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08.02.2019

Erfolgreicher Abschluss der berufsbegleitenden Zertifikatsmodule

Die Teilnehmenden mit Dozent Dr. Tim Peters (1. Reihe oben, 2. v.l.) und Projektmitarbeiterin Valeska Stephanow (1. Reihe oben, 1. v.l.) zur letzten Präsenzveranstaltung des Zertifikatsmoduls ‚Interprofessionelle Zusammenarbeit‘.
Die Teilnehmer*innen mit Dozentin Dr. Stefanie Duchac (1. Reihe oben, 1. von links) zum Abschluss des Zertifikatsmoduls ‚Klinische und apparative Diagnostikstandards‘. Fotos: hsg

An der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) nahmen insgesamt 34 Teilnehmende erfolgreich an den beiden berufsbegleitenden Zertifikatsmodulen ‚Klinische und apparative Diagnostikstandards‘ und ‚Interprofessionelle Zusammenarbeit‘ teil, die Mitte beziehungsweise Ende Januar 2019 endeten.

Das Resümee von Dr. Stefanie Duchac, Dozentin des Zertifikatsmoduls ‚Klinische und apparative Diagnostikstandards‘, fällt positiv aus: „Es war sehr bereichernd für mich das Zertifikatsmodul ‚Klinische und apparative Diagnostikstandards‘ begleiten zu können. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben in der Phase des Theorie-Praxis-Transfers tolle Projekte initiiert und durchgeführt, und ich bin mir sicher, dass sie auch durch die Präsentationen ihrer Ergebnisse noch einmal viele Impulse für den Alltag mitnehmen konnten. Zu dem reibungslosen Ablauf haben maßgeblich auch die beiden Projektmitarbeiterinnen Pia von Boetticher und Sarah Görlich beigetragen, denen ein großer Dank gebührt“.

Auch Dr. Tim Peters, Dozent des Moduls ‚Interprofessionelle Zusammenarbeit‘, blickt zufrieden auf das Modul zurück: „Das Modul ‚Interprofessionelle Zusammenarbeit‘ nach einem halben Jahr intensiver gemeinsamer Arbeit beendet. Zum Abschluss präsentierten die Studierenden ihre Praxisprojekte, mit denen interprofessionelles Arbeiten in ihren jeweiligen Herkunftsinstitutionen gefördert werden kann. Dazu gehörten professionsübergreifende Dokumentationssysteme, Fallbesprechungen, interprofessionelle Fortbildungsveranstaltungen und vieles mehr. Die Qualität der Projekte war beeindruckend und zeigte, dass der Ansatz des Moduls, theoriebasiert und mit Elementen der Projektarbeit und des Change Managements interprofessionelles Denken in den eigenen Arbeitskontext zu bringen, aufgegangen ist. Einige Teilnehmende wollen die Projekte nun konkret in der eigenen Arbeit implementieren oder haben sogar schon damit begonnen.“

Die beiden Module sind Teil des weiterbildenden Studienangebots ‚Evidenzbasierte Logopädie‘ und ‚Advanced Nursing Practice‘ (ANP; gemeint ist die erweiterte und vertiefte Pflegeexpertise), das im Rahmen des BMBF-Projekts ‚Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften‘ (PuG) konzipiert wird. Der Start der beiden Studiengänge ist für das Wintersemester 2020 an der hsg Bochum geplant.

Anmeldung für weitere Zertifikatsmodule

Im Juni 2019 starten bereits die nächsten berufsbegleitenden Module: Das Logopädie-Modul ‚Neurogene Dysphagien‘ (Schluckstörungen aufgrund neurologischer Erkrankungen) mit dem Diplom-Sprachheilpädagogen Ulrich Birkmann und das Pflege-Modul ‚Onkologische Therapie und ihre unerwünschten Wirkungen: Zwischen Symptommanagement und Umgang mit Gefahrenstoffen‘ mit dem Pflegeexperte APN Matthias Hellberg-Naegele.

Online-Anmeldungen sind über die hsg-Homepage hier  und hier möglich.

Bei Fragen zu den beiden geplanten Studiengängen oder den Zertifikatsmodulen können Sie sich an die Projektmitarbeiterinnen wenden: Pia von Boetticher (pia.vonboetticher(at)hs-gesundheit.de, Tel.: +49 (0)234-77727–604), Sarah Görlich (sarah.goerlich(at)hs-gesundheit.de, Tel.: +49 (0)234-77727–602) und Valeska Stephanow (valeska.stephanow(at)hs-gesundheit.de Tel.: +49 (0)234-77727–633).

Nähere Informationen zu den beiden Weiterbildungsmastern und dem Projekt erhalten Sie hier:

http://www.hs-gesundheit.de/to/pug-pflege/

http://www.hs-gesundheit.de/to/pug-logopaedie/

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