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Pflege

Studienbereich Pflege

Der Pflegeberuf – modern – vielseitig zukunftssicher – und in Bochum auch akademisch.

Seit dem Wintersemester 2010/2011 bietet die Hochschule für Gesundheit den primärqualifizierenden Bachelorstudiengang „Pflege“ an, der die Berufsfelder der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Altenpflege in einem Studiengang vereint (generalistischer Ansatz). Auch bereits examinierte Alten-, Gesundheits- und (Kinder-)krankenpfleger*innen können sich durch den neuen Bachelorstudiengang „Evidenzbasierung pflegerischen Handelns“ weiterqualifizieren. Die erste Kohorte startet – unter Vorbehalt der positiven Akkreditierung – zum Wintersemester 2017/2018 und wird vorerst in Teilzeit angeboten.

Die enge Verflechtung von Theorie und Praxis durch Lehrende mit langjähriger Praxis- und Forschungserfahrung, ermöglicht eine direkte Integration von aktuellen Erkenntnissen der Pflegeforschung, Gerontologie und Medizin in die fachpraktische Ausbildung.

Dabei verknüpfen die Lehrenden die Inhalte der theoretischen Lehre in Vorlesungen und Seminaren mit denen der praktischen Ausbildung und Arbeit in den Versorgungseinrichtungen (z.B. Krankenhäuser, Senioreneinrichtungen, Fachkliniken und Sozialstationen) – zum einen durch eine enge Vernetzung der Hochschule mit ihren Kooperationspartnern – zum anderen durch eine intensive Arbeit in den so genannten „Skills-Labs“.

Die „Skills-Labs“ sind simulierte Versorgungsbereiche, in denen mittels moderner Patientensimulatoren eine große Bandbreite an pflegerischen Alltagssituationen nachgestellt und stressfrei eingeübt werden können. Die theoretischen Inhalte aus der Lehre können hier direkt auf die konkrete Interaktion mit den Patient*innen bzw. Bewohner*innen übertragen werden – auch abstraktere Theorien werden so konkret, überprüf- und umsetzbar. Gerade diese Interaktion ist ja auch das, was den Pflegeberuf seit jeher so attraktiv macht.

Durch die gemeinsame Ansiedlung der Studiengänge Pflege, Hebammenkunde, Ergo- und Physiotherapie so wie der Logopädie an einem Standort, arbeiten die Studierenden von Beginn an interdisziplinär. Sowohl in gemeinsamen Seminaren als auch in konkreten Projekten in den Versorgungseinrichtungen lernen die Studierenden bereits sehr früh, unterschiedliche Berufsgruppen in die Planung des Pflegeprozesses einzubeziehen.

Der Studienbeginn für beide Studiengänge ist jeweils zum Wintersemester eines Jahres möglich.

 

 

 

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