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UnsereStudiengänge

Der Masterstudiengang Evidence-based Health Care (EbHC)

Das Gesundheitswesen ist geprägt durch eine hohe Dynamik von Innovationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention, in der Pflege und Therapie sowie bei Schwangerschaft und Geburt. Dabei stellen sich Fragen nach der Wirksamkeit etablierter und neuer Maßnahmen und ob mit den angewendeten Methoden auch tatsächlich die erhofften Ziele erreichbar sind. Zudem wird ein gemeinsames und abgestimmtes Handeln der unterschiedlichen Berufsgruppen im Gesundheitswesen immer wichtiger für eine bedarfsgerechte, ganzheitliche Versorgung.

Der Studiengang Evidence-based Health Care qualifiziert die Absolvent*innen zur wissenschaftlichen Entwicklung und Überprüfung von Interventionen im Bereich Gesundheitsförderung/Prävention und Versorgung und fördert mittels Projektarbeit die interprofessionelle Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen.

 

Der Studiengang auf einen Blick

Department
DAG
Abschluss
Master of Science (M.Sc.)
Studienform
Vollzeit
Regelstudienzeit
3 Semester
Studientyp
konsekutiv
Credit Points
90 ECTS
Kosten
Semesterbeitrag, keine Studiengebühren
Bewerbung
i.d.R. online bis zum 15.07., zulassungsbeschränkt
Studienbeginn
jeweils zum Wintersemester

Studiengangsflyer
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Zentrale Studienberatung

T +49 234 777 27-399

zsbhs-gesundheit "«@&.de

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Studieninhalte

Aufbauend auf dem Bachelor- oder Diplomstudium befähigt der Studiengang Evidence-based Health Care durch den gesetzten Schwerpunkt auf quantitative und qualitative Forschungsmethoden zur selbständigen wissenschaftlichen Arbeit in verschiedenen Feldern des Gesundheitswesens und den gesundheitsbezogenen Wissenschaftsdisziplinen. Die Studierenden werden im reflektierten und evidenzbasierten Handeln weiterqualifiziert.

Zudem ermöglicht der Masterstudiengang den Zugang zur planerisch-konzeptionellen Arbeit im Feld der gesundheitlichen Versorgung, der direkten Patientenversorgung (vor allem in komplexen Versorgungssituationen) sowie zu einer weiterführenden wissenschaftlichen Qualifikation z.B. im Rahmen eines PhD- oder Promotionsstudiums.

Pflichtmodule:

  • Forschungsmethoden und Evidence-based Practice
  • Projekt- und Wissenschaftsmanagement
  • Gesundheitssystem und -versorgung
  • Reflexionsseminar zur Masterarbeit

Themenschwerpunkten im Wahlpflichtbereich

  • Kinder-, Frauen- und Familiengesundheit
  • Aktivität, Partizipation und Lebensqualität
  • Angewandte Physiologie in der Gesundheitsversorgung

Modulübersicht zum Download

Fachliche Beratung

Anke Osterhoff

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Studienbereich Logopädie

Studiengangskoordinatorin Evidence-based Health Care (EbHC)
DAG · Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften

3. Etage, Raum 3418

T +49 234 777 27 609

Anke.Osterhoffhs-gesundheit "«@&.de

Ist der Studiengang das Richtige für Sie?

Aufbauend auf dem Bachelor- oder Diplomstudium befähigt der Studiengang Evidence-based Health Care durch den gesetzten Schwerpunkt auf quantitative und qualitative Forschungsmethoden zur selbständigen wissenschaftlichen Arbeit in verschiedenen Feldern der Gesundheitsförderung, des Gesundheitswesens und weiteren gesundheitsbezogenen Wissenschaftsdisziplinen. Die Studierenden werden zum reflektierten und evidenzbasierten Handeln weiterqualifiziert.

Zudem ermöglicht der Masterstudiengang den Zugang zur planerisch-konzeptionellen Arbeit im Feld der der Primärprävention und der gesundheitlichen (Patienten-)Versorgung – insbesondere in komplexen Versorgungssituationen sowie zu einer weiterführenden wissenschaftlichen Qualifikation z. B. im Rahmen eines PhD- oder Promotionsstudiums.

Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt

Der Masterstudiengang Evidence-based Health Care bereitet die Absolvent*innen auf eine interprofessionelle, planerische Tätigkeit in Gesundheitsförderung und Versorgung vor.

Arbeitsfelder im Bereich der Gesundheitsförderung und Versorgung sind sowohl dabei ambulante und stationäre Gesundheitseinrichtungen, aber auch andere Einrichtungen wie freie Träger oder Bildungseinrichtungen.

Mögliche Arbeitgeber im Überblick:

  • Kliniken
  • Altenheimen
  • Rehabilitationszentren
  • der öffentliche Gesundheitsdienst
  • Krankenversicherungen
  • Unfallkassen
  • Medizinische Dienste der Krankenversicherungen
  • Freie Träger
  • Bildungs- & Forschungseinrichtungen