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Aktuelles und Termine

Der Asklepios Award ging an das Forschungsprojekt ‚RehaBoard‘

DAG

Der Asklepios Award 2019 in der Kategorie ‚Innovation‘ ging in diesem Jahr an das Forschungsprojekt ‚RehaBoard‘ der MEDICLIN Fachklinik Rhein/Ruhr. Dies teilte die Klinik am 22. August 2019 mit.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bis zum Sommer 2020 mit einer Gesamtsumme in Höhe von 1,3 Millionen Euro.

Die hsg Bochum ist Kooperationspartnerin in dem Projekt RehaBoard. So bringen Prof. Dr. Dörte Zietz und Elena Cramer, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der hsg Bochum, ihre physiotherapeutische Expertise ein. „Der Asklepios Award bringt das Projekt zwei Jahre nach dem Start einmal mehr in die Öffentlichkeit und zeigt, dass wir auf einem richtigen Weg sind, die zukünftige Versorgung von Patient*innen nach Schlaganfall zu optimieren. Dafür ist die Zusammenarbeit vieler Berufsgruppen notwendig und das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie dies gelingen kann“, sagte Dörte Zietz, die sich über die Auszeichnung freute.

In dem Projekt geht es um ein Computerassistenz-System. Zietz: „Wir haben das Ziel, für Patient*innen mit Gangstörungen nach einem Schlaganfall eine objektivierbare interdisziplinäre Behandlungsempfehlung zu erarbeiten.“

Bei der Übergabe des Awards sagte Sebastian Klute, Kaufmännischer Direktor und Geschäftsführer der Fachklinik Rhein/Ruhr, der den Preis stellvertretend für die Klinik entgegennahm: „Wir sind sehr stolz auf den Asklepios Award, weil wir uns mit dieser Auszeichnung von vielen Wettbewerbern abheben und das Engagement unserer Mitarbeiter für eine immer bessere Therapie ausgezeichnet wird.“

Weitere Informationen zur Übergabe der Auszeichnung sind hier zu finden.

Freuen sich über die Auszeichnung (v.l.n.r.): Elena Cramer und Prof. Dr. Dörte Zietz, die ihre physiotherapeutische Expertise in das Projekt einbringen. Foto: hsg Bochum
Freuen sich über die Auszeichnung (v.l.n.r.): Elena Cramer und Prof. Dr. Dörte Zietz, die ihre physiotherapeutische Expertise in das Projekt einbringen. Foto: hsg Bochum