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22.03.2017

Wie kann man die physiologische Geburt fördern?

Prof. Dr. Nicola Bauer wirkte am neuen nationalen Gesundheitsziel mit. Foto: hsg/Volker Wiciok

An dem neuen nationalen Gesundheitsziel 'Gesundheit rund um die Geburt' hat Prof. Dr. Nicola Bauer, Leiterin des Studienbereichs Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg), als Expertin mitgewirkt. Es ist das neunte Ziel, das innerhalb des Kooperationsverbundes 'gesundheitsziele.de' entwickelt wurde und nach Angaben des Vereins ‚Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung‘ (GVG) Mitte Februar 2017 dem Deutschen Bundestag in Berlin übergeben wurde.

Der Kooperationsverbund 'gesundheitsziele.de' ist gemeinsame Plattform zur Entwicklung nationaler Gesundheitsziele unter Beteiligung von Bund, Ländern sowie den Akteur*innen des Gesundheitswesens. Laut GVG hatten sich alle mitarbeitenden Institutionen bereits verpflichtet, die entwickelten Zielte umzusetzen. Zu den zentralen Zielstellungen gehören unter anderem, die Selbstbestimmung der Mütter innerhalb des Versorgungsgeschehens zu stärken, die Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen rund um die Geburt zu verbessern und die Ressourcen sowie die Früherkennung von Risiken und Entwicklungsbedarfen zu stärken.

„Als Mitglied der Arbeitsgruppe, die das neue Gesundheitsziel erarbeitet hat, war ich von Anfang an dabei. Hier geht es um  Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und die Entwicklungsphase im ersten Lebensjahr nach der Geburt des Kindes. Als Autorin habe ich aktiv am zweiten Ziel mitgearbeitet. Darin geht es darum, wie eine physiologische Geburt ermöglicht und gefördert werden kann“, erklärte Nicola Bauer.

Das neue nationale Gesundheitsziel 'Gesundheit rund um die Geburt' ist auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit hier abrufbar.

Weitere Informationen zu den Gesundheitszielen sind hier zu finden.

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