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02.07.2017

hsg-Preisträgerinnen auf dem IFK-Wissenschaftstag

Unter den Preisträger*innen des IFK-Wissenschaftspreises fanden sich in diesem Jahr drei Bachelor-Absolvent*innen der hsg. Im Bild v. l. n. r.: Susan Högg (SRH Gera), IFK-Vorstandsmitglied Rick de Vries, Mirko Koster (Hochschule Fulda), Jury-Mitglied Monika Hümmelink, Kirsten Süßmilch (hsg), IFK-Vorstandsmitglied Mark Rietz, Isabelle Stickdorn (hsg), IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger, Miranda Hanskamp (HS Osnabrück), Eva Bölte (HS Osnabrück) und Tibor Szikszay (HS Osnabrück). Foto: IFK/Andreas Molatta

Auf dem Symposium beim 13. IFK-Wissenschaftstag am 30. Juni 2017 in Bochum haben zwei Absolventinnen des Studiengangs Physiotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg) einen Preis gewonnen.

hsg-Absolventin Isabelle Stickdorn erhielt den IFK-Wissenschaftspreis in der Bachelor-Kategorie ‚Klinische Forschung‘ mit ihrer Bachelor-Arbeit zum Thema ‚Identifikation von älteren Menschen mit Frailty in der ambulanten physiotherapeutischen Versorgung: Validität von vier Screening-Fragebögen‘. Auf Platz zwei folgte hsg-Absolventin Kirsten Süßmilch mit ihrer Arbeit zum Thema ‚Effekte eines erweiterten Trainingsprogramms (APEP) auf Mobilität, Balance und Gehgeschwindigkeit älterer, akut-geriatrischer stationärer Patienten – Eine kontrollierte, randomisierte Pilotstudie‘.

Der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e. V. hatte gemeinsam mit dem Bochumer Universitätsklinikum Bergmannsheil zum Wissenschaftstag geladen. Unter dem Hauptthema des Symposiums ‚Update Prothetik‘ referierte unter anderem Dr. Christian Kopkow, Physiotherapie-Professor an der hsg, vor den rund 150 Teilnehmer*innen. Er sprach über physiotherapeutische Nachbehandlungsschemata nach der operativen Behandlung von Schulterendoprothesen. Da es aktuell keine allgemein gültigen Empfehlungen für Physiotherapeuten gebe, sei die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Chirurgen sowie eine intensivere Versorgungsforschung umso wichtiger, betonte Kopkow.

Christian Kopkow bedankte sich beim IFK dafür, dass der Berufsverband eine solche Veranstaltung ausrichte und dabei „exzellente Abschlussarbeiten und damit wichtige Forschung“ honoriere. "Die überaus gelungene und gut besuchte Veranstaltung ist eine tolle Plattform für Studierende, ihre Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Symposium mit wichtigen Themen und klinischer Relevanz ist meiner Meinung nach ein gutes Modell“, sagte er.

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