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06.06.2019

hsg-Forscherinnen präsentierten Hebammenwissenschaft in Bremen

Mit 79 Studentinnen des Studienbereichs Hebammenwissenschaft der hsg Bochum fuhren die Wissenschaftlerinnen im Rahmen einer Exkursion nach Bremen, damit auch die Studentinnen von den praxisnahen Themen des Forschungsworkshops profitieren konnten.
Andrea Villmar stellt in ihrem Referat das Thema ‚Berufliches Empowerment von Hebammen in Nordrhein-Westfalen‘ vor.
Prof. Dr. Martina Schlüter-Cruse referierte zum Thema ‚Wie erleben freiberufliche Hebammen interprofessionelle Kooperation im Kontext Früher Hilfen?‘.
Angela Rocholl präsentierte das Poster ‚Implementierung einer Wochenbettsprechstunde im Interprofessionellen Gesundheitszentrum (InGe)‘. Fotos: privat

Wissenschaftlerinnen des Studienbereichs Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) haben am 26. Mai 2019 in einem Forschungsworkshop im Vorfeld des Deutschen Hebammenkongresses in Bremen einige Vorträge gehalten und Poster präsentiert. Prof. Dr. Nicola Bauer, Leiterin des Studienbereichs, fasste zusammen: "Es ist beeindruckend zu sehen, auf welch gutem Niveau die Qualifikationsarbeiten, also die Bachelor- und Masterarbeiten sowie die laufenden Promotionen, und Projekte der hsg Bochum präsentiert wurden. Alle vorgestellten Arbeiten besitzen eine hohe Praxisrelevanz für die Disziplin Hebammenwissenschaft."

Die Themen der Vorträge der hsg-Wissenschaftlerinnen reichten von ‚Babyfreundlich zertifizierte Geburtsklinik und Stillverhalten‘ und ‚Wie erleben freiberufliche Hebammen interprofessionelle Kooperation im Kontext Früher Hilfen?‘ über ‚Berufliches Empowerment von Hebammen in Nordrhein-Westfalen‘ bis hin zum Thema ‚Evaluation von zwei Hebammenzentralen in unterschiedlicher Trägerschaft in NRW‘.

Zudem präsentierten die Forscherinnen aus Bochum Poster zu den drei Themen ‚Körperliches Wohlbefinden und postpartale Sexualität‘, ‚Implementierung einer Wochenbettsprechstunde im Interprofessionellen Gesundheitszentrum (InGe)‘ und ‚Simulationstraining – Simulationslernen 4.0‘.

Weitere Informationen über den Kongress sind hier zu finden.

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