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UnsereStudiengänge

Der Bachelorstudiengang Gesundheitsdaten und Digitalisierung

Im Zuge der Digitalisierung des Gesundheitswesens erweitern sich die Möglichkeiten der Datenbereitstellung, -erhebung und -auswertung enorm.
Gesundheitsdaten fallen zunehmend auch digital an. Der Umgang mit Gesundheitsdaten birgt vor diesem Hintergrund ein großes Potential, nämlich die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung.
Dieses Potential kann sich nur aus einem kompetenten und reflektierten Umgang mit Gesundheitsdaten entfalten, denn diese personenbezogenen Daten sind besonders sensibel.

Absolvent*innen werden zu interprofessionellen Akteuren im Schnittstellenbereich ‚Gesundheit - Datenmanagement - Diversity und Empowerment‘ ausgebildet. Sie tragen dazu bei, dass Digitalisierungsprozesse im Gesundheitswesen für alle Bevölkerungsgruppen gut gestaltet werden, indem sie eine Scharnierfunktion zwischen Techniker*innen, Nutzer*innen und Leistungserbringer*innen im Kontext Gesundheitsdaten einnehmen.

Das Studium auf einen Blick

Department
DoCH
Abschluss
Bachelor of Arts (B.A.)
Studienform
Vollzeit
Regelstudienzeit
6 Semester
Credit Points
180 ECTS
Kosten
Semesterbeitrag, keine Studiengebühren
Bewerbung
i.d.R. online bis zum 15.07., zulassungsbeschränkt
Studienbeginn
Wintersemester (u.V. der Akkreditierung)

Studiengangsflyer
Alle Infos zum Download

Zentrale Studienberatung

T +49 234 777 27-399

zsbhs-gesundheit "«@&.de

Mehr Infos

Aufbau und Inhalte des Studiums Gesundheitsdaten und Digitalisierung

Im Studiengang werden Wissen und Kompetenzen zu folgenden Inhalten vermittelt:

  • Daten- und Digitalisierungskompetenz, u.a. in den Bereichen Datenmanagement, Datensicherheit, Datenschutz und Ethik, Digitale Dienste für Gesundheit
  • Anwendungsbezogenes Gesundheitswissen, u.a. in den Bereichen Gesundheitswirtschaft, Medizin
  • Forschungskompetenzen, u.a. quantitative, quali­tative, sozialräumliche Methoden und Mixed-Met­hods-Ansätze
  • Sozial- und Selbstkompetenzen wie Beratung, Moderation und Präsentation

Studienverlaufsplan zum Download

Der Studiengang ist der Richtige für mich, weil...

  • ich dazu beitragen will, die Digitalisierung im Gesundheitswesen für alle Bevölkerungsgruppen gut zu gestalten.
  • ich mit Gesundheitsdaten die Versorgung von Patienten verbessern kann.
  • ich mit der Analyse von Gesundheitsdaten zu einer gleichen und gerechten Gesundheitsversorgung beitragen kann.
  • der Bedarf an interprofessionell ausgebildeten Arbeitskräften groß ist.
  • mich dieser Bachelorabschluss dazu befähigt, in einem Arbeitsfeld der Zukunft zu arbeiten.
  • ich in meinem Studienverlauf durch die Belegung des 'Wahlpflichtbereichs Daten' einen individuellen Schwerpunkt setzen kann.
  • mich die starke Praxisorientierung gut auf mein zukünftiges Berufsfeld vorbereitet.
  • ich lernen möchte, mit modernen Methoden und innovativer Technik zu arbeiten.
  • ich die Möglichkeit habe, auf Wunsch ein Auslandssemester oder Auslandspraktikum in den Studienverlauf zu integrieren.
  • ich in kleinen Gruppen besonders intensiv lernen kann.

Fachliche Beratung

Kim Veit

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Studiengangsentwicklung

Studiengang Gesundheitsdaten und Digitalisierung
DoCH · Department of Community Health

3. Etage, Raum 3309

T +49 234 77727-712
F +49 234 77727-912

kim.veiths-gesundheit "«@&.de

Voraussetzungen

Formale Voraussetzungen

Die formalen Voraussetzungen für das Studium sind übersichtlich für Sie zusammengestellt. Bitte klicken Sie unten (oder hier) auf "Formale Voraussetzungen auf einen Blick"​​​​​​​

Persönliche Voraussetzungen

  • Interesse an der Gesundheit von Menschen und Communities
  • Interesse an Datenmanagement und Gesundheitstechnologien

Perspektiven am Arbeitsmarkt

Absolvent*innen finden mögliche Tätigkeitsfelder in Organisationen, die über viele Gesundheitsdaten verfügen oder diese zusammentragen und auswerten, u. a.:

  • bei Krankenkassen, z.B. als Referent*in für die Planung und Konzeption von Versorgungsprogrammen
  • bei Verbänden, Kranken- und Sozialversicherungen, z.B. als Mitarbeiter*in in der Interessenvertretung
  • in öffentlichen Einrichtungen bei Bund, Ländern und Kommunen, z.B. als Gesundheitsberichterstatter*in oder als Referent*in für die Planung und Konzeption von Veränderungen des Gesundheitssystems
  • in der Stadt- und Umweltplanung, z.B. als Sachbearbeiter*in in den Bereichen Geodaten und Statistik
  • bei Patientenvertretungen und –beratungen, z.B. als Berater*in zur Unterstützung eines Patient*innen-Empowerments
  • in der Politikberatung, z.B. als Mitarbeiter*in im Bereich Reformvorschläge für das Gesundheitssystem
  • in Wohlfahrtsverbänden, z.B. als Projektmitarbeiter*in für die Entwicklung von diversitysensiblen Konzepten für Klient*innen- bzw. Patient*innenorientierte Versorgungsstrukturen
  • in Krankenhäusern, z.B. als Controller*in oder Mitarbeiter*in im Erlösmanagement
  • in Betrieben, z.B. als Mitarbeiter*in in der Produkt- und Innovationsentwicklung