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15.06.2018

Studierende der hsg Bochum belegten Platz eins

Die Preisträger im Bild v. l. n. r.: Rike Küppers (HS Osnabrück), IFK-Vorstandsmitglied Mark Rietz, Katharina van Baal (hsg Bochum), Andrea Müller (DIPLOMA Hochschule), Alyona Podkovyrova (HS Osnabrück), Nicola Morlock (hsg Bochum), Sasha Riede (hsg Bochum), Sabine Bütterhoff (HS Osnabrück), Jacqueline Peuker (HS Osnabrück) und IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger. Foto: IFK

Bei der diesjährigen Verleihung des IFK-Wissenschaftspreises am 15. Juni 2018 in Osnabrück belegten Studierende beziehungsweise Absolvent*innen der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) in zwei Kategorien den ersten Platz.

Den ersten Preis in der Bachelor-Kategorie ‚Klinische Forschung‘ erhielten Nicola Morlock und Sasha Riede (beide Studierende der hsg Bochum). Das Thema ihrer Bachelor-Arbeit lautete ‚Implementierung der Basisassessments der niederländischen Schlaganfall-Leitlinie mittels einer interaktiven Schulung und Maßnahmen zur Transfersicherung auf einer deutschen Stroke Unit‘.

Die diesjährigen Master-Preisträgerinnen sind Jana Allofs und Katharina van Baal (beide von der hsg Bochum). Sie belegten mit ihrer Master-Arbeit zum Thema ‚Effekte eines Trainings der Bewegungskontrolle und der taktilen Wahrnehmungsschärfe bei Patienten mit chronisch-unspezifischen Rückenschmerzen und „control impairment“ nach O’Sullivan – eine randomisierte kontrollierte Pilotstudie‘ ebenfalls den ersten Platz.

Betreut und begutachtet hatte die Master-Arbeit der Sportwissenschaftler Dr. Christian Thiel, Professor im Studienbereich Physiotherapie an der hsg Bochum. „Frau van Baal und Frau Allofs haben mit ihrer fachlich und methodisch hervorragenden Machbarkeitsstudie das Potenzial einer stärkeren Individualisierung von Behandlungsstrategien gegen Rückenschmerzen dargestellt. Wir freuen uns aber auch, dass mit der Auszeichnung die hohe Relevanz der Studienergebnisse für die reale Versorgung von Patienten gewürdigt wird. Für das Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften an der hsg Bochum ist dies ein weiterer Ansporn und Motivation, zur Akademisierung der Gesundheitsfachberufe beizutragen“, erklärte Thiel.

Im Juni 2015 hatte Jana Allofs bereits für ihre Bachelor-Arbeit, die die beste ihres Jahrgangs 2011/2012 im Studienbereich Physiotherapie war, den Wissenschaftspreis des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e. V. in der Bachelor-Kategorie ‚Klinische Forschung‘ erhalten.

Die hsg Bochum gratuliert allen Preisträger*innen herzlich!

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