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Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Studiengangskoordinator*innen

Silvia Gosewinkel & Elisabeth Meyer.


15.06.2018: Prof. Sascha Sommer auf der Konferenz NervenSinneTechnik.NRW in Düsseldorf vertreten

Unter dem Motto der Konferenz "Mehr Teilhabe durch Mensch-Technik-Interaktion" fand die eintägige Veranstaltung auf Einladung des Clusters InnovativeMedizin.NRW in Düsseldorf statt. Ziel ist es, im Auftrag des Nord-Rhein-Westfälischen Ministeriums für Kultur und Wissenschaft Aktuere aus Forschung, Anwendung und Industrie im Bundesland zu unterstützen. Langfristig sollen so die Kompetenzen des Landes gebündelt und NRW als exzellenten Standort für innovative Medizin weiterhin sichtbar gemacht werden.

Prof. Dr. Sascha Sommer, Dekan des Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften und Professur im Studienbereich Logopädie mit dem Schwerpunkt Kognitive Neuropsychologie, stellte in seinem Vortrag die "Professionalsierung und Akademisierung von Gesundheitsberufen im Kontext". Die Versorgungsinnovationen nahmen dabei einen wichtigen Stellenwert ein. Hier galt es den Standort des Gesundheitscampus in Bochum durch die innovativen Forschungsprojekte im Bereich der Teletherapie als Zukunftstrend in der Versorgung zu präsentieren.


20.04.2018: Verabschiedung der Absolvent*innen des Jahrgangs 2015

Der Studiengang Logopädie feiert den Abschluss der Bachelorabsolventinnen, die im Wintersemester 2015/16 ihr Studium an der hsg begonnen haben. Sascha Sommer, Prof. für Kognitive Neuropsycholgie und Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften, betonte in seiner Rede die Besonderheit des Studiums an der hsg aufgrund der wissenschaftlichen und gleichzeitig berufsbildenen Ausbildung und wies auf die zukünftige versorgungspraktische Expertise der akademischen Logopädinnen hin. Weiterhin würdigte er das breite Spektrum an Bachelorarbeiten, die einen wichtigen Beitrag zu essenziellen Themen der Berufspraxis als auch zur Weiterentwicklung der Wissenschaft leisten. Die ehemaligen Kohortensprecherinnen erinnerten in ihrer Rede an die wohl intensive aber lohnenswerte Lernphase ihre Lebens. Weiterhin wurde Frau Petra Gebauer für ihre sehr guten Leistungen ausgezeichnet. Sie schrieb ihre Bachelorarbeit zum Thema des Fast Mappings bei sprachunauffälligen Kindern im Alter von 3;0-3;11.


19.04.2018: 3. Anwenderworkshop erfolgreich durchgeführt: Forschungsprojekt ISi-Speech lädt Parkinson-Betroffene zum Anwendungstest ein

Das Forschungsprojekt ISi-Speech hat am 19. April 2018 zehn Betroffene mit Parkinson-Erkrankung an die hsg Bochum eingeladen, um die im Projekt entwickelte Anwendung zum Sprechtraining bei Parkinson zu testen.

Im Laufe einer Parkinsonerkrankung erleben viele Menschen, dass das Sprechen und die Stimme leiser und unverständlicher werden. Um eine Möglichkeit zum eigenständigen Training zu entwickeln, wird das Verbundprojekt "Individualisierte Spracherkennung in der Rehabilitation für Menschen mit Beeintrachtigung in der Sprechverständlichkeit" (ISi-Speech) seit Oktober 2015 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

"Das Besondere dieses Trainingsprogramms ist es, dass es logopädische Übungen mit Spracherkennungstechnologie vereint, sodass während des Trainings Rückmeldung zur Übungsdurchführung gegeben werden können. Auf diese Weise wird selbstständiges Training erst zielführend", erklärte Dr. Hendrike Frieg, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studienbereich Logopädie. Die Anwendung entsteht in Zusammenarbeit der fünf Verbundpartner SpeechCare GmbH (Leverkusen), TU Dortmund, Frauenhofer IDMT (Oldenburg), Linguwerk GmbH (Dresden) und hsg Bochum.

Frieg: "Nach zweieinhaln Jahren Entwicklungsarbeit konnten potentielle Anwender*innen den Demonstrator nun testen und bewerten. Es zeigte sich, dass die Anwender*innen den Demonstrator nun testen und bewerteten und Freude an der Arbeit damit hatten. Sie bestätigten, dass eine eigenständige Trainingsmöglichkeit für sie sehr wümschenswert im Alltag und Umgang mit ihrer Erkrankung sei. Alle Verbungpartner erhielten so wertvolles Feedback für weitere Verbesserungsmöglichkeiten, die wir nun bis zum Projektende im September 2018 umsetzen wollen".

Haben Sie Fragen zum ISi-Speechprojekt? Wenden Sie sich gerne an Dr. Hendrike Frieg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Anwender und hsg-Projektleitung Prof. Dr. Kerstin Bilda tauschen sich angeregt über die ISi-Speech-Anwendung aus. Foto: Feuersänger/hsg


27.03.2018: Elisabeth Meyer auf den Würzburger Aphasietagen (WAT) vertreten

Vom 15. -17. März 2018 fanden die 21. Würzburger Aphasietage - Kongress für Aphasie und Schlaganfall- statt. Elisabeth Meyer (Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Studiengangskoordinatorin im Studiengang), bereicherte den Kongress mit zwei spannenden Workshops zum Thema Teletherapie bei Aphasie. In den Workshops erhielten Menschen mit Aphasie (MmA) und deren Angehörige ausführliche Erläuterungen zum Einsatz von Tablets und Smartphones als Kommunikationshilfen im Alltag. Darüber hinaus wurden den Teilnehmer*innen Übungsprogramme vorgestellt, mit denen sie ihre Fähigkeiten im Lesen, Schreiben, Sprechen und Verstehen trainieren können. In beiden Workshops erhielten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, das Erlernte praxisnah an den mobilen Geräten auszuprobieren und das Erlernte unmittelbar umzusetzen.

Elisabeth Meyer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin im Studienbereich Logopädie. Ihr Schwerpunkt liegt u.a. im Bereich von Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien in der Aphasietherapie, zu dem sie regelmäßig Fortbildungen für Therapeut*innen und MmA anbietet.


ab September 2018: Zertifikatsmodule ‚Klinische und apparative Diagnostikstandards‘ und ‚Interprofessionelle Zusammenarbeit‘ an der hsg

Im September 2018 starten zwei Zertifikatsmodule im Rahmen des Projekts "Aufbau berufsbegleitender Studienangebot in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften"(PuG). Die Module "Klinische und apparative Diagnostikstandards" und "Interprofessionelle Zusammenarbeit" werden im Rahmen des Aufbaus der weiterbildenen Masterstudiengänge "Evidenzbasierte Logopädie" und "Advanced Nursing Practice" (ANP) berufsbegleitend angeboten. Die Module richten sich somit an Berufstätige u.a. aus dem Bereich Logopädie, die sich derzeit im Studium zum Erwerb eines ersten akademischn Studienabschluss befinden oder bereits über einen ersten, einschlägigen, akademischen Abschluss verfügen.

Die Module sind als Blended-Learning-Format geplant und setzen such aus wenigen Präsenszeiten und E-Learning-gestützen Selbstlernphasem sowie an einer Projektphase bzw. einer Phase des Therorie-Praxis-Transfers zusammen.

Die Termine für die Präsenszeiten der beiden Zertifkatsmodule sind:

Klinische und apparative Diagnostikstandards: 08. September 2018, 19./20. Oktober 2018, 11./12. Januar 2019

Interprofessionelle Zusammenarbeit: 15. September 2018, 02./03. November 2018, 25./26. Januar 2019.

Beide Module sind im Rahmen der Erprobungsphase kostenfrei.


27.01.2018: 6. Bochumer Symposium "Evidenzbasierte Logopädie im Kontext von Sozial- und Neuropädiatrie"

Am Samstag  begrüßten Prof. Dr. Sylvia Costard (li. im Bild), Dr. Barbara Stumper und Lina Frels (re. im Bild) (Studiengangskoordinatorin) 150 Teilnehmer/innen zum Symposium. Prof. Dr. med. Lücke (Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin, St. Josef-Hospital Bochum) sandte ein persönliches Grußwort per Videobotschaft. Die Vorträge am Vormittag zeigten einige Ergebnisse der engen wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Studiengang und der Neuropädiatrie. "Es ist uns ein Herzensanliegen, dass Studierende lernen, Theorie, Praxis und auch Forschung im Rahmen der Fallvorstellungen und der Durchführung der logopädischen Diagnostik in der Kinderklinik miteinander zu verbinden" bekräftigte Prof. Dr. Sylvia Costard. Erste Einblicke gab Helmut Neumann (Dipl.-Psych.) in die zurzeit laufende Registerstudie zur Rolandoepilepsie im Kindesalter. Darauf aufbauend präsentierte Prof. Dr. Sylvia Costard den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Erwerb der Schriftsprache bei diesen Kindern. Weiterführend stellte Beate Birner-Janusch (Dipl.-Logopädin) aktuelle Erkenntnisse zu sprechmotorischen Störungen bei Kindern mit rolando-typischen EEG-Auffälligkeiten vor. Nachmittags bereicherten Dr. Melanie Weinert zum Thema Pädysphagie und Simon Friede (M. Sc.) mit einem Vortrag zur Diagnostik und Therapie bei Kindern und Jugendlichen mit Aphasie das Symposium. Der Workshop von Dipl. Sprachheilpädagogin Claudia Herhold zum Thema Unterstützte Kommunikation fand großen Anklang. Zeitgleich hielt Bianca Kindermans (B. Sc.) einen Vortrag zu ihrer Einzelfallstudie zur Verbtherapie bei frühkindlichen Hirnschädigungen. Der Studiengang Logopädie sagt „Danke" an alle, die das Symposium unterstützt haben! In den Pausenzeiten ergaben sich neben der fachlichen Diskussion auch viele gute Gespräche zwischen Kooperationspartnern, Studierenden und Mitarbeitern. Der Bochumer Nachwuchspreis wurde in diesem Jahr nicht verliehen, da das Symposium eher terminiert war und die Studierenden die Bachelorarbeiten zurzeit noch schreiben. Die vielen positiven mündlichen und schriftlichen Rückmeldungen erlauben uns zu sagen: Es war ein sehr erfolgreicher Tag!


13./ 20.12.2017: Besuch von Betroffenen im Laryngektomieseminar des 3. Semesters

Im Rahmen des Moduls "Atmung, Stimme, Hören" fand für Studierende des 3. Semesters die Lehrveranstaltung "Laryngektomie" mit der Dozentin Lina Frels statt. Inhalte der Lehrveranstaltung sind u.a. die Diagnostik und Therapie von Kehlkopflosen Patienten sowie Kanülenmanagement. Ein Schwerpunkt des Seminars war der  Theorie-Praxis-Transfer durch die Integration von zahlreichen praktischen Übungen. Beispielsweise erhielten die Studierenden die Möglichkeit, das Sprechen mit der elektronischen Sprechhilfe auszuprobieren und das Pseudostottern anzubahnen. Die Lehrveranstaltung wurde mit einem Besuch von zwei Laryngektomiepatientinnen (im Bild erste Reihe, 2. und 3. von li.), die auch als Patientenbetreuerinnen tätig sind, abgeschlossen. Auf diese Weise konnten die Studierenden die Ruktusstimme im Vergleich zu Sprechventilstimme praxisnah erleben und viele Fragen an die Patientinnen/ Betroffene stellen.  Diese berichteten auf eindrucksvolle Weise Ihren Alltag und Ihren Umgang mit der Kehlkopflosigkeit und erläuterten selbst verschiedene Hilfsmittel.

Wir bedanken uns herzlich für den bereichernden Besuch.


30.11./01.12.2017: Fortbildungstage exklusiv für Kooperationspartner des Studiengangs Logopädie

Innerhalb einer zweitägigen Fortbildung hießen Prof. Dr.Sylvia Costard (links im Bild) und Silvia Gosewinkel (rechts im Bild), Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Logopädie, 25 Kooperationspartner*innen herzlich willkommen. Zum Thema „Modellorientierte Diagnostik und Therapie von kindlichen Aussprachestörungen“ referierte Dipl. Log. Maja Ullrich (mittig im Bild) praxisnah die Theorie zur modellgeleiteten Diagnostik und Therapie. Frau Ullrich stellte anhand von Einzelfallstudien evidenzbasiertes Handeln zu unterschiedlichen Störungsbildern im Bereich der kindlichen Aussprachestörungen dar. Ihr gelang es auf eindrucksvolle Weise modellorientiertes Denken mit praxisnahen Umsetzungen aus dem logopädischen Alltag zu verknüpfen. So veranschaulichten viele Videos die Inhalte den Teilnehmern. Es entstand in einer angenehmen Atmosphäre ein Austausch über die Umsetzung in der Praxis. Ideen wurden durch Transferdiskussionen angeregt und ausgetauscht und das kognitive Verarbeitungsmodell immer wieder mit einbezogen.

Wir sagen „Herzlichen Dank!“ an Maja Ullrich und die engagierten Kooperationspartner*innen.


13.11.2017: Dortmunder und Kölner Selbsthilfgruppe zu Gast im 5. Semester

 

Im Rahmen des Moduls "Neurorehabilitation" lehrt die Gastdozentin Annika Primaßin in einer  Blockveranstaltung das Thema Sprechablaufstörungen- schwerpunktmäßig Stottern. Die Verzahnung von Theorie zu Praxis steht dabei im Fokus des Seminars. Dies wird am Ende des Seminars mit einem Besuch der Dortmunder und Kölner Selbsthilfegruppe komplementiert, sodass die Studierenden des 5. Semesters in einen offenen Austausch mit Betroffenen kommen und interessante Fragen stellen dürfen. Einen herzlichen Dank an die Selbsthilfe für den Besuch.


02.11.2017: Sylvia Costard beim WDR 5: Leonardo Wissenschaft und mehr

In der Sendung vom 2.11. 2017 trägt Frau Prof. Dr. Sylvia Costard mit einem Beitrag mit dem Thema "Sprachentwicklung" zu einer spannenden Sendung von Leonardo-Wissenschaft beim WDR 5 bei (Beginn bei Minute 14:20). Darüber hinaus werden kurze Infos zum Studiengang gegeben (Minute 00:24). Link zu Sendung 


04.10.2017 Herzlich Willkommen!

Nach einer erlebnisreichen O-Woche begannen am 9.10 die ersten Veranstaltungen und Seminare für die Erstsemesterstudierenden im Studiengang Logopädie. Wir begrüßen die Studienanfänger/ innen und wünschen einen guten Start in das Studium mit interessanten Lehrveranstaltungen, tollen Erfahrungen, viel Spaß und erfolgreichen Prüfungen.


27.09.2017: Arbeitskreis Neuroreha

Der Arbeitskreis Neurorehabilitation traf sich zu dem Thema Aphasie-Selbsthilfe in der hsg. Dr. Ellen Meyer (2. v.l.; Vertretungsprofessorin  im Fachbereich Logopädie) berichtete über den aktuellen Forschungs-stand. Carolin Rosendahl (3. v. l.; wissenschaftliche Mitarbeiterin der Lehr- und Forschungsambulanz Logopädie in der hsg), die gerade ihre Master Arbeit zu diesem Thema geschrieben hat,  präsentierte ihre Ergebnisse. Unter dem Titel „In guten und in schlechten Zeiten“ hatte sie untersucht,  wie Angehörige von Aphasikern ihre Situation erleben. Marita Peschel (1. v. l.) vom Aphasiker-Zentrum Weser-Ems e.V. ergänzte zusammen mit Birte Hackstedt  (4. v. l.) von der Selbsthilfe Kontaktstelle Bochum diese Ausführungen. Sie schilderten anhand praktischer Beispiele die  Selbsthilfearbeit.  In einem sieben minütigen Trailer mit Interviews von Aphasikern, die sich in Selbsthilfegruppen organisiert haben, kamen die Betroffenen selber zu Wort.  „Die Selbsthilfegruppe hat mir gut getan“, lautete das Credo der Aphasiker.


07.07.2017: Aphasieselbsthilfe aus Weser Ems zu Gast im Studiengang Logopädie

Praxis hautnah erleben. Unter diesem Motto stand das Zusammentreffen des Aphasiker Zentrums Weser Ems aus Lingen mit den Logopädie Studierenden des 4. Semesters. In dem Mentorat Selbsthilfe konnten die Logopädie Studentinnen nach den vielen theoretischen Wochen im Semester endlich unterschiedlichste aphasische Störungen in einer Selbsthilfegruppe erleben.

Marita Peschel (Leiterin des Aphasiker Zentrums Weser Ems in der Hedon Klinik Lingen) war zusammen mit 10 Aphasikern und einigen Angehörigen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim waren auf Einladung von Dr. Ellen Meyer (Vertretungsprofessorin im Fachbereich Logopädie) gemeinsam nach Bochum in die hsg gefahren , um gemeinsam mit den Studierenden 2 Gruppenstunden einer Aphasie Selbsthilfegruppe zu gestalten.

Neben zahlreichen lebhaften Gesprächen entwickelte zwischen  den angehenden Therapeutinnen und den Aphasikern   schnell eine Vertrautheit. „Wir kommen wieder“, versprachen die Teilnehmer, denn „Sprachprobleme“ gab es bei der Zusammenkunft keine.


06.07.2017: Robert Darkow von der Charité Berlin berichtet von „Evidenzbasierte Ansätze der Therapie bei Aphasie“

 In einem kurzweiligen Vortrag stellte Robert Darkow, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Charité in Berlin, die Evidenzen zu verschiedensten Methoden zur Therapie von Aphasie vor.

Hierbei fokussierte er nicht nur die klassische Sprachtherapie, sondern schilderte ebenfalls die aktuelle Studienlage zum  Nutzen von pharmazeutische Interventionen bis hin zur transkraniellen Gleichstromstimulation (tDCS ).

Sowohl für Student*innen wie auch für die anwesende Kooperationspartner aus niedergelassenen Praxen veranschaulichte er den Nutzen aus der Interpretation von Forschungsergebnissen für die Praxis.


15.06. -17.06.2017: Studiengang Logopädie auf dem DBL Kongress vertreten

Auf dem diesjährigen Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. in Mainz engagierten sich Mitarbeiter*innen und eine Absolventin des Studienbereichs Logopädie:

Zu den Projekten PuG-Teilprojekt "evidenzvasierte Logopädie" und "Logopädisches Register" wurden wissenschaftliche Poster vorgestellt.

Sebastian Brenner moderierte den Block "Digitalität in der Logopädie" und hielt am Samstag im Block der Studierendenvertretung einen Vortrag zum Thema "Privatrechtliche Arbeitsverträge in der Logopädie".

Außerdem stellte Laura Tuschen ihre Bachelorarbeit zum Thema "Akustische Messungen in der
Stimmdiagnostik" vor.

Die Präsentationen stießen beim Fachpublikum auf positives Feedback.


19.04.2017: Einführungsveranstaltung zu LSVT® LOUD

Thomas Brauer, LSVT® Representative Germany stellte mit einem freiwilligen Morbus Parkinson Patienten den Einsatz des LSVT® Companions vor. Das PC Programm unterstützt die Durchführung der Therapie. Sehr anschaulich konnten die Teilnehmer die Effekte des Tranings nicht nur durch die Visualisierung des Programms, sondern direkt anhand der Verständlichkeit der Sprechstimme bemerken.

An der Veranstaltung nahmen Betroffene, Mitglieder der regionalen Selbsthilfegruppen der  dPV, Student*innen des Studiengangs Logopädie und kooperierenden Praktikumspartner teil.

Ein "herzliches Dankeschön" gilt dem freiwilligen Proband*innen durch dessen Mitwirken die Präsentation sehr praxisnah gestaltet werden konnte. 


01.04.2016: Dr. Barbara Stumper übernimmt Vertretungsprofessur im Studiengang Logopädie

Aufgrund der Elternzeit von Prof. Dr. Andrea Dohmen darf das Team  Dr. Barbara Stumper als Vertretungsprofessorin im Studiengang Logopädie begrüßen. Sie erhielt ihre Ausbildung zur Logopädin in Göttingen und arbeitete im folgenden in Kliniken, Praxen und in der Forschung zum kindlichen Spracherwerb. Frau Dr. Stumper ist promovierte Entwicklungspsychologin. In den letzten fünf Jahren arbeitete sie in Niedersachsen in einer stationären Einrichtung für Kinder mit schweren Sprachstörungen.

Ab dem Sommersemester 2017 unterstützt sie den Studiengang Logopädie in der Lehre, in Modulprüfungen und im Rahmen der staatlichen Prüfungen im Bereich der Kindersprache. Das Team freut sich auf die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Stumper und sagt „Herzlich willkommen!“.  


Symposium 2017: hsg ist Gastgeber des Symposiums des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten (dbs) e.V.

Bereits fünf mal hat der Studienbereich Logopädie der Hochschule für Gesundheit ein jährliches "Bochumer Symposium Evidenzbasierte Logopädie" veranstaltet. Im kommenden Jahr 2017 ruht diese hauseigene Veranstaltung zugunsten des 18. Wissenschaftlichen Symposiums des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten (dbs). e.V., dessen Gastgeber die hsg sein wird.

Natürlich sind auch alle Studierenden, Kooperationspartner*innen und Mitarbeiter*innen der hsg sehr herzlich eingeladen, an diesem Symposium teilzunehmen.

Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier: http://www.dbs-ev.de/symposium2017/


11.01.2017: Erster Trainingszyklus im Projekt „Quartier agil“ gestartet

Am 11.01.17 haben Senior*innen aus Altenbochum an der hsg mit dem Training im Projekt „Quartier agil – aktiv vor Ort“ begonnen. Sie werden in den kommenden sechs Monaten in ihrem Quartier ihre sprachlich-kognitive und körperliche Leistungsfähigkeit trainieren. Die Trainings werden durch Smartphones mit einer eigens entwickelten App ergänzt. Das Projekt, in dem die Studienbereiche Physiotherapie und Logopädie kooperieren, möchte durch die Verschränkung körperlichen und sprachlich-kognitiven Trainings ältere Menschen dabei unterstützen, möglichst lange aktiv zu bleiben.

Im Sommer startet in Altenbochum der zweite Trainingszyklus.


08.-14.11.2016: Annika Primaßin als Gastdozentin zum Thema Stottern

Studierende des 5. Semesters im Studiengang Logopädie kommen vom 08.11. bis zum 14.11.2016 in den Genuss einer Blockveranstaltung zum Thema Sprechablaufstörungen, insbesondere Stottern. Gastdozentin Annika Primaßin (Universität Göttingen) lehrt wissenschaftlich fundiert und praxisnah alle relevanten Inhalte zur Diagnostik und Intervention in diesem besonderen Störungsgebiet.

Krönender Abschluss der Blockveranstaltung ist ein Besuch von Mitgliedern der Stotterer-Selbsthilfe Dortmund (http://www.stotterer-selbsthilfe-dortmund.de/termine/), die sich mit Studierenden austauschen und Einblick in ihre Erfahrungen mit dem eigenen Stottern geben werden.


26.09.2016: Die 7. Kohorte beginnt ihr Studium an der hsg

Nach einer lebhaften Orientierungswoche begann am 26.09.2016 der "Ernst des Lebens" für 46 neu eingeschriebene Erstsemester-Studierende im Studiengang Logopädie. Zugleich startet mit dieser Kohorte - die siebte seit Gründung der hsg - die Umsetzung des neu akkreditierten Curriculums. Studierende und Logopädie-Kollegium sind neugierig und gespannt aufeinander und auf die neuen, optimierten curricularen Abläufe.

Herzlich willkommen an der hsg!


05.09.2016: Arbeitskreis Neurorehabilitation zum Thema „Neurodegenerative Erkrankungen und Sprache – aktuelle Forschungsfelder in der Logopädie“

Am 05.09.2016 fand das Treffen des Arbeitskreises Neurorehabilitation des Studienbereichs Logopädie an der Hochschule für Gesundheit statt. Prof. Dr. Sascha Sommer begrüßte die teilnehmenden Vertreter*innen der kooperierenden Praxiseinrichtungen. Inga Güthe, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studienbereich, präsentierte den theoretischen Hintergrund, sowie aktuelle Projekte und Forschungsaktivitäten zu Diagnostik und Therapie bei sprachlich-kognitiven Beeinträchtigungen in Folge neurodegenerativer Erkrankungen.

Die Präsentation zur Veranstaltung wird auf Anfrage unter inga.guethe@hs-gesundheit.de gerne zur Verfügung gestellt.

 


01.09.2016: Dr. Ellen Meyer neue Vertretungsprofessorin im Studiengang Logopädie

Seit September 2016 bereichert Frau Dr. Ellen Meyer (Foto) das Logopädie-Kollegium.

Sie übernimmt als Vertretungsprofessorin Aufgaben von Frau Prof. Dr. Kerstin Bilda, die aufgrund ihrer Funktion als hsg-Vizepräsidentin "Forschung" bis auf Weiteres nicht in vollem Umfang dem Studienbereich Logopädie zur Verfügung stehen kann.

Das Team im Studienbereich Logopädie freut sich über die Unterstützung und auf die Zusammenarbeit und heißt Frau Dr. Meyer herzlich willkommen!


19.07.2016: Staatliche Prüfungen 2016 abgeschlossen - Alle Studierenden haben bestanden - GLÜCKWUNSCH!

Im Juni und Juli 2016 haben die staatlichen Prüfungen im Studiengang Logopädie stattgefunden. Studierende mussten sich nach 6 Semestern Studium zwei praktischen Prüfungen, 3 umfangreichen Klausuren sowie zwei mündlichen Prüfungen stellen - dies alles auf der Grundlage der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden (LogAPrO), so dass das Bestehen dieser Prüfungen zur staatlichen Anerkennung und Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte*r Logopäd*in" führt.

Alle 28 Studierenden, die sich in diesem Jahr den Prüfungen gestellt haben, haben die Prüfungen bestanden. Das Kollegium des Studienbereichs Logopädie gratuliert sehr herzlich!


Veröffentlichung der Bachelorarbeit von Logopädie-Absolventin Kirsten Pränger

Die Bachelorarbeit der Alumna Kirsten Pränger wurde in der aktuellen Ausgabe des MS-Magazin NRW, der Landeszeitung des DMSG-Landesverbandes NRW e.V., veröffentlicht. 

In ihrer Bachelorarbeit beschäftigte sich Frau Pränger mit der Frage, ob sich ein computerbasiertes Intensivtraining kognitiv-sprachlicher Funktionen auf die Wortflüssigkeit von Patient*innen mit Multipler Sklerose auswirkt. Hierzu untersuchte sie drei MS-erkrankte Proband*innen sowohl vor, als auch nach einer dreiwöchigen Trainingsphase mit der Übung „Wörtersuche“ aus dem Programm „MS-Kognition“. 


Absolventinnen der Logopädie veröffentlichen ihre Bachelorarbeiten

Die Bachelorarbeiten der Alumni Vivienne Schultz und Mareike Thomas wurden in der Sommer-Ausgabe der Zeitschrift „Leben mit Zukunft – Parkinson“ der Deutschen Parkinson Vereinigung e.V. in einem gemeinsamen Artikel veröffentlicht. 

Frau Schultz beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit der logopädischen Versorgung der Dysarthrie und Dysphagie bei Morbus Parkinson aus der Therapeut*innenperspektive. Frau Thomas nahm die logopädische Versorgung der Dysarthrie bei Morbus Parkinson aus der Patient*innenperspektive in den Blick. In beiden Bachelorarbeiten wurden leitfadengestützte und problemzentrierte Interviews zur Datenerhebung verwendet. Die Patient*innen, die an der Studie teilgenommen haben, wurden in Kooperation mit der Deutschen Parkinson Vereinigung e.V. kontaktiert. 


01.07.2016: Anmeldung für das zweite Zertifikatsmodul »Forschungsmethoden in der Logopädie«

Am 01. Juli 2016 beginnt die Anmeldung für das zweite Zertifikatsmodul "Forschungsmethoden in der Logopädie", welches im Rahmen des Aufbaus eines weiterbildenden Masterstudiengangs "Evidenzbasierte Logopädie" an der Hochschule für Gesundheit stattfindet.

Das Modul startet am 10. September 2016 und richtet sich an berufstätige Logopäd*innen mit einem ersten einschlägigen akademischen Abschluss.

Informationen zum Zertifikatsmodul und dessen Terminen finden Sie unter:

http://www.hs-gesundheit.de/to/pug-logopaedie/


29.06.2016: Logopädie-Absolventinnen stellen Bachelor-Arbeiten in Fortbildungsveranstaltung vor

Die Bachelorarbeiten der Alumni Luisa Kaminski und Lisa Radenberg wurden am 29. Juni 2016 im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung des St. Alexius/St. Josef-Krankenhaus in Neuss vorgestellt. Beide haben ihre Studien in enger Wissenschafts-Praxis-Kooperation mit dem dortigen St. Augustinus Memory-Zentrum durchgeführt.

Frau Radenberg widmete sich in ihrer Arbeit der Frage „Aphasie oder kognitive Dysphasie bei Demenz vom Alzheimer-Typ?“ und  entwickelte einen orientierenden Kriterienkatalog für die diagnostische Abgrenzung zwischen den beiden Störungsbildern. Frau Kaminski stellte in ihrem Vortrag „Kommunikativ-pragmatische Herausforderungen im Verlauf der Erkrankung mit Demenz vom Alzheimer-Typ“ vor und entwickelte dazu in ihrer Arbeit Leitfäden für Angehörige und professionell Behandelnde.

Prof. Dr. Sommer (Foto), Betreuer der beiden Abschlussarbeiten, freute sich sehr über das große Interesse an den Themen und die angeregten fachlichen Diskussionen mit den Teilnehmer*innen der Fortbildungsveranstaltung.


17.06.2016: Studienbereich Logopädie mit interessanten Angeboten beim Tag der offenen Türen auf dem Gesundheitscampus

Am 17.06.2016 präsentiert sich erstmals der gesamte Gesundheitscampus bei einem gemeinsamen "Tag der offenen Türen". Der Studienbereich Logopädie macht hier interessante Angebote für die Besucher*innen:

Wir freuen uns auf zahlreiche Begegnungen mit interessierten Menschen!

 

Mehr Informationen zum Tag der offenen Türen finden Sie hier...


01.06.2016: Beginn der staatlichen Prüfungen im Studiengang Logopädie

Für 28 Studierende des 6. Semesters beginnt nun die "heiße Phase": Im Juni finden die praktischen staatlichen Prüfungen als erster Teil des Staatsexamens statt. Gefolgt werden diese im Juli von schriftlichen und mündlichen staatlichen Prüfungen. Das bestandene Examen führt zum Erwerb der Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Staatliche anerkannte*r Logopäd*in" und damit zur Vollzulassung bei allen Kostenträgern.

Wir wünschen allen Prüflingen des 2. Semesters viel Erfolg!!


26.-28.05.2016: Studienbereich Logopädie stellt Projekte beim dbl-Jahreskongress vor

Beim jährlichen Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. präsentierten Mitarbeiter*innen des Studienbereichs Logopädie zwei Projekte:

Dr. Juliane Mühlhaus präsentierte unter Moderation von Prof. em. Walter Huber das PuG-Teilprojekt "evidenzvasierte Logopädie" mit Ergebnissen aus der Zielgruppenanalyse mit einem wissenschaftlichen Poster.

Sebastian Brenner stellte die, unter Beteiligung der hsg entwickelte Plattform evidenssst.org vor.

Beide Präsentationen waren sehr erfolgreich und stießen beim Fachpublikum auf sehr positives Feedback.

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