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Studium > Studieninteressierte > Bewerbung > FAQ zur Bewerbung


Amtlich beglaubigte Kopien

Bei der Bewerbung und Einschreibung müssen Sie eine Reihe von Unterlagen mitbringen. Einige davon akzeptieren wir ausschließlich in amtlich beglaubigter Kopie. Eine einfache Kopie ist nicht ausreichend. „Amtlich beglaubigt“ bedeutet, dass eine Behörde die Übereinstimmung der Kopie mit dem Original bestätigt. Welche Unterlagen Sie in amtlich beglaubigter Kopie einreichen müssen, finden Sie auf dem jeweiligen Antrag oder im Falle einer Zulassung auf der Checkliste des Studiengangs: www.hs-gesundheit.de/to/zulassungerhalten/.

Wer darf amtlich beglaubigen?
Amtlich beglaubigen kann jede Behörde und sonstige öffentliche Stellen, die ein Dienstsiegel führen. Akzeptiert werden auch Beglaubigungen von Notaren und öffentlich-rechtlich organisierten Kirchen. Nicht anerkannt werden Beglaubigungen von Rechtsanwälten, Vereinen, Wirtschaftsprüfern, Buchprüfern, Sachverständigen, Gutachtern, Übersetzern (mit Ausnahme der eigenen Übersetzungen) etc.

Die amtliche Beglaubigung muss, wie das Muster auf dieser Seite zeigt, mindestens 3 Dinge enthalten:

  • Einen Vermerk, der bescheinigt, dass die Kopie/Abschrift mit dem Original übereinstimmt (Beglaubigungsvermerk),
  • die Unterschrift des Beglaubigenden und
  • den Abdruck des Dienstsiegels. Ein Dienstsiegel enthält in der Regel ein Emblem. Ein einfacher Schriftstempel genügt nicht.


Wenn die Beglaubigung nicht den dargestellten Anforderungen entspricht, wird der Beleg nicht anerkannt!

 

Beglaubigungen bei mehrseitigen Kopien
Besteht die Kopie/Abschrift aus mehreren Einzelblättern, muss nachgewiesen werden, dass jede Seite von derselben Urkunde stammt. Es genügt, wenn nur eine Seite mit dem Beglaubigungsvermerk und der Unterschrift versehen ist, sofern alle Blätter (z. B. schuppenartig) übereinander gelegt, geheftet und so gesiegelt werden, dass auf jeder Seite ein Teil des Dienstsiegelabdrucks erscheint (siehe Darstellung im linken oberen Teil des Musters).

Natürlich kann auch jede Seite gesondert beglaubigt werden. Achten Sie aber in diesem Fall darauf, dass auf jeder Seite des Originals Ihr Name steht. Ist er nicht überall angegeben, muss er in die Beglaubigungsvermerke aufgenommen werden, zusammen mit einem Hinweis auf die Art der Urkunde.

Befindet sich auf der Vorder- und Rückseite eines Blattes eine Kopie und kommt es auf den Inhalt beider Seiten an, muss sich der Beglaubigungsvermerk auf die Vorder- und Rückseite beziehen (z. B. "Hiermit wird beglaubigt, dass die vor-/umstehende Kopie mit dem Original übereinstimmt"). Ist dies nicht der Fall, müssen Vorder- und Rückseite gesondert beglaubigt werden.

Bei einer notariellen Beglaubigung (mit Schnur und Siegelmarke) genügt der Beglaubigungsvermerk auf nur einer Seite der Kopie bzw. Abschrift.

Befindet sich auf dem Original ein im Papier eingedrücktes Siegel (ein so genanntes Prägesiegel), so wird dieses in der Regel auf der Kopie nicht sichtbar sein. Der Beglaubigungsvermerk auf der Kopie muss dann dahin erweitert werden, dass sich auf dem Original ein Prägesiegel des Ausstellers der Bescheinigung/Urkunde befunden hat.

Wenn Sie amtliche Bescheinigungen einreichen, z.B. Bescheinigungen von Behörden, achten Sie bitte darauf, dass diese Bescheinigungen im Original einen Dienstsiegelabdruck enthalten. Eine durch elektronische Datenverarbeitung erstellte Bescheinigung, die keine Unterschrift bzw. keinen Dienstsiegelabdruck enthält, ist gültig, wenn sie im Original vorgelegt wird; Fotokopien solcher Bescheinigungen müssen allerdings ordnungsgemäß beglaubigt sein.

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Kommunikation - Ihre Erreichbarkeit

Bereits bei der Registrierung in unserer Online-Bewerbung werden Sie darum gebeten Kontaktdaten anzugeben. So kann die Hochschule im laufenden Auswahlverfahren gewährleisten, dass wir Sie erreichen können.

Stellen Sie sicher, dass Sie über die angegebenen Kontaktdaten wie Postadresse, E-Mail, Telefon usw. in der Zeit bis zum Semesterbeginn für Rückfragen etc. erreichbar sind.

Es kann zu verschiedensten Gelegenheiten nötig sein, dass wir zu bestimmten Sachverhalten Ihrer Bewerbung mit Ihnen Kontakt aufnehmen müssen bzw. wir Sie über bestimmte Sachverhalte informieren. Dazu könnten gehören:

  • Rückfragen zu Ihren Angaben in der Online-Bewerbung
  • Bearbeitung Ihrer Sonderanträge
  • Mitteilung  über Zusage / Absage
  • Aufruf zur Beteiligung am Nachrückverfahren
  • usw.

Wichtig

Deshalb ist es in Ihrem Interesse, dass wir Sie auf diesem Wege schnell und unkompliziert erreichen. Sollten Sie zu bestimmten Zeitpunkten nicht per Brief / E-Mail / Telefon erreichbar sein, stellen Sie bitte sicher, dass andere Personen (z.B. Partner, Verwandte, Freunde, Nachbarn, ...) Zugriff auf diese Medien haben.

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Ich bin zur Einschreibung verhindert und kann nicht persönlich kommen, was tun?

Sollten Sie zum Zeitpunkt der Einschreibung verhindert sein oder sich ggf. (noch) im Ausland befinden, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Wir verschieben Ihren Termin gerne.

Maßgeblich für die Annahme Ihres Zulassungsangebotes ist in jedem Falle die fristgerechte Annahme des Studienplatzes im Portal (außer Studiengang Pflege) und der Zahlungseingang des Semesterbeitrages - wann die eigentliche Vor-Ort-Einschreibung stattfindet, ist eher zweitrangig.

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Wird zwischen Voll- und Fachabitur unterschieden?

Bei der Auswertung der eingegangenen Bewerbungen für NC-Studiengänge wird bei den Abiturdurchschnittsnoten nicht zwischen einer Vollabitur "2,0" (bspw. Allgemeine Hochschulreife) oder einer Fachabitur „2,0“ (bspw. Fachhochschulreife)  unterschieden.

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Welches Datum zählt (bei Fachhochschulreife)?

Hier finden Sie weiterführende Informationen für die Bewerber*innen, die ihren schulischen Teil der Fachhochschulreife mit einem praktischen Teil (z.B. Berufsausbildung oder Praktikum) vervollständigen müssen.

Aus der geltenden Vergabeordnung NRW ergibt sich für Sie folgendes:

  • Haben Sie Ihren Schulabschluss der Fachhochschulreife vor dem 15. Juli 2009 erlangt und haben danach mit Ihrer fachpraktischen Ausbildung (Berufsausbildung oder Praktikum) begonnen, so geben Sie in der Online-Bewerbung das Datum des Schulzeugnisses als "Datum der Hochschulreife" ein (Datum Abschluss schulischer Teil).

  • Haben Sie Ihren Schulabschluss der Fachhochschulreife nach dem 15. Juli 2009 erlangt und haben danach mit Ihrer fachpraktischen Ausbildung (Berufsausbildung oder Praktikum) begonnen, so geben Sie in der Online-Bewerbung das Datum des Abschlusses der Ausbildung / des Praktikums als "Datum der Hochschulreife" ein (Datum Abschluss praktischer Teil).

Haben Sie eine andere Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Allgemeine Hochschulreife) als die oben genannte erworben, zählt für Sie das Datum auf Ihrem Abschlusszeugnis.

Wenn Sie den fachpraktischen Teil der Fachhochschulreife zum Zeitpunkt der Bewerbung begonnen, aber noch nicht abgeschlossen haben, können Sie sich trotzdem bewerben, wenn der fachpraktische Teil für die Zulassung zum Wintersemester spätestens am 30. September abgeschlossen sein wird. Zulassung und Einschreibung stehen dann unter dem Vorbehalt, dass die erfolgreiche Ableistung der fachpraktischen Ausbildung spätestens zu diesem Zeitpunkt gegenüber der Hochschule nachgewiesen wird.

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Ich verfüge über mehrere Hochschulzugangsberechtigungen - welche zählt?

Für Personen, die über mehrere Hochschulzugangsberechtigungen (HZB) verfügen, sieht § 4 Abs. 1 Satz 2 der VergabeVO NRW folgendes vor:

"Werden mehrere einschlägige Hochschulzugangsberechtigungen vorgelegt, wird dem Zulassungsantrag die zuerst erworbene zugrunde gelegt."

In der Online-Bewerbung haben Sie die Möglichkeit ausschließlich eine HZB zu hinterlegen. Überlegen Sie daher genau, mit welcher HZB Sie am Auswahlverfahren beteiligt werden wollen.

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Bewerbungstypen an der hsg

An der hsg gibt es verschiedene Bewerbungstypen. Bitte achten Sie bei Ihrer Bewerbung auf die jeweiligen Anforderungen und Fristen!

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Das Vergabeverfahren für NC-Bachelor-Studiengänge - Wie erfolgt die Auswahl?

Die Studienplätze werden in drei Hauptquoten verteilt. In diesen Quoten "Durchschnittsnote", "Wartezeit" und "hochschuleigene Kriterien" werden Ranglisten erstellt, jede Bewerbung wird in jeder dieser Quoten berücksichtigt. Haben mehrere Bewerber in einer Rangliste die gleichen Zugangsvoraussetzungen, so legen nachrangige Auswahlkriterien die Rangfolge fest.

Die nachrangigen Kriterien sind in den Quoten wie folgt:

Auswahl nach Durchschnittsnote (20%)
1. Wer hat die beste Note?
2. Wer hat am längsten gewartet?
3. Wer hat einen Dienst abgeleistet?
4. Das Los entscheidet

  • Beispiel:
    Zwei Bewerber*innen (A+B) haben die gleiche Note im Abitur erreicht. Alle anderen Bewerber*innen mit einem besseren Notendurchschnitt als A und B erhalten eine Zusage. Um A und B im Auswahlverfahren differenzieren zu können, werden die Bewerbungen nach weiteren nachrangigen Kriterien sortiert. Das 2. Kriterium stellt die Wartezeit dar, wer hat – bei gleicher Note – länger gewartet. Im Beispiel waren beide Bewerber*innen (A+B) in der selben Abschlussklasse und haben seit dem ihren Zivildienst geleistet. Somit haben sie beide 2 Wartesemester. Um jedoch entscheiden zu können wer von beiden den Platz erhält, wird das Kriterium "Dienst" genutzt. Hätte A nun keinen Dienst geleistet, sondern die Wartezeit mit Praktika überbrückt, hätte B zu diesem Zeitpunkt durch den geleisteten Dienst vor A den Platz bekommen. Beide haben jedoch durch den geleisteten Zivildienst einen Dienst geleistet und sind somit immer noch gleichwertig – somit entscheidet das Los über die Platzvergabe.

Auswahl nach Wartezeit (20%)
1. Wer hat am längsten gewartet?
2. Wer hat die beste Note?
3. Wer hat einen Dienst abgeleistet?
4. Das Los entscheidet

  • Beispiel:
    Zwei Bewerber*innen (A+B) haben beide im Jahr 2008 das Abitur gemacht. Beide haben seitdem nicht studiert und werden mit 4 Wartesemestern am Verfahren beteiligt. Alle Bewerber mit mehr als 4 Wartesemestern erhalten eine Zusage. Um A und B weiter zu differenzieren wird als weiteres nachrangiges Kriterium geprüft, wer von den beiden den besseren Notendurchschnitt erreicht hat. Hat A ein besseres Abitur als B gemacht, erhält A den Studienplatz. Sollte bei gleichem Durchschnitt noch immer nicht über Zu- oder Absage entschieden werden können, wird geprüft ob ein Dienst geleistet wurde. Die Bewerbung mit dem Dienst steht dann in der Rangliste höher. Sollten am Ende immer noch beide Bewerber*innen gleiche Werte aufweisen, entscheidet das Los.

Auswahl nach hochschuleigenen Kriterien / ebenfalls Durchschnittsnote (60%)
1. Wer hat die beste Note?
2. Wer hat am längsten gewartet?
3. Wer hat einen Dienst abgeleistet?
4. Das Los entscheidet

  • Beispiel:
    (gleicht dem Beispiel "Auswahl nach Durchschnittsnote")

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Das Vergabeverfahren für NC-Master-Studiengänge - Wie erfolgt die Auswahl?

Die Studienplätze werden in 2 Hauptquoten verteilt. In diesen Quoten "Durchschnittsnote" und "hochschuleigene Kriterien" werden Ranglisten erstellt, jede Bewerbung wird in jeder dieser Quoten berücksichtigt. Haben mehrere Bewerber*innen in einer Rangliste die gleichen Zugangsvoraussetzungen, so legen nachrangige Auswahlkriterien die Rangfolge fest.
Die nachrangigen Kriterien sind in den Quoten wie folgt:

Auswahl nach Durchschnittsnote (20%)
1. Wer hat die beste Bachelornote (oder Äquivalent)?
2. Wer hat einen Dienst abgeleistet?
3. Das Los entscheidet

  • Beispiel:
    Zwei Bewerber*innen (A+B) haben die gleiche Bachelornote (oder Äquivalent) erreicht. Alle anderen Bewerber*innen mit einem besseren Notendurchschnitt als A und B erhalten eine Zusage. Um A und B für das Auswahlverfahren differenzieren zu können, werden ihre Bewerbungen nach weiteren nachrangigen Kriterien sortiert. Das 2. Kriterium stellt den "Dienst" dar. Die Bewerbung mit einem geleisteten Dienst steht in der Rangliste höher. Kommt es auch in dieser Kategorie zu einem gleichen Ergebnis, entscheidet das Los über die Platzvergabe.

Auswahl nach hochschuleigenen Kriterien / ebenfalls Durchschnittsnote (80%)
1. Wer hat die beste Bachelornote (oder Äquivalent)?
2. Wer hat einen Dienst abgeleistet?
3. Das Los entscheidet

  • Beispiel:
    (gleicht dem Beispiel "Auswahl nach Durchschnittsnote")

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Das Vergabeverfahren für den Studiengang Pflege, B.SC. - Wie erfolgt die Auswahl?

Grundvoraussetzung für die Vergabe von Plätzen im Studiengang Pflege (primärqualifizierend) ist der Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit einem unserer Kooperationspartner.

Den genauen Ablauf der Bewerbung im Studiengang Pflege (primärqualifizierend) haben wir bereits hier ausführlich beschrieben.

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Kann ich mich für mehrere Studiengänge bewerben?

Ja, es ist möglich sich für mehrere Studiengänge gleichzeitig an der hsg zu bewerben.

Wichtig:

  • Stellen Sie sicher, dass Sie für die jeweiligen Studiengänge auch ausreichende Nachweise über Vorpraktika vorlegen können. Nur in seltenen Fällen kann ein Praktikum in einem Studiengang/Berufsfeld auch für einen anderen Studiengang eingesetzt werden. Demnach müssten Sie dann pro Wunsch-Studiengang ein mindestens vierwöchiges Praktikum ableisten. Achten Sie deshalb auf die studiengangsspezifischen Voraussetzungen.

  • Sollten Sie sich ebenfalls für den Studiengang Pflege interessieren, gelten dort andere Fristen als bei den NC-Studiengängen. Die Bewerbungsverfahren unterscheiden sich dort ebenfalls.

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Ist der Eingang der Bewerbung entscheidend?

Der Zeitpunkt, wann Ihre Bewerbung innerhalb des Bewerbungszeitraumes eingeht, hat keinerlei Auswirkung auf die Auswahl. Ob Ihre Bewerbung die erste oder letzte ist, die in der Datenbank aufgenommen wurde, ist unerheblich. Alle Bewerber*innen(-daten) werden erst nach Ablauf der Bewerbungsfrist ausgewertet und in eine Rangfolge gebracht.

Informationen zur Auswahl der Studienbewerber*innen finden Sie ebenfalls in der FAQ-Liste:

- für NC-Bachelor-Studiengänge
- für NC-Master-Studiengänge
- für den Studiengang Pflege (berufsqualifizierend)

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Gibt es eine Altersgrenze bei der Bewerbung?

U18-Studierende

Für Bewerber, die zum Zeitpunkt des Vorlesungsstarts noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben, gelten weitere Regelungen.

Ü55-Studierende

Studieninteressierte, die zum Zeitpunkt der Bewerbung das 55. Lebensjahr vollendet haben, sind laut § 4 Abs. 2 der VergabeVO NRW vom 15.05.2008 nur am Vergabeverfahren zu beteiligen, wenn für ihr beabsichtigtes Studium schwerwiegende wissenschaftliche oder berufliche Gründe sprechen.

Eine schriftliche Begründung und ggf. Nachweise sind unter der Angabe der Bewerber-Nummer spätestens bis zum 15.7. an den Studierendenservice der Hochschule für Gesundheit zu richten. Liegen diese Nachweise nicht bis zur Frist vor, kann der Antrag nur abgelehnt werden - eine Teilnahme am Zulassungsverfahren kommt dann nicht in Betracht.

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Wie wird die Wartezeit berechnet?

Wartezeit ist die Zeit zwischen dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur/Fachabitur) und der Studienbewerbung, in der man nicht an einer deutschen Hochschule eingeschrieben war.

Vorherige Studienzeiten an anderen deutschen Hochschulen werden von der Wartezeit abgezogen. Sie wird nur in vollen Semestern (Halbjahren) gezählt.

Was sind "Deutsche Hochschulen"?

Deutsche Hochschulen in diesem Sinne sind z. B. Universitäten, frühere Gesamthochschulen, Pädagogische Hochschulen, Musikhochschulen, Kunsthochschulen, Sporthochschulen, Bundeswehrhochschulen, Kirchliche Hochschulen, Fachhochschulen einschl. der Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung. Dazu gehören ebenfalls private Hochschulen die staatlich anerkannt sind wie z.B. die FOM.

Berufsakademien sowie Vorgängereinrichtungen der Fachhochschulen, z. B. Höhere Fachschulen und Ingenieurschulen, zählen nicht dazu.

In der Online-Bewerbung werden Sie gefragt:

  • "Bisherige Semester an deutschen Hochschulen (Hochschulsemester)"
    Wenn Sie noch nicht an einer deutschen Hochschule - die Definition finden Sie oben - eingeschrieben waren tragen Sie hier eine 0 (=Null) ein. Sollten Sie jedoch bereits studiert haben, tragen Sie bitte hier die Anzahl der studierten Semester ein.

  • "Haben Sie bereits ein Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen?"
    Das Studium gilt dann als abgeschlossen, wenn bis zum Bewerbungsschluss (15.7.) die vorgeschriebene Abschlussprüfung (z.B. Bachelor) erfolgreich abgelegt worden ist. In diesem Fall wählen Sie bitte "Ja" aus, Sie gelten dann als sogenannte/r Zweitstudienbewerber/in.

Sollte man beispielsweise bei der ersten Bewerbung um einen Studienplatz keinen Erfolg gehabt haben, kann man die Zeit bis zur nächsten Bewerbungsmöglichkeit eventuell überbrücken (Auslandsaufenthalt, Studium im Ausland, Freiwilliges Soziales Jahr, praktische Ausbildung, berufliche Tätigkeit, weiterer Schulbesuch...) und so "Wartezeit ansammeln".
Ein Studium innerhalb von Deutschland stellt keine Wartezeit dar, die studierten Semester werden somit von der Wartezeit abgezogen. Ein Studium im Ausland ist nicht wartezeitschädlich.

Informationen zur Berechnung der Wartezeit bei dem Vorliegen einer Fachhochschulreife (mit schulischen und praktischen Teil) finden Sie in der FAQ-Liste unter: Welches Datum zählt?

Eine Garantie im nächsten Jahr einen Studienplatz durch Anhäufung von Wartezeit zu erhalten, hat man allerdings nicht. Entgegen weit verbreiteter Meinung gibt es keine „Warteliste“ auf die man sich eintragen muss, damit die Wartezeit angerechnet wird! Dies geschieht automatisch. Auch ist es Legende, dass sich die Abiturnote mit jedem Semester Wartezeit um bspw. 0,1 Punkte verbessert.

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Was ist ein Dienst?

Ein abgeschlossener Dienst wird im Vergabeverfahren als nachrangiges Auswahlkriterium – bei gleicher Note und Wartezeit – berücksichtigt. Die Dienstzeit ist Wartezeit.

Als Dienst gilt:

  • ein Wehrdienst oder Dienst beim Bundesgrenzschutz bis zur Dauer von 3 Jahre
  • ein freiwilligen Wehrdienst - nach dem Wehrpflichtgesetz
  • ein Zivildienst
  • ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) im Sinne des Gesetzes zur Förderung eines freiwilligen sozialen Jahres vom 15.07.2002 (BGBl I S. 2596 ff.)
  • ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) im Sinne des Gesetzes zur Förderung eines freiwilligen ökologischen Jahres vom 15.07.2002 (BGBl I S. 2596 ff.)
  • einen Bundesfreiwilligendienst - nach dem Gesetz über den Bundesfreiwilligendienst
  • Jugendfreiwilligendienst - nach dem Gesetz zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten
  • Entwicklungsdienst - nach dem Entwicklungshelfer-Gesetz (mindestens 2 Jahre)
  • eine Betreuung eines leiblichen/adoptierten Kindes unter 18 Jahren über die Dauer von mindestens 6 Monate (Nachweis bei der Einschreibung: Geburtsurkunde des Kindes und aktuelle Meldebescheinigung).
  • Pflege eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen über die Dauer von mindestens 6 Monate (Nachweis bei der Einschreibung: Nachweis der Pflegeversicherung, dass Sie als alleinige Pflegeperson bestellt wurden).

Die Träger für das FSJ und FÖJ müssen nach dem "Gesetz zur Förderung eines Freiwilligen Sozialen Jahres" oder nach dem "Gesetz zur Förderung eines Ökologischen Jahres" oder nach dem "Gesetz zur Förderung des Jugendfreiwilligendienstes" anerkannt sein.

Folgende Tätigkeiten können nicht als vergaberechtlicher "Dienst" anerkannt werden:

  • sonstige Auslandsaufenthalte,
  • Au-pair-Tätigkeiten oder
  • andere humanitäre Dienste

Ein abgeschlossener Dienst kann bei der Online-Bewerbung angegeben werden.

Erst zur Einschreibung (im Falle einer Zulassung) ist der Dienst durch die Einreichung von Unterlagen nachzuweisen. Dies sind insbesondere die Dienstzeitbescheinigung für den abgeleisteten Wehr-/Zivildienst, die Bescheinigung des Trägers des abgeschlossenen freiwilligen sozialen Jahres oder andere geeignete Nachweise bspw. über die Betreuung von Personen.

Kann zum Zeitpunkt der Einschreibung nicht nachgewiesen werden, dass ein Dienst abgeleistet wurde, kann die Zulassung zum Studium zurückgenommen werden wenn der Dienst dafür ausschlaggebend war.

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Was ist ein Nachrückverfahren (NRV)?

An dieser Stelle informieren wir Sie ausführlich über das Auswahlverfahren für NC-Studienplätze sowie die Nachrückverfahren. In dieser FAQ-Liste finden Sie außerdem Informationen zu der Frage "Wie erfolgt die Auswahl?" bei Bachelor- und Masterstudiengängen.

Die folgenden Hinweise treffen zu...

  • auf NC-Master-Studiengänge oder
  • auf das NC-Bachelor-Verfahren, was nach Ablauf der Vergabe durch hochschulstart.de (nach Ablauf aller Phasen im DOSV) folgt, sollten noch Studienplätze zur Verfügung stehen.

Wichtiger Hinweis für die Teilnahme an hochschulstart.de

Innerhalb der Phasen (Koordinierung 1 und 2) nehmen alle Bewerber*innen automatisch teil.

Erst nach Ablauf der gesamten Vergabe über hochschulstart.de (nach 24.08.2018 um 24:00 Uhr!) könnten sich ggf. Nachrückverfahren anschließen, die an der Hochschule selbst durchgeführt werden.

 

Die ausführlichen Informationen zum Nachrückverfahren haben wir wie folgt aufgeteilt:

  • Was ist ein Nachrückverfahren?
  • Ein Beispiel zum Nachrückverfahren
  • Fazit

Bitte nehmen Sie sich die nötige Zeit, um die Hinweise aufmerksam zu lesen

Erklärung der NRV-Teilnahme

Den Link zur Erklärung der NRV-Teilnahme finden Sie hier: https://service.hs-gesundheit.de/nrvparticipation
Bitte lesen Sie vorab die unten stehenden Texte.

 

Nach Ihrer Bewerbung um einen Studienplatz in einem NC-Studiengang wird das Auswahlverfahren darüber entscheiden, welche Bewerber*innen eine Zusage erhalten können. Ausführliche Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt "Wie erfolgt die Auswahl?" bei Bachelor- und Masterstudiengängen.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist am 15.07. finden noch einige Vorarbeiten und Systembereinigungen statt. Nach ca. 2 Wochen kann - meist in der ersten August-Woche - das Hauptverfahren stattfinden. Hier wird über die ersten Zulassungen und Ablehnungen entschieden. Das Ergebnis wird Ihnen per E-Mail mitgeteilt, dies kann durch die Hochschule selbst oder im Falle von NC-Bachelor-Studiengängen durch hochschulstart.de erfolgen.

Hierbei sind zwei Sachverhalte von besonderer Wichtigkeit:

  1. Nicht jede*r Bewerber*in nimmt den Studienplatz an, wenn er/sie eine Zulassung erhält.
  2. Nicht jede*r Bewerber*in hat nach Erhalt einer Ablehnung weiter Interesse an einem Studienplatz an der hsg.

Gründe könnten beispielsweise sein, dass die jeweilige Person in der Zwischenzeit eine Zulassung an einer anderen Hochschule erhalten oder sich das Interesse generell geändert hat. Konsequenz ist in jedem Fall, dass in weiteren Verfahren (den sogenannten Nachrückverfahren) offen gebliebene Studienplätze an weitere Bewerber*innen vergeben werden können. Dieses Nachrückverfahren verändert bzw. senkt (durch das weitere Zulassen von Bewerber*innen) die NC-Werte.

Alle Bewerber*innen müssen ihre Teilnahme an diesen Nachrückverfahren jeweils aktiv erklären. Im Folgenden finden Sie dazu ein Beispiel zum Nachrückverfahren (NRV).

Beispiel:

Die Bewerber*innen A, B und C (jeweils mit einem Abiturdurchschnitt von 2,0) bewerben sich um einen NC-Studienplatz im Bachelorstudiengang "Physiotherapie". Im Vergabeverfahren von hochschulstart.de können nur Bewerber*innen zugelassen werden, die einen Durchschnitt von 1,7 oder besser haben. Alle 3 Bewerber erhalten deshalb nach diesem Verfahren eine Ablehnung. Sollten im Nachgang trotzdem Studienplätze unbesetzt sein, so informiert die Hochschule.

In diesen Texten werden sie nochmals über die Möglichkeit der Beteiligung am 1. Nachrückverfahren / NRV informiert. Ihnen wird eine Frist ("Erklärungsfrist") gesetzt, innerhalb derer sie erklären müssen, ob sie am 1. NRV teilnehmen möchten.

  • Die Bewerber*innen A und B erklären innerhalb der Frist, dass sie weiterhin Interesse am Studium haben und am Nachrückverfahren beteiligt werden möchten. Dies erfolgt durch die Eingabe des Token (eine 37stellige Kombination aus Zahlen und Buchstaben), der im Ablehnungsbescheid mitgeteilt wird.
  • Bewerber C reagiert nicht innerhalb der Erklärungsfrist. Somit kann er nicht am Nachrückverfahren teilnehmen, eine weitere Teilnahme am Verfahren ist somit ausgeschlossen.

Die Bewerber*innen A und B nehmen am 1. NRV teil. Nach der Durchführung des 1. NRV liegt der NC bei 1,9. A und B konnten leider erneut keine Berücksichtigung finden. Darüber werden sie erneut per E-Mail informiert. Sollten weitere offene Plätze in einem 2. NRV vergeben werden können, müssen A und B erneut aktiv werden und ihre Teilnahme am 2. NRV erklären. Hierzu wird ihnen erneut eine Erklärungsfrist gesetzt.

  • Bewerberin A gibt innerhalb der Erklärungsfrist an, dass sie am 2. NRV beteiligt werden möchte.
  • Bewerber B hat in der Zwischenzeit kein Interesse mehr an einem Studium an der hsg - vielleicht hat er bereits einen Studienplatz an einer anderen Hochschule erhalten oder hat sich für eine Ausbildung, ein FSJ oder einen Auslandsaufenthalt entschieden. Bewerber B reagiert demnach nicht innerhalb der Erklärungsfrist. Somit kann er nicht am 2. NRV teilnehmen, eine weitere Teilnahme am Verfahren ist ebenfalls ausgeschlossen.

Bewerberin A nimmt am 2. NRV teil. Die Auswahlgrenze hat sich durch das 2. NRV verschoben. Es konnten Bewerber*innen zugelassen werden, die einen NC von 2,1 oder besser vorweisen. Somit kann sich Bewerberin A im 2. NRV über eine Zulassung freuen und wird zur persönlichen Einschreibung eingeladen.

Fazit

Bitte beachten Sie deshalb folgende Informationen:

  • Bewerber*innen, die im Hauptverfahren bzw. nach Ablauf der Vergabe über hochschulstart.de keine Zulassung erhalten konnten, haben durch die Nachrückverfahren weiterhin die Möglichkeit eine Zusage zu erhalten.
  • Wenn offen gebliebene Studienplätze in einem Nachrückverfahren zu vergeben sind, müssen Bewerber*innen sich aktiv erklären und ihr Interesse an der Beteiligung am Nachrückverfahren mitteilen.
  • Für jedes Nachrückverfahren muss eine separate / erneute Erklärung Ihrerseits erfolgen. Hierzu werden Bewerber*innen - die sich zu dem Zeitpunkt noch im Verfahren befinden - per E-Mail informiert. 
  • Bewerber*innen, die uns ihre Beteiligung am jeweiligen Nachrückverfahren nicht innerhalb der Frist erklären, nehmen nicht weiter am Auswahlverfahren teil.

Aufgrund der zum Teil kurzfristigen Kommunikation ist Ihre Erreichbarkeit - insbesondere per E-Mail - von besonderer Bedeutung.

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Was ist ein Losverfahren?

Ein sogenanntes Losverfahren wird durchgeführt, wenn nach dem Haupt- und den Nachrückverfahren noch Studienplätze frei sind. Dies setzt voraus, dass vorab allen Bewerber*innen aus dem Hauptverfahren und den folgenden Nachrückverfahren (vorausgesetzt, man hat sich dafür angemeldet!) ein Studienplatz angeboten wurde und die Annahmefrist abgelaufen ist.

Somit ist im Falle eines Losverfahrens die Rangliste bis zum Ende abgearbeitet, es liegen keine weiteren Bewerber*innen vor, die durch ein Nachrückverfahren zu einer Zulassung kommen könnten. Die dann noch offenen Studienplätze stehen somit für ein Losverfahren zur Verfügung.

Wer kann teilnehmen? - Wer erhält einen Platz?

An diesem Losverfahren können alle Studieninteressierten teilnehmen, unabhängig davon, ob sie bereits vorher am Bewerbungsverfahren für den betreffenden Studiengang teilgenommen haben. Sollten Sie die Bewerbungsfrist (15.7.) verpasst haben, ist dies eine weitere Chance, Ihren Wunsch-Studienplatz zu erhalten.

Ähnlich wie bei einer Lotterie werden die Studienplätze unter allen Teilnehmern verlost. Dies bedeutet, dass Durchschnittsnote, Wartezeit oder andere Auswahlkriterien hierbei keine Rolle spielen. Grundvoraussetzung ist jedoch, dass die geltenden Zulassungs- und Studienvoraussetzungen nachgewiesen werden können.

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Der Antragsstatus im hsg-Bewerbungsportal

In der Online-Bewerbung können Sie Ihren Antragsstatus einsehen. Was genau sich jeweils hinter den Formulierungen verbirgt, erklären wir hier.

  • Zulassungsangebot liegt vor
  • NRV-Teilnahme nicht erklärt
  • Zulassungsangebot aktuell nicht möglich
  • gültig / eingegangen
  • vorläufig ausgeschlossen
  • in Vorbereitung
  • zurückgezogen
  • Frist überschritten

Zulassungsangebot liegt vor:

Sie sind in einem Studiengang bzw. mehreren Studiengängen (siehe Tabelle im Online-Portal) zugelassen worden. Für jeden Studiengang mit einem Zulassungsangebot können Sie jetzt wählen:

  • entweder: "Angebot annehmen" - Sie nehmen das Zulassungsangebot an und möchten sich für diesen Studiengang an der hsg einschreiben/immatrikulieren. Nach der Annahme des Zulassungsangebotes ändert sich der Status in "zugelassen" - dann beginnen Sie die Online-Immatrikulation.
  • oder: "Platz zurückgeben" - Sie haben kein weiteres Interesse am Studiengang, für den ein Zulassungsangebot vorliegt. 

Wichtig: Sie dürfen nur EINEN Studiengang annehmen.

Für diese Entscheidung wird Ihnen in der Mitteilung über die Zulassung (per E-Mail) eine Frist gesetzt. Nachdem Sie einen Studienplatz angenommen haben und Ihr erster Semesterbeitrag an der Hochschule für Gesundheit eingegangen ist, erscheinen Sie zur persönlichen Einschreibung in der Hochschule. Sollten Sie den Studienplatz zurückgegeben haben wird dieser an einen anderen Studienbewerber weitergegeben. Lesen Sie dazu bitte die Infos unter Zulassung erhalten

 

NRV-Teilnahme nicht erklärt

Die Auswahl der ersten zugelassenen Bewerber*innen ist erfolgt, Sie konnten leider bis zum jetzigen Zeitpunkt keinen Studienplatz zugewiesen bekommen - Sie haben somit (bislang) für das kommende Wintersemester eine Absage erhalten. Mehr Infos und hilfreiche Tipps finden Sie unter Absage erhalten.

Vor der Frist

In der Mitteilung über die Absage wurden Sie dazu aufgerufen, sich aktiv für eine Teilnahme am Nachrückverfahren (NRV) zu entscheiden bzw. zu erklären. Bis zum Fristablauf haben Sie die Möglichkeit sich an dem bevorstehenden Nachrückverfahren (unter der Voraussetzung, dass offene Plätze nachzurücken sind) anzumelden. Möchten Sie am NRV teilnehmen, ändert sich Ihr Status auf "Zulassungsangebot aktuell nicht möglich".

Nach der Frist

Nach Ablauf dieser Frist ist eine Teilnahmeerklärung zum NRV nicht mehr möglich, Sie scheiden dann nach Ablauf der genannten Frist komplett aus dem Verfahren aus. Eine weitere Beteiligung an einem späteren Nachrückverfahren zum selben Semester ist damit ausgeschlossen. Ihr Status wird nach Ablauf der Frist auf "Frist überschritten" gesetzt.

Lesen Sie bitte deshalb in jedem Falle die ausführlichen Informationen zum Nachrückverfahren.

 

Zulassungsangebot aktuell nicht möglich:

Sie haben bereits Ihre Teilnahme am bevorstehenden Nachrückverfahren erklärt. In den kommenden Tagen wird dann (unter der Voraussetzung, dass offene Plätze nachzurücken sind) ein Nachrückverfahren im betreffenden Studiengang durchgeführt. Sie werden dann erneut von uns per E-Mail benachrichtigt. Sollten Sie auch in diesem Verfahrensschritt keinen Platz erhalten haben, müssen Sie sich erneut aktiv für ein weiteres Nachrückverfahren anmelden - Ihre Absage bleibt dann gültig.

Lesen Sie bitte in jedem Falle die ausführlichen Informationen zum Nachrückverfahren sowie zu Absage erhalten.

 

gültig / eingegangen:

Der von Ihnen abgegebene Antrag ist gültig und kann am Vergabeverfahren teilnehmen. Jedoch ist die Auswahl der Bewerber*innen, die einen Studienplatz erhalten können, noch nicht abgeschlossen/entschieden. Dies kann sowohl während des laufenden Bewerbungszeitraums als auch kurz nach Ablauf der Bewerbungsfrist der Fall sein. In diesem Falle steht Ihr Status dann auf "gültig" oder "eingegangen".

Mit den ersten Ergebnissen zum Auswahlverfahren ist meist Anfang August zu rechnen.

 

vorläufig ausgeschlossen:

Ihr Antrag wurde vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Der Grund hierfür wird Ihnen im Portal genannt, er wird meist oben rechts eingeblendet nachdem Sie sich eingeloggt haben. Die häufigsten Gründe hierfür sind entweder, dass Sie sich mehrfach beworben haben und eine oder mehrere der Bewerbungen deaktiviert werden oder aber, dass Sie sich für ein Zweitstudium beworben haben und bis zum 15.7. keinerlei postalische Unterlagen zugesandt haben. Der Grund für den Ausschluss wird Ihnen in jedem Falle im Portal erläutert.

 

in Vorbereitung:

Sie haben diesen Antrag für den Studiengang während der Bewerbungsphase angelegt und mit Daten gefüllt. Damit ist der Antrag im Status "vorbereitet". Sie haben diesen Antrag jedoch nicht innerhalb der Bewerbungsfrist "abgegeben". Im Online-Portal sowie in der dazugehörigen Checkliste wurde ausreichend darauf hingewiesen, dass nur "abgegebene" Anträge am Vergabeverfahren beteiligt werden.

Anträge "in Vorbereitung" nehmen somit nicht an der Vergabe teil.

 

zurückgezogen:

Sie haben diesen Antrag für den Studiengang während der Bewerbungsphase angelegt und mit Daten gefüllt. Im weiteren Verlauf haben Sie diesen Antrag "zurückgezogen". Sie haben diesen Antrag somit nicht innerhalb der Bewerbungsfrist "abgegeben". Im Online-Portal sowie in der dazugehörigen Checkliste wurde ausreichend darauf hingewiesen, dass nur "abgegebene" Anträge am Vergabeverfahren beteiligt werden.

Anträge mit dem Status "zurückgezogen" nehmen somit nicht an der Vergabe teil.

 

Frist überschritten:

Der Antrag befindet sich im Status "Frist überschritten", weil Sie eine Ihnen gesetzte Frist haben verstreichen lassen. Dies kann z.B. folgende Hintergründe haben:

  • Frist überschritten (Zusage HV)
    Sie haben bereits im Hauptverfahren ein Zulassungsangebot erhalten. Dieses haben Sie jedoch nicht innerhalb der Annahmefrist im Portal angenommen, somit verfällt mit Ablauf der Frist Ihr Anspruch auf diesen Platz.
  • Frist überschritten (NRV nach HV)
    Sie konnten im Hauptverfahren leider kein Zulassungsangebot erhalten, somit wurden Sie über Ihre Absage per E-Mail informiert. Sie wurden darauf hingewiesen, dass es erforderlich ist, Ihre Teilnahme am 1. Nachrückverfahren innerhalb der Ihnen gesetzten Frist zu erklären. Dieses haben Sie jedoch nicht innerhalb der Erklärfrist getan, somit können Sie nach Ablauf dieser Frist nicht weiter am Vergabeverfahren teilnehmen.
  • Frist überschritten (Zusage 3. NRV)
    Sie haben im Hauptverfahren leider kein Zulassungsangebot erhalten. An den weiteren Nachrückverfahren 1 bis 3 haben Sie Ihre Teilnahme erklärt. Im 3. NRV gehörten Sie dann zu den Bewerber*innen, die durch das Nachrücken ein Zulassungsangebot erhalten konnten. Dieses haben Sie jedoch nicht innerhalb der Annahmefrist im Portal angenommen, somit verfällt mit Ablauf der Frist Ihr Anspruch auf diesen Platz.
  • Frist überschritten (NRV nach 2. NRV)
    Sie konnten bislang leider kein Zulassungsangebot erhalten. Sie wurden darauf hingewiesen, dass es erforderlich ist, Ihre Teilnahme an weiteren Nachrückverfahren innerhalb der Ihnen gesetzten Frist zu erklären. Sie haben am 1. NRV sowie am 2. NRV teilgenommen. Die Erklärfrist zum 3. NRV haben Sie jedoch versäumt, somit können Sie nach Ablauf dieser Frist nicht weiter am Vergabeverfahren teilnehmen.

Anträge mit dem Status "Frist überschritten ..." nehmen somit nicht weiter an der Vergabe teil.

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Antrag auf außergewöhnliche Härte

Die Quote, in der Studienplätze nach den Kriterien der außergewöhnlichen Härte vergeben werden, beträgt insgesamt 5 %.

Die Plätze der Härtefallquote werden auf Antrag an Bewerber*innen vergeben, für die es eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde, wenn sie für den genannten Studiengang keine Zulassung erhielten.

Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn in der eigenen Person liegende schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe die sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern. Die Rangfolge wird durch den Grad der außergewöhnlichen Härte bestimmt.

Wichtig:

  • Detaillierte Informationen und Hinweise über die erforderlichen Nachweise hierzu finden Sie hier (Auszug aus den Merkblättern der Stiftung für Hochschulzulassung).
  • Diese Nachweise inkl. Anlagen müssen im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie zwingend bis zum 15.7. an der Hochschule für Gesundheit im Studierendenservice eingegangen sein. Liegen diese Nachweise nicht bis zum Fristende vor, wird der Antrag auf außergewöhnliche Härte abgelehnt.
  • Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge inkl. der Einsendefrist vom 15.07.

    Unvollständige Unterlagen bzw. verfristet eingegangene Unterlagen können für das aktuelle Vergabeverfahren nicht mehr berücksichtigt werden – Sie nehmen jedoch auch ohne einen gestellten / genehmigten Sonderantrag weiterhin am Verfahren um einen Studienplatz teil.

    Für evtl. Rückfragen wenden Sie sich gerne an studierendenservice@hs-gesundheit.de

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Antrag auf bevorzugte Zulassung

Bewerber*innen, die zu Beginn oder während eines Dienstes den gewünschten Studienplatz an der Hochschule für Gesundheit erhalten, können diesen zunächst nicht annehmen, da die Ableistung des Dienstes die sofortige Aufnahme des Studiums an der hsg verhindert.

Diese Bewerber*innen haben nach dem Dienstende  bis zum 2. Vergabeverfahren der hsg (= 2 Jahre später) einen Anspruch auf erneute Auswahl auf der Grundlage des früheren Zulassungsbescheides der hsg vor allen anderen Bewerber*innen.

Danach verfällt der Anspruch.

Die erneute Auswahl vor allen anderen Bewerber*innen wird nicht automatisch gewährt. Hierfür ist eine erneute form- und fristgerechte Bewerbung bei der hsg erforderlich, in der die erneute / bevorzugte Auswahl beantragt und nachgewiesen wird. Dies erfolgt durch Vorlage der Dienstzeitbescheinigung sowie des früheren Zulassungsbescheides der hsg zur Bewerbung.

Wichtig: 

Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge inkl. der Einsendefrist vom 15.07.

Unvollständige Unterlagen bzw. verfristet eingegangene Unterlagen können für das aktuelle Vergabeverfahren nicht mehr berücksichtigt werden – Sie nehmen jedoch auch ohne einen gestellten / genehmigten Sonderantrag weiterhin am Verfahren um einen Studienplatz teil.

Für evtl. Rückfragen wenden Sie sich gerne an studierendenservice(at)hs-gesundheit.de

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Antrag auf Nachteilsausgleich

Es wird zwischen zwei Arten von Anträgen auf Nachteilsausgleich unterschieden:

a) Verbesserung der Durchschnittsnote
Mit diesem Sonderantrag können Sie Umstände geltend machen, die Sie gehindert haben, eine bessere Durchschnittsnote zu erzielen. Mehr Informationen finden Sie dazu im Auszug aus den Merkblättern der Stiftung für Hochschulzulassung:

Nachteilsausgleich - Verbesserung der Durchschnittsnote

b) Verbesserung der Wartezeit
Mit diesem Sonderantrag können Sie Umstände geltend machen, die Sie gehindert haben, Ihre Hochschulzugangsberechtigung früher zu erwerben. Mehr Informationen finden Sie dazu im Auszug aus den Merkblättern der Stiftung für Hochschulzulassung:

Nachteilsausgleich - Verbesserung der Wartezeit


Wichtig:

Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge inkl. der Einsendefrist vom 15.07.

Unvollständige Unterlagen bzw. verfristet eingegangene Unterlagen können für das aktuelle Vergabeverfahren nicht mehr berücksichtigt werden – Sie nehmen jedoch auch ohne einen gestellten / genehmigten Sonderantrag weiterhin am Verfahren um einen Studienplatz teil.


Für evtl. Rückfragen wenden Sie sich gerne an studierendenservice(at)hs-gesundheit.de

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Antrag auf Zulassung zum Zweitstudium

Wer bereits ein Studium in Deutschland abgeschlossen hat und ein weiteres zulassungsbeschränktes Studium aufnehmen möchte, muss sich um einen Zweitstudienplatz bewerben.

Für ein Zweitstudium bewerben Sie sich

  • wenn nach Abschluss eines Bachelorstudiums die Aufnahme eines weiteren Studiums mit Abschluss Bachelor, Diplom oder Staatsexamen beabsichtigt ist;

    oder

  • wenn nach Abschluss eines Studiums mit Abschluss Master, Magister, Diplom oder Staatsexamen die Aufnahme eines weiteren Studiums mit Abschluss Bachelor, Staatsexamen, Diplom oder Master beabsichtigt ist.

Maßgeblich hierbei ist der Zeitpunkt, wann Sie das Erststudium an einer deutschen Hochschule erfolgreich abgeschlossen haben. Ein Studium ist abgeschlossen, wenn die vorgeschriebene Abschlussprüfung (z.B. Bachelor) erfolgreich abgelegt worden ist.

Haben Sie bis zum 15.7. noch keine Abschlussprüfung abgelegt (z.B. Bachelor), können Sie folglich nicht als Absolvent*in und damit nicht als Zweitstudienbewerber*in gesehen werden. Sie nehmen dann am Zulassungsverfahren mit allen anderen Bewerber*innen in der Leistungs- und Wartezeitquote teil.

Entscheidend ist hier das Datum auf Ihrem Abschlusszeugnis (z.B. Bachelorzeugnis). Wenn Sie unsicher sind, wann Sie Ihr Studium abgeschlossen haben oder abschließen werden, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Prüfungsamt.

Was sind "Deutsche Hochschulen"?

Deutsche Hochschulen in diesem Sinne sind z. B. Universitäten, frühere Gesamthochschulen, Pädagogische Hochschulen, Musikhochschulen, Kunsthochschulen, Sporthochschulen, Bundeswehrhochschulen, Kirchliche Hochschulen, Fachhochschulen einschl. der Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung. Dazu gehören ebenfalls private Hochschulen die staatlich anerkannt sind wie z.B. die FOM.

Berufsakademien sowie Vorgängereinrichtungen der Fachhochschulen, z. B. Höhere Fachschulen und Ingenieurschulen, zählen nicht dazu. Ein Teilzeit-Studium an der FernUni-Hagen ist ebenfalls nicht wartezeitschädlich.

Ein Studium ist abgeschlossen, wenn die vorgeschriebene staatliche Abschlussprüfung (Staatsexamen) oder akademische Abschlussprüfung (z.B. Diplom oder Magisterprüfung, Bachelor) erfolgreich abgelegt worden ist. Wann eine Abschlussprüfung als abgelegt anzusehen ist, erfragen Sie bitte bei der Stelle, die die Prüfung abnimmt.

Nur 3% der Studienplätze des jeweiligen NC-Studienganges an der hsg sind für Zweitstudienbewerber*innen zugänglich.

Die Studienplätze werden nach einem Punktwert vergeben, der aus dem Prüfungsergebnis des Erststudiums und den Gründen für das Zweitstudium gebildet wird. Darüber hinaus gelten für Zweitstudienbewerber*innen dieselben formalen Zulassungsvoraussetzungen, wie für Erststudienbewerber*innen.

Den Antrag auf Zulassung zum Zweitstudium finden Sie hier zum Download. Dieser muss zwingend zusätzlich zu der Online-Bewerbung bis zum 15.7. zusammen mit den dazugehörigen Nachweisen an der Hochschule eingegangen sein.

In der Anlage zum o.g. Antrag finden Sie weitere Informationen zu den Entscheidungskriterien - diese finden Sie auf den Seiten 3 - 5.

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Olympiakader / Spitzensportler*innen

Bewerber*innen, die einem Kader eines Bundesfachverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes angehören, werden vorrangig zugelassen. Dazu zählen:

  • Olympiakader
  • Perspektivkader
  • Ergänzungskader
  • Teamsportkader
  • Nachwuchskader

Dies erfolgt durch Vorlage der Bescheinigung über die Bundeskaderzugehörigkeit des deutschen Olympiastützpunktes. Aus dem Nachweis muss hervorgehen, dass die Angehörigkeit eines der o.g. Kaders für das Bewerbungssemester besteht.

Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie regulär am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag schriftlich zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge inkl. der Einsendefrist vom 15.07.

Unvollständige Unterlagen bzw. verfristet eingegangene Unterlagen können für das aktuelle Vergabeverfahren nicht mehr berücksichtigt werden – Sie nehmen jedoch auch ohne einen gestellten / genehmigten Sonderantrag weiterhin am Verfahren um einen Studienplatz teil.

Für evtl. Rückfragen wenden Sie sich gerne an studierendenservice(at)hs-gesundheit.de

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Verbesserung der Wartezeit durch eine Berufsausbildung

Eine Berufsausbildung vor dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) kann die Wartezeit verbessern (Erhöhung höchstens jedoch um zwei Halbjahre möglich). Dies gilt nur noch für eine geringe Anzahl an Bewerber*innen, die das Abitur / die HZB vor dem 16.07.2007 erworben haben.

Eine abgeschlossene Berufsausbildung

  • nach dem Erwerb des Abiturs / der HZB wird automatisch, ohne Nachweis von Unterlagen, als Wartezeit berücksichtigt.
  • vor dem Erwerb des Abiturs / der HZB müssen Sie durch das Einreichen eines Nachweises über den Abschluss der Berufsausbildung (Zeugnisse etc.) bis zum 15.07. nachweisen.

Wichtig

Beachten Sie bitte, dass diese genannte Verbesserung nur dann zum Tragen kommt, wenn die HZB vor dem 16.07.2007 erlangt wurde. Ist diese nach dieser Frist erlangt worden, findet keine Verbesserung statt.

Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge inkl. der Einsendefrist vom 15.07.

Unvollständige Unterlagen bzw. verfristet eingegangene Unterlagen können für das aktuelle Vergabeverfahren nicht mehr berücksichtigt werden – Sie nehmen jedoch auch ohne einen gestellten / genehmigten Sonderantrag weiterhin am Verfahren um einen Studienplatz teil.

Für evtl. Rückfragen wenden Sie sich gerne an studierendenservice(at)hs-gesundheit.de

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Minderjährige Bewerber*innen

Bewerber*innen, die bis zum Vorlesungsbeginn des Semesters das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können laut § 23 Abs. 2 Satz 2 der Vergabeverordnung NRW zusätzlich in einer Vorabquote geführt werden.

Im Zulassungsverfahren steigert diese Teilnahme an der Quote die Chancen dieser Bewerber*innen auf einen Studienplatz an der hsg. Bei der Minderjährigen-Quote handelt es sich um eine sogenannte Chancen-Quote. So durchlaufen Bewerber*innen erst die Hauptquoten (Leistung & Wartezeit) und haben - für den Fall, dass sie dort nicht zugelassen werden konnten - eine zusätzliche Chance, in der Quote für Minderjährige berücksichtigt zu werden. Wurden sie bereits in einer der vorherigen Hauptquoten zugelassen, nehmen sie nicht weiter an dieser Quote teil.


Zur Teilnahme an dieser Quote müssen alle der folgenden drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Sie müssen zum Zeitpunkt des Vorlesungsbeginns noch minderjährig sein.
  2. Sie müssen Ihre Hauptwohnung / Ihren Hauptwohnsitz bei Ihren Eltern haben.
  3. Sie müssen in einer der folgenden angrenzenden Städte / Kreise wohnen:

Städte: Bochum, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herne

Kreise: Ennepe-Ruhr-Kreis (Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Herdecke, Schwelm, Sprockhövel, Wetter (Ruhr), Witten) und Kreis Recklinghausen (Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop)

Die o.g. Voraussetzungen 1.-3. sind der hsg durch geeignete Nachweise bis zum 15.7. zu belegen. Geeignete Nachweise sind Kopien der Geburtsurkunde und eine aktuelle Meldebescheinigung. Die Kopie der Geburtsurkunde wird zur Feststellung Ihrer Minderjährigkeit benötigt. Aus der aktuellen Meldebescheinigung muss hervorgehen, dass

  1. Sie in einem Haushalt mit Ihren Eltern wohnen.
  2. Sie dort Ihren Hauptwohnsitz haben.
  3. sich dieser Wohnsitz in einer der folgenden Städte / Kreise befindet:
    Bochum, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Ennepe-Ruhr-Kreis oder Kreis Recklinghausen.

Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge inkl. der Einsendefrist vom 15.07.

Unvollständige Unterlagen bzw. verfristet eingegangene Unterlagen können für das aktuelle Vergabeverfahren nicht mehr berücksichtigt werden – Sie nehmen jedoch auch ohne einen gestellten / genehmigten Sonderantrag weiterhin am Verfahren um einen Studienplatz teil.

Für evtl. Rückfragen wenden Sie sich gerne an studierendenservice(at)hs-gesundheit.de

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Zweit- / Nebenhörerschaft

Studierende, die an einer anderen Hochschule als Erst- / Haupthörer*in immatrikuliert sind, können auf Antrag an der hsg als Zweit- / Nebenhörer*in zugelassen werden.  
Als Zweithörer*innen sind Sie voll prüfungsberechtigt und können einen Studienabschluss an der Zweit- / Nebenhochschule erwerben.

Bitte beachten Sie, dass ein   Antrag auf Zulassung zur Zweit- / Nebenhörerschaft nur Aussicht auf Erfolg hat, wenn maximal einer der Studiengänge in dem zu beantragendem Fachsemester zulassungsbeschränkt ist. Sollten beide Studiengänge im zu beantragendem Fachsemester zulassungsbeschränkt sein, kann eine Zulassung als Zweit- /Nebenhörer*in nicht erfolgen.

Beispiel:

Sie studieren an Ihrer Erst- / Haupthörerhochschule im 4. Fachsemester. Ist dieses 4. Fachsemester zulassungsbeschränkt? Das erfahren Sie in Ihrem Studierendensekretariat (auch höhere Fachsemester können zulassungsbeschränkt sein). Sollte dies der Fall sein, kann eine Zulassung an der hsg nicht stattfinden, wenn Sie sich an der hsg auf einen zulassungsbeschränkten Studiengang als Zweit- / Nebenhörer*in bewerben wollen.

Bitte lassen Sie sich vom Studierendensekretariat Ihrer Erst-/Haupthörerhochschule eine entsprechende Bescheinigung ausstellen, in der Ihnen bestätigt wird, ob das von Ihnen studierte Fach in dem betreffenden Semester einer Zulassungsbeschränkung unterliegt oder nicht. Sie sind hier in der Nachweispflicht, deshalb ist dieser Nachweis zwingend dem Antrag beizulegen.

Zweithörer*innen zahlen pro Semester einen Zweithörerbeitrag in Höhe von 100,00 EUR und erhalten kein Semestertickt (dieses erhalten Sie von Ihrer Erst- / Haupthörerhochschule).

Der vollständig ausgefüllte Antrag auf Zulassung zur Zweit-/ Nebenhörerschaft muss rechtzeitig zum Vorlesungsstart im Studierendenservice der hsg eingegangen sein.

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