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Foto: Eine Seminarsituation
19.01.2023 Studieninfotag!

Nächster Schritt im Projekt "Leicht gesagt und einfach gemacht: Vorsorge und Früherkennung von Darm- und Hautkrebs"

Kategorie:DoCH

Die Pilotierungsphase im Modellprojekt läuft noch bis Ende November 2022.

Aktuell beteiligen sich mehrere hausärztliche und fachärztliche Praxen sowie Medizinische Zentren für Erwachsene mit Behinderung (MZEB‘s) aktiv an der Pilotierung der bisher erstellten Materialien für das Projekt "Leicht gesagt und einfach gemacht: Vorsorge und Früherkennung von Darm- und Hautkrebs". In dem Modellprojekt werden Informationen zu Darmkrebsvorsorge und –früherkennung in leichter Sprache aufbereitet, um die Teilnahme von Menschen mit Lernschwierigkeiten oder geistiger Behinderung bei Krebsfrüherkennungsprogrammen zu erhöhen.

"In der Pilotierungsphase werden die von uns erstellten Materialien von Praxispartnern getestet. Anschließend werden die Materialien dann mit den gesammelten Erkenntnissen noch einmal überarbeitet und dann dauerhaft von der Krebsgesellschaft NRW zur Verfügung gestellt", erklärt Martin Schieron, wissenschaftlicher Mitarbeiter in dem Projekt

Im Rahmen einer Online-Veranstaltung am 24. August 2022, bei der Ärztekammer Nordrhein, wurden die Produkte, die zur Information und Motivation zur Darmkrebsvorsorge entwickelten wurden, erstmals vorgestellt. Über 70 Ärzt*innen informierten sich in der Online-Veranstaltung über das Projekt und die bisher erstellten Materialien.

Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein, und Norbert Killewald, Vorstand der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW, begrüßten die Teilnehmenden und freuten sich über das große Interesse auf Seiten der Mediziner*innen. Prof. Dr. Ullrich Graeven. Vorstandsvorsitzender der Krebsgesellschaft NRW, betonte die Bedeutung verständlicher Informationen für die Früherkennung von Krebs.

Das Projekteam aus Mitarbeiter*innen des Kompetenzzentrum Barrierefreiheit Volmarstein, der Krebsgesellschaft NRW e.V. und des Departments of Community Health der Hochschule für Gesundheit in Bochum, hofft nun auf eine rege ärztliche Beteiligung an der Pilotierung der Materialien im Praxisalltag.

Interessierte Ärzt*innen, die über Darmkrebsfrüherkennungsuntersuchungen aufklären, können sich weiterhin hier für die Pilotierungsphase anmelden.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Friederike Kreuzwieser: kreuzwieserkrebsgesellschaft-nrw "«@&.de

Das Projekt wird gefördert von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW und wird in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein durchgeführt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt.

Zu sehen sind (v.l.n.r.) Inga Knapp (Evang. Stiftung Volmarstein), Nicole Stecha (Krebsgesellschaft NRW), Annika Nietzio (Evang. Stiftung Volmarstein), Martin Schieron (HS Gesundheit) Foto: HS Gesundheit

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