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19.10.2018

„Bestätigung unserer langjährig vorgebrachten Argumentation“

Prof. Dr. Ute Lange vom Studienbereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) begrüßte den politischen Rückenwind. Foto: hsg

„Wir setzen bereits seit acht  Jahren um, was aktuell von der Politik gefordert wird. Es ist eine Bestätigung unserer langjährig vorgebrachten Argumentation, dass die geforderte hohe Qualität der Geburtshilfe eines Studiums und neuer Ausbildungskonzepte bedarf“, erklärte Prof. Dr. Ute Lange vom Studienbereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum). Sie reagierte damit auf die Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der am 17. Oktober 2018 angekündigt hatte, die Ausbildung von Hebammen reformieren zu wollen. Er sprach sich für ein duales Studium aus. Bereits im Koalitionsvertrag war die Akademisierung der Hebammen festgelegt worden. Lange: „Die Umsetzung der EU-Richtlinie, nach der die Ausbildung von Hebammen bis zum Jahr 2020 reformiert sein muss, bekommt damit Rückenwind.“

Im Studiogespräch der WDR-Lokalzeit Wuppertal nahm Prof. Dr. Nicola Bauer vom Studienbereich Hebammenwissenschaft der hsg Bochum am 17. Oktober 2018 Stellung zum Hebammenmangel und zur Akademisierung der Hebammenausbildung.

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