Startseite - Hochschule für Gesundheit

11.06.2019

Neue Zertifikatsmodule starteten mit 49 Teilnehmenden

Die Teilnehmer*innen des Moduls ‚Neurogene Dysphagien‘ und ‚Onkologische Therapie und ihre unerwünschten Wirkungen‘ mit den Lehrenden und den PuG-Projektmitarbeiterinnen. Foto: hsg Bochum

An der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) sind am 1. Juni 2019 die beiden berufsbegleitenden Zertifikatsmodule ‚Neurogene Dysphagien‘ (Schluckstörungen aufgrund neurologischer Erkrankungen) und ‚Onkologische Therapie und ihre unerwünschten Wirkungen: Zwischen Symptommanagement und Umgang mit Gefahrenstoffen‘ gestartet. In den beiden Modulen lernen 49 Teilnehmer*innen in 22 Wochen sich unter anderem wissenschaftlich fundiert mit Störungsbildern in der Schlucktherapie oder Fragen der pflegerischen Interventionen und Prävention in der Therapie von Krebserkrankungen auseinanderzusetzen. Für die heterogene Gruppe bietet das Modulformat eine berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeit: Insgesamt fünf Präsenztage und drei Onlinephasen ermöglichen ein flexibles Studium.

Die Module starten dabei mit dem einem ersten Präsenztag und damit dem direkten Kontakt zu Kommiliton*innen und Lehrpersonen. Ulrich Birkmann, Dozent des Zertifikatsmoduls ‚Neurogene Dysphagien‘, zum Start des Moduls: „Nach fast einjähriger Vorbereitungszeit war es für mich endlich soweit! Die Tatsache, dass sich der erste Tag bereits so lebhaft gestaltete, sorgt bei mir für sehr viel Vorfreude auf unsere zweite Präsenzphase.“

Florian Heimann, Mentor im Modul ‚Neurogene Dysphagien‘, ergänzt: „Ich habe mich schon sehr auf den Start des Moduls gefreut. Der erste Präsenztag war eine gute Gelegenheit, die Studierenden, mit denen hauptsächlich online kommuniziert wird, auch persönlich kennen zu lernen. Die dort entstandenen Fachdiskussionen verdeutlichten das große Interesse der Teilnehmer an aktuellen Themen der Dysphagiologie, weswegen ich mich umso mehr auf die Zusammenarbeit freue!“

Auch Dr. Hellberg-Naegele, Dozent des Moduls ‚Onkologische Therapie und ihre unerwünschten Wirkungen‘, fasst nach dem Start des Moduls zusammen: „Für mich war es ein ganz unglaublich spannender Tag, weil sich 14 Advanced Practice Nurses in der Onkologie auf den Weg machen und damit der Aufbau von APN vorangetrieben und die deutsche Pflegelandschaft verändern wird. Ich bin stolz, ein Teil dieser Entwicklung sein zu dürfen“.

Die beiden Module sind Teil von zwei weiterbildenden Studiengängen, die im Rahmen des Projekts ‚Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften‘(PuG) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung  konzipiert werden. An der hsg Bochum sollen die beiden weiterbildenden Masterstudiengänge ‚Evidenzbasierte Logopädie‘ und ‚Advanced Nursing Practice‘ (ANP), gemeint ist die erweiterte und vertiefte Pflegeexpertise, zum Wintersemester 2020/2021 starten.

Bei Fragen zu den beiden geplanten Studiengängen können Sie sich an die Projektmitarbeiterinnen Pia von Boetticher [pia.vonboetticher(at)hs-gesundheit.de, Tel.: +49 (0)234-77727–604], Sarah Görlich [sarah.goerlich(at)hs-gesundheit.de, Tel.: +49 (0)234-77727–602] und Valeska Stephanow [valeska.stephanow(at)hs-gesundheit.de Tel.: +49 (0)234-77727–633] wenden.

Nähere Informationen zu den beiden Weiterbildungsmastern und dem Projekt sind auch hier zu finden:
http://www.hs-gesundheit.de/to/pug-logopaedie/
http://www.hs-gesundheit.de/to/pug-pflege/

Diese Seite Diese Seite Drucken Drucken  //  Seitenanfang Seitenanfang