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01.04.2019

2. April 2019: Symposium ‚10 Jahre UN Behindertenrechtskonvention‘

Prof. Dr. Christian Walter-Klose hat das Symposium mitorganisiert. Foto: hsg

Das Symposium ‚10 Jahre UN Behindertenrechtskonvention‘, das am 2. April 2019 an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) stattfand, bot in Bochum die Gelegenheit, über die UN-Behindertenkonvention (UN BRK) und ihre Auswirkungen zu diskutieren. Die UN BRK war am 26. März 2009 in Deutschland in Kraft getreten.

„Neben den Veranstaltungen, die anlässlich dieses Datums in Berlin stattfinden, war es uns wichtig, dass wir auch in Bochum die Bedeutung mit einer Veranstaltung würdigen. Wir freuen uns, dass in Zusammenarbeit mit drei Bochumer Hochschulen ein interessantes Programm aufgelegt werden konnte“, erklärte Prof. Dr. Christian Walter-Klose, der an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) die Professur für ‚Behinderung und Inklusion‘ inne hat.

Im Rahmen des Symposiums wurde auf die zehn Jahre zurückgeblickt und nach vorne geschaut. Es ging darum, was aus der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung der Menschen mit Behinderungen geworden ist? Welche Meilensteine auf dem Weg zur Inklusion in der Bildung wurden markiert? Wo liegen heute die Herausforderungen für die politische und öffentliche Partizipation? Die drei Bochumer Hochschulen – die Evangelische Hochschule RWL, die hsg Bochum und die RUB – luden ein, Fragen wie diese zu beleuchten.

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