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03.12.2018

Verbundtreffen fand an der hsg Bochum statt

Die Verbundpartner des Projektes ‚PuG‘ zusammen mit den Projektleitungen der hsg-Teilprojekte Prof. Dr. Kerstin Bilda (vorne links) und Prof. Dr. Markus Zimmermann (vorne Bildmitte). Außerdem sind hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs (vorne rechts) und hsg-Vizepräsident für Studium und Lehre Prof. Dr. Sven Dietrich (2. Reihe rechts) beim Gruppenbild dabei.
Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs setzte Impulse zum Stellenwert der Akademisierung in der aktuellen Gesundheitspolitik. Fotos: hsg

An der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) hat am 29. November 2018 das zweite Verbundtreffen im Rahmen der zweiten Förderphase des Projektes ‚Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften‘ (PuG) stattgefunden. Die Verbundpartner – neben der hsg Bochum, die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Jade Hochschule und die Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften - versammeln sich zwei Mal im Jahr, um aktuelle Entwicklungen zu besprechen und gemeinsam an Ideen zu arbeiten. Das Verbundprojekt wird noch bis Ende Juli 2020 im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs ‚Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen‘ mit rund vier Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Impulsvorträge und World-Café

Neben dem Austausch zum Stand der einzelnen Teilprojekte des Verbundes wurden vor allem auch übergeordnete Themen wie die Akademisierung und der Mehrwert der wissenschaftlichen Weiterbildung für die Gesundheits- und Pflegeberufe diskutiert. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs und Prof. Dr. Martina Hasseler, Projektleitung des Teilprojekts der Ostfalia Hochschule in Wolfsburg, bildeten mit ihren Impulsvorträgen den Auftakt zum Dialog über den Stand der akademischen Qualifikation im politischem Diskurs.

Im World-Café, einer Gruppen-Diskussionsrunde, konnten die Verbundpartner anschließend an drei Stationen Ideen zu Fragestellungen aus den Bereichen ‘Anrechnung‘, ‚Kooperationen‘ und ‘Blended-Learning-Formate‘, einer Kombination aus Präsenz- und Onlinestudium, erarbeiten. Die Ergebnisse fließen in die weitere Arbeit der teilprojektübergreifenden Arbeitsgruppen des Verbundes – ‘Portfoliobasierte Anrechnung‘, ‚Unterstützungsformate‘ und ‘Angebotsformate‘ - ein.

„Wissenschaftliche Qualifikationen in den Pflege- und Gesundheitsberufen erzeugen einen Mehrwert für die Qualität der Patientenversorgung und Patientensicherheit“, betonte Prof. Dr. Kerstin Bilda, die das hsg-Teilprojekt ‚Evidenzbasierte Logopädie‘ leitet.

Studienangebote im PuG-Projekt

Insgesamt entstehend im Verbund sieben berufsbegleitende Studienangebote. In diesem Kontext werden an der hsg Bochum die beiden Weiterbildungsmaster ‚Evidenzbasierte Logopädie‘ und ‚Advanced Nursing Practice‘ (ANP, also die erweiterte und vertiefte Pflegeexpertise) aufgebaut, deren Start im Wintersemester 2020 geplant ist.


Weitere Informationen zum Verbundprojekt und den Studienangeboten finden Sie auf der Projektseite.

Hier sind weitere Informationen zum Aufbau der beiden Weiterbildungsmaster ‚Evidenzbasierte Logopädie‘ und ‚Advanced Nursing Practice‘ (ANP) an der hsg Bochum zu finden.

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