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Aktuelles und Termine

Zwei Abschlüsse in vier Jahren

Pressemitteilung

Die Pflegeausbildung auf akademischem Niveau

Noch bis zum 15. Juni 2011 laufen an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum die Einschreibungen für den Studiengang Pflege zum Wintersemester 2011/2012. An der deutschlandweit ersten staatlichen Hochschule für Gesundheitsberufe wird damit der zweite Studienjahrgang auf die immer komplexer werdenden Anforderungen an die moderne Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege vorbereitet.

„Unsere Absolventen haben sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt und nach vier Jahren gleich zwei Abschlüsse in der Tasche“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Andreas Lauterbach.

Im achtsemestrigen Vollzeitstudium Pflege werden die Studierenden zum einen zum Bachelor of Science ausgebildet. Zum anderen erlangen sie nach einer staatlichen Prüfung ihre Berufszulassung im Schwerpunkt Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege oder in der Altenpflege. Während des Studiums erhalten Pflege-Studierende der hsg drei Jahre lang eine Ausbildungsvergütung, denn die Pflegeausbildung ist im Studiengang integriert. Die hsg-Studierenden schließen hierfür mit einem hsg-Kooperationspartner aus der Pflegepraxis einen Ausbildungsvertrag ab.

Die Hochschule für Gesundheit hebt die Trennung zwischen den drei Pflegeausbildungen (Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege) auf und vereint diese Berufsfelder. Außerdem legt die hsg besonderen Wert auf interdisziplinäres Lernen. Die fünf Studiengänge der Hochschule Hebammenkunde, Pflege, Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie sind durch gemeinsame Module miteinander verzahnt, so dass vom ersten Tag an eine interprofessionelle Kompetenz ausgebildet wird.

„Die Nachfrage nach professionellen Dienstleistungen im Pflege- und Gesundheitsbereich nimmt weiter zu. Gleichzeitig wird das Spektrum pflegerischer Arbeit breiter. Wir bilden hier qualifizierte Fachkräfte aus, die nicht nur in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und in den ambulanten Pflegediensten benötigt werden, sondern auch in der Beratung von Patienten und pflegenden Angehörigen, in der Qualifizierung von Mitarbeitern, bei der Arbeit in Hospizen oder in der Planung und Vernetzung von Gesundheits- und Pflegeleistungen. All das sind die zukünftigen Aufgabenfelder der hsg-Studierenden“, erklärt Prof. Lauterbach die Berufsperspektiven der hsg-Absolventen.

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