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18.05.17: Studiengang „Physiotherapie“ bei WDR 5 Leonardo

Am Donnerstag, den 18.05.2017 wird der Studiengang „Physiotherapie“ bei "WDR 5 Leonardo - Wissenschaft und mehr" zwischen 15 und 16 Uhr vorgestellt.

Die Sendung ist auch noch nach der live-Ausstrahlung in der WDR Leonardo Mediathek abrufbar.


18.05.17: After Work Lecture zum Thema "Schulterschmerz" am 31. Mai 2017

Der Studienbereich Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) lädt am 31. Mai 2017 von 17.00 bis 19.00 Uhr zur After Work Lecture (AWL) mit dem Titel „Standardisierte Behandlungsprotokolle bei unspezifischen und spezifischen Schulterschmerzen - Chancen und Risiken“ in die hsg (Gebäude C, Audimax) ein. Als Gastredner wird der Physiotherapeut Dick Egmond erwartet, der im Vorstand des Vereins Schulternetzwerk Deutschland (SND) e.V. tätig ist.

Weitere Infos zur AWL finden Sie hier.


20.12.2016: Neue Studien zu körperlichen Untersuchungsverfahren des Haltungs- und Bewegungssystems veröffentlicht

Die Reliabilität und Validität von körperlichen Untersuchungsverfahren des Haltungs- und Bewegungssystems ist einer der Forschungsschwerpunkte von Prof. Christian Kopkow und kürzlich konnten zwei systematische Reviews in renommierten Fachzeitschriften publiziert werden, an denen Kopkow maßgeblich mitgearbeitet hat. Die Reviews wurden verantwortlich durch Toni Lange vom Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV), Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, TU Dresden und Christian Kopkow vom Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften, Hochschule für Gesundheit Bochum durchgeführt und weitere Personen u. a. von der Universität Antwerpen, Belgien oder der Vanderbilt University, USA waren Teil der Review Teams.

Die Reliabilität von Tests bei Personen mit Schulterbeschwerden wurde in einem Review systematisch aufgearbeitet und es wurde eine große Variation an Reliabilitätswerten in der Literatur identifiziert. Die identifizierten Studien waren heterogen, jedoch konnte dennoch für eine geringe Anzahl an Tests eine Meta-Analyse durchgeführt werden. Das Ergebnis ebendieser war, das eine moderate bis substanzielle (Interrater-) Reliabilität für den Hawkins-Kennedy Test, den Neer Test, den Empty-Can Test und den Painful Arc Test vorliegt. Die Ergebnisse der Meta-Analyse müssen jedoch aufgrund der vorliegenden Heterogenität mit Vorsicht interpretiert werden. Das Review wurde in der renommierten Zeitschrift British Journal of Sports Medicine publiziert und ist unter folgendem Link zugänglich.

In einem zweiten Review wurde die Reliabilität von Tests bei Personen mit Verdacht auf eine Bewegungsstörung der Skapula (Skapuladyskinesie) untersucht und es wurde festgestellt, dass die Inspektion zur Bestimmung einer Skapuladyskinesie nicht ausreichend reliabel ist und in der klinischen Urteilsbildung weitere Tests durchgeführt werden sollten. Die Messung der Position des Schulterblatts in Ruhe als auch in Bewegung ist zwar reliabel, liefert jedoch keine Anhaltspunkte ob die Symptome der Patienten*innen auch durch die Fehlstellung des Schulterblatts (mit)verursacht werden. Dies kann jedoch mittels s.g. „Symptom Alteration Tests“ untersucht werden, wofür jedoch lediglich Evidenz aus einer Studie vorliegt so das Ergebnis der Übersichtsarbeit. Das Review wurde in der Zeitschrift Physical Therapy in Sport publiziert und ist unter folgendem Link zugänglich.

Ein Ergebnis beider Übersichtsarbeiten ist die Tatsache, dass derzeit wenig methodisch hochwertige Evidenz in diesem Forschungsbereich vorliegt und das ein großer Forschungsbedarf besteht, um hier eine belastbare Evidenzbasis zu schaffen um die klinische Praxis zu informieren und so die Versorgung von Patienten*innen zu verbessern.


20.12.2016: Neue Studie zum Thema Frailty publiziert

Ältere Menschen des gleichen Alters haben nicht alle die gleiche Lebenserwartung. Ebenso variiert ihr Risiko für negative Gesundheitsereignisse wie z. B. Stürze, Krankenhauseinweisungen oder die Entwicklung von Pflegebedürftigkeit. Dieser vulnerable Zustand älterer Menschen für negative Gesundheitsereignisse, die schon durch ein kleines belastendes Ereignis ausgelöst werden können, wird Frailty genannt. Die frühzeitige Erkennung und Diagnostik von Frailty ist wichtig, um betroffene Patienten gezielt zu versorgen oder rechtzeitig auf risikoreiche Interventionen (z. B. chirurgische Eingriffe) vorzubereiten.

Eine Arbeitsgruppe aus dem Studienbereich Physiotherapie (Tobias Braun, Prof. Dr. Christian Thiel, Prof. Dr. Christian Grüneberg) hat nun in einer Übersichtsarbeit (Review) aus internationalen Reviews die relevantesten konzeptuellen Modelle und die am häufigsten eingesetzten klinischen Messinstrumente der Frailty sondiert und die Verfügbarkeit deutschsprachiger Testversionen dargestellt. Die Studie bietet eine umfassende Übersicht der verfügbaren Diagnose- und Screening-Instrumente der Frailty, wurde kürzlich in der Fachzeitschrift "physioscience" publiziert und ist unter folgendem Link zugänglich.


12.12.16: Besuch an der ZHAW

Über Möglichkeiten und Grenzen der biomechanischen Forschung am Beispiel des Schultergelenkes diskutierten Marietta Handgraaf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Physiotherapie der hsg und Christian Kopkow, Professor im Studiengang Physiotherapie der hsg gemeinsam mit Prof. Dr. Bernd Heinlein und Prof. Dr. Daniel Baumgartner der Abteilung Biomedical Engineering vom Institut für Mechanische Systeme (IMES) während ihrem zweitägigen Besuch an die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur in der Schweiz. Prof. Baumgarten zeigte an einen selbstentwickelten Simulator biomechanische Analysemöglichkeiten am Schultergelenk, mit Hilfe dessen auf das Gelenk (oder die implantierte Prothese) einwirkende Kräfte, aber auch das muskuläre Zusammenspiel am Schultergelenk erforscht werden können. Prof. Heinlein erläuterte ein Forschungsprojekt in welchem ein patientenassistives System für Patienten*innen mit Schulterbeschwerden entwickelt wird, welches mittels Oberflächen-Elektromyographie Muskelaktivität der Patienten*innen erkennt und motorgetrieben die Armelevation unterstützt, wodurch wiederum Alltagsfunktionen ermöglicht werden. Viele Schnittstellen mit der Physiotherapie wurden im IMES aufgedeckt und gemeinsame Ideen entwickelt.

Primäres Ziel des Besuchs waren der fachliche Austausch mit Vertreter*innen der ZHAW zur Lehre und Forschung im Bereich des Muskel-Skelett-Systems und Entwicklungen innerhalb der Profession. Zudem besuchten Marietta Handgraaf und Prof. Dr. Christian Kopkow die Antrittsvorlesungen von Prof. Dr. Markus Wirz (Thema: Vom Opportunismus zur Forschungsagenda – Forschung und Entwicklung in der Physiotherapie und ihr Beitrag an die Gesundheitsversorgung) und Prof. Dr. Andreas Gerber-Grote (Thema: Das Kind als Gegenstand gesundheitsökonomischer Überlegungen: Fluch oder Segen?). Prof. Wirz leitet die Abteilung Forschung und Entwicklung am Institut für Physiotherapie, Departement für Gesundheit der ZHAW und Prof. Gerber-Grote hat seit Mai 2016 die Leitung des Departments für Gesundheit der ZHAW übernommen. Mit vielen Eindrücken und Ideen führen die beiden Vertreter*innen der hsg zurück.

Ein besonderer Dank gilt Maria-Magdalena Schmitzer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Physiotherapie am Departement für Gesundheit der ZHAW, für die hervorragende Organisation des Besuchs und die exzellente Betreuung während des Aufenthalts.

v.l.n.r.: Marietta Handgraaf, Prof. Christian Kopkow, Prof. Daniel Baumgartner, Maria-Magdalena Schmitzer (Foto: Kopkow)
Prof. Christian Kopkow, Prof. Bernd Heinlein, Marietta Handgraaf (Foto: Kopkow)

28.11.16: Studienbereich Physiotherapie auf dem ER-WCPT Kongress in Liverpool

Auf dem vierten Kongress der europäischen Sektion des Welt-Physiotherapie (4. ER-WCPT) in Liverpool kamen am 11. und 12. November 2016 mehr als 1.200 Physiotherapeut*innen aus der ganzen Welt zusammen. Die Kongressteilnehmer tauschten sich über die internationalen physiotherapeutischen Perspektiven zu den Themen Politische Entscheidungsfindung und Strategien, Forschung, Praxis im digitalen Zeitalter, Reagieren auf sich verändernde Bevölkerungsbedürfnisse sowie Prävention und soziale Fürsorge aus.

Der Studienbereich Physiotherapie präsentierte nach einem erfolgreichen Abschluss eines Gutachterverfahrens insgesamt fünf Beiträge:

Katja Ehrenbrusthoff, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang, referierte mit zwei Beiträgen über ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu ihrem Promotionsthema zur „Sensomotorischen Dysfunktion bei Menschen mit Chronischen Rückenschmerzen“. Die beiden hsg-Mitarbeiterinnen des Projekts TheraAssist Alina Rieckmann und Franziska Weber stellten jeweils ihre Ergebnisse über die Nutzung elektronischer Assistenzsysteme in der Physiotherapie vor. Ferner diskutierte Christian Grüneberg im Plenum mit Praxisvertreter*innen und Forscher*innen aus Irland, Island, England und Malta darüber, wie die unterschiedlichen akademischen Grade wie der Bachelor, Master oder der Doktor der Physiotherapie in das Gesundheitssystem eingebettet werden.

Ergänzt wurde der Kongressaufenthalt unter anderem durch einen Klinikbesuch von Christian Grüneberg im Aintree Hospital in Liverpool.

Einen ausführlicheren Bericht zum Besuch der hsg in Preston finden Sie hier.


25.11.16: Den Entwicklungen trotzen - Networking statt Brexit

Im Hinblick auf die zunehmende Bedeutung der Internationalisierung für das Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften und den Studienbereich Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) reisten Prof. Dr. Christian Grüneberg, Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften, und Prof. Dr. Dörte Zietz, Professorin für Physiotherapie, in das Vereinigte Königreich an die University of Central Lancashire (UCLAN) in Preston.

Der Austausch mit den Verantwortlichen der Fakultät für Gesundheit der UCLAN, unter anderem mit Dr. Nigel Harrisson (Executive Dean, College of Health and Wellbeing), Robin Richardson (Head of the School of Health Sciences), Dr. Hazel Roddam (Principal Lecturer, School of Health Sciences) und Karen May (Divisional Leader Division of Physiotherapy and Sports Therapy), fokussierte bilateral die Bereiche „Bildung, Forschung und Praxis“ und zielte darauf ab, sich mit den Lehr- und Forschungsstrukturen vertraut zu machen.

Christian Grüneberg und Dörte Zietz tauschten sich intensiv mit den Verantwortlichen und Mitarbeiter*innen der Fakultät für Gesundheit aus, um beispielsweise die aktuellen Entwicklungen zu den erweiterten physiotherapeutischen Kompetenzen zu erfahren. Zudem informierten sich Dörte Zietz und Christian Grüneberg über die aktuellen Forschungsthemen, die im Labor von Prof. Dr. Jim Richards, bearbeitet werden. Ein weiteres interessantes Thema stellte die  Physiotherapeutische Ambulanz der UCLAN dar, die sowohl in der Lehre als auch in der Forschung einen wichtigen Baustein einnimmt. Zietz und Grüneberg sprachen im Nachgang von „interessanten und inspirierenden Einblicken“ über die aktuellen technischen Einsätze „elektronischer Seziertische“.

Einen ausführlicheren Bericht zum Besuch der hsg in Preston finden Sie hier.


22.11.16: Forschungssymposium ein voller Erfolg

Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft (DGPTW) hat der Studienbereich Physiotherapie der hsg zum Forschungssymposium Physiotherapie 2016 nach Bochum eingeladen. Knapp 250 Gäste fanden nun am 17. und 18. November 2016 den Weg in die hsg, um mit führenden Referent*innen aus der Physiotherapie über aktuelle Forschungsergebnisse zu Fragen der Diagnostik und Intervention zu den Schwerpunktthemen Neurorehabilitation, Geriatrie, Schmerzforschung sowie zu den einzelne Spezialgebieten wie die Bewegungsanalyse, Forschungsaktivitäten zum Beckenboden und der Musikergesundheit zu diskutieren. Am Symposium nahmen vorrangig Wissenschaftler*innen, in Kliniken und Reha-Einrichtungen tätige Therapeut*innen und Ärzt*innen sowie Studierende teil.

Die Organisatoren zogen ein positives Fazit: „Gemeinsam haben wir unserer Einschätzung nach die Ziele des Symposiums erreicht. An beiden Tagen hat ein intensiver Austausch über den aktuellen Wissensstand und eine rege Vernetzung stattgefunden. Insbesondere die Fragen, wie die Forschung in der Physiotherapie und der Wissenstransfer in die Praxis weiter begleitet werden können und welche Fördermöglichkeiten hier eine Rolle spielen müssen, wurden angeregt diskutiert“, so Prof. Dr. Christian Grüneberg, Vorsitzender des Programmkomitees des Forschungssymposiums Physiotherapie 2016 sowie Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften und Leiter des Studienbereichs Physiotherapie an der hsg.

Wir danken allen Referent*innen, den Chairs der einzelnen Themenblöcken, unseren Kolleg*innen aus der hsg-Verwaltung und unseren studentischen Helfer*innen. Last but not least bedanken wir uns bei allen Teilnehmer*innen des Symposiums für ihre aktive und diskussionsfreudige Teilnahme.


16.11.16: Neuer Professor für Physiotherapie

Seit dem 15. Oktober 2016 ist Dr. Christian Kopkow Professor für Physiotherapie im Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum.

Christian Kopkow ist Physiotherapeut. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Physiotherapy und einen Master-Abschluss in Public Health. Kopkow promovierte an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden.  Er verfügt sowohl über klinische Erfahrung als Physiotherapeut in der Behandlung von Patient*innen mit Beschwerden des Muskel-Skelett-Systems, als auch über mehrjährige Erfahrung in der Forschung durch seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung des Universitätsklinikums und der Medizinische Fakultät an der TU Dresden.

Im Rahmen seiner Lehr- und Forschungsaktivitäten an der hsg widmet sich Kopkow klinischen Fragen wie beispielsweise ´Wie zuverlässig und genau ist die körperliche Untersuchung von Patient*innen mit Beschwerden des Muskel-Skelett-Systems?` oder `Was sind Bewegungsstörungen des Schulterblatts und welche Relevanz haben diese?`, jedoch auch methodischen Fragen wie ‚Welche Outcomes sollten in klinischen Studien bei bestimmten Erkrankungen erfasst werden?‘ und für die Physiotherapie relevanten Fragestellungen aus dem Bereich der Versorgungsforschung.

Kopkow hat seine Forschungsergebnisse in nationalen und internalen Fachzeitschriften veröffentlicht und ist regelmäßiger Referent auf Fachkongressen. Er ist Autor der Cochrane Bone, Joint and Muscle Trauma Group, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Schulternetzwerk Deutschland e.V. und Mitglied der European Society for Shoulder and Elbow Rehabilitation sowie Gründungs- und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft e. V.

Durch seine Mitarbeit in interdisziplinär besetzten nationalen und internationalen Forschungsprojekten hat Christian Kopkow zahlreiche Erfahrungen sammeln können und möchte diese nun an die Studierenden der hsg weitergeben. Mit seinen  Lehr- und Forschungsaktivitäten möchte Kopkow dazu beitragen, die Lehre und die Vorhaben des Departments weiter zu entwickeln und konstruktiv zu unterstützen. Kopkow: „Besonders wichtig ist mir dabei, das Ziel einer verbesserten Patientenversorgung immer im Fokus meiner Tätigkeit zu haben und zudem die Weiterentwicklung der Profession Physiotherapie stetig voranzutreiben.“

Weitere Informationen zu Christian Kopkow, seiner Vita und seinen Lehr- und Forschungsaktivitäten finden Sie hier.

Wir freuen uns, dass Christian Kopkow nun das Physiotherapie-Team der hsg unterstützet.


28.10.16: Veröffentlichung des Abstractbands zum Forschungssymposium Physiotherapie 2016

Der Studienbereich Physiotherapie an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum lädt am 17. und 18. November 2016 zum Forschungssymposium Physiotherapie in die Metropole Ruhr ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland und dem angrenzenden deutschsprachigen Raum präsentieren ihre Forschungsschwerpunkte und Ergebnisse unter der Perspektive der klinischen Forschung in der Physiotherapie.

Ab heute kann der Abstractband zum Symposium als PDF-Datei auf der Homepage des Symposiums kostenfrei heruntergeladen werden. Er beinhaltet unter anderem die Zusammenfassungen aller 23 Vorträge des Symposiums zu verschiedenen Forschungsschwerpunkten der Physiotherapie.

Die Online-Anmeldung zum Forschungssymposium Physiotherapie sind noch bis zum 31. Oktober 2016 über das Anmeldeportal der Homepage des Symposiums möglich. Danach erfolgen Anmeldungen nur noch vor Ort an den Tagen des Symposiums (17.11.16: 15:30 bis 18:00 Uhr; 18.11.16: 08:00 bis 10:00 Uhr).


24.10.16: Antrittsvorlesung zum Thema "Bewegungsstörungen des Schulterblatts"

Am 23. November 2016 (Mittwoch) lädt das Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften der hsg von 17:00 bis 18:00 Uhr zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Christian Kopkow ein. Dem Vortrag über das Thema ‚Bewegungsstörungen des Schulterblatts – Klinisch relevant oder überbewertet?‘ wird sich eine Diskussion anschließen .

Die Veranstaltung findet im hsg-Veranstaltungsgebäude (Gebäude C, Hörsaal 2) auf dem Gesundheitscampus Bochum (Gesundheitscampus 6-8, 44801 Bochum) statt. Referent der Veranstaltung ist Prof. Dr. Christian Kopkow, der seit dem 15.10.16 Professor für Physiotherapie an der hsg ist. In seiner Forschung konzentriert er sich auf die Diagnostik und Versorgung von Erkrankungen des muskuloskeletalen Systems.

Die Antrittsvorlesung ist öffentlich und richtet sich an Physiotherapeuten und -therapeutinnen, Kooperationspartner der hsg, hsg-Beschäftigte und Studierende. Die interessierte Öffentlichkeit ist ebenso herzlich eingeladen. Um eine Anmeldung unter der E-Mail-Adresse kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei.

Unter diesem Link gelangen Sie zur offiziellen Einladung.


20.10.2016: Neue Stelle im Studienbereich Physiotherapie ausgeschrieben

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters für die physiotherapeutische Lehr- und Forschungsambulanz (LuFa) zu besetzten.

Die Aufgaben- und Qualifikationsbeschreibung sowie Informationen zum Bewerbungsverfahren entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.


29.09.2016: Dozentin besucht Universität Leuven in Belgien

Mitte September besuchte Ariane Demirci, Dozentin im Studiengang Physiotherapie der hsg, die Universität Leuven in Belgien, gefördert durch das Erasmus+ Programm zur Dozentenmobilität für Fortbildungzwecke. Ziel des Besuchs waren der fachliche Austausch zu verschiedenen Bereichen der kardiorespiratorischen Physiotherapie sowie insbesondere der kollegiale Support für die Projektarbeit „Frühmobilisation auf Intensiv- und Weaningstationen“, das von der HSG in Zusammenarbeit mit einem lokalen Kooperationspartner und Studierenden des 5. und 7. Fachsemesters durchgeführt wird.

An drei Tagen wurde ein umfassender Einblick in die klinische Praxis auf der Intensivstation und im Bereich der ambulanten pulmonalen Rehabilitation gewährt sowie tiefgehende Informationen zu laufenden wissenschaftlichen Studien an der Universität Leuven gegeben. Gesellige Momente gab es in den Abendstunden bei einem offiziellen Dinner mit den belgischen Teamkolleg*innen sowie bei einem Treffen mit zwei ehemaligen HSG Absolventinnen, die mittlerweile an der Universität Leuven im internationalen Masterstudiengang ihre wissenschaftliche Qualifikation weiter ausbauen.


28.07.2016: Physiotherapie-Studentin gibt BMBF-Interview

Auf ihrer diesjährigen Sommerreise hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, am 28. Juli 2016 die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum besucht. Die ausführliche Pressemitteilung zu diesem Thema finden Sie hier.

Im Rahmen des Besuchs der Ministerin an der hsg wurde die Physiotherapie-Studentin Kirsten Süßmilch von Mitarbeiter*innen des Ministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) interviewt. Das ganze Interview ist unter dem Titel "Von ihrer Lebenserfahrung kann ich lernen" online zu lesen. Frau Süßmilch geht unter anderem darauf ein, in welcher Rolle die Arbeit mit älteren Menschen für Physiotherapeutinnen und Therapeuten eine wichtige Rolle spielt, was sie selbst an der Arbeit mit älteren Menschen schätzt und welche Gründe dazu geführt haben, dass sie an der hsg studiert.


23.06.2016: Drei hsg-Absolventinnen auf dem IFK-Wissenschaftstag erfolgreich

Carina Ziller, Absolventin des Studiengang Physiotherapie an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum, wurde am 17. Juni 2016 auf dem IFK-Wissenschaftstag zur zweiten Preisträgerin des IFK-Wissenschaftspreises in der Bachelor-Kategorie „Klinische Forschung“ gekürt. Ihre Bachelor-Arbeit trägt den Titel „Variabilität der Frailty-Prävalenz gemäß Fried Phänotyp in Abhängigkeit der Erhebungsmethode körperlicher Aktivität“.

In der Bachelor-Kategorie „Literatur- und Übersichtsarbeiten/Konzeptentwicklung“ konnte sich hsg-Absolventin Alisa Katharina Wienke über den ersten Preis freuen. Ihre Bachelor-Arbeit trägt den Titel „Physiotherapeutische Intervention in Ergänzung zu einer Okklusionsschienen-Therapie im Vergleich zu einer Monotherapie mit einer Okklusionsschiene bei craniomandibulärer Dysfunktion: Ein Review zu den Effekten auf Schmerz und Mundöffnung“.

Der Posterpreis, den der IFK durch das Votum der Gäste des IFK-Wissenschaftstages ermitteln lässt, ging an hsg-Absolventin Merle Richter (Bachelor-Arbeit: „Physiotherapeutische Untersuchung von Patienten mit Beckengürtelschmerz“).

„Es freut uns sehr, dass unsere Absolventinnen jeweils einen Preis in den beiden Kategorien entgegennehmen konnten. Dies stärkt unsere Philosophie im Studiengang, die Kombination von Forschung und Versorgung am Patienten mit den Forschungsprojekten und der intensiven Praxis während des Studiums weiter zu fördern und auszubauen! Der ganze Studiengang Physiotherapie gratuliert den Preisträgerinnen und freut sich mit ihnen über die Erfolge“, sagte Prof. Dr. Christian Grüneberg, Leiter des Studienbereichs Physiotherapie und Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften der hsg.

Der IFK-Wissenschaftspreis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Ausführlichere Informationen zum 12. IFK-Wissenschaftstag finden Sie in der Pressemitteilung der hsg sowie der Homepage des IFK. Wir gratulieren Frau Ziller, Frau Wienke und Frau Richter ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Das Gruppenbild mit Preisträgern: Im Bild v.l.n.r.: Merle Richter (hsg), Marc Kwidzinski (HS Osnabrück), IFK-Vorstandsmitglied Rick de Vries, Alisa Katharina Wienke (hsg), Jury-Mitglied Monika Hümmelink, IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger, Jana Schultert (HAWK Hildesheim), IFK-Vorstandsmitglied Mark Rietz, Carina Ziller (hsg), Jury-Mitglied Prof. Dr. Christian Grüneberg. 


23.06.2016: Vortrag und Workshop auf dem schweizer Physio-Kongress

Am 17. und 18. Juni 2016 fand in Basel der diesjährige schweizer nationaler Verbandskongress "PhysioswissCongress" statt. Nachdem der erste Tag unter dem Motto Trends and Innovations stand, sollte am Samstag das Leitthema State of the Art and Best Practice neue Erkenntnisse für die  Alltagspraxis in sämtlichen Fachbereichen der Physiotherapie ermöglichen.

Der Studienbereich Physiotherapie der hsg war durch die Arbeitsgruppe "Mobilität im Alter" auf dem PhysioswissCongress vertreten. In einem Keynote-Vortrag stellte der wiss. Mitarbeiter Tobias Braun den "De Morton Mobility Index als Messinstrument der Mobilität älterer Menschen" vor. Die praktische Anmwendung dieses Messinstrumentes der Mobilität älterer Menschen wurde den Kongressbesuchenden in einem begleitenden Workshop vermittelt. Dieser Workshop wurde zusammen mit Detlef Marks ausgerichtet, dem Leiter der Abteilung Physiotherapie der Rehaklinik Zihlschlacht in der Schweiz. Zu Detlef Marks bzw. der Klinik besteht eine langjährige Praxis-Forschungs-Kooperation, die sich auch in einem gemeinsamen Vortrag auf dem Kongress in Basel zur "Interrater Reliabilität des Performance Oriented Mobility Assessment (POMA) bei Patienten mit Morbus Parkinson" ausdrückt. Der POMA ist ein Test, mit dem Physiotherapeut*innen die Mobilität und das Sturzrisiko von Patienten mit Parkinson beurteilen können.

Weitere Informationen zu klinisch orientierten Forschungsprojekten zum Thema "Mobilität im Alter" finden Sie hier.


11.05.2016: After Work Lecture zum Thema 'Stroke Unit' am 02.06.16

Am 2. Juni 2016 (Donnerstag) findet von 18.00 bis 19.30 Uhr im Hörsaal 2 (C-1402) der Hochschule für Gesundheit (hsg, Gebäude C, Gesundheitscampus 6-8, 44801 Bochum) eine After Work Lecture (AWL) mit anschließender Diskussion zum Thema ‘Stroke Unit‘ statt.

Der Begriff ‚Stroke Unit‘ kommt aus dem Englischen und bedeutet ‚Schlaganfall-Spezialstation‘. Eine Stroke Unit ist demnach eine Abteilung, in der ausschließlich Patient*innen mit einem Schlaganfall behandelt werden. Das interdisziplinäre Behandlungsteam ist in der Schlaganfallbehandlung geschult und die Patient*innen werden rund um die Uhr überwacht.

In der AWL werden drei Referent*innen aus der Schweiz über aktuelle Entwicklungen und Behandlungsstandards zur Versorgung von Patient*innen in der akuten Phase nach einem Schlaganfall berichten: Cornelia Gasser ist Physiotherapeutin im Fachbereich Neurologie/Neurochirurgie am Kontonsspital Aarau. Anna Göbel ist die fachverantwortliche Physiotherapeutin im Bereich Neurologie am Kantonsspital Winterthur. Detlef Marks ist Abteilungsleiter der Physiotherapie der Rehaklinik Zihlschlacht. Die drei Referent*innen verfügen über langjährige Erfahrung und hohe Expertise in der Neurorehabilitation und hier speziell in der Versorgung von Patient*innen mit einem Schlaganfall. Es besteht eine Forschungs- und Praxiskooperation zwischen den Referent*innen und dem Studienbereich Physiotherapie.

Die AWL richtet sich an alle interessierten Personen und ist kostenfrei. Um Anmeldung per Mail unter kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de wird gebeten.


11.05.2016: Neue Studie zur Anwendung von Assessments publiziert

Die Verwendung von standardisierten Messinstrumenten ist ein zentraler Aspekt der evidenzbasierten Physiotherapie. Jedoch können verschiedene Förderfaktoren und Barrieren die Implementierung und Anwendung von Assessments in die klinische Praxis beeinflussen. In Kooperation mit der FH Joanneum in Graz, Österreich, hat eine Projektgruppe des Studiengangs Physiotherapie eine Befragung von in der Neurologie tätigen Physiotherapeut*innen durchgeführt. Dabei ging es um den Einsatz von standardisierten Messverfahren in der klinischen Praxis.

88 Prozent der Befragten geben an, Messinstrumente in der Praxis zu verwenden. Die Ergebnisse zeigen weiterhin, dass viele verschiedene Assessments verwendet werden, wobei die Güte der einzelnen Messinstrumente kritisch zu betrachten ist. Gängige Assessments, die vor allem auch Aspekte der Selbstständigkeit, Partizipation und Lebensqualität erfassen, werden von Physiotherapeut*innen noch zu selten angewendet.

Die Studie ist nun unter dem Titel "Förderfaktoren und Barrieren in der Anwendung von Assessments in der Neurorehabilitation" in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift für Physiotherapeuten erschienen. Dieser wissenschaftliche Fachartikel wird durch einen praktisch orientierten Beitrag zu "Standradisierten Messverfahren für neurologische Patienten" ergänzt, der ebenfalls durch zwei Autoren der Projektgruppe verfasst wurde.


03.05.2016: Forschungssymposium Physiotherapie 2016: Anmeldung jetzt möglich

Ab jetzt ist die Anmeldung zum Forschungssymposium Symposium am 17. und 18. November 2016 und zur 1. Mitgleiderversammlung der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft (DGPTW) im Rahmen des Symposiums möglich.

Alle Informationen zum Symposium und zur Anmeldung finden Sie links unter "Forschungssymposium 2016".


19.04.2016: Forschungssymposium Physiotherapie 2016: Call for Abstracts

Am 17. und 18. November 2016 veranstaltet der Studiengang Physiotherapie ein Forschungssymposium an der hsg. Abstracts können ab jetzt eingereicht werden.

Alle Informationen zum Symposium finden Sie links unter "Forschungssymposium 2016".


04.04.2016: Neue Publikationen aus dem Studienbereich Physiotherapie

Aufgrund der gewachsenen Bedeutung habitueller körperlicher Aktivität kommt der Akzelerometrie in unterschiedlichen präventiven und rehabilitativen Kontexten eine zentrale Rolle zu. Die Aufzeichnung der Beschleunigung von Körpersegmenten wie Hüfte oder Handgelenk gilt als objektives Verfahren zur Erfassung körperlicher Aktivität und sedentären Verhaltens, sowie zur Einschätzung des aktivitätsinduzierten Energieumsatzes im Feld. Prof. Dr. Christian Thiel hat nun, zusammen mit Kollegen aus Berlin und Frankfurt, einen Artikel zur standardisierten Verwendung von Akzelerometern in Praxis und Forschung in der "Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin" veröffentlicht. Der Artikel kann hier im Volltext gelesen werden.


Die Alterstraumatologie beschäftigt sich u.a. mit der perioperativen Versorgung, Prävention und Rehabilitation von Frakturen bei älteren Menschen. Diese sind meist sturzbedingt und gewinnen im Zuge des Demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung für das deutsche Gesundheitssystem. Das Buch "Alterstraumatologie" (als elektronische Ressource aus dem Netz der hsg verfügbar), herausgegeben von renommierten Chirurgen und Geriatern, gibt einen umfassenden, interdisziplinär ausgerichteten Überblick über die medizinische Versorgung älterer Patienten mit Frakturen. Gemeinsam mit Khira Jung, Ergotherapeutin aus Köln, sind Prof. Dr. Christian Thiel und Tobias Braun aus dem Studienbereich Physiotherapie gerne der Einladung gefolgt, ein Kapitel zu den Grundsätzen der Rehabilitation beizusteuern.


04.04.2016: Stellenausschreibung im Studienbereich Physiotherapie

Im Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften ist im Studienbereich Physiotherapie zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (50%) zu besetzen.

Die Aufgaben- und Qualifikationsbeschreibung sowie Informationen zum Bewerbungsverfahren entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung sowie dem entsprechenden Bereich "Stellenausschreibungen" auf der Homepage der hsg.


14.03.2016: Wir verabschieden die Absolvent*innen der 3. Kohorte

Zum dritten Mal hat das Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule für Gesundheit (hsg) mit den Absolventinnen und Absolventen der therapeutischen Studiengänge ihren Studienabschluss gefeiert. Zum ersten Mal fand die Feier im Audimax des Neubaus der hsg statt. Insgesamt erhielten 70 Absolventinnen und Absolventen der therapeutischen Studiengänge am 11. März 2016 in einem feierlichen Rahmen ihre ‚Bachelor of Science‘-Urkunden.

Wir gratulieren den 27 Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Physiotherapie ganz herzlich und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute!

Bei der feierlichen Übergabe der ‚Bachelor of Science‘-Urkunden an die Studierenden der Physiotherapie durch den Studienbereichsleiter Prof. Dr. Christian Grüneberg wurden zudem fünf Absolventinnen mit einer Auszeichnung für herausragende Studienleistungen mit Geld- und Buchpreisen geehrt.

Weitere Informationen zur Absolventenfeier sowie zur Preisvergabe für die besten Bachelorarbeiten und die besten Studienleistungen erhalten sie sie unter folgendem Link.

   


12.02.2016: W2-Professur im Studienbereich Physiotherapie ausgeschrieben

Im Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W2-Professur 'Physiotherapie' zu besetzen.

Die Aufgaben- und Qualifikationsbeschreibung sowie Informationen zum Bewerbungsverfahren entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung sowie dem entsprechenden Bereich "Stellenausschreibungen" auf der Homepage der hsg.


10.02.2016: Quartier agil – Aktiv vor Ort. Ein Trainingsprogramm für ältere Menschen im Quartier

Die Partner des Projekts „Quartier agil – Aktiv vor Ort“ trafen sich zur Kick-Off-Veranstaltung auf dem Gesundheitscampus. Foto: hsg

Zur Kick-Off-Veranstaltung des durch das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) geförderten Projekts  „Quartier agil – Aktiv vor Ort“ trafen sich am 2. Februar 2016 die Projektpartner in der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum. Neben der hsg arbeiten die Hochschule Ruhr West, die Stadt Bochum, die Stadt Bottrop, die Diakonie-Ruhr sowie das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik in Dortmund gemeinsam an der Umsetzung des Forschungsprojektes im Sinne sozialer Innovationen.

Ziel des Projekts ist es, die Teilhabe und Gemeinschaft älterer Menschen im Quartier zu fördern. Dabei sollen ihre alltagsrelevanten kognitiven und körperlichen Ressourcen trainiert werden. Es soll in dem Projekt darum gehen, ein neuartiges, IT-gestütztes Angebot für ältere Menschen zu entwickeln, welches sie in ihrem Wohnquartier zu körperlichen und geistigen Aktivitäten anregt. Die Erkenntnisse und Erfahrungen sollen laut der Experten und Expertinnen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ein Durchführungsmanual für den Transfer in andere Quartiere, Städte und Regionen münden.

Weitere Informationen zum Projekt entnehmen Sie bitte der aktuellen Pressemitteilung.


10.02.2016: Neue Studie über einen geriatrischen Mobilitätstest publiziert

Das Hierarchical Assessment of Balance and Mobility (HABAM) ist ein international etablierter klinischer Mobilitätstest mit guten psychometrischen Eigenschaften zur einfachen Erfassung und zur Verlaufsdarstellung der Mobilität geriatrischer Patienten. In einem Forschungsprojekt wurde nun eine interkulturell adaptierte HABAM Version in deutscher Sprache erstellt und klinisch erpobt. Das Projekt wurde in Kooperation mit Reha-Zentrum Oberhausen, der Rehaklinik Ziehlschlacht in der Schweiz sowie der Dalhousie University Halifax in Kanada umgesetzt. Die Studie wurde nun in der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie angenommen, wird dort bald publiziert werden und kann bereits jetzt in der "Epub ahead of print"-Version gelesen werden.

Hier finden Sie weitere Informationen über laufende Forschungsprojekte zum "Hierarchical Assessment of Balance and Mobility" des Studienbereichs Physiotherapie. Der deutschsprachige Testbogen des HABAM kann in diesem Bereich auch kostenfrei heruntergeladen werden.


25.01.2016: Studierende simulieren Direct Access Konsensus Konferenz

Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr hat der IFK in Kooperation mit der hsg am 21. Januar 2016 eine Neuauflage des Planspiels einer Konsensuskonferenz zum Thema ‚Direct Access‘ veranstaltet.

Der Direktzugang zum Physiotherapeuten ohne Verordnung des Arztes (Direct Access) wird in Deutschalnd aktuell diskutiert. Bachelor-Studierende des 7. Semesters sind am 21.01.16 in einem Planspiel der Frage nachgegangen, wie sich die einzelnen Player im Gesundheitswesen in Deutschland beim Thema Direct Access verhalten. Zusammen mit Dozenten der hsg und Experten des Bundesverbands selbständiger Physiotherapeuten (IFK e.V.) wurde eine sogenannten Konsensus Konferenz nachgespielt. Hierzu schlüpften die Studenten, die kurz vor dem Bachelor-Abschluss stehen, in die Rollen von verhandelnden Physiotherapeuten, Ärzten, Krankenkassen-Vertretern, Forschern, Patienten und Politikern. Auf der nachgeahmten Konferenz wurde dann heiß über den Direktzugang diskutiert.

Das Ergebnis der Diskussion sowie einen Bericht über die Konferenz finden Sie hier.

Fotos: IFK

19.01.2016: Neuer Cochrane Kompakt Artikel "Übungen zur Minderung der Sturzangst"

Die wiss. Mitarbeiterin Katja Ehrenbrusthoff ist im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes von Cochrane Schweiz, Cochrane Deutschland und Cochrane Österreich bei der Übersetzung von sogenannten „Plain Language Summaries“  (PLS) von Cochrane Reviews, die auf der Internetseite „Cochrane Kompakt" erscheinen, beteiligt.

Dies sind Zusammenfassungen von Cochrane Reviews im laienverständlichen Kurzformat zu verschiedensten Fragestellungen rund um die Gesundheit. Nun hat sie mit Kolleg*innen ein Plain Language Summary zur Evidenz von Übungen zur Minderung der Sturzangst von Kendricket al. 2014 (Link zum vollen Cochrane Review) veröffentlicht.


18.12.2015: Neue Studie mit hsg-Beteiligung veröffentlicht: Gangmuster und Kraft gestürzter versus nicht-gestürzter Patientinnen mit Osteoporose

Osteoporose gehört zu den bedeutsamsten Risikofaktoren für sogenannte Fragilitätsfrakturen bei älterer Menschen. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit Wissenschaftlern aus Frankfurt, Heidelberg, Sydney und Bochum (Prof. Dr. Christian Thiel) hat Kraft, Gangmuster und körperliche Aktivität gestürzter und nicht-gestürzter älteren Frauen mit Osteoporose verglichen. Gehgeschwindigkeit, Schrittlänge und Kraft sind den Ergebnissen zufolge potenziell wichtige klinische Indikatoren, die zur Unterscheidung zwischen gestürzten und nicht-gestürzten Personen beitragen können.

Die Studie ist beim Journal of Aging and Physical Activity (Impact Factor 1,97) angenommen und wird dort bald publiziert werden. Hier finden Sie weitere Informationen über laufende Forschungsprojekte zum Thema "Mobilität und Sturzrisiko im Alter" des Studienbereichs Physiotherapie.


15.12.2015: Physiotherapeutischer Sturzpräventionskurs in der Lehr- und Forschungsambulanz erfolgreich angelaufen

Mit höherem Lebensalter können Gleichgewicht und Muskelkraft unter ein kritisches Maß sinken, was zu einem erhöhten Sturzrisiko beiträgt. Internationalen Studien zufolge stellt körperliches Training eine attraktive und effektive Intervention dar, die dem entgegenwirkt.

Diese und weitere aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse transferierten Physiotherapie-Studierende im Wahlpflichtmodul PT21 nun erstmals in die Praxis. Sie nutzten die hervorragenden räumlichen Möglichkeiten in der Ambulanz, um einen Sturzpräventionskurs für ältere Menschen anzubieten.

Nach einer bedarfsgerechten Eingangsuntersuchung (Testungen u.a. von Mobilität, Gleichgewicht, Sturzrisiko, Frailty) trainierten die 12 Teilnehmer*innen mit Spaß und Motivation 4 Wochen lang je 2x/Woche gemeinsam in der Gruppe. In wissenschaftlicher Hinsicht standen die Machbarkeit des assessmentbasierten, an internationalen Best-Practice Beispielen orientierten Versorgungskonzepts und eine Einschätzung der Größenordnung erster Effekte im Vordergrund. Dabei wurden die Studierenden von Prof. Christian Grüneberg, Prof. Christian Thiel und Tobias Braun vorbereitet und supervidiert, sowie von Studierenden des höheren Fachsemesters begleitet.

Eine Weiterführung des Angebotes und eine interprofessionelle Erweiterung bzw. Anknüpfung ist geplant.

Weitere Informationen zum Forschungsbereich "Alter und Mobilität" des Studiengangs Physiotherapie finden sie hier. Bei Interesse an ähnlichen Angeboten und Forschungsprojekten zum Thema Mobilität im Alter wenden Sie sich bitte direkt an Tobias Braun.


11.12.2015: Buchkapitel zur Promotion im Ausland

Im Mabuse-Verlag neu erschienen ist das Buch „Promotion in den Therapiewissenschaften“. Dieses Buch bietet Anregungen, einen individuellen Weg zur Promotion zu finden. Prof. Dr. Dörte Zietz, die selbst ihren PhD an der School of Sport and Exercise Sciences der University of Birmingham (UK) gemacht hat, beschreibt in einem Buchkapitel, zusammen mit Monika Lohkamp, einen "Blick über den Tellerrand" - Promovieren im Ausland am Beispiel Großbritannien.


02.12.2015: Exkursion zur Sturzpräventionstagung in Stuttgart

Vom 27. bis 28.11.15 fand im Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart die 2. Sturzpräventionstagung D-A-CH statt. Insgesamt neun Studentinnen des Bachelorstudiengangs Physiotherapie und des Masterstudiengangs Evidence-based Health Care der hsg, die sich in ihren Bachelorarbeiten und Masterseminaren mit der Thematik „Mobilität und Sturzrisiko im Alter“ beschäftigen, besuchten diesen Fachkongress. Unter den Besuchern sowie unter den Referenten fanden sich Ärzte, Heilmittelerbringer, Pflegefachkräfte, Wissenschaftler, Vertreter verschiedener Krankenkassen und Dachverbände wieder.

Am ersten Tag wurde das ProFouND-Network (The Prevention of Falls Network for Dissemination) von Prof. Dr. Chris Todd aus Manchester vorgestellt. Weitere Themen waren, neben der Epidemiologie von Stürzen, ein Update zur Evidenz von klinischen Assessments zur Einschätzung des Sturzrisikos. Neue Ansätze und Erkenntnisse zum Gleichgewichtstraining im Alter, verschiedene Risikofaktoren für Stürze und die kognitiv-motorische Interferenz im Sturzgeschehen waren Gegenstand des Nachmittags.

Der Schwerpunkt des zweiten Tages lag auf der Verknüpfung praktischer und theoretischer Inhalte in Form von Workshops. Beispiele dafür waren Workshops zum Otago-Übungsprogramm und dessen Umsetzung in einer Gemeinde in Baden-Württemberg oder zu Interventionskonzepten, die das Gehirn durch visuelle, auditive, taktil-kinästhetische Reize auf vielseitige Art versucht zu stimulieren, um positive Effekte auf die Balance und das Konzentrationsvermögen herbeizuführen. Außerdem wurden neue Technologien zur Diagnostik und Therapie für sturzgefährdete ältere Menschen präsentiert. Untermauert wurden die Workshops mit Vorträgen zur Neuausrichtung durch das Präventionsgesetz, den neuen Leitfaden der gesetzlichen Krankenkassen und die Vorstellung der zentralen Prüfstelle Prävention.

Auf der Tagung konnten die Studierenden ihre Kenntnisse im Bereich der Sturzprävention erweitern und haben einen Überblick über den aktueller Forschungsstand- und bedarf, sowie bereits bestehende Sturzpräventionsprogramme erhalten. Dies hat ihnen neue Anregungen für ihre Bachelor- und Masterarbeiten an der hsg gegeben. Die Studierenden danken der hsg für die finanzielle Unterstützung und das interessante Wochenende.


24.11.2015: Exkursion zur physiotherapeutischen Fachtagung in Zürich

Ariane Demirci, Alina Waßerfuhr, Alexandra Calvo-Jäschke, Marietta Handgraaf, Elena Cramer, Denise Wieczorek, Pia Wagner, Lena Meyer, Julia Wichlacz (v.l.n.r.)

Im Rahmen des Wahlprojektes PT 21 haben sieben Studierende, unter Begleitung von zwei Dozentinnen der hsg, an der 8. Tagung „Physiotherapie auf der Intensivstation: Rehabilitation von Langzeitpatienten - Möglichkeiten und Grenzen“ am 21.11.2015 in Zürich teilgenommen.

Momentan arbeiten die Studierenden empirisch an der Fragestellung, wie langfristig die physiotherapeutische Versorgung von Intensivpatienten verbessert werden kann. In Kooperation mit dem Marienhospital Herne Mitte wird ein Algorithmus für die Frühmobilisation auf der Weaning-Station entwickelt. Aufbauend auf dem Projekt im letzten Jahr, bei dem eine Beobachtungsstudie zu dem Ablauf der Frühmobilisation durchgeführt wurde, soll in diesem Jahr ein konkreter Stufenplan mit Dosierungs-und Abbruchkriterien erstellt werden. Hierzu kam die Tagung in Zürich genau richtig.

In Zürich wurde die Physiotherapie auf der Intensivstation in den Mittelpunkt gestellt, flankiert durch medizinische, psychiatrische und pflegerische Inhalte und unter interprofessionellen Gesichtspunkten. Die Studierenden nutzten die Gelegenheit, Kolleg*innen mit langjähriger physiotherapeutischer Forschungserfahrung in ihrem Projektbereich kennen zu lernen und konkrete Umsetzungsideen für die Weiterentwicklung hierzulande zu generieren.

Die Fachtagung war besonders interessant, da sich die Studierenden im Rahmen ihrer Projektarbeit bereits viel Hintergrundwissen passend zum Vortragsthema erarbeitet hatten und so den Vorträgen gut folgen konnten. Es entstand ein umfassendes Bild über den Forschungsstand zur Frühmobilisation sowie über ausstehenden Forschung- und Handlungsbedarf. Dadurch wurde den Studierenden die Relevanz ihres eigenen Projektthemas für die berufliche Praxis vor Augen geführt. Des Weiteren war es für die Studierenden spannend, die Sicht, Ideen und Projekte der verschiedenen auf Intensivstationen arbeitenden Professionen zu erfahren. Die Betonung der Notwendigkeit interprofessionellen Zusammenarbeitens für eine erfolgreiche Frühmobilisation auf der Intensivstation wurden in allen Vorträgen deutlich, und bestärkte die Studierenden darin, diesen Aspekt des Teamgedankens ihn ihrem eigenen Projekt als zentrales Element zu fokussieren.

Die Erkenntnisse aus dem Tagungsbesuch fließen auf diese Weise direkt in die Projektarbeit ein. Damit stellt die Exkursion aus Sicht der Teilnehmerinnen ein gelungenes Beispiel dar, wie wissenschaftliche Erkenntnisse direkt für die berufliche Praxis nutzbar gemacht werden können.


21.10.2015: Studie zum de Morton Mobility Index veröffentlicht

In der akuten und chronischen Phase nach einem Schlaganfall sind viele Patienten von Mobilitätseinschränkungen betroffen. Gute Messinstrumente sind nötig, um die Mobilität der betroffenen Patienten beurteilen zu können. Der de Morton Mobility Index (DEMMI) weist für das geriatrische Setting gute Gütekriterien auf. In einer Pilot-Studie haben wir daher untersucht, ob der DEMMI auch zum Einsatz in der Schlaganfallrehabilitation geeignet ist. Die Studie ist nun in der Zeitschrift Neurologie & Rehabilitation erschienen.

Weitere Informationen zum DEMMI sowie den damit verbundenen Forschungsprojekten finden Sie unter Mobilität und Sturzrisiko im Alter im Bereich Forschung. Ausführlichere Informationen zu unseren Projekten aus dem Bereich Neurorehabilitation finden sie hier.


09.10.2015: STL zum Thema Kiefer- und Nackenschmerzen ein voller Erfolg

Am 05.10.15 referierte die Physiotherapeutin Dr. Susan Armijo-Olivo von der University of Alberta, Kanada vor über 100 Gästen über das Thema Kiefer- und Nackenschmerzen. Aktuelle und evidenzbasierte Differenzierungs- und Behandlungsmöglichkeiten wurden praxisnah vermittelt.

Die Special Topic Lectures (STL) und After Work Lectures (AWL) an der hsg finden in regelmäßigen Abständen statt. Wir informieren Sie hier über die weiteren Termine.


24.09.2015: Expertin aus Kanada referiert über Kiefer- und Nackenschmerzen

Am  6. Oktober 2015 (Dienstag) lädt der Studiengang Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum von 12.00 bis 13.30 Uhr zu einer Special Topic Lecture zum Thema ‚Körperliche Beschwerden bei Menschen mit Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) und Nackenschmerzen‘ mit anschließender Diskussion ein. Als CMD wird eine Fehlregulation der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke  bezeichnet. Die Veranstaltung findet im hsg-Veranstaltungsgebäude (Audimax, C-1101) auf dem Gesundheitscampus Bochum (Gesundheitscampus 6-8, 44801 Bochum) statt.

Referentin der Veranstaltung ist Dr. Susan Armijo-Olivo von der University of Alberta, Kanada, deren Hauptforschungsgebiet im Bereich der Diagnose, Evaluation und des physiotherapeutischen Management von CMD und damit verbundenen Halswirbelsäulen-Fehlfunktionen liegt.

Die englischsprachige Veranstaltung richtet sich an Physiotherapeuten und -therapeutinnen, Kooperationspartner der hsg, hsg-Beschäftigte und Studierende. Die interessierte Öffentlichkeit ist ebenso herzlich eingeladen. Um eine Anmeldung zur Special Topic Lecture unter der E-Mail-Adresse kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei.

Ausführlichere Informationen zu dieser Special Topic Lecture finden Sie in der Pressemitteilung und der offiziellen Einladung.


08.09.2015: Heute ist Welt-Physiotherapie-Tag!

Den heutigen Welt-Physiotherapie-Tag hat der Physiotherapie-Weltverband (World Confederation for Physical Therapy, WCPT) unter das Motto ‚Potentiale ausschöpfen‘ gestellt. Physiotherapeutinnen und -therapeutinnen nehmen bei vielen Menschen mit langfristigen gesundheitlichen Einschränkungen oder Behinderungen eine Schlüsselrolle in dem Prozess ein, die eigenen Potenziale auszuschöpfen.

Prof. Dr. Christian Grüneberg, Leiter des Studienbereichs Physiotherapie an der Hochschule für Gesundheit (hsg), begrüßt den Aufruf des Weltverbandes, am internationalen Tag der Physiotherapie über die Arbeit der Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten zu informieren. „Auch die Kolleginnen und Kollegen können den Tag nutzen, um über ihren Berufsstand nachzudenken und darüber, wie sie sicherstellen, dass ihre Patientinnen und Patienten ihr eigenes Verhalten ändern, um ihre vorhandenen Potenziale besser auszuschöpfen. Mit diesem jährlichen Tag der Physiotherapie wollen wir die Chance nutzen, um breiter über den Beruf der Physiotherapeutin und des Physiotherapeuten zu informieren. Diesen spannenden Beruf kann man auch grundständig – zum Beispiel an der Hochschule für Gesundheit auf dem Gesundheitscampus in Bochum –  studieren.“

Das Plädoyer von WCPT-Präsidentin Emma Stokes zum Thema ‚Ausschöpfen des physiotherapeutischen Potenzials‘ finden Sie hier.

Ein Interview mit Prof. Dr. Christian Grüneberg, der zum Gründungsteam der hsg gehört, hat der Verbund UniverCity Bochum in der Rubrik ‚Wissenschaftler des Monats September‘ veröffentlicht.


08.09.2015: UniverCity präsentiert Wissenschaftler des Monats

Der Verbund UniverCity Bochum stellt im monatlichen Wechsel eine Wissenschaftlerin oder einen Wissenschaftler aus Bochum vor, um zu zeigen, welche Gesichter zur Exzellenz des Hochschulstandortes beitragen.

Prof. Dr. Christian Grüneberg ist der Wissenschaftler des Monats September. Er gehört zum Gründungsteam der Hochschule für Gesundheit (hsg), die im Wintersemester 2010/2011 ihren Studienbetrieb aufnahm und im August 2015 in den Neubau der hsg auf dem Gesundheitscampus in Bochum gezogen ist. An der bundesweit ersten staatlichen Hochschule für Gesundheitsberufe leitet Christian Grüneberg den Studienbereich Physiotherapie. Seit Anfang 2012 ist er zudem Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaft.

Hier geht es zum Interview auf der Homepage von UniverCity Bochum.


31.08.2015: Wir sind umgezogen

Der Studienbereich Physiotherapie ist, wie die gesamte Hochschule, nun in den Neubau auf dem Gesundheitscampus Bochum gezogen. Sie finden uns nun unter der folgenden Adresse:

Hochschule für Gesundheit Bochum
Gesundheitscampus 6-8
D - 44801 Bochum

Eine ausführliche Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.

Alle Büros der Mitarbeiter des Studiengangs Physiotherapie befinden sich in der 2. Etage im Ostflügel.

B.2433 Prof. Dr. Christian Grüneberg
B.2431 Prof. Dr. Dörte Zietz
B.2419 Prof. Dr. Christian Thiel
B.2417 Katja Ehrenbrusthoff
B.2417 Cordula Herhold
B.2415 Tobias Braun
B.2411 Ariane Demirci
B.2411 Marietta Handgraaf

Zu den Büros der Physiotherapie gelanden Sie am einfachsten, wenn Sie diesen Geländeplan im PDF-Format ansehen und/oder folgender Wegbeschreibung folgen:
Sie kommen über den Haupteingang (Südseite) in die HSG.
Sie gehen rechts durch das Foyer (mit himmelblauen geschwungenen Sitzgelegenheiten), am Ende des Foyers befindet sich linkerhand  eine Treppe, auf der rechten Seite finden sich Aufzüge.
Sie nehmen die Treppe bis in den zweiten Stock, gehen  links durch die Glastür. Wenn Sie mit dem Aufzug fahren, halten sie sich rechts und treten dann durch die Glastür.


31.08.2015: Fachartikel zum Pacing bietet Anknüpfungspunkte für Erforschung von Belastungssteuerung bei Patienten

Pacing ist die freie, aber zielbezogene Wahl der Geschwindigkeit bei menschlicher Fortbewegung und lässt sich anschaulich im Leistungssport beobachten; beispielsweise bei den Mittel- und Langstreckenwettkämpfen der Leichtathletik-WM in Peking. Pacing dient letztlich dazu, ein Bewegungsziel zu erreichen, ohne die Gesundheit zu gefährden. Aus physiologischer Sicht stellt es eine sowohl bewusst als auch unbewusst ablaufende, sowie auf einen Endpunkt bezogene Einteilung energetischer Reserven dar.

Zusammen mit Kollegen aus den Niederlanden und den USA hat Prof. Dr. Christian Thiel eine Übersichtsarbeit zu Pacing im Ausdauersport in der Zeitschrift "Sportwissenschaft" publiziert (Epub ahead of print"-Version). Pacing spielt jedoch nicht nur im Sport, sondern insbesondere auch bei körperlicher Aktivität in Alltag, Prävention und Rehabilitation eine entscheidende Rolle. Anstrengungsempfinden, Ermüdung oder Schmerzen während akuter Belastung befähigen nicht nur Leistungssportler, sondern in definierten Fällen auch Untrainierte oder Patienten, ihr Training sinnvoll und sicher zu steuern. Auf Basis der in der aktuellen Publikation gesammelten Erkenntnissen aus dem Leistungssport erscheint es aus Sicht der Gesundheitsberufe lohnend, Mechanismen der Wahrnehmung von Beanspruchung bei Patienten, sowie Pacing-Lernvorgänge im gesundheitsbezogenen Setting zu untersuchen.

Weitere Informationen zum Thema Pacing sowie den damit verbundenen Forschungsprojekten finden Sie unter Steuerung kardiorespiratorischer Belastungen im Bereich Forschung.


20.07.2015 Wir gratulieren zum Staatsexamen!

Am 10.7.2015 haben die Studierenden aus der 3. Kohorte (2012 - 2016) das physiotherapeutische Staatsexamen bestanden. Wie jedes Jahr wurde dieses tolle Ereignis mit einem Grillfest in der hsg gewürdigt. Wir gratulieren ganz herzlich!

Das kommende Wintersemester steht neben weiteren Lehrveranstaltungen ganz im Zeichen der Verfassung der Bachelorarbeit und ermöglicht den Studierenden dann auch den akademischen Abschluss (B.Sc.) zu erwerben.

Wir wünschen allen Studierenden der Physiotherapie eine erholsame, sonnige und schöne vorlesungsfreie Zeit!


06.07.2015: Taiwanerin startet Forschungspraktikum im Bereich Physiotherapie

Die Taiwanerin Yu-Ting Hsiao hat am 1. Juli 2015 ein dreimonatiges Forschungspraktikum im Studienbereich Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit begonnen. Das Forschungspraktikum wird gefördert durch das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und die taiwanische Regierung finanzierte Programm ‚Taiwan Summer Institute‘.

Yu-Ting Hsiao hat bereits erfolgreich ein Bachelor-Studium der Physiotherapie an der National Taiwan University in Taiwan absolviert und kann in Taiwan als Physiotherapeutin arbeiten. Momentan ist sie in dem Master-Studiengang ‚Assistive Technology‘ an der National Yang-Ming University eingeschrieben.

An der hsg wird Yu-Ting Hsiao an einem anwendungsorientierten Forschungsprojekt zum Thema ‘Usage of assistive devices to optimize the sit to stand transfer of frail elderly people‘ arbeiten. „Im Rahmen einer Studie wird sie den Nutzen von Hilfsgeräten bei der Unterstützung des Aufstehens hilfebedürftiger älterer Menschen in Zusammenarbeit mit Partnern und dem Forschungsteam ‚Alter und Mobilität‘ des Studienbereichs Physiotherapie der hsg untersuchen“, sagte Prof. Dr. Christian Grüneberg, Leiter des Studienbereichs.

大家好,我是宇庭,我來自臺灣。
我很高興可以有機會來HSG實習,到目前為止我所遇到的事情皆是驚喜
更期待未來三個月在德國的各種文化衝擊.

Mit dieser Nachricht grüßt Frau Hsiao, die sich sehr über die Möglichkeit freut, ihr Forschungspraktikum an der hsg zu absolvieren. Sie hat in den ersten Tagen in Bochum schon viele neue und spannende Dinge erlebt, die sie jedoch als kleinen "Kultur-Schock" beschreibt. Sie freut sich sehr auf die kommenden 3 Monate, und wir begrüßen Yu-Ting Hsiao ganz herzlich im Studienbereich Physiotherapie!


24.06.2015: hsg-Absolventin Jana Allofs erhält IFK-Wissenschaftspreis

Den diesjährigen IFK-Wissenschaftspreis in der Bachelor-Kategorie ‚Klinische Forschung‘ hat am Freitag (19. Juni 2015) Jana Allofs, Absolventin der Physiotherapie an der Hochschule für Gesundheit (hsg), mit ihrer Bachelor-Arbeit ‚Interkulturelle Adaption des Lymph ICF-Fragebogens für Patienten mit Lymphödemen der unteren Extremität‘ erhalten.

„Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass die besondere Expertise dieser Arbeit durch den IFK-Wissenschaftspreis gewürdigt wird. Der ganze Studiengang Physiotherapie freut sich über den Erfolg und die Auszeichnung“, erklärte Prof. Dr. Christian Grüneberg, Leiter des Studienbereichs Physiotherapie.

Ebenfalls erfreulich ist das erfolgreiche Abschneiden von Franziska Herzog, ebenfalls Physiotherapie-Absolventin der hsg, die beim diesjährigen ‚Tag der Wissenschaft‘ des IFK auf dem Bochumer Gesundheitscampus einen Posterpreis für ihre Bachelor-Arbeit ‚Die Prävalenz von Urininkontinenz bei Inaktiven, Walkerinnen und Läuferinnen‘ entgegennahm.

Der Wissenschaftspreis des IFK ist mit insgesamt 4.500 Euro dotiert. Es wurden Bachelor- und Master-Arbeiten von insgesamt zehn Hochschulen eingereicht.

Wir gratulieren Frau Allofs und Frau Herzog ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Ausführlichere Informationen zum 11. IFK-Wissenschaftstag finden Sie in der Pressemitteilung der hsg sowie der Homepage des IFK.

 

Bild links: Der IFK-Wissenschaftspreis (1. Platz) in der Bachelor-Kategorie ‚Klinische Forschung‘ ging an hsg-Absolventin Jana Allofs (Bildmitte).  Bild rechts: Die hsg-Absolventin Franziska Herzog (Bildmitte) erhielt den Posterpreis.

Jeweils rechts und links im Bild: Ute Repschläger (IFK-Vorstandsvorsitzende) bzw. Rick de Vries (stellvertretender IFK-Vorstandsvorsitzender). Fotos: IFK


23.06.2015: Zwei Stellen im Studienbereich Physiotherapie ausgeschrieben

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sind im Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften zwei Stellen einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen Mitarbeiters im Studiengang Physiotherapie zu besetzten.

Die Stellenausschreibung für die Lernprozessbegleitung in der Praxis (50%) finden sie hier.

Die Stellenausschreibung für die Konzeptentwicklung und Koordination Praxisnetzwerk/ Qualifikation Anleiter (50%) finden sie hier.

Die Aufgaben- und Qualifikationsbeschreibung sowie Informationen zum Bewerbungsverfahren entnehmen Sie bitte den Stellenausschreibungen.


22.06.2015: Absolvent präsentiert Poster auf Orthopädie-Kongress

Sascha Richterstetter, ein Absolvent des Studiengangs Physiotherapie, der jetzt in Erlangen in einer Physiotherapiepraxis arbeitet, hat auf der diesjährigen 63. Jahrestagung der Norddeutschen Orthopäden- und Unfallchirurgenvereinigung e. V. (18.- 20. Juni 2015 in Hamburg) Ergebnisse seiner Bachelorarbeit vorgestellt. In der von Prof. Dr. Grüneberg und Frau Ehrenbrusthoff betreuten Arbeit hat Herr Richterstetter die Testgenauigkeit von Diagnostiktests bei Meniskusläsionen in einer Übersichtsarbeit analysiert. Die Ergebnisse unterstreichen die Feststellung vorheriger Reviews, dass ein einzelner klinischer Meniskustest nicht ausreichend zuverlässig einen Meniskusriss diagnostizieren kann.


09.06.2015: Projektvorstellung auf dem Hauptstadtkongress 2015

Auch in diesem Jahr wird sich die Hochschule für Gesundheit (hsg) auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der vom 10. bis zum 12. Juni 2015 in Berlin (Citycube) stattfindet, präsentieren. Das Messeteam der hsg wird auf einem Gemeinschaftsstand mit dem Namen ‚W.I.R. – Wissen.Innovation.Region‘ mit elf weiteren Kooperationspartnern auf dem Stand C11 im Ausstellungsforum im Citycube zu finden sein.

Der Studienbereich Physiotherapie wird, als eines von 4 Forschungsprojekten der hsg, das Projekt "Mobilität im Alter" auf dem Hauptstadtkongress präsentieren.

Die gesamte Pressemitteilung, der Sie auch weitere Informationen sowie die genauen Standnummern und Vortragszeiten entnehmen können, finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen auf dem Gemeinschaftsstand W.I.R. finden Sie hier.


29.05.2015: Präsentation von Forschungsergebnissen in Singapur

Auf dem diesjährigen Welt-Physiotherapie-Kongress 2015 (World Confederation for Physical Therapy [WCPT] Congress) in Singapur Anfang Mai konnten wir aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Bereich "Mobilität im Alter" vorstellen.

Die gesamte Mitteilung finden Sie hier.

Die Fotos unten zeigen Tobias Braun (links) bei der Vorstellung des Kongressposters; Prof. Dr. Christian Grüneberg (mitte) bei seinem Vortrag; und Eindrücke der Eröffnungszeremonie des Kongresses (Fotos: hsg).


28.05.2015: Neue Fachartikel veröffentlicht

Der De Morton Mobility Index (DEMMI) ist ein Messinstrument, mit dem PhysiotherapeutInnen die Mobilität älterer Patienten erfassen können. Nachdem in einer ersten Studie eine interkulturelle Adaptation vorgenommen wurde, haben wir nun in einer weiteren Studie zusammen mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern die Gütekriterien der deutschen Übersetzung des DEMMI überprüft. Die Studie ist frei zugänglich als Volltext im BMC Geriatrics Journal (Open Access) erhältlich.

Gleichgewichtsstörungen sind ein bedeutsames Problem von Patienten mit einem Schlaganfall. In einem Forschungsprojekt hat unsere Arbeitsgruppe Neurorehabilitation, zusammen mit Kollegen aus der Rehaklinik Zihlschlacht in der Schweiz, nun die Effektivität eines neuen Trainingsgerätes zur Verbesserung der Gleichgewichtsfähigkeit nach Schlaganfall untersucht. Die Ergebnisse der Studie werden bald in der "Clinical Rehabilitation" publiziert und können bereits jetzt als "Epub ahead of print"-Version gelesen werden.

Weitere Informationen zum DEMMI sowie den damit verbundenen Forschungsprojekten finden Sie unter Mobilität und Sturzrisiko im Alter im Bereich Forschung. Ausführlichere Informationen zu unseren Projekten aus dem Bereich Neurorehabilitation finden sie hier.


13.05.2015: PT-Team besichtigt neue Räumlichkeiten im hsg-Neubau

Der Studienbereich Physiotherapie wird im August, also in der vorlesungsfreien Zeit, in den hsg-Neubau auf dem Gesundheitscampus umziehen. Schon heute konnten wir die neuen Räumlichkeiten besichtigen. Obwohl noch einige bauliche Maßnahmen vollzogen werden müssen, ist das Potential und die Beschaffenheit der Räume schon deutlich zu erkennen.

Wir freuen uns, zusammen mit den Studierenden, im Herbst die neuen Räumlichkeiten zu beziehen und mit Leben zu füllen!

Hier exemplarisch einige Eindrücke aus einem zukünftigen Beobachtungs-, Praxis und MTT-Raum.


28.04.2015: Beteiligung am Welt-Physiotherapie-Kongress 2015

Der Studienbereich Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) wird sich am Welt-Physiotherapie-Kongress 2015 (World Confederation for Physical Therapy [WCPT] Congress), der Anfang Mai 2015 in Singapur stattfindet, beteiligen.

Wir werden aus einem Forschungsprojekt aktuelle Ergebnisse in Form eines Posters sowie eines Vortrags präsentieren. Ziel dieses Projektes ist es, mithilfe eines einfachen Testverfahrens (DEMMI) bereits in der Klinik das Sturzrisiko und die Mobilität älterer Menschen im häuslichen Umfeld einzuschätzen.

Weitere Informationen zum WCPT Kongress finden Sie hier.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.


30.03.2015: AWL zum Thema "zervikogener Kopfschmerz" ein voller Erfolg

Am 26.03.15 referierte der Physiotherapeut, Manualtherapeut und Fachlehrer für Manuelle Therapie, Torsten Kristant, vor über 100 Gästen über das Thema zervikogene Kopfschmerzen. Aktuelle und evidenzbasierte Differenzierungs- und Behandlungsmöglichkeiten wurden praxisnah vermittelt.

Die After Work Lectures (AWL) an der hsg finden in regelmäßigen Abständen statt. Wir informieren Sie hier über die weiteren Termine.


20.03.2015: Studiengang besucht Kliniken in England

In der letzten Woche besuchten der Studienbereichsleiter und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Studienbereichs Physiotherapie die Lehrkliniken der University of Leeds, die Universität selbst sowie die Leeds Beckett University. In spannenden und produktiven Gesprächen konnten mit den englischen KollegInnen Erfahrungen ausgetauscht, zukünftige Forschungskooperationen ausgelotet und mögliche Austausch-Praktika für Studierende der Physiotherapie angebahnt werden.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit den KollegInnen aus Leeds!


15.03.2015: Wir verabschieden die AbsolventInnen der 2. Kohorte

Am 6. März 2015 haben 53 Bachelor-Absolventinnen und Absolventen des zweiten Jahrgangs der Studiengänge Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) im Rahmen einer Feierstunde ihre Bachelor-Urkunden erhalten.

Wir gratulieren den Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Physiotherapie ganz herzlich und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute!

Bei der feierlichen Übergabe der ‚Bachelor of Science‘-Urkunden an die Studierenden der Physiotherapie durch den Studienbereichsleiter Prof. Dr. Christian Grüneberg wurden zudem zwei Absolventinnen mit einer Auszeichnung für herausragende Studienleistungen mit einem Geld- und einem Buchpreis geehrt.

Weitere Informationen zur Absolventenfeier sowie zur Preisvergabe für die besten Bachelorarbeiten und die besten Studienleistungen erhalten sie sie unter folgendem Link.

Hier finden Sie die Festschrift zur Absolventenfeier des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften der hsg vom 06.03.2014 als pdf-Datei.


24.02.2015: Nächste AWL am 26.03.2015

Am Donnerstag, 26. März 2015, von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr, lädt der Studienbereich Physiotherapie zu einer After Work Lecture (AWL) mit dem Titel „Kopfschmerzen – immer nur der Nacken?“ in die hsg ein (Hörsaal 1, Universitätsstraße 105, 44789 Bochum).

Patienten, die unter Kopfschmerzen leiden, sind eine besondere Herausforderung im klinischen Alltag. Aber wie können wir zwischen zervikogenen Kopfschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerzen und kontraindizierten Verhältnissen differenzieren? Viele Symptome sind identisch, Kopfschmerzarten ändern sich im Laufe der Zeit, manche Patienten leiden unter mehreren Kopfschmerzarten.

Der Referent Torsten Kristant ist Physiotherapeut, Manualtherapeut, Fachlehrer für Manuelle Therapie, Ausbildungsleiter von Manual Therapy Education und seit 2012 Lehrbeauftragter im Studienbereich Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit Bochum. Er wird in dieser After Work Lecture die aktuelle Klassifikation der International Headache Society (IHS) vorstellen, die relevante physiotherapeutische Forschung präsentieren und mit Hilfe von Fallstudien Lösungsstrategien der evidenzbasierten manualtherapeutischen Diagnostik und Therapie aufweisen.

Den Flyer zur AWL können Sie hier einsehen.

Um Anmeldung unter der E-Mail kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de wird gebeten.


24.02.2015: Studie zum Slackline-Training publiziert

Die Slackline ist ein dehnbares, zwischen 2 Fixpunkten aufgespanntes Kunstfaserband, das zum Balancieren genutzt wird. Sie dient zunehmend als Trainingsgerät in Sportbereichen und als Therapiegerät, besonders zur Verbesserung der Gleichgewichtsfähigkeit. Die ehemalige Studentin der Physiotherapie, Anna Fehrenbach, hat im Rahmen einer Hausarbeit an der hsg die Auswirkungen von Slackline-Training auf die Gleichgewichtsfähigkeit von gesunden Erwachsenen untersucht. Zum Autorenteam der Studie gehören neben dem Studiengangsleiter Prof. Dr. Christian Grüneberg auch Detlef Marks, Leitung Sensomotorik der Rehaklinik Zihlschlacht in der Schweiz.

Hier geht's zur Publikation.


22.01.2015: Studierende simulieren Direct Access Konsensus Konferenz

Der Direktzugang zum Physiotherapeuten ohne Verordnung des Arztes (Direct Access) wird in Deutschalnd aktuell diskutiert. Bachelor-Studierende des 7. Semesters sind heute in einem Planspiel der Frage nachgegangen, wie sich die einzelnen Player im Gesundheitswesen in Deutschland beim Thema Direct Access verhalten. Zusammen mit Dozenten der hsg und Experten des Bundesverbands selbständiger Physiotherapeuten (IFK e.V.) wurde eine sogenannten Konsensus Konferenz nachgespielt. Hierzu schlüpften die Studenten, die kurz vor dem Bachelor-Abschluss stehen, in die Rollen von verhandelnden Physiotherapeuten, Ärzten, Krankenkassen-Vertretern, Forschern, Patienten und Politikern. Auf der nachgeahmten Konferenz wurde dann heiß über den Direktzugang diskutiert.

Das Ergebnis der Diskussion sowie einen Bericht über die Konferenz finden Sie hier.


19.01.2015: Katja Ehrenbrusthoff an neuer PLS-Übersetzung beteiligt

Seit Mitte 2014 ist Katja Ehrenbrusthoff, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Physiotherapie, Mitglied im Übersetzungsteam der Cochrane Plain Language Summaries (PLS). Die PLS von systematischen Übersichtsarbeiten der Cochrane Collaboration stellen eine kompakte, wissenschaftlich fundierte, aber auch laienverständliche Zusammenfassung aktueller evidenzbasierter Informationen zu medizinischen oder therapeutischen Fragestellungen dar.  

Die Cochrane PLS sind gebündelt auf der Internetseite Cochrane Kompakt in deutscher Sprache nachzulesen und werden auch regelmäßige in der Zeitschrift für Physiotherapeuten veröffentlicht.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Physiotherapeuten (Januar 2015) erschien eine Übersetzung des Cochrane PLS zur Behandlung des Thoracic Outlet Syndroms (TOS, Schultergürtelkompressionssyndrom), bei dessen Erstellung Katja Ehrenbrusthoff mitgewirkt hat.


19.01.2015: Großes Interesse am Studiengang Physiotherapie

Am 14. Januar 2015 öffnete die hsg ihre Pforten für Studieninteressierte, Lehrer und Eltern, die sich über ein Studium an der hsg informieren möchten. Studierende und Mitarbeiter des Studiengangs Physiotherapie gaben den vielen interessierten Besuchern Einblicke in praktische, organisatorische und theoretische Inhalte des Studiums sowie in das Berufsbild Physiotherapie. Außerdem wurden in einer kleinen Poster-Präsentation aktuelle Projekte aus Forschung und Lehre vorgestellt.

Wir freuen uns über das große Interesse, danken den beteiligten Studierenden für die Unterstützung und das tolle Engagement, und hoffen natürlich, einige der Besucher bald wieder an der hsg begrüßen zu dürfen.


09.01.2015: Teilnahmezeitraum der Umfrage zur Verwendung von Assessments verlängert

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, die bereits an der Umfrage teilgenommen haben! Um eine Teilnahme auch weiterhin zu ermöglichen, wurde der Teilnahmezeitraum bis zum Freitag, 20. Februar 2015 verlägert. 

Genaue Infos finden Sie in der unten stehenden Meldung vom 13.11.2014 oder direkt auf www.physio-assessment.de. Unter diesem Link können Sie auch direkt an der Umfrage teilnehmen.


12.12.2014: Physio Weihnachtsgrillen am 17.12.14

Auch dieses Jahr kommen die Studierenden und Dozenten des Studiengangs Physiotherapie vor den Weihnachtsfeiertage noch einmal zusammen. Hierzu haben die Studierenden des 3. Semesters (Kohorte 2013) ein Weihnachtsgrillen organisiert, wozu sie alle "Physios der hsg" am Mittwoch, 17.12.14 ab 18:00 Uhr, ins Foyer der hsg einladen. Weitere Infos hier - wir freuen uns auf einen geselligen und unterhaltsamen Abend!


06.12.2014: Neuer Artikel in der WAZ

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) verfolgt für ihre Leser das Studium einer angehenden Physiotherapeutin an der hsg und veröffentlicht in jedem Semester einen Beitrag. Vor kurzem war es wieder so weit und Frau Müller wurde in ihrem 5. Semester von einem Reporter der WAZ zum Verlauf ihres Studiums interviewt. Den Artikel finden Sie hier.


13.11.2014: Kick-Off der Umfrage zur Verwendung von Messinstrumenten in der Physiotherapie

Eine Projektgruppe aus dem Studienbereich Physiotherapie startete heute, unter der Leitung von Professor Dr. Christian Grüneberg und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Tobias Braun sowie Studierenden der Physiotherapie aus dem 7. Semester, eine Umfrage zur Verwendung von Assessments und standardisierten Messverfahren. Die Ziele dieses Projektes sind die Identifikation von relevanten Förderfaktoren und Barrieren bei der Verwendung von Messinstrumenten sowie die Weiterentwicklung eines Assessment-Schulungskonzeptes auf Grundlage der Ergebnisse dieser Umfrage.

Teilnehmen können alle Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert etwa 10 bis 15 Minutenund die anonyme Teilnahme ist noch bis zum 11. Januar 2015 möglich!

Wir hoffen auf eine hohe Teilnehmerzahl, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, die bei der Weiterentwicklung und Erstellung von praktisch orientierten Schulungsprogrammen zum Thema "Assessments" helfen können.

Unter www.physio-assessment.de können Sie sich über das Projekt informieren, oder direkt an der Umfrage teilnehmen!

Weitere Informationen finden Sie auch in der Pressemitteilung.


12.11.2014: W2-Professur Physiotherapie ausgeschrieben

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften eine Professur im Studienbereich Physiotherapie zu besetzten.

Die Bewerberin/der Bewerber soll ihren/seinen physiotherapeutischen Schwerpunkt im Bereich des muskuloskelettalen Systems oder der Neurorehabilitation unter Berücksichtigung physiotherapeutischer/manualtherapeutischer oder neuro-physiologischer Therapieverfahren wahrnehmen.

Hier gelangen Sie zur Stellenausschreibung.


12.11.2014: Studie zum De Morten Mobility Index (DEMMI) veröffentlicht

Der De Morton Mobility Index (DEMMI) ist ein in Australien entwickeltes Messinstrument, mit dem PhysiotherapeutInnen die Mobilität älterer Patienten erfassen können. Die englischen Originalversion wurde intensiv psychometrisch überprüft und für verschiedene Bereiche als reliabel und valide beschrieben.

In einem Forschungsprojekt, zusammen mit der Physiotherapie-Abteilung des Marienhospitals in Wattenscheid, dem Lehrstuhl für Geriatrie der Universität zu Köln und der Entwicklerin des Assessments, Natalie de Morton aus Victoria, Australien, konnte anhand internationaler Richtlinien eine deutsche DEMMI Version erstellt und bereits klinisch überprüft werden.

Die Studie, welche diesen Prozess der interkulturellen Adaptation des DEMMI beschreibt, wurde nun in der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie publiziert (Epub ahead of print).

Weitere Informationen zum DEMMI sowie den damit verbundenen Forschungsprojekten finden Sie unter Mobilität und Sturzrisiko im Alter im Bereich Forschung.


11.11.2014: Empfehlungen zur Akzelerometrie publiziert

Mittels Akzelerometern kann die körperliche Aktivität objektiv erfasst und beurteilt werden. Die Anwendung ist mittlerweile auch bei großen Stichproben international etabliert. Einer Expertengruppe, zu der auch Prof. Dr. Christian Thiel aus unserem Studienbereich gehört, hat nun ein Empfehlungspapier zur Verwendung der Akzelerometrie erarbeitet, welches auch die Perspektiven und Limitationen der Messmethodik aufzeigt. Hier gehts zur Publikation.

Im Bereich Kardiovaskuläre Belastungssteuerung finden Sie weitere Informationen zu aktuellen Projekten, in denen wir Akzelerometer einsetzten.


10.11.2014: SILQUA Antrag eingereicht

Seit dem Jahr 2009 schreibt das Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderlinie SILQUA- FH aus (Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter), die sich vor allem an staatliche und kirchliche Fachhochschulen richtet, die ein Lehrangebot im Bereich der Sozialen Arbeit, Gesundheit und Pflege anbieten. Im Rahmen der Förderlinie sollen von den Fachhochschulen innovative, praxisnahe Konzepte entwickelt werden, die z. B in die Qualifizierung des Personals im Bereich der sozialen Dienste, wie etwa Pflegemanagement, eingebracht werden, um die Entwicklung von Hilfsangeboten forschungs- und praxisorientiert zu unterstützen.

Der Studiengang Physiotherapie hat zusammen mit dem Studienbereich Logopädie der hsg und der Hochschule Ruhr West als Verbundpartner in der aktuellen Förderrunde eine Projektskizze eingereicht, die nun begutachtet wird. Zielsetzung des Projekts soll die Förderung der Teilhabe und Gemeinschaft älterer Menschen im Quartier durch partizipatives Training alltagsrelevanter kognitiver und körperlicher Ressourcen sein.


17.09.2014: Bundeskongress Physiotherapie

Der Studienbereich Physiotherapie ist auch dieses Jahr wieder aktiv auf dem Bundeskongress Physiotherapie in Berlin vom 18.09.14 - 20.09.14 vertreten.

Studiengangsleiter Prof. Dr. Christian Grüneberg wird im Symposium "Forschung in der Physiotherapie" die Forschungsstrukturen und -aktivitäten im Studienbereich Physiotherapie an der hsg vorstellen.

Außerdem freuen wir uns, die Ergebnisse aus drei aktuellen Forschungsprojekten zu den Themen Chronischer Rückenschmerz und Mobilität und Sturzrisiko im Alter im Posterforum des Kongresses präsentieren zu dürfen.

Der Bundeskongress ist immer eine schöne Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Regionen und Fachgebieten zu treffen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch!


01.09.2014: Save the Date: nächste AWL am 23.10.2014

Die nächste After Work Lecture findet am 23.10.2014 von 17:00 bis 18:30 Uhr im H1 der HSG statt.

Der Studienbereich Physiotherapie läd ein zu einer AWL mit dem Titel „Pharmakologie: Rolle und Bedeutung für die Gesundheitsberufe“.

Die Referentin, Frau Dr. rer. nat. Sabine Bögge-Ebenfeld ist Diplom-Arbeitswissenschaftlerin und Pharmazeutin. Sie lehrt im Studienbereich Physiotherapie an der Hochschule für Gesundheit das Themengebiet Pharmakologie und erläutert in dieser AWL, warum Angehörige der Gesundheitsberufe gut daran tun, die Grundzüge der Wirkungen und Wechselwirkungen einer Arzneimitteleinnahme zu kennen.

Den Flyer zur AWL können Sie hier einsehen.

Weitere Informationen zu den Inhalten der AWL sowie zur Referentin finden Sie hier.

Um Anmeldung unter der E-Mail kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de wird gebeten.


04.08.2014 Bereich "Forschung" online

Unter FORSCHUNG finden Sie nun ausführliche Informationen zu aktuellen Forschungsprojekten des Studienbereichs Physiotherapie aus den vier Schwerpunktthemen Mobilität und Sturzrisiko im Alter, Chronischer Rückenschmerz, Neurorehabilitation und Kardiovaskuläre Belastungssteuerung.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte gerne auch die genannten Ansprechpartner der jeweiligen Projekte.


21.07.2014 Wir gratulieren zum Staatsexamen!

Am 18.7.2014 haben 30 Studierende aus der 2. Kohorte (2011 - 2015) das physiotherapeutische Staatsexamen bestanden. Nach sechs erfolgreichen Semestern haben die hsg-Studierenden nach der bestandenen Abschlussprüfung ausgiebig gefeiert. Wir gratulieren ganz herzlich.

Das kommende Wintersemester steht neben weitere Lehrveranstaltungen ganz im Zeichen der Verfassung der Bachelorarbeit und ermöglicht den Studierenden dann auch den akademischen Abschluss (B.Sc.) zu erwerben.

Last but not least: Wir wünschen allen Studierenden der unterschiedlichen Fachsemester eine erholsame und schöne vorlesungsfreie Zeit!



12.05.2014: Save the Date: nächste AWL am 22.5.2014

Die nächste After Work Lecture findet am 22.5.2014 von 17:30 bis 19:00 Uhr in Hörsaal 1 der HSG statt.

Zuerst wird Prof. Dr. Christian Grüneberg (Professor für Physiotherapie und Dekan der hsg Bochum) einleitende Worte zum aktuellen Stand des Erstkontakts in Deutschland geben. Daran schließt sich ein Vortrag in englischer Sprache von Dr. Chantal Leemrijse an. Sie wird von der Einführung des Direktzugangs in der Physiotherapie in den Niederlanden berichten.

Dr. Chantal Leemrijse, seit 1988 Physiotherapeutin, hat nach Abschluss ihre Studiums für Bewegungswissenschaften einige Jahre am holländischen Institut für Gesundheitsberufe gearbeitet. Sie promovierte im Bereich "Entwicklungsabhängige Koordinationsstörungen bei Kindern" im Fachbereich Ergotherapie an der VU University Medical Centre Amsterdam. Seit dem Abschluss Ihrer Promotion arbeite sie im Netherlands Institute for Health Services Research (NIVEL) in Utrecht.

Den Flyer zur AWL können Sie hier einsehen.

Um Anmeldung unter der E-Mail kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de wird gebeten.


10.03.2014 Wir verabschieden 28 Pioniere

Am 8. März 2014 haben 73 Bachelor-Absolventinnen und Absolventen des ersten Jahrgangs der Studiengänge Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) im Rahmen einer Feierstunde ihre Bachelor-Urkunden erhalten.

Wir gratulieren den 28 Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Physiotherapie ganz herzlich und wünschen ihnen  für die Zukunft alles Gute!

Weitere Informationen zur Absolventenfeier sowie ein Interview mit der hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs zum Thema "Pioniere der hsg" können Sie hier nachlesen.

Hier finden Sie die Festschrift zur Absolventenfeier des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften der hsg vom 8.3.2014 als pdf-Datei (366 KB) oder als Online-Version. Um die Online-Festschrift zu öffnen, benötigen Sie einen aktuellen Adobe-Flash-Player. Bitte klicken Sie zunächst die Seite mit Ihrer Maus an. Mit den Pfeiltasten Ihrer Tastatur können Sie durch die Festschrift navigieren.


31.01.2014: Save the Date: nächste AWL am 6.3.2014

Die nächste After Work Lecture wird am 6.3.2014 von 17:00 bis 18:30 Uhr in Hörsaal 1 der HSG stattfinden.

Detlef Marks, Leiter der Abteilung Sensomotorik der Rehaklinik Zihlschlacht in der Schweiz und Co-Autor der Buchreihe "Assessments in der Rehabilitation" (Huber Verlag) wird über die "Kontextsensitive Neurorehabilitation" referieren.

Um Anmeldung unter der E-Mail kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de wird gebeten.


18.12.2013 Save the Date: nächste AWL im Januar 2014

Am 22.1.2014 wird die nächste After Work Lecture zum Thema "Screening in der Physiotherapie" stattfinden (17:00 bis 18:30 Uhr).

Um Anmeldung unter der E-Mail kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de wird gebeten.


18.12.2013 Weihnachtsgrüße

Werte Damen und Herren, werte Kolleginnen und Kollegen,

im Namen des gesamten Physioteams möchten wir uns bei allen Studierenden, Lehrenden und Kooperationspartnern für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten bedanken  und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2014.

Prof. Dr. Christian Grüneberg
Leiter Studienbereich Physiotherapie
Dekan Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften

Hochschule für Gesundheit
University of Applied Sciences
Universitätsstraße 105
44789 Bochum

www.hs-gesundheit.de

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