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Aktuelles aus dem Bereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit

 


Studienbereich Hebammenwissenschaft sucht wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter Bereich E-Learning und Blended Learning

Der Studienbereich Hebammenwissenschaft sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Teilzeit (50%) für den Bereich E-Learning und Blended Learning im Rahmen einer Mutterschutz- und Elternzeitvertretung.

Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

Wir freuen uns über Bewerbungen! Bitte leiten Sie die Stellenausschreibungen auch an möglicherweise Interessierte weiter.


Studienbereich Hebammenwissenschaft sucht wissenschaftsliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter für Ausbildung von Studierenden im Interprofessionellen Gesundheitszentrum (InGe)

Der Studienbereich Hebammenwissenschaft sucht zum 01.01.2019 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin in Teilzeit (50%) für die Ausbildung der Studierenden im Interprofessionellen Gesundheitszentrum (InGe).

Die Stellenausschreibung finden Sie unter https://karriere.hs-gesundheit.de/jobposting/66444105d80200028ac4cce4275372313f90e90a

Wir freuen uns über Bewerbungen! Bitte leiten Sie die Stellenausschreibungen auch an möglicherweise Interessierte weiter.


Studienbereich Hebammenwissenschaft gratuliert Nadia Murad und Denis Mukwege zum Friedensnobelpreis 2018!

 

Wie begrüßen die Wahl zweier Personen die sich in unglaublichem Maße für Frauen einsetzen deren körperliche und seelische Unversehrtheit auf grausamste Weise missachtet wurde. Nadia Murad ist UN-Sonderbotschafterin. Sie wurde durch den „Islamischen Staat“ verschleppt und missbraucht. Als Zeugin wiedersetzt sie sich dem Gebot aus Scham zu schweigen, um der internationalen Gemeinschaft über sexuelle Gewalt an schätzungsweise 3000 jesidischen Mädchen und Frauen zu berichten. Denis Mukwege behandelt – soweit überhaupt möglich - die Verletzungen von Frauen nach Gruppenvergewaltigungen und auch nach mangelhafter Geburtshilfe und setzt sich als Aktivist dafür ein, dass sexuelle Gewalt keine Mittel der Kriegsführung sein darf. 

Wir freuen uns, dass durch die Wahl des Nobelkomitees die Sichtbarkeit von Menschenrechtsverletzungen an Frauen gefördert und in ihrer Bedeutung gewürdigt wurde.

Der Studienbereich Hebammenwissenschaft an der hsg Bochum spricht sich vollumfänglich für einen respektvollen und würdevollen Umgang mit Frauen, ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit und ihrer Sexualität aus.


After Work Lectures im Wintersemester 2018/2019

In diesem Wintersemester organisiert der Studienbereich Hebammenwissenschaft drei After Work Lectures mit einem breiten Themenspektrum.

  • Am 05. November 2018 referiert Prof. Dr. N. Brockmeyer über Neuigkeiten aus dem Bereich sexuell übertragbarer Krankheiten.
  • Am 11. Dezember kommt Christiane Borchard, Hebamme und Referentin, an die hsg und gibt Input zum Thema "Das ikterische Kind - Routine und Risiko".
  • Kurz vor Weihnachten, am 17. Dezember 2018 bringt Rechtsanwalt Matthias Diefenbacher Hebammen und anderen Interessierten die neue Datenschutzverornung (DSGVO) näher.

Die Vortragszeiten entnehmen Sie bitte den hinterlegten Flyern. Alle AWLs finden im Veranstaltungszentrum der Hochschule für Gesundheit statt. Die Anmeldung erfolgt per Mail unter fabiola.jessen(at)hs-gesundheit.de.

Wir freuen uns, Sie im Winter an der Hochschule für Gesundheit begrüßen zu dürfen!


Orientierungswoche für neue Hebammenstudierende startet am 24.09.2018

Am kommenden Montag nehmen die diesjährigen Erstsemesterstudierenden an der Hochschule für Gesundheit ihr Studium auf. Vor dem Vorlesungsstart werden die neuen Studierenden mit einer Orientierungswoche an der Hochschule begrüßt und haben Zeit sich einen Überblick über die Hochschule, den Studiengang und den Studienalltag zu verschaffen. Neben vielen Infoveranstaltungen aus dem Studierendenservice, dem Prüfungsamt, der Bibliothek u.a. veranstaltet der AStA ein Grillen, eine Stadtralley und die Studierenden des 3. Semesters Hebammenkunde nehmen die neuen werdenden Hebammen in Empfang.

Das gesamte Programm der Orientierungswoche für den Studiengang Hebammenkunde finden Sie hier.


Stellenausschreibung: wisschenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter

Der Studienbereich Hebammenwissenschaft sucht zum 01.11.2018 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (100%) für die Unterstützung der staatlichen praktischen Prüfungen im Bachelorstudiengang Hebammenkunde. Die Stelle ist grundsätzlich auch teilzeitgeeignet.

Wir freuen uns über Bewerbungen. Leiten Sie die Stellenanzeigen gerne an möglicherweise Interessierte weiter.


Studienbereich Hebammenwissenschaft sucht Schwangere mit errechnetem Termin im Februar/März 2019

 

Wie jedes Jahr sucht der Studienbereich Hebammenwissenschaft an der Hochschule für Gesundheit in Bochum auch in diesem Herbst wieder Schwangere für das Projekt „Hebammenstudierende lernen von Schwangeren“ Der Slogan „Jede Schwangerschaft ist aufregend! Vieles verändert sich! Sie erleben sich und Ihren Körper mit all seinen Veränderungen völlig neu und es gibt so viel zu erzählen. Wir hören Ihnen zu!“ beschreibt, worum es geht. Studierende lernen hinhören: von Schwangeren lernen, wie es sich anfühlt, schwanger zu sein und sich auf das Leben mit einem (weiteren) Baby vorzubereiten. Im Austausch mit der Schwangeren gewinnen die Studierenden einen realistischen Einblick in eine Schwangerschaft. Die werdenden Hebammen lernen ebenso genau hinzuhören und Bedürfnisse zu erkennen. Wichtige Kompetenzen, die das Berufsleben einer Hebamme bestimmen.

Damit das Projekt auch im kommenden Wintersemester erfolgreich sein kann, sucht der Studienbereich ab sofort Schwangere, die ihr Kind im Februar oder März 2019 erwarten. Die Teilnahme ist kostenlos und alle Studierenden und Projektbeteiligten unterliegen der Schweigepflicht. Die Studierenden führen keine Beratungen durch, die Betreuung der Schwangerschaft verbleibt in den Händen ihrer Hebamme und Ihrer Gynäkologin/Ihres Gynäkologen.

Die Gespräche finden ab Oktober ca. einmal monatlich statt, die Länge der Gespräche bestimmen Sie als Schwangere. Als kleines Dankeschön erhalten Sie nach Abschluss des Projektes ein Berichtheft mit allen ihren Erzählungen. Außerdem wird es im Sommer 2019 ein Nachtreffen aller Eltern mit ihren Babys an der Hochschule geben. Die Teilnahme am Projekt kann jederzeit ohne Angabe von Gründen beendet werden.

Neugierig? Alle Infos zur Teilnahme finden Sie unter folgendem Link:

http://hs-gesundheit.de/to/schwangeregesucht

Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail an uns:

lernenvonschwangeren(at)hs-gesundheit.de

 


IAG der hsg erhält vierten Forschungsschwerpunkt

Das Institut für Angewandte Gesundheitsforschung (IAG) der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) hat ‚Midwifery & Reproductive Health‘ als neuen Forschungsschwerpunkt eingeführt. Das hatte der IAG-Vorstand Ende April 2018 entschieden.

„Der Studienbereich Hebammenwissenschaft führt einige Forschungsprojekte im Themengebiet ‚Midwifery & Reproductive Health‘ durch, so dass sich hier ein Forschungsschwerpunkt für das IAG anbot. Wir haben den englischen Titel gewählt, weil er das gesamte Spektrum der Frauengesundheit sowie der Gesundheit von Frauen und Männern in der reproduktiven Lebensphase umfasst“erklärt Prof. Dr. Kerstin Bilda, Vorstandsvorsitzende des IAG.

Vollständige Mitteilung lesen


 Hebammenwissenschaftlerinnen präsentieren innovative Lehrkonzepte

An der Bournemouth University (UK) fand vom 5. bis zum 6. Juli 2018 die zweite ‚International Midwifery Education Conference 2018‘ statt. Der Studienbereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) beteiligte sich mit zwei Postern und einem Vortrag an der Konferenz.

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Angela Rocholl (im Bild links) und Anna Lena Rütten, beide wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Studienbereich Hebammenwissenschaft an der hsg Bochum, präsentierten Poster-Beiträge an der Bournemouth University. Foto: hsg

Stellenausschreibung: wisschenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter

Der Studienbereich Hebammenwissenschaft sucht zum 01.11.2018 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (100%) für die Unterstützung der staatlichen praktischen Prüfungen im Bachelorstudiengang Hebammenkunde. Die Stelle ist grundsätzlich auch teilzeitgeeignet.

Wir freuen uns über Bewerbungen. Leiten Sie die Stellenanzeigen gerne an möglicherweise Interessierte weiter.


Stellenausschreibung: Lehrkraft für besondere Aufgaben

Gesucht wird eine Lehrkraft für besondere Aufgaben (50%). Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen.Der Lehrverpflichtung beträgt 12 Semesterwochenstunden (SWS).

Wir freuen uns über Bewerbungen! Bitte leiten Sie die Stellenanzeigen auch an möglicherweise Interessierte weiter.


After Work Lectures im Sommersemester

Im Sommersemester bietet der Studienbereich zwei After Work Lectures zu hebammenrelevanten Themen an:

Am 18. Juni 2018 referiert Rechtsanwalt Matthias Diefenbacher von 16.30 - 18.00 Uhr zum Thema "der juristische Hebammenkoffer".

Am 19. Juni 2018 hält Frau Lisner von 16.00 - 17.30 Uhr einen Vortrag zum Thema "Hebammen im besetzen Polen 1939-1945".

Beide Veranstaltungen sind gemäß §7 HebBO NRW mit 2 Fortbildungsstunden zertifiziert. Die Anmeldung erfolgt namentlich per E-Mail bei Fabiola Jessen.


Wissenschaftlicher Austausch in Australien

Aus dem Studienbereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg) sind vom 17. bis zum 28. März 2018 Professorin Dr. Nicola Bauer und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Andrea Villmar an der der School of Nursing and Midwifery der Griffith University in Queensland (Australien) gewesen. Dabei ging es vor allem um einen wissenschaftlichen Austausch über das Forschungsprojekt HebAB.NRW, das an der hsg durchgeführt wird.

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 Studienbereich Hebammenwissenschaft präsentiert sich auf 4. Internationaler Fachtagung der DGHWI

Auf der 4. Internationalen Fachtagung der Deutschen Fachgesellschaft für Hebammenwissenschaft an der Katholischen Hochschule Mainz am 16.02.2018 war der Studienbereich Hebammenwissenschaft sehr gut vertreten.

Professorin Dr. Rainhild Schäfers hielt zwei wissenschaftliche Vorträge zu den Themen "geburtshilfliche Interventionsraten in Abhängigkeit von Fallzahl und Tageszeit" und "Design und methodische Herausforderungen in der randomisiert kontrollierten, multizentrisch angelegten Studie "Be-Up" zum zum Effekt der Geburtsumgebung auf das maternale und neonatale Outcome.

Insgesamt präsentierten Mirjam Peters, Andrea Villmar, Annette Berthold und Angela Rocholl Ergebnisse unterschiedlichster Projekte im Rahmen der Postersessions. Zudem stellten Bachelor- und Masterstudentinnen Ergebnisse vor (Kristina Luksch, Franziska Neugebauer, Hannah Buschmann und Yvonne Gacki).

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie auf der Seite der DGHWi.


Hebammenbefragung in NRW geht an den Start

Das Forschungsteam HebAB.NRW setzt sich aus drei Professor*innen und zwei wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen zusammen. Im Bild v.l.n.r.: Prof. Dr. Nicola Bauer, Mirjam Peters, Prof. Dr. Thomas Hering, Andrea Villmar und Prof. Dr. Rainhild Schäfers. Foto: HebAb.NRW / hsg
Hebammen und Entbindungspfleger werden gebeten, ab jetzt an der Befragung teilzunehmen. Abbildung: HebAb.NRW / hsg

Damit die aktuelle Situation der Hebammenversorgung in Nordrhein-Westfalen mit Zahlen belegt werden kann, ist seit dem 1. Februar 2018 die Hebammenbefragung im Forschungsprojekt ‚HebAB.NRW – Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Nordrhein-Westfalen‘ der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum online. Auf der Website www.hebab.nrw können alle Hebammen, die in Nordrhein-Westfalen leben oder arbeiten, den Link zur Befragung finden. Die landesweite Befragung möchte alle Hebammen und Entbindungspfleger erreichen, die klinisch oder freiberuflich tätig, in der Ausbildung, Lehre oder Forschung arbeiten. Und auch die, die sich in Elternzeit befinden oder ganz aus dem Beruf ausgestiegen sind.

„Die angespannte Situation in der geburtshilflichen Versorgung verlangt aktuell mehr denn je nach Daten, Zahlen und Fakten. Noch ist es unklar, welche Auswirkungen die Schließungen von geburtshilflichen Abteilungen und ein Rückzug von Hebammen aus der Versorgung für die schwangeren Frauen, Gebärenden, Wöchnerinnen und ihre Familien haben. Um Antworten auf diese Fragen zu finden, müssen zunächst Daten erhoben werden. Deshalb bitten wir alle Hebammen und Entbindungspfleger sowie Ehemaligen, an unserer Umfrage teilzunehmen“, erklärte Prof. Dr. Nicola Bauer, Leiterin des Studienbereichs und Professorin für Hebammenwissenschaft der hsg. „Uns ist es wichtig, Gründe zu identifizieren, die den Hebammen die Berufsausübung erschweren oder sogar dazu führen, dass Hebammen aus dem Beruf aussteigen.“

Das Forschungsprojekt HebAB.NRW wird von einem Projektteam im Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften (Studienbereich Hebammenwissenschaft) der hsg durchgeführt. Die Finanzierung erfolgt durch das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW).

Im Rahmen des Projekts führt Dr. Nicola Bauer, Professorin für Hebammenwissenschaft, zusammen mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Andrea Villmar die Hebammenbefragung durch. Für die Mütterbefragung ist Dr. Rainhild Schäfers, Professorin für Hebammenwissenschaft, unter Mitarbeit von Mirjam Peters, wissenschaftliche Mitarbeiterin, verantwortlich. Zur methodischen Beratung steht Dr. Thomas Hering, Professor für quantitative Methoden, für beide Teilprojekte zur Verfügung.


Stellenausschreibung: Lehrkraft für besondere Aufgaben

Gesucht wird eine Lehrkraft für besondere Aufgaben in Teilzeit (50%). Die Stelle ist ab dem 01.04.2018 unbefristet zu besetzen.

Wir freuen uns über Bewerbungen! Bitte leiten Sie die Stellenanzeigen auch an möglicherweise Interessierte weiter.

 


After Work Lecture mit Rechtsanwalt Matthias Diefenbacher

Bitte melden Sie sich namentlich bis zum 18.Januar 2018 bei Fabiola Jessen an.

Den Flyer zur Einladung finden Sie hier.

 


Das Team Hebammenwissenschaft sucht Verstärkung

Das Team Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit sucht zum 01.12.2017 eine wisschenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (75%) für den Bereich Skills-Lab und Lehrassistenz im Bachelorstudiengang Hebammenkunde. 

Die Stellenausschreibung finden Sie hier.


Hebammenmangel im Westen: "Recht der Frauen auf Eins-zu-Eins-Betreuung betonen"

Im Rahmen der Bundestagswahl am 24. September 2017 beleuchtet das Programm „Wahlfamilie“ im WDR 2 Hörfunk täglich Fragen von Bürgerinnen und Bürgern. Am 11.09.2017 nahm Prof. Dr. Rainhild Schäfers in diesem Format Stellung zur Situation der Geburtshilfe in NRW und spricht sich für eine rechtlich verankerte Eins-zu-Eins-Betreuung durch Hebammen aus. Hören Sie das gesamte Interview hier.  


 Studiengang Hebammenkunde wird in von Unicum porträtiert

Anfang August wurde der Studiengenag Hebammenkunde, vertreten durch Prof. Dr. Nicola Bauer und drei Studierende der Hebammenkunde aus unterschiedlichen Fachsemestern von der Zeitschrift UNICUM besucht. Entstanden ist ein umfassendes Porträt des Studiengangs mit vielen Einblicken in die Möglichkeiten der Hebammenarbeit und den Studienalltag an der hsg.

Den gesamten Artikel lesen sie hier.


BaSti Studie: Studienbereich Hebammenwissenschaft forscht gemeinsam mit zwei geburtshilflichen Kliniken im Ruhrgebiet

In Kooperation mit den geburtshilflichen Abteilungen des Marienhospitals Bottrop und dem Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke führt der Studienbereich Hebammenwissenschaft aktuell eine Befragung von Schwangeren und Müttern durch. Im Zuge dieser Studie soll der Einfluss verschiedener Klinikfaktoren  auf das Stillen, die Mutter-Kind-Bindung und das  psychische Wohlbefinden der Mutter untersucht werden. Für die Studie hat sich das interdisziplinäre Forscher*innenteam den Namen BaSti Studie ausgedacht, welcher sich aus den Wörtern „Babyfreundlich“ und „Stillen“ zusammensetzt.

 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke sowie des Marienhospitals Bottrop  und zum Download im pdf Format hier.

Ansprechpartnerinnen an der Hochschule für Gesundheit sind Prof. Dr. Nicola Bauer und Franziska Neugebauer.
Bei Fragen oder Interesse zur Teilnahme wenden Sie sich gerne an basti-studie(at)outlook.de


After Work Lecture: Filmvorführung "DIE SICHERE GEBURT - wozu Hebammen?"

Am 11. Oktober 2017 zwischen 16.00 und 18.30 Uhr wird es in den Räumen der hsg eine Filmvorführung des Dokumentarfilmes "die sichere Geburt - wozu Hebammen?" von Carola Hauck geben. In diesem Film kommen namenhafte Geburtshelfer und Hebammen wie Michel Odent oder Ina May Gaskin zu Wort und erläutern die Störfaktoren physiologischer Geburten und den Einfluss von steigenden Interventionsraten, Technikeinsatz und hohen Kaiserschnittraten auf Mutter, Kind, Familie und Gesellschaft. Im Anschluss an die Filmvorführung steht die Regisseurin Carola Hauck für Fragen und zum Austausch zur Verfügung.

Den Flyer zum Download finden sie hier.

 


"Ich erzähl´dir meine Schwangerschaft" - hsg sucht Schwangere mit errechnetem Termin im Februar 2018

Der Studienbereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum sucht schwangere Frauen, die ihren errechneten Entbindungstermin im Februar 2018 haben werden und das Erlebnis ‚Schwangerschaft‘ gern Studierenden näher bringen möchten.

Zwei Studierende des Bachelor-Studiengangs Hebammenkunde des ersten Semesters werden sich ab Mitte Oktober mit den Schwangeren monatlich bis zur Geburt treffen und sich dabei mit ihnen im Gespräch über das Erleben der Schwangerschaft austauschen. Der erste Termin findet in den Räumen der Hochschule statt. Alle weiteren Treffpunkte können die Schwangeren bestimmen.

Von Seiten der Studierenden wird keine Beratung durchgeführt. Diese bleibt weiterhin in der Hand der Hebamme/des Entbindungspflegers und der Gynäkologin/des Gynäkologen.                                                        

Foto: hsgZiel des Projektes ist es, dass die angehenden Hebammen etwas über das Empfinden, ein Kind zu erwarten erfahren sowie über die Fragen, mit denen sich die werdende Mutter in der Schwangerschaft beschäftigt. Die Studierenden sollen erfahren, wie sich das Leben als Frau und das der Familie verändert und wie sich die werdende Mutter auf das Leben mit dem Kind vorbereitet. Die Studierenden lernen, genau hinzuhören und Bedürfnisse zu erkennen. Diese Kompetenzen werden später ihr Berufsleben bestimmen.

Die schwangeren Frauen können Studierenden vermitteln, was schwanger sein bedeutet. Insofern bringen sie sich mit ihrer Teilnahme an dem Projekt in die Ausbildung der Hebammen von morgen ein. Zum Abschluss erhalten sie als Erinnerung eine Sammlung ihrer Erzählungen.

Aus Sicht des Studienbereichs Hebammenkunde unterstützen die Schwangeren damit das gesetzte Ziel, die bestmögliche Versorgung von Frauen und Familien zu unterstützen. Die Teilnehmerinnen können sich zu jedem Zeitpunkt und ohne Angaben von Gründen aus dem Projekt zurückziehen. Der Studienbereich sichert den Teilnehmerinnen absoluten Datenschutz und die Beachtung der Schweigepflicht zu. Im Sommer bereitet der Studienbereich ein Nachtreffen vor, an dem sich alle Beteiligten in der Hochschule wiedertreffen.

Schwangere, die im Februar 2018 ihren Nachwuchs erwarten und Lust haben, mitzumachen, oder weitere Fragen zum Projekt haben, können sich ab sofort an der hsg melden. Kontakt: Lernenvonschwangeren(at)hs-gesundheit.de oder 0234 77727-665.


Update: HebAB NRW

Die Arbeit im Forschungsprojekt HebAB NRW, welches die Versorgungsstruktur durch Hebammen in NRW untersucht läuft unaufhörlich weiter. Aktuell steht die Entwicklung geeigneter Erhebungsinstrumente für die Befragung von Hebammen und Müttern im Vordergrund.  

Zur Information über den Neuigkeiten im Projektverlauf ist seit kurzem die Website zum Projekt HebAB NRW online. Abonnieren Sie den Newsletter um über den Start der Befragung informiert zu werden.

Erst diese Woche berichtete der Landesverband der Hebammen NRW freudig über den Fortschritt im Projekt. Den Artikel lesen Sie hier.


Vierte Praxisanleiterweiterbildung erfolgreich abgeschlossen

16 Praxisanleiterinnen der kooperierenden Kliniken und außerklinischen Einrichtungen des Studienbereiches Hebammenwissenschaft erhielten am 9. Juni 2017 ihr Abschlusszertifikat von der Hochschule für Gesundheit (hsg).

Die bereits vierte Weiterbildung Praxisanleitung der hsg ist damit erfolgreich beendet. Der fünfte Kurs startet im Oktober 2017.

Auf dem Foto sind einige Absolventinnen des vierten Weiterbildungskurses mit Wissenschaftlerinnen des Studienbereiches Hebammenwissenschaft zu sehen.Foto: hsg

An dieser Weiterbildung haben sowohl angestellte als auch freiberuflich tätige Hebammen sowie Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegerinnen teilgenommen und sich somit dafür qualifiziert, Wissen aus der Theorie an die Hebammenstudierenden in der Praxis weiterzugeben. Der Kurs umfasst 210 Stunden, von denen 130 außerhalb der Hochschule als Selbstlernzeit stattfanden, die für Hospitationen, Recherche, Literaturarbeit und Hausarbeiten genutzt wurden. An zehn Präsenztagen trafen sich die Praxisanleiterinnen in der hsg.

Im Februar 2011 hatte die hsg mit der Weiterbildung Praxisanleitung begonnen. Seither haben insgesamt 118 Teilnehmer*innen diese Weiterbildung absolviert.

„Im primärqualifizierenden Bachelorstudiengang Hebammenkunde haben wir drei Lernorte – Theorie, Skills-Lab und Praxis. Dabei ist die Vernetzung dieser drei Lernorte immens wichtig. Wir müssen uns darauf verlassen können, dass die Hebammenstudierenden kompetent und gut in der Praxis angeleitet und unterstützt werden. Deshalb freue ich mich sehr, dass weitere 16 engagierte Mitarbeiterinnen aus unseren Kooperationseinrichtungen sowie außerklinischen Praxen die Weiterbildung erfolgreich absolviert haben“, erklärte Prof. Dr. Nicola Bauer, Leiterin des Studienbereichs Hebammenwissenschaft der hsg. „Ich bin begeistert vom Engagement und dem Durchhaltevermögen der Teilnehmerinnen, die trotz hoher Arbeitsbelastung und weiten Anfahrtswegen die berufsbegleitende Weiterbildung absolviert haben. Wir wissen um die Wichtigkeit der Weiterbildung und freuen uns ab Oktober 2017 einen weiteren Kurs anbieten zu können. Da werdende Hebammen in der Praxis bisher überwiegend von erfahrenen Hebammen ohne eine Qualifikation zur Praxisanleitung begleitet werden, ist diese vom Studienbereich initiierte Weiterbildung eine wichtige Maßnahme zur Verbesserung der praktischen Ausbildung von Hebammen.“

Dagmar Benning, Hebamme und Praxisanleiterin im St. Marien-Hospital Gelsenkirchen-Buer, hat an dem aktuellen Kurs teilgenommen. Sie sagt: „Mir ist es als überzeugte Kreißsaalhebamme ein Herzensanliegen, die verschiedenen Facetten des Hebammenberufes begeistert weiterzugeben. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass die jungen Kolleginnen mit Hochschulabschluss sich trotz der Widrigkeiten des Angestelltenverhältnisses gerne nach ihrem Abschluss der Kreissaalarbeit stellen, um ihre sehr guten theoretischen Kenntnisse in der alltäglichen Arbeit vertiefen und verfeinern können. Alle Gebärenden haben gut ausgebildete, motivierte und zugewandte Hebammen verdient. Hierzu möchte ich auch in der Zukunft als Praxisanleiterin beitragen!“

Zu den Inhalten des Weiterbildungskurses gehören Didaktik und Methodik ebenso wie wissenschaftliches Arbeiten, Kommunikation und die Vermittlung der Lerninhalte aus den Modulen des Studiengangs Hebammenkunde der hsg. Der Kurs erfüllt die landeseinheitlichen Kriterien für die Weiterbildung zur Praxisanleitung des Landes Nordrhein-Westfalen und wird mit sieben Leistungspunkten nach EU-Standard (European Credit Transfer and Accumulation System – ECTS) bescheinigt. Die Kosten für die Weiterbildung trägt die hsg.

Der fünfte Weiterbildungskurs für Praxisanleiter*innen findet ab dem 19. Oktober 2017 an der hsg statt. Interessierte Mitarbeiter*innen der kooperierenden klinischen und außerklinischen Praxiseinrichtungen können sich bis zum 14. Juli 2017 schriftlich, per Fax oder E-Mail (Kristina Luksch, kristina.luksch@hs-gesundheit.de) bewerben. Für die Bewerbung werden ein tabellarischer Lebenslauf, eine Kopie der Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung sowie ein einseitiges Motivationsschreiben benötigt.


Diskussion zum Thema "Akademisierung von Gesundheitsfachberufen"

Das Department für Pflegewissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg) lädt am 3. Juli 2017 von 18.30 bis 20.00 Uhr zu einer Veranstaltung mit dem Titel ‚Summa cum laude? Akademisierung von Gesundheitsfachberufen in Deutschland‘ in die Hochschule (Gesundheitscampus 6-8, 44801 Bochum, Gebäude C, Raum C-1402) ein.

Zwischen 10 und 20 Prozent eines Jahrgangs in den Gesundheitsfachberufen sollen laut Empfehlung des Wissenschaftsrats zukünftig hochschulisch qualifiziert sein. Dabei leisten nicht nur die Hochschulen, sondern auch die akademisch qualifizierten Absolvent*innen wichtige Aufbauarbeit. Durch die Akademisierung verändern sich unter anderem klinische Tätigkeitsfelder; Hochschulen stehen vor der Herausforderung eine bedarfsgerechte Qualifikation sicherzustellen. Die Veranstaltung am 3. Juli wird diese Themen aus interprofessioneller Sicht aufgreifen.

„Insbesondere der Erfahrungsabgleich zweier Hochschulen, der OTH Regensburg und der hsg in Bochum, verspricht dabei spannende Perspektiven auf das Themenfeld der Akademisierung von Gesundheitsfachberufen“, erklärte Dr. Markus Wübbeler, der die Veranstaltung initiiert hat und organisiert.

Nach Vorträgen von jeweils 20 Minuten geht es in eine halbstündige Diskussionsrunde. Vorträge werden halten:  Prof. Dr. Nicola Bauer (Professorin Hebammenwissenschaft der hsg), Prof. Dr. Christa Mohr (Professorin für Pflegewissenschaft der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg, Prof. Dr. Klaudia Winkler (Vizepräsidentin der OTH Regensburg), Prof. Dr. Annette Meussling-Sentpali (Professorin für Pflegewissenschaft an der OTH Regensburg) und Dr. Markus Wübbeler (hsg-Vertretungsprofessor für Gerontologie). Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Prof. Dr. André Posenau (hsg-Professur für Interaktion und interprofessionelle Kommunikation in Pflege- und Gesundheitsfachberufen).

Zu der Veranstaltung ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.


Studenbereich Hebammenwissenschaft reiste nach Nordamerika

Das Team des Studienbereichs Hebammenwissenschaft der hsg besucht vom 17. bis zum 22. Juni 2017 den Internationalen Hebammenkongress in Toronto. Foto: hsg

Das Team des Studienbereichs Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg) ist vom 17. bis zum 22. Juni 2017 zum 31. Internationalen Hebammen Kongress nach Toronto, Kanada, gereist. Die Qualitätsverbesserungskommission (QVK) ermöglichte es außerdem einigen Studierenden aus dem Bachelor-Studiengang Hebammenkunde und aus dem Masterstudiengang Evidence-Based Health Care die Kongressreise anzutreten.

Der Kongress wurde durch die International Confederation of Midwives (ICM) organisiert. Der ICM setzt sich aus 131 nationalen Hebammenverbänden aus der ganzen Welt zusammen. Die Mitglieder wurden in vier Regionen/Gebiete eingeteilt: Afrika, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik und Europa. Das diesjährige Motto lautetr ‘Midwives making a difference in the world’.

Die Mitarbeiterinnen der hsg waren nicht nur als Teilnehmerinnen, sondern auch als Referentinnen bei dem Kongress anwesend. Prof. Dr. Rainhild Schäfers präsentierte die Ergebnisse zweier Forschungsprojekte ihres Forschungsschwerpunktes Systemimmanente Faktoren als Einflussgrößen für medizinische Interventionen. In einer Posterpräsentation stellte sie unter anderem tageszeiten- und wochentagsabhängige Kaiserschnittraten dar. Im einem Vortrag mit dem Titel ‚Who’s interested in antenatal care‘ thematisierte Prof. Schäfers die Frage, inwiefern die Angebote innerhalb der Schwangerenvorsorge zu viel und durch wirtschaftliche Anreize getriggert sind.

Prof. Dr. Annette Bernloehr hielt einen Vortrag zum Thema ‘Antenatal care in the European Union: A survey on national guidelines in all 28 member states of the Community’.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Annika Bode stellte ein Poster mit dem Titel ‘Job satisfaction of midwives working in delivery units – Challenges for the hospital management’ vor. Der Abstract ‚Enabling Midwives to Educate Midwifery Students in Practice‘ wurde aus vielen Beiträgen für die special session ‚How can Practicing Midwives Support Midwifery Students‘ ausgewählt und thematisiert die Weiterbildung von Praxisanleiterinnen. Andrea Villmar, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studienbereich Hebammenwissenschaft, hat die hsg im Rahmen dieser Session vertreten. Annika Bode hielt zum selben Abstract einen weiteren Vortrag.

Birgitta Nickolaus, Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studienbereich, stellte ein Poster zum Thema ‚Training of Clinical Instructors in Eritrea- In the context of a Partnership with the Asmara College of Health Science (ACHS)‘ vor. Für die Partnerschaft zwischen dem ACHS und der hsg wurde im Juli 2015 in Bochum ein Memorandum of Understanding unterzeichnet.

Prof. Dr. Ute Lange hielt einen Vortrag über die Anwendung partizipativer Forschung für die Identifizierung der Bedürfnisse an die Gesundheitsversorgung von Frauen mit Lernschwierigkeiten (Abstract eingereicht in Zusammenarbeit mit Dr. Fabian van Essen).

Während des Kongresses ging es insbesondere um das internationale Zusammentreffen von Hebammen, den Austausch über verschiedene Probleme, Herausforderungen und Lösungen der Hebammenversorgung in diversen Kontinenten und Ländern. Die wissenschaftlichen Begegnungen und Diskussionen fanden unter anderem durch Vorträge, Poster, Workshops und Panels statt.


Stellenausschreibung: Lehrkraft für besondere Aufgaben

Gesucht wird eine Lehrkraft für besondere Aufgaben (100%). Die Stelle ist ab dem 01.10.2017 unbefristet zu besetzen. Die Stelle ist grundsätzlich auch teilzeitgeeignet.

Wir freuen uns über Bewerbungen! Bitte leiten Sie die Stellenanzeigen auch an möglicherweise Interessierte weiter.


SAVE THE DATE: Praxiskooperationstreffen im September 2017 - "Frauen im Mittelpunkt der Hebammenforschung"

Das nächste Praxiskooperationstreffen findet am 25. September 2017 statt.
Das Thema der Veranstaltung laut: "Frau im Mittelpunkt der Hebammenforschung".
Den Flyer zur Anmeldung finden Sie hier.
Das Praxiskooperationstreffen richtet sich besonders an Pflegedienstleitungen, Hebammen, leitende Hebammen, Praxisanleiter/-innen, Ärzte/-innen, Pflegende der Wochenbettstationen, Neugeborenenstationen und gynäkologischen und pflegerischen Stationen sowie der Kinderklinik der Kooperationskliniken sowie der außerklinischen Einrichtungen.
Die Veranstaltung wird gemäß Paragraf sieben der Hebammenberufsordnung mit Fortbildungsstunden zertifiziert. Die Anzahl der Fortbildungsstunden entnehmen Sie bitte der jeweiligen Einladung. Um Anmeldung bis zum 11.09.2017 wird unter der E-Mail-Adresse kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de gebeten.  


After Work Lecture: "Geburtshilfliche Fisteln - ein vergessenes Problem?"

Am 10.07.2017 findet von 17.00 bis 18.30 Uhr eine After Work Lecture des Studienbereichs zum Thema „Geburtshilfliche Fisteln – ein vergessenen Problem?“ statt (siehe Flyer).

An diesem Tag wird Frau Dr. Veronika Siebenkotten-Branca, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe,  einen interessanten Vortrag zu dieser Thematik vorstellen.

Für die Veranstaltung erhalten Hebammen und Entbindungspfleger 2 Fortbildungsstunden gemäß §7 HebBo NRW. 

Wir freuen uns, Sie auf dem Gesundheitscampus begrüßen zu dürfen.

Bitte melden Sie sich bis zum 26. Juni 2017 namentlich bei fabiola.jessen(at)hs-gesundheit.de  an.


Erstes Treffes des Advisory Boards zum Forschungsprojekt HebAb.NRW

Am 16.05.2017 fand an der Hochschule für Gesundheit das erste Treffen des Advisory Boards zum Forschungsprojekt „HebAB.NRW - Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Nordrhein-Westfalen“ statt. Das interdisziplinär besetzte Advisory Board hat die Aufgabe das Projektteam zum Ablauf des Projektes zu beraten. Die sieben Mitglieder brachten in angenehmer Atmosphäre verschiedene Perspektiven in das Projekt ein und unterstützten mit ihrer Expertise und ihren Ideen die Entwicklung des Projektes. In dem fünfstündigen Treffen wurde das gesamte Projekt vorgestellt, der Zugang zu den Frauen, und den Hebammen diskutiert, sowie wichtige Themen für die Befragungen der Mütter und Hebammen besprochen. Das Advisory Board wird sich noch zwei Mal im Verlauf des insgesamt dreijährigen Projektes treffen. Die beiden Professorinnen und Projektleiterinnen der Studie, Frau Schäfers und Frau Bauer, zeigte sich sehr erfreut über das gelungene Treffen: „Wir sind begeistert über die Kompetenz der verschiedenen Mitglieder des Advisory Boards und die wertvollen Hinweise, die wir heute bekommen haben. Auf die weitere Zusammenarbeit freuen wir uns sehr.“

HebAB.NRW entstand auf Empfehlung des Runden Tisches Geburtshilfe NRW und wird gefördert durch das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (Förderkennzeichen: LZG TG 72 001/2016). Innerhalb der Projektlaufzeit vom 21.11.2016 bis zum 31.12.2019 wird die geburtshilfliche Versorgung in NRW aus Sicht der Mütter (HebAB.NRW - Mütterbefragung) und aus Sicht der Hebammen (HebAB.NRW – Hebammenbefragung) untersucht. Die Studie wird von einem interprofessionellen Team an der Hochschule für Gesundheit durchgeführt. Prof. Dr. Rainhild Schäfers und Mirjam Peters M.Sc. PH befragen Mütter, 4 Monate nach der Geburt ihres Kindes, zu gewünschten und zu tatsächlich erhaltenen Hebammenleistungen. Prof. Dr. Nicola Bauer und Andrea Villmar Dipl. Ges.oec. untersuchen parallel die von Hebammen im selben Zeitraum angebotenen Leistungen und die Rahmenbindungen ihrer Hebammentätigkeit. Prof. Dr. Thomas Hering übernimmt die methodische Beratung im Projekt.

 

 

Foto (von links nach rechts): Gaby Schütte (LZG.NRW), Prof. Dr. Thomas Hering (Professur für Quantitative Methoden, hsg), Prof. Dr. Petra Kolip (Professur für Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Bielefeld), Astrid Losch (Hebamme, Vertreterin von QUAG e.V. - Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V.), Andrea Villmar (Wiss. Mitarbeiterin im Forschungsprojekt, hsg), Andrea Bosch (Leitende Hebamme im Kreißsaal der Kliniken Stuttgart), Daniela Erdmann (2. Vorsitzende, Landesverbandes der Hebammen Nordrhein-Westfalen e.V), Mirjam Peters (Wiss. Mitarbeiterin im Forschungsprojekt, hsg), Prof. Dr. Nicola Bauer (Professorin für Hebammenwissenschaft, hsg, Projektleitung), Sarah Kaufmann (Vertreterin von Mother Hood e.V.), Prof. Dr. Rainhild Schäfers (Professorin für Hebammenwissenschaft, hsg, Projektleitung), Dr. med. Klaus-Dieter Jaspers (Chefarzt der Christophorus Kliniken Coesfeld)


Virtueller Hörsaal: Professorinnen beantworten Fragen zum Studiengang Hebammenkunde im Chat

Am 12. Juni 2017 haben Interessierte die Möglichkeit Fragen zum Studiengang Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit live an zwei Professorinnen aus dem Studienbereich Hebammenwissenschaft zu stellen. Dafür wird ein vitueller Hörsaal eingerichtet, in dem die Professorinnen per Chat erreichbar sein werden. Der Chat ist von 16.00 - 17.00 Uhr erreichbar unter www.hs-gesundheit.de/to/hebammenchat


After Work Lecture: "Kindeswohlgefährdung und Schweigepflicht - Neuste Entwicklungen im Strafrecht für Hebammen"

Am 04.07.2017 findet von 16.30 bis 18.00 Uhr eine After Work Lecture des Studienbereichs zum Thema „Kindeswohlgefährdung und Schweigepflicht – Neuste Entwicklungen im Strafrecht für Hebammen“ statt (siehe Flyer).

An diesem Tag wird Rechtsanwalt Matthias Diefenbacher, der für den Deutschen Hebammenverband als Rechtsberater tätig ist und seit längerer Zeit an unserer Hochschule lehrt, interessante rechtliche Aspekte der Hebammentätigkeit vorstellen.

Für die Veranstaltung erhalten Hebammen und Entbindungspfleger 2 Fortbildungsstunden gemäß §7 HebBo NRW. 

Wir freuen uns, Sie auf dem Gesundheitscampus begrüßen zu dürfen.

Bitte melden Sie sich bis zum 19. Juni 2017 namentlich bei fabiola.jessen(at)hs-gesundheit.de  an.

 


Neues Gesundheitsziel: „Gesundheit rund um die Geburt und im ersten Lebensjahr“

Das neue Gesundheitsziel wurde in Zusammenarbeit und mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit für den Kooperationsverbund Gesundheitsziele.de erstellt. In der Expertengruppe, die das Gesundheitsziel erarbeitet hat, war auch Prof. Nicola Bauer, Leiterin des Studienbereichs Hebammenwissenschaft an der hsg, vertreten.

„Wichtige Ziele dabei sind die Förderung der Bindung zu den Eltern, gesunde Lebensverhältnisse, soziale Sicherheit sowie die Vermeidung von Unfallgefahren und Situationen, in denen Eltern überfordert sind.“ [Pressemitteilung des BGM vom 14.02.2017].

Broschüre: Nationales Gesundheitsziel

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit.

Pressemitteilung der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V.


20 Hebammenstudentinnen schließen staatliche Prüfungen ab

Die 20 Hebammenstudentinnen, die Anfang Februar 2017 ihre staatlichen Prüfungen abschlossen, freuten sich gemeinsam mit ihren hsg-Dozent*innen über das erreichte Zwischenziel 'Berufszulassung' auf dem weiteren Weg zum Bachelor-Abschluss. Foto: K. Diebenbusch

 20 Hebammenstudentinnen im siebten Semester des Bachelorstudiengangs Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit (hsg) haben am 3. Februar 2017 die staatlichen Prüfungen zur Berufszulassung  abgeschlossen. Die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Hebamme werden sie am 1. März 2017 erhalten. Im achten Semester werden die Studentinnen eine Bachelorthesis scheiben und damit den wissenschaftlichen Abschluss Bachelor of Science erlangen.

„Seit Ende Oktober haben die Hebammenstudentinnen schriftliche, praktische und mündliche Prüfungen abgelegt. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen allen erst einmal erholsame Semesterferien.“

Das Team des Studienbereiches Hebammenwissenschaft freut sich jetzt schon auf die interessanten Themen der Bachelorarbeiten, in denen aktuelle und innovative Themen für die Hebammenarbeit praxisnah bearbeitet werden können und in denen die geburtshilfliche Versorgung von Frauen und ihren Kindern in den Mittelpunkt gestellt wird“, sagte Prof. Dr. Nicola Bauer, Leiterin des Studienbereiches Hebammenwissenschaft.  


Das nächste Praxiskooperationstreffen des Studienbereichs Hebammenwissenschaft findet am 28.03.2017 statt zum Thema "Frauen im Mittelpunkt der Hebammenforschung"

Alle Praxiskooperationspartner*innen sind herzlich eingeladen zu kommen!

Weitere Informationen finden Sie hier.


„Eingriffe bei der Geburt - Unfug im Kreißsaal?“ – WDR 5 Leonardo: Interview mit Prof. Dr. Nicola Bauer

Kurz vor der Weihnachtspause hier noch ein Interview aus dem Sommer mit Prof. Dr. Nicola Bauer zum Thema Interventionen in der Geburtshilfe. Nur nach ca. 7% der Frauen bringen ihre Kinder ohne medizinische Eingriffe zur Welt. Ist das sinnvoll?

Link zur WDR-Seite mit dem Interview:


An alle mit Interesse am Hebammenstudium: Am 11.01.2017 findet der Studieninformationstag der Hochschule für Gesundheit statt!

Von 14.00 - 18.00 Uhr sind die Türen der hsg für alle Interessierten geöffnet. Auch der Studienbereich Hebammenwissenschaft wird sich dort präsentieren und Interessierte können in das Hebammenstudium reinschnuppern und Fragen stellen. Weitere Informationen sind auf dem Flyer zu finden.  


 Besuch der International Education Conference

 Fünf Hebammenwissenschaftlerinnen der hsg besuchten die International Education Conference der European Midwives Association (EMA), die dieses Jahr vom Royal College of Midwives ausgerichtet wurde und in London stattfand. Die Vorträge der Bochumerinnen fanden vor rund 450 Teilnehmer*innen statt unter denen sich auch Her Royal Highness (HRH) the Royal Princess Anne befand.

Foto: Vortrag von A. Villmar

 

 

Weitere Informationen sind hier zu finden: http://www.hs-gesundheit.de/de/standard/startseite/aktuelle-meldungen/news/article//hebammenwissenschaftlerinnen-besuchten-konferenz-in-london/


Das Team Hebammenwissenschaft wächst und wächst und wächst!

Gesucht werden:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter (75%) im Rahmen des Drittmittel-Forschungsvorhabens: Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Nordrhein-Westfalen. Die Stelle ist bis zum 30.11.2019 befristet und gibt die Möglichkeit zur Promotion.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter (25%) im Rahmen einer Elternzeitvertretung für den Bereich Internationales.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter (25%) zunächst befristet (Verlängerung angestrebt) bis zum 30.06.2017 für die Konzeption, Organisation, Durchführung und Nachbereitung der Weiterbildung Praxisanleitung.

Wir freuen uns über Bewerbungen! Bitte leiten Sie die Stellenanzeigen auch an möglicherweise Interessierte weiter.


Die Hebammen der hsg auf dem Weg zur EMA-Konferenz in London

Eine Abordnung des Studienbereichs Hebammenwissenschaft macht sich heute auf den Weg nach London zur 5th EMA Education Conference mit dem Thema: Midwifery Education for the 21st century – innovations in education, practice and regulation. Auf der Veranstaltung der European Midwives Association werden Vorträge gehalten und gehört und es finden Begegnungen mit Hebammenwissenschaftler*innen aus anderen europäischen Ländern statt. Auch royaler Besuch wird auf der Konferenz erwartet. HRH Princess Anne wird als Schirmherrin zu einigen Vorträgen gehen.


 Forschungsprojekt Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Nordrhein-Westfalen beginnt!

Das Team Hebammenwissenschaft gratuliert Prof. Dr. Nicola Bauer, Prof. Dr. Rainhild Schäfers, Andrea Villmar und Prof. Dr. Thomas Hering zum positiven Förderbescheid über 400.000 Euro für das Forschungsprojekt „Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Nordrhein-Westfalen“. Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) hatte am 21.11.2016 bestätigt, das auf drei Jahre angelegte Projekt zu finanzieren.  

Ziel der Studie ist die Erforschung der gesundheitlichen Versorgung von Frauen in der Lebensphase von Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und der frühen Familienphase durch Hebammen, aus Sicht der Frauen und aus Sicht der Hebammen. Das Projekt folgt damit den Empfehlungen des Runden Tisches Geburtshilfe der Landesregierung, indem großes Erkenntnisinteresse in  diesem Bereich aufgezeigt worden war.

Eine ausführliche Pressemitteilung der Hochschule für Gesundheit ist hier zu finden.


 Hochschule für Gesundheit sucht Schwangere

Liegt der errechnete Geburtstermin Ihres Kindes im Januar oder Februar 2017?

Haben Sie Interesse an der staatlichen Prüfung unserer Studierenden der Hebammenkunde teilzunehmen?

Dann würde sich der Studienbereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum über Ihre Unterstützung freuen!

Für die Berufszulassung als Hebamme ist die erfolgreiche Absolvierung der staatlichen Prüfung Voraussetzung. Ein wichtiger Prüfungsteil der praktischen Prüfungen ist das Anamnesegespräch mit einer schwangeren Frau.

Die Prüfung in der Schwangerenaufnahme und- beratung findet an der Hochschule für Gesundheit zwischen dem 03. und 06. Januar 2017 statt. Hierzu treffen schwangere Frauen auf Studierende der Hebammenkunde im 7. Semester.

Eine Infoveranstaltung findet für alle teilnehmenden und interessierten Schwangeren am 19.12.2016 von 16.00 bis 18.00Uhr an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum statt. An diesem freiwilligen Treffen haben Sie die Möglichkeit die Prüferinnen und Mitarbeiterinnen des Teams Hebammenwissenschaft kennenzulernen und Fragen anzusprechen. Sollten Sie die Infoveranstaltung besuchen wollen, bitten wir Sie, sich per Mail unter hebammenkunde@hs-gesundheit.de oder per Telefon unter 0234 - 777 27-658 oder -664 hierfür anzumelden.

 

Auch für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne per Mail oder per Telefon zur Verfügung. 


 Internationaler Tag für Studierende der hsg

Sie möchten während des Studiums ins Ausland oder interessieren sich für ein Graduiertenpraktikum mit ERASMUS? Sie möchten Einblicke in andere Gesundheitssysteme bekommen oder das internationale Bochum kennenlernen?

An einem Vormittag lernen Sie zahlreiche Möglichkeiten für sich und Ihren Studiengang kennen und können sich mit Rückkehrer*innen, den Auslandskoordinator*innen, dem ESN Bochum und dem International Office austauschen.

Studierende beider Departments und interessierte Mitarbeiter*innen sind herzlich willkommen!

Wann? Donnerstag, dem 20.10.2016 von 10:15-13:30 Uhr

Wo?     Audimax und Atrium der hsg

 

 

Informationen für Kooperationspartner:

Die Veranstaltung findet bereits zum zweiten Mal statt und informiert Studierende der hsg über Möglichkeiten, mit ERASMUS+, PROMOS und anderen Programmen für Studienaufenthalte, Sprachkurse und Praktika ins Ausland zu gehen.

Aus dem Ausland zurückgekehrte Studierende präsentieren gleichzeitig ihre Praxiserfahrungen in Gesundheitsberufen in England, Frankreich, Gambia, Indien, Indonesien, Kolumbien, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Südafrika und den USA.

Kooperationspartner der hsg, die Einblicke in die Gesundheitspraxis in diesen Ländern erhalten möchten, sind herzlich willkommen und werden gebeten sich unter  internationaloffice@hs-gesundheit.de oder Tel.: +49 234 77727- 128 anzumelden.


Team Hebammenwissenschaft sammelt im Oktober neues Wissen für Lehre, Forschung und Entwicklung

Babara Beck und Prof. Nicola Bauer besuchen den Kongress InSim 2016 der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Simulation in der Medizin der vom 13.-15. Oktober in Dresden stattfindet. Dort tauschen Sie sich mit anderen Hebammen und Mediziner*innen zum Stand der Dinge im Bereich des Simulationstrainings und des Simulationstrainings in der Lehre aus.

Mirjam Peters besuchte am 30.09.2016 den Fachtag zum Forschungsprojekt Präferenzen und Defizite in der hebammenrelevanten Versorgung aus Sicht der Schwangeren, Mütter und Hebammen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und in der letzten Woche den Deutschen Kongress für Versorgungsforschung des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung in Berlin. Zurück kam sie mit vielfältigen Inspirationen zu Forschungsthemen für Hebammen und Entbindungspfleger im Bereich der Versorgungsforschung.

Doch Wissen wird nicht nur gesammelt, sondern auch weitergegeben: Prof. Annette Bernloehr und Mirjam Peters sind am 25.10.2016 auf dem 5. Forum Hochschullehre & E-Learning Konferenz zum Thema Lehre und Digitalisierung in Bielefeld mit einem Vortrag zum Thema Das virtuelle Klassenzimmer und Web Based Training als Ergänzung vertreten.


Am 23. September fand die Absolvent*innenfeier der Studierenden der Hebammen und der Pflege statt. Der Studienbereich Hebammenwissenschaft gratuliert allen Absolvent*innen herzlich zum bestandenen Abschluss Bachelor of Science!

Unter den Hebammenstudierenden ging die Auszeichnung für die beste Bachelorarbeit an Lucia Schmalfuss und die Auszeichnung für die beste Leistung im Studium an Anna-Lena Rütten.

 

 



Am 04.10.2016 findet die AFTERWORKLECTURE des Studienbereiches Hebammenwissenschaft statt:

"Aktuelles rund um die freiberufliche Hebammentätigkeit" mit Rechtsanwalt Matthias Diefenbacher - Präsentation und Diskussion aktueller Ergebnisse

Gesundheitscampus 6-8, 44801 Bochum, 16.30 - 18.00, Raum C-1304;
Um Anmeldung wird unter fabiola.jessen@hs-gesundheit.de gebeten.


After work lectures sind eine kostenlose Fortbildungsreihe im Studiengang Hebammenkunde. Diese Veranstaltungen sind mit je 2 Fortbildungsstunden nach §7 HeBO NRW zertifizier


 Hebammenstudierende lernen von Schwangeren

 Liegt der errechnete Geburtstermin Ihres Kindes im Januar oder Februar 2017?

 Möchten Sie Ihr Erlebnis „Schwangerschaft“ Studierenden der Hebammenkunde näherbringen? Möchten Sie in Ihrer Schwangerschaft an der staatlichen Prüfung der Studierenden der Hebammenkunde teilnehmen?

  • Die Berufszulassung als Hebamme wird durch die erfolgreiche Absolvierung der staatlichen Prüfung verliehen. Diese umfasst die Begleitung einer Geburt, einen Wochenbettbesuch und einem Anamnesegespräch in der Schwangerschaft.
  • Die Prüfung in der Schwangerenberatung findet an der Hochschule für Gesundheit zwischen dem 03. und 06. Januar 2017 statt. Hierzu treffen Schwangere aus Bochum und Umgebung auf Studierende der Hebammenkunde im 7. Semester.
  • Eine Infoveranstaltung findet für alle teilnehmenden Schwangeren am 19.12.2016 von 16.00 bis 18.00 Uhr an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum statt. An diesem freiwilligen Treffen haben Sie die Möglichkeit die Prüferinnen und Mitarbeiterinnen des Team Hebammenkunde kennenzulernen und das Vorgehen zu besprechen.                                                                                                                                                    
  • Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer oder melden Sie sich gerne bei uns per Mail hebammenkunde@hs-gesundheit.de oder per Telefon 0234 - 777 27-658 (09.00 Uhr - 14.00 Uhr).

 

Wenn Sie teilnehmen möchten, benötigen wir folgende Daten:
1. Den errechneten Geburtstermin Ihres Kindes
2. Ihren vollständigen Namen
3. Ihre Adresse
4. Ihre Telefonnummer
5. Ihre E-Mail-Adresse 


 Das nächste Praxiskooperationstreffen findet am 14. September 2016 statt.
Das Thema der Veranstaltung laut: "Frau im Mittelpunkt der Hebammenforschung". Die Absolventinnen der dritten Kohorte stellen ihre Bachelorarbeiten zu praxisnahen Fragestellungen in der Hebammenarbeit mit interessanten Erkenntnissen vor.
Den Flyer zur Anmeldung finden Sie hier.
Das Praxiskooperationstreffen richtet sich besonders an Pflegedienstleitungen, Hebammen, leitende Hebammen, Praxisanleiter/-innen, Ärzte/-innen, Pflegende der Wochenbettstationen, Neugeborenenstationen und gynäkologischen und pflegerischen Stationen sowie der Kinderklinik der Kooperationskliniken sowie der außerklinischen Einrichtungen.
Die Veranstaltung wird gemäß Paragraf sieben der Hebammenberufsordnung mit Fortbildungsstunden zertifiziert. Die Anzahl der Fortbildungsstunden entnehmen Sie bitte der jeweiligen Einladung. Um Anmeldung unter der E-Mail-Adresse kirsten.dommermuth@hs-gesundheit.de wird gebeten.  


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