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21.11.2018

Praxis, Wissenschaft und Studierende diskutieren gemeinsam zielgruppenspezifische Ansätze

Großer Andrang bei der Ausgabe der Konferenzunterlagen bei der 1. Community Health Konferenz an der hsg Bochum. Foto: hsg

125 Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis, darunter zahlreiche Studierende, haben am 23. November 2018 die 1. Community Health Konferenz Bochum an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) auf dem Gesundheitscampus NRW besucht und sind damit der Einladung des Department of Community Health (DoCH) gefolgt. Die Teilnehmenden kamen zu Fragen ins Gespräch und nahmen wichtige Anliegen aus der Region in den Blick. In Plenumsveranstaltungen, Vorträgen und Workshops wurde Vernetzung als ein zentrales Anliegen benannt und Engagement als relevanter Aspekt unter anderem für Begleitung von Communities und einzelnen Personen identifiziert. Auch Umsetzungsprobleme wie Strukturentwicklung und Nachhaltigkeit wurden gemeinsam im Atrium der hsg Bochum betrachtet.

„Die Konferenz diente dazu, einzelne Akteure miteinander ins Gespräch zu bringen und gemeinsam mit allen Teilnehmer*innen Ansätze der gesundheitlichen Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention zu diskutieren. Dabei wurden mehrfach Lernanlässe und Lernanliegen bei Expert*innen wie auch Betroffenen deutlich“, berichtete Dr. Renate Schramek, Professorin für Gesundheitsdidaktik im Department of Community Health, die die Konferenz gemeinsam mit Ihren Kolleg*innen organisiert hat.
„Aus unserer Sicht war es ein gelungener Auftakt für unsere Wissenschaftler*innen, sich mit Partner*innen aus der Wissenschaft und Praxis über aktuelle Themen auszutauschen. Wir werden diese Konferenz auch im nächsten Jahr ausrichten. Sie wird am 29. November 2019 wieder an der hsg Bochum stattfinden“, erklärte Schramek.

Die gesundheitliche Versorgung in Deutschland steht angesichts des demografischen und gesellschaftlichen Wandels vor Herausforderungen, die im besonderen Maße zielgruppenspezifische Ansätze erfordern, um den unterschiedlichen Bedarfen und Bedürfnissen gerecht zu werden und möglichen Benachteiligungen entgegen zu wirken. Schramek: „Diese Ansätze zu diskutieren, Vor- und Nachteile abzuwägen sowie spezifische Lernanliegen der einzelnen Gruppen zu erkennen, war sehr produktiv.“

Hier ist das Programm einzusehen.

 

 

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