken, die finanziell unterstützt werden. Im ERASMUS-Hochschuljahr 2013/14, also vom 1. Juni 2013 bis zum 30. September 2014, können Angehörige der Studienbereiche Ergotherapie, Logopädie, Hebammenkunde und Physiotherapie beider Partnerhochschulen an ERASMUS-Mobilitätsmaßnahmen teilnehmen.</p><p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<guid>http://www.hs-gesundheit.de/de/zielgruppe/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/hsg-geht-erasmus-partnerschaft-mit-fhg-ein/</guid>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:19:00 +0200</pubDate>
			
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