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Foto: Studierende in einer Lernsituation
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Erste Konferenz zur pädagogischen Arbeit im Hebammenstudium

Kategorie:DAG Pressemitteilung

Der Studienbereich Hebammenwissenschaft beteiligt sich an der Veranstaltung HebaPäd in Berlin.

Die erste Konferenz zur pädagogischen Arbeit im Hebammenstudium (HebaPäd) fand am 10. Februar in Berlin statt. Professorinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des Studienbereichs Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit Bochum (HS Gesundheit) beteiligten sich mit zahlreichen Beiträgen, sowohl im Vortrags- als auch im Posterformat, am wissenschaftlichen Austausch.

„Die Vernetzung mit den anderen Hochschulstandorten ist eine große Bereicherung“, betont Studiengangsleitung Prof.in Dr.in Martina Schlüter-Cruse. „Zukünftig wollen wir auch in der Forschung zu pädagogischen Themen mit anderen Hochschulen zusammenarbeiten. Die rege Teilnahme von Studierenden und Alumni der HS Gesundheit an der Tagung zeigt darüber hinaus, dass wir als Hochschule einen wichtigen Beitrag bei der Nachwuchsförderung in unserem Fach leisten.“

Prof.in Dr.in Mirjam Peters unterstreicht: „Auch wir haben uns von der Expertise anderer Standorte inspirieren lassen. Wir haben viele neue Ideen zur Weiterentwicklung der vorhandenen Studienangebote mitgenommen, beispielsweise aus dem Themenbereich ‚Innovative Lern- und Prüfungsformate‘. Es ist außerordentlich schön, dass in so einem jungen Fach ein reger Austausch stattfindet, dass hilft allen Standorten weiter. Der Studienbereich Hebammenwissenschaft ist dankbar, dass der Deutsche Hebammenverband und die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft als Organisatoren diesen außerordentlich relevanten Austausch für alle in der Theorie und Praxis des Hebammenstudiums tätigen Personen ermöglicht haben.“ Einer Fortsetzung im Rahmen einer zweiten Konferenz der HebaPäd sehen die Beteiligten mit großer Freude entgegen.

Die Tagung fand im Anschluss an die siebte Internationale Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) an der Evangelischen Hochschule in Berlin statt. Hier waren Professorinnen und Mitarbeiterinnen des Studienbereichs ebenfalls wieder mit Vorträgen und Postern vertreten.

Prof.in Dr.in Martina Schlüter-Cruse, Ruth Berghoff, Corinna Falk, Annika Bode, Prof.in Dr.in Mirjam Peters, unten: Ann-Christin Propach, Maren Steinkötter, Lena Ontrup (v.l.). Es fehlen Prof. Dr. Cornelia Kolberg-Liedtke, Laura Marx, Franziska Dresen. Foto: HS Gesundheit
Prof.in Dr.in Martina Schlüter-Cruse, Ruth Berghoff, Corinna Falk, Annika Bode, Prof.in Dr.in Mirjam Peters, unten: Ann-Christin Propach, Maren Steinkötter, Lena Ontrup (v.l.). Es fehlen Prof. Dr. Cornelia Kolberg-Liedtke, Laura Marx, Franziska Dresen. Foto: HS Gesundheit

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