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ERASMUS+

ERASMUS+

ERASMUS+ fördert den internationalen Austausch von Studierenden, Lehrenden und Personal in Europa. Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule für Gesundheit können mit Hilfe ERASMUS+ Auslandsaufenthalte in den ERASMUS-Programmländern absolvieren (EU-Länder, Island, Liechtenstein, FYR Mazedonien, Türkei). Auf den folgenden Seiten finden Sie weiterführende Informationen.

ERASMUS, das Bildungsprogramm für den europäischen Hochschulbereich, fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden, Hochschuldozent/innen und Hochschulpersonal in Europa.

Am 01. Januar 2014 löste das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport, ERASMUS+, das bisherige EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen (LLP, 2007-2013) ab. ERASMUS+ umfasst eine Programmlaufzeit von sieben Jahren (2014-2020). Die voraussichtliche Mittelausstattung bis Ende der Programmlaufzeit beträgt 14,8 Mia. Euro. ERASMUS+ soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Kinder- und Jugendhilfe voranbringen.

ERASMUS+ besteht aus drei Leitaktionen:

  • Leitaktion 1: Mobilität von Einzelpersonen
  • Leitaktion 2: Partnerschaften und Kooperationsprojekte
  • Leitaktion 3: Politikunterstützung

Weitere Informationen zu EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ finden Sie bei der Europäischen Kommission und bei der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit (DAAD).

Folgende europäische Länder nehmen derzeit an ERASMUS+ teil: Die 28 EU-Länder, Island, Liechtenstein, FYR Mazedonien, Norwegen sowie die Türkei.

 

Die Schweiz nimmt nicht mehr an ERASMUS+ teil. Wenn Sie an einem Aufenthalt in der Schweiz interessiert sind, wenden Sie sich bitte an das International Office.

Die ERASMUS Charter for Higher Education (ECHE) wird von der EU-Kommission vergeben. Sie beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilname am ERASMUS+-Programm erfüllt. Die Hochschule für Gesundheit hat von der Europäischen Kommission die Erasmus Charter for Higher Eductaion (ECHE) für 2014-2020 erhalten.

Die Erklärung zur Hochschulpolitik der Hochschule für Gesundheit (European Policy Statement - EPS) finden Sie hier.

Studiensemester und Lehre sind derzeit an den folgenden Partnereinrichtungen (ggf. in den angegebenen Fächergruppen) möglich. Neue Vereinbarungen können bei Bedarf jederzeit vorgeschlagen werden:

 

Belgien

 

Thomas More University College in Mechelen (Logopädie)

 

University College Limburg Leuven in Leuven, Hasselt und Genk (Hebammenwissenschaft, Pflege)

 

University of Antwerp (Physiotherapie)

 

Erasmus Hogeschool Brüssel (Pflege, Hebammenwissenschaft)

Haute École de Namur-Liége-Luxemburg (Pflege, Hebammenwissenschaft)

 

 

 

Finnland

 

Novia - University of Applied Sciences  (Hebammenwissenschaft)

 

 

Großbritannien

 

London South Bank University (Gesundheit und Diversity)

 

Teesside University (nur Teaching Mobilität)

 

 

Niederlande

 

Hogeschool Utrecht (Pflege, Hebammenwissenschaft, Physiotherapie)

 

Hogeschool Zuyd in Heerlen (Ergotherapie)

 

Hogeschool Amsterdam (Physiotherapie, Ergotherapie)

 

 

Österreich

 

FH Joanneum Gesellschaft mbH in Graz (Therapiewissenschaften)

 

FH Campus Wien (Pflege, Hebammenwissenschaft)

 

fhg -Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH in Innsbruck (Pflege, Hebammenwissenschaft, Therapiewissenschaften)

 

 

Polen

 

The Public Higher Medical Education Professional School in Opole (Pflege, Hebammenwissenschaft, Physiotherapie)

 

 

Portugal

 

Escola Superior de Enfermagem de Coímbra (Pflege und Hebammenwissenschaft)

 

 

Slowenien

 

Alma Mater Europeae in Maribor (Physiotherapie)

 

 

Spanien

 

Universidad Católica de Valencia (Physiotherapie)

 

 

Türkei

 

Adnan Menderes University in Aydin (Pflege und Hebammenwissenschaft)

 

Istanbul University (Therapiewissenschaften)

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung [Mitteilung] trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

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