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Prof. Dr. Ute Lange

Professorin für Hebammenwissenschaft,
Studienbereich Hebammenwissenschaft

Etage 3, Raum B-3427

Tel.: +49 (0) 234 77727-663
Fax: +49 (0) 234 77727-863
E-Mail: ute.lange(at)hs-gesundheit.de


Studium und Berufstätigkeit

1981 - 1983
Ausbildung zur Hebamme an der Universitätsfrauenklinik Göttingen

1984 - 2011
Tätigkeit als Hebamme in der klinischen und außerklinischen Geburtshilfe
 
1999 – 2007
Studium der Soziologie und der Erziehungswissenschaft, Fernuniversität Hagen
Abschluss Magistra Artium (M.A.).
Magisterarbeit im Hauptfach Soziologie:
Thema: „Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett in der Biographie“

2005 - 2011
Beauftragte für Internationale Hebammenarbeit im Deutschen Hebammenverband (DHV) e.V., Karlsruhe

2009 – 2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbund Hebammenforschung an der Hochschule Osnabrück (Lt. Prof. Sayn-Wittgenstein)
 - EFRE Forschungsprojekt: Erfassung des Bedarfs von sozial benachteiligten schwangeren Mädchen und Frauen mit dem Ziel der Entwicklung eines Gesundheitsförderungskonzepts
- BMBF Forschungsprojekt: Formative Evaluation der Handlungsorientierten Dokumentation für die Latenzphase
- Überarbeitung und Aktualisierung des Handbuch Hebammenkreißsaal: Von der Idee zur Umsetzung

2011
Wissenschaftliche Referentin im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln

2012 – 2014
Stipendiatin im Forschungsschwerpunkt "Versorgung während der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett - Instrumente zur sektorenübergreifenden Qualitätsentwicklung (IsQua)" der Hochschule Osnabrück, gefördert durch das Niedersächsische VW-Vorab der Volkswagen Stiftung, in Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke zur Erlangung des Doktorgrades Doktorin der medizinischen Wissenschaften (Dr. rer. medic.)

2015
Promotion zum Thema: „Chronische Erkrankung und Geburt-Erleben und Bewältigungshandeln betroffener Mütter“, Disputation am 17.06.2015

2015
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbund Hebammenforschung, Hochschule Osnabrück
Forschungsschwerpunkt IsQua: „Assessment- und Dokumentationsinstrument“

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