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11.05.2019

hsg-Hebammenwissenschaftlerinnen in Reykjavik

Hebammenwissenschaftlerinnen und Hebammen aus Deutschland haben an dem Kongress in Reykjavik teilgenommen.
Angela Rocholl erläuterte in Island das Projekt 'RundUm. Working with language mediators in the obstetric care for women of migration or refugee background' mit Hilfe eines Posters. Dies Projekt setzt sie mit Prof. Dr. Ute Lange um.
Annette Berthold steht hier in Reykjavik vor dem Poster des Projekts 'Effects of out-of-pocket payment and private health care for pregnant women living in financial poverty in Germany', welches sie gemeinsam mit Prof. Dr. Nicola Bauer vorstellte.
Andrea Villmar setzte das Poster des Projekts 'Generation of reliable workforce data – asking the right questions' ins rechte Licht. Gemeinsam mit Prof. Dr. Nicola Bauer arbeitet sie an dem Projekt. Fotos: privat

Neun Wissenschaftlerinnen des Studienbereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) haben vom 2. bis zum 4. Mai 2019 den Hebammenkongress mit dem Titel 'Congress of the Nordic Federation of Midwives – Midwifery across borders' in Reykjavik (Island) besucht. Die Wissenschaftlerinnen präsentierten dort ihre Forschungsprojekte in Vorträgen und Postern.

„Im Rückblick können wir sagen, dass wir die beachtliche Anzahl von vier Vorträgen und sieben Posterpräsentationen in Reykjavik bestritten haben. Bedeutsam und wichtig waren mir aber die Gespräche mit Wissenschaftler*innen anderer Länder die immer wieder sehr bereichernd sind“, erklärte Prof. Dr. Nicola Bauer, Leiterin des Studienbereichs Hebammenwissenschaft. Zudem sei es eine gute Möglichkeit gewesen, den Forschungsschwerpunkt ‚Midwifery & Reproductive Health‘ vor Ort zu vertreten.

Weitere Informationen über den Kongress, an dem rund 750 Gäste teilnahmen, sind hier zu finden.

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