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29.05.2018

Annette Pietsch zur zentralen Gleichstellungsbeauftragten der hsg Bochum ernannt

Im Bild v.l.n.r.: Annette Pietsch, ab Juni 2018 neue zentrale Gleichstellungsbeauftragte der hsg Bochum, und Prof. Dr. Nina Gawehn, ab Juni stellvertretende zentralen Gleichstellungsbeauftragte. Foto: hsg

Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum), hat am 28. Mai 2018 Annette Pietsch zur zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule ab dem 1. Juni 2018 ernannt. Die Dezernentin für Studium und Akademisches der hsg Bochum war bislang stellvertretende zentrale Gleichstellungsbeauftragte. Die Präsidentin ernannte die bisherige zentrale Gleichstellungsbeauftragte Prof. Dr. Nina Gawehn ebenfalls ab Juni 2018 zur stellvertretenden zentralen Gleichstellungsbeauftragten.

„Damit ist für eine kontinuierliche, nachhaltige Gleichstellungsarbeit an der Hochschule gesorgt. Ich freue mich über das Engagement im Sinne der Gleichstellung und habe mich bei beiden für ihre Arbeit in den vergangenen zwei Jahren herzlich bedankt. Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte unterstützt und berät unterschiedliche Hochschulgremien und wirkt bei personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen sowie bei der Aufstellung und Änderung des Gleichstellungsplans mit“, sagte Anne Friedrichs.

Pietsch und Gawehn freuen sich darauf, in den kommenden zwei Jahren weiterhin als Team die Gleichstellungsarbeit an der hsg zu führen und sind zuversichtlich die begonnenen Themen mit dem erweiterten Kreis der Kolleginnen gut vertreten zu können.

„Inzwischen verfügt die hsg über eine gut besetzte und sehr arbeitsfähige Gleichstellungskommission. Außerdem hat inzwischen jedes Department eine eigene dezentrale Gleichstellungsbeauftragte und Stellvertreterin, die die Gleichstellungsarbeit an der hsg großartig bereichern werden“, beschreiben Gawehn und Pietsch.

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