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GESA · Geschulte Schlaganfallhelferinnen und Schlaganfallhelfer - Ein partnerschaftliches Modell für die wohnortnahe Versorgung

Während die Akutversorgung in Deutschland bereits sehr gut aufgestellt ist, weist die Langzeitnachsorge noch gravierende Defizite auf. Gemeinsam nehmen die Hochschule für Gesundheit (Bochum) und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (Gütersloh) die Herausforderung an, indem sie ein ehrenamtsunterstütztes Versorgungsmodell entwickeln und evaluieren.

Im Kern sollen Schlaganfallhelferinnen und -helfer geschult werden und als quartiersnahe Experten und Expertinnen in der ambulanten Langzeitnachsorge Menschen/Familien nach Schlaganfall gezielt unterstützen. Es wird eine klientenorientierte Versorgung und individuelle Hilfestellung im Alltag angeboten.

Dieses Forschungsprojekt wird von Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) und Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Zeitraum

01.07.2013-31.07.2015

Ansprechpartnerin

Prof. Dr. Kerstin Bilda

Auf diesem Bild sieht man Prof. Dr. Kerstin Bilda.

Studienbereich Logopädie
DAG · Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften

1. Etage, Raum 1131

Tel. +49 234 77727-610
Fax +49 234 77727-810

kerstin.bildahs-gesundheit "«@&.de

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