Startseite - Hochschule für Gesundheit

02.04.2019

Wissenschaftlerinnen besuchten UCLAN-Ergotherapie-Abteilung

Die UCLAN-Ergotherapie-Abteilung in Preston besuchten Annette Schüller (im Bild links) und Dr. Renée Oltman (rechts) Mitte März 2019. Foto: Rachel Imms

Dr. Renée Oltman, Vertretungsprofessorin im Studienbereich Ergotherapie der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum), und Annette Schüller, Praxiskoordinatorin im Studienbereich Ergotherapie, haben vom 12. März bis zum 14. März 2019 die Ergotherapie-Abteilung der University of Central Lancashire (UCLAN) in Preston (Großbritannien) besucht.

„Wir hatten das Ziel, die bereits bestehende gute Zusammenarbeit zwischen der hsg Bochum und UCLAN auch im Studienbereich Ergotherapie auszubauen, die zukünftigen Möglichkeiten einer Kooperation vor Ort zu diskutieren und den Austausch zwischen Studierenden zu initiieren“, erklärte Renée Oltman und fügte hinzu: „Wir wurden mit großer Herzlichkeit aufgenommen und freuen uns darauf, die Kooperation zu vertiefen.“

Nach der Begrüßung durch Anna Clampin (Principal Lecturer Academic Development der UCLAN) und Dr. Kathryn Jarvis (UCLAN-Senior Lecturer) hielten Annette Schüller und Renée Oltman zum Auftakt des Besuchs einen Vortrag über die Ergotherapie in Deutschland und an der hsg Bochum.

„Besonders die Unterschiede zwischen dem britischen und dem deutschen Gesundheitssystem weckten großes Interesse bei den Studierenden. Sie stellten viele Fragen und diskutierten rege mit“, sagte Renée Oltman. Auch der Besuch von einzelnen Lehreinheiten bei den englischen Kolleginnen sei sehr interessant gewesen. Oltman: „Wir konnten einen Eindruck von den Inhalten des Studiengangs in Preston erhalten.“

Der Besuch der Skills-Labs der UCLAN sowie des Royal Preston Hospital, einem Praxispartner der UCLAN, gab den Gästen aus Bochum einen Einblick in die praktische Ausbildung der Studierenden. Die beiden Wissenschaftlerinnen wurden in der Ergotherapie-Abteilung des Hospitals begrüßt und durch die orthopädische Abteilung geführt. Zuletzt lernten Oltman und Schüller die hospitaleigene und interdisziplinäre Praktikantenbetreuung kennen.

„Sehr beeindruckend sind die individualisierten Unterstützungsmöglichkeiten, die Studierende aller Fachbereiche erhalten, um praktischen Studienphasen zu bewältigen und das Studium erfolgreich zu absolvieren“, sagte Annette Schüller, die zudem betonte, dass es neben der Möglichkeit, sich auf professioneller Ebenen zu begegnen, immer auch den persönlichen Austausch gegeben habe – „zum Beispiel beim typisch englischen Afternoon Tea oder bei einem gemeinsamen Mittagessen mit den Studierenden und dem Team der Ergotherapie“.

Diese Seite Diese Seite Drucken Drucken  //  Seitenanfang Seitenanfang