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Informationen zu Auswirkungen des Coronavirus SARS CoV 2 (Covid-19) auf Abläufe an der hsg Bochum

Wie auf das öffentliche Leben insgesamt, wirkt sich die aktuelle Krisensituation aufgrund des Coronavirus (Covid-19) auch auf den Hochschulbetrieb der hsg Bochum aus.

Nachfolgend finden Sie zeitlich geordnete Informationen zu diesen Auswirkungen, die fortlaufend, entsprechend der Entwicklung der Lage, aktualisiert werden.

Zur Begleitung dieser Entwicklung hat das Präsidium einen Planungsstab Covid-19 eingerichtet, in dem Mitglieder der Hochschulleitung, die Dezernent*innen, der Bereich Arbeitsschutz, das Justiziariat, die Kommunikationsabteilungen und die Gleichstellungsbeauftragte/ Personalräte/ SBV vertreten sind (die personelle Zusammensetzung im Detail finden Sie unten).

Darüber hinaus steht die Hochschulleitung in engem Austausch mit der Betriebsärztin, der Fachkraft für Arbeitssicherheit der hsg Bochum sowie dem Krisenstab der Stadt Bochum.

Kontakt per Mail

Sie haben Informationen für den Planungsstab Covid-19 der hsg Bochum?

Sie haben eine Frage, die auf dieser Seite noch nicht beantwortet wird?

Dann wenden Sie sich per Email an Planungsstab Covid-19:

Email an den Planungsstab

Im Falle von vertraulichen Informationen (z.B. eigene Krankmeldung etc.) wenden Sie sich bitte an den Bereich Arbeitsschutz:

Email an den Arbeitsschutz

Die Entwicklungen an der hsg Bochum im chronologischen Verlauf

06.Mai2020

Neue Regelungen zur Nutzung der Gebäude der hsg Bochum

inkl. besonderer Schutzmaßnahmen

Das Präsidium hat in seiner Sitzung am 05.05.2020 folgende Regelungen zum Zutritt und zur Nutzung der hsg-Gebäude beschlossen, die ab dem 6. Mai 2020 bis auf Weiteres gelten:

Allgemeines
Der Zutritt zu und die Nutzung der Gebäude der hsg Bochum ist nur nach den untenstehenden Regelungen möglich. Hierbei sind die durch das Dezernat 2 (Arbeitsschutz) veröffentlichten Hinweise zu Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen zwingend zu beachten:

Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen als PDF

 

Insbesondere ist auf den Fluren und in den sonstigen öffentlichen Bereichen sowie in den Fällen, in denen die Abstandsregelung von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske, Schal, Tuch) zu tragen. Dies gilt nicht für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. 

Personen mit grippeähnlichen Symptomen dürfen die Gebäude in keinem Fall betreten, sofern nicht nachweislich eine Erkrankung bzw. Ansteckungsgefahr an dem Coronavirus medizinisch ausgeschlossen werden kann.

Personen, die zu einer vom Robert-Koch-Institut genannten Risikogruppen  gehören, wird dringend empfohlen, die Gebäude der hsg nicht zu betreten. 

Beschäftigte:
Die Beschäftigten der hsg Bochum sollen grundsätzlich weiterhin zu Hause arbeiten, sofern keine dienstlichen oder persönlichen Gründe die physische Anwesenheit in den hsg-Gebäuden erfordern. Die hierzu derzeit geltenden Regelungen vom 18.03.2020 gelten weiterhin fort.

Die Erforderlichkeit der Anwesenheit vor Ort muss in den Einzelfällen durch die jeweiligen Fachvorgesetzten bestätigt werden. Der konkrete Zeitpunkt und Aufenthaltsort (z.B. Büroraum etc.) muss durch die Fachvorgesetzten dokumentiert werden, damit bei Bedarf mögliche Infektionsketten nachgehalten werden können. Bei Beschäftigten der Departments sind die Dekane vorab zu beteiligen.

Hochschullehrer*innen zeigen ihre Anwesenheit vor Ort den Dekan*innen gegenüber an, die Erforderlichkeit ihrer Anwesenheit können Hochschullehrer*innen selbst bestimmen. Das Präsidium behält sich vor, die Dokumentationen regelmäßig bei den Fachvorgesetzten bzw. Dekan*innen abzufragen. 

In Büroräumen, die für maximal zwei Personen ausgestattet sind, darf sich zudem jeweils nur eine Person gleichzeitig aufhalten, bei einer gemeinsamen Nutzung müssen 24 Stunden zwischen der Nutzung liegen.

In Büroräumen, die für mehr als zwei Personen ausgestattet sind (Großraumbüros), dürfen sich mehrere Personen nur nach Genehmigung des Dezernats 2 aufhalten.

Es sind insbesondere die Hinweise zur Lüftung der Räumlichkeiten, zur Nutzung der Teeküchen sowie dem allgemeinen Verhalten in öffentlichen Bereichen zwingend zu beachten. Der Kontakt zu Kolleg*innen und sonstigen Personen im Gebäude ist auf das zwingend notwendige Mindestmaß zu reduzieren. 

Gremiensitzungen, die nicht in digitaler Form stattfinden können, sind in Abstimmung mit dem Dezernat 2 vor Ort zulässig sofern die Abstandsregelungen von 1,5 m eingehalten werden können und sich nicht mehr als 1 Person pro 5m² Raumgröße im selben Raum aufhalten. Sonstige Besprechungen sollen weiterhin nur in digitaler Form stattfinden (vgl. Ziff. 7 der Allgemeinverfügung des MAGS vom 1. Mai 2020). 

Durchführung von praktischen Lehrveranstaltungen in den hsg-Gebäuden:
Nach § 5 Abs. 1 der Coronaschutzverordnung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS), zuletzt geändert am 1. Mai 2020 i.V.m. Ziffer 3. der Allgemeinverfügung des MAGS vom 1. Mai 2020 sind Lehr- und Praxisveranstaltungen vor Ort nur ausnahmsweise dann zugelassen, wenn diese „zwingend als Präsenzveranstaltungen abzuhalten sind, weil sie auf besondere Räumlichkeiten, Ausstattungen oder sonstigen besonderen Rahmenbedingungen angewiesen sind (z. B. Labore, Arbeitsräume, Tonstudios, künstlerische Korrepetition)“.

Hierunter fallen an der hsg voraussichtlich insbesondere die Praxismodule, die in den Skills-Labs o.ä. stattfinden. 

Die Vorgaben der o.g. Allgemeinverfügung (insb. maximale Teilnehmer*innenzahl 20 Personen, Einhaltung Sicherheitsabstand 1,50 m, 1 Person/5m² oder Nutzung von Alltagsmasken sofern Abstand nicht einhaltbar) sowie die durch das Dezernat 2 veröffentlichten Hygiene- und Verhaltensregeln sind zwingend zu beachten. 

Die Durchführung der Lehr- und Praxisveranstaltungen ist, möglichst mit einem Vorlauf von 5 Werktagen, dem Dezernat 2 mit Begründung zu melden, damit die Erforderlichkeit der Vor-Ort Durchführung dokumentiert wird und die Organisation der Veranstaltungen unter den besonderen Bedingungen in Abstimmung mit dem Dezernat erfolgen kann. 

Durchführung von Prüfungen in den hsg-Gebäuden:
Nach § 5 Abs. 1 der Coronaschutzverordnung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS), zuletzt geändert am 1. Mai 2020 i.V.m. Ziffer 2. der Allgemeinverfügung des MAGS vom 1. Mai 2020 sind Prüfungen als Präsenzprüfungen vor Ort zugelassen, sofern bestimmte Hygiene- und Verhaltensregelungen eingehalten werden können (insbes. Vermeidung von Warteschlangen, Einhaltung Abstandsgebot, 1 Person/5m², Hygienevorschriften etc.).

Die Meldung der Prüfungen erfolgt in den bereits durch das Prüfungsamt bekanntgegebenen Verfahren. Die Studierenden, Prüfer*innen und Aufsichtspersonen erhalten jeweils durch das Prüfungsamt konkrete Hinweise über die einzuhaltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen. 

Bibliothek:
Die bereits festgelegten Regelungen zur Nutzung der Bibliothek durch Studierende und Beschäftigte der Hochschule gelten weiterhin fort. Der Zutritt zur Bibliothek ist insbesondere nur nach Voranmeldung möglich. 

Studierende:
Mit Ausnahme zur Teilnahme an o.g. Prüfungen, Lehr- und Praxisveranstaltungen sowie zum Besuch der Bibliothek ist Studierenden der Zutritt zu den hsg-Gebäuden nicht gestattet. Insbesondere ist derzeit die Nutzung von Lernorten/PC-Pools nicht möglich. In begründeten Einzelfällen (z.B. Abholung von Lehrmaterial, AStA Mitarbeiter*innen etc.) kann der Zutritt in durch das Dezernat 2 genehmigt werden. 

Externe:
Der Zutritt für externe Personen ist grundsätzlich nicht gestattet. Ausnahmen gelten für externe Prüfer*innen / Lehrbeauftragte zu o.g. Prüfungen und Lehrveranstaltungen sowie für externe Dienstleister, die in Abstimmung mit dem Dezernat 2, Dienstleistungen vor Ort wahrnehmen müssen. Darüber hinaus kann der Zutritt durch das Dezernat 2 in weiteren begründeten Einzelfällen genehmigt werden. 

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Erlass dieser Regelung ergeben sich aus der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus in der ab dem 4.5.2020 gültigen Fassung (CoronaSchVO) sowie der Allgemeinverfügung zur Durchführung von Lehr- und Praxisveranstaltungen sowie Prüfungen an den Hochschulen im Land Nordrhein-Westfalen vom 1. Mai 2020. Die Rechtsgrundlagen sind hier abrufbar.
 

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22.Apr2020

Präsidium erlässt Corona-Ausnahmerichtlinie für den Lehr- und Prüfungsbetrieb

Amtliche Bekanntmachung AB9/2020

Das Präsidium der hsg Bochum hat am 22.04.2020 eine Ausnahmerichtlinie für den Lehr- und Prüfungsbetrieb erlassen, die den Umgang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie regelt.

Damit setzt die Hochschulleitung die Corona-Epidemie-Hochschulverordnung des Landes NRW um.

Alle Verordnungen, Erlasse und Allgemeinverfügungen des NRW-Gesundheitsministeriums zur Eindämmung der Corona-Pandemie, insbesondere die Corona-Schutzverordnung vom 17.4.2020 sowie die Allgemeinverfügung des MAGS zum 23.04.2020 zur Durchführung von Lehr- und Praxisveranstaltungen und Prüfungen an Hochschulen in NRW finden Sie hier.

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21.Apr2020

Keine Auslandsaufenthalte im Sommersemester

Das International Office informiert

Aufgrund der weltweiten Reisewarnung durch das Auswärtige Amt und der nicht absehbaren Konsequenzen für den weltweiten Reiseverkehr sowie Ein- und Ausreisebeschränkungen verschiedener Länder rät die hsg Bochum von studentischen Auslandsaufenthalten (d.h. Auslandspraktika und Studiensemester) im Sommersemester 2020 ab.

Das bedeutet auch, dass Auslandsaufenthalte nicht über die von der Hochschule verwalteten Programme ERASMUS+ und PROMOS gefördert werden.

Die Hochschule bedauert dies sehr und bittet um Verständnis.

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15.Apr2020

Dekanate schreiben Studierenden zum Semesterbeginn

Informationen über Details und Herausforderungen des kommenden Semesters

Am 15.04.2020 haben sich die Dekan*innen der drei Departments ergänzend zum Schreiben der Hochschulleitung vom 08.04.2020 per Email an die Studierenden der hsg Bochum gewandt.

Damit stimmten die Dekanate die Studierenden auf die Herausforderungen des Studiums im digitalen Format ein und gaben ergänzende Informationen, die hier nochmal zusammengefasst sind:

Die zeitliche Planung der Lehrveranstaltungen ist weiterhin gültig und wird beibehalten. Dies bedeutet, online-Veranstaltungen gemeinsam mit Dozent*innen (sogenannte „synchrone“ Veranstaltungen) finden während der für dieses Semester geplanten Veranstaltungszeiten statt. Lehr- und Lernmaterialien für den ständigen Abruf von der Lernplattform Moodle (die sogenannte „asynchrone“ Lehre) stehen für längere Zeiträume zur Verfügung.

Einige Lehrveranstaltungen und auch Prüfungen setzen eine persönliche, physische Präsenz voraus und lassen sich nicht durch digitale Formate ersetzen. In den Modulen, in denen das unabdingbar ist, könnten Veranstaltungen und Prüfungen unter Umständen auch nach dem Ende der eigentlichen Vorlesungszeit stattfinden. Das sind mit aller Wahrscheinlichkeit Ausnahmen, die nicht jede*n betreffen. Studierende werden gegebenenfalls zu diesen Modulen weiterführende Informationen von den Modulverantwortlichen erhalten.

Studierende wie Lehrende sind nun gefragt, sich möglichst gut auf den digitalen Lehrbetrieb einzustellen. Hierbei entstehende Fragen und Rückmeldungen sind bitte an die Stellen und Personen zu richten, die jeweils dafür zuständig sind. In erster Linie werden das die Lehrenden bzw. Modulverantwortlichen oder die Studiengangkoordinator*innen sein, aber selbstverständlich stehen auch die Dekan*innen für übergeordnete Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Von den Lehrenden werden Studierende jeweils weitere Informationen über den konkreten Ablauf der Lehre in den einzelnen Modulen über die Kurse und Eintragungen in Moodle erhalten. Sollten Praktika oder Praxiseinsätze ausgefallen sein, wird in diesen Fällen geprüft, wie damit umzugehen sein wird und welche Optionen hierzu möglich sein werden. Die Dekanate befinden sich im Austausch mit der Hochschulleitung und den zuständigen Gesundheitsbehörden, um adäquate Lösungen zu entwickeln.

Für die Studierenden des DAG und des DPW: Auf Wunsch des zuständigen Ministeriums und der Gesundheitsbehörden sollen die staatlichen Prüfungen wie geplant stattfinden. DAG und DPW bemühen sich darum, dies so umzusetzen. Sollten diesbezüglich andere Vorgaben der Gesundheitsbehörden erfolgen, wird hierüber sebstverständlich informiert.

 

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08.Apr2020

Infos zum Semesterstart am 20.04.2020

Anschreiben der Hochschulleitung an Studierende

Nach dem derzeitigen Stand beginnt das Sommersemester ab dem 20.04.2020, jedoch werden zunächst ausschließlich online-Formate für Lehre und Prüfungen angeboten. Bitte beachten Sie hierzu das Schreiben der Hochschulleitung vom 08.04.2020:

Schreiben der Hochschulleitung vom 08.04.2020 als PDF

 

Lesen Sie auch die Meldung hierzu...

 

Für die Beschäftigten der hsg Bochum gilt bis auf Weiteres weiterhin die Maßgabe, möglichst im Home-Office zu arbeiten.

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18.Mär2020

Umstellung auf Notbetrieb

Schließung der Gebäude

Die hsg Bochum stellt ab Mittwoch, 18.03.2020, auf Notbetrieb zur Aufrechterhaltung des notwendigen Dienstbetriebes um.

Hintergrund sind die Bemühungen, um einen wirkungsvollen Beitrag zur Bremsung der Pandemie zu leisten. Die wichtigsten Fragen und Antworten bilden wir weiterhin auf dieser Infoseite ab.

Ab sofort gelten folgende Regelungen:

Die Gebäude der Hochschule sind ab dem 18.03.2020 bis auf Weiteres grundsätzlich geschlossen. Die Hochschulverwaltung ist weiterhin, über die bekannten Funktions-E-Mail Adressen, erreichbar.

 

Bibliothek

Die hsg-Bibliothek ist ebenfalls bis auf Weiteres geschlossen. Ausleihen und Rückgaben sind in diesem Zeitraum nicht mehr möglich. Es wird darum gebeten, verstärkt das elektronische Medienangebot über das hsg-Bib-Portal, DBIS und elektronische Zeitschriftenbibliothek zu nutzen. Alle ausgeliehenen Medien werden bis zum 27.04.2020 verlängert. Auskunft und Beratung sind weiterhin per E-Mail möglich.

Ansprechpartner*innen der Bib

 

Mensabetrieb

Die Mensa schließt ab dem 18.03.2020 bis auf Weiteres.

Aktuelle Infos des AKAFÖ

 

Informationen für Studierende:

Die Mitarbeiter*innen des Studierendenservice, des Prüfungsamts, der Zentralen Studienberatung und des Career Service sind derzeit über E-Mail erreichbar. Bitte richten Sie Ihre Anliegen an:

studierendenservicehs-gesundheit "«@&.de
pruefungsamths-gesundheit "«@&.de
zsbhs-gesundheit "«@&.de
careerservicehs-gesundheit "«@&.de

 

Es gelten folgende Sonderregelungen:

Alle Anträge, die üblicher Weise per Formular abgegeben werden müssen, können per E-Mail an die jeweiligen Bereiche geschickt werden.

Hausarbeiten und Abschlussarbeiten, deren Frist während der Hochschulschließung abläuft, müssen zur Fristwahrung per E-Mail in digitaler Form an die Prüfer*innen und das Prüfungsamt (pruefungsamt@hs-gesundheit.de) geschickt werden. Eine Fristverlängerung kann nach den üblichen Regelungen nur auf Antrag gewährt werden. Sofern Sie Schwierigkeiten bei der Fertigstellung Ihrer Arbeit aufgrund z.B. von Bibliotheksschließungen haben sollten, wenden Sie sich unverzüglich an das Prüfungsamt und Ihre*n Prüfer*in.

Die Schließung der Hochschule betrifft aus Sicht der Hochschule auch die aktuell anstehenden praktischen Studienphasen - sowohl im Inland wie auch im Ausland. Sollten Sie in Absprache mit der Praxisstelle dennoch freiwillig dort tätig werden, prüft die Hochschule zu einem späteren Zeitpunkt gern wohlwollend, ob diese Tätigkeit als praktische Studienphase angerechnet werden kann. Dies kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht beantwortet werden.

Ggf. möchten Praxiseinrichtungen aufgrund der Krisensituation im Gesundheitswesen Studierende als Arbeitskraft einsetzen, um Engpässe zu mildern. Da seitens der Hochschule alle Praxiseinsätze ausgesetzt sind, fällt diese Entscheidung nicht in die Zuständigkeit der Hochschule. Studierende müssen daher selbst entscheiden, ob sie sich mit ihrer bereits erworbenen beruflichen Kompetenz freiwillig/ehrenamtlich in dieser Krise einbringen wollen oder nicht. Studierende im Studiengang Pflege, die parallel einen Ausbildungsvertrag mit einem Krankenhaus haben, sollten sich dort bzw. beim dortigen Betriebsrat erkundigen, ob sie zur Arbeit im Krankenhaus verpflichtet werden können.

 

Information für Professor*innen und Mitarbeiter*innen im wissenschaftlichen Bereich

Alle Lehrveranstaltungen, praktischen Studienphasen und Präsenz-Prüfungen finden ab sofort nicht mehr statt. Nach dem derzeitigen Stand beginnt das Sommersemester ab dem 20.04.2020. Die hieraus entstehenden Einzelfragen befinden sich derzeit in Klärung und die Hochschule bemüht sich um Lösungen, damit für alle Beteiligten so wenig Nachteile wie möglich entstehen.

Alle Professor*innen und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen sollen grundsätzlich ab sofort im Home-Office arbeiten. Sie können Ihre Büros bis einschließlich Freitag, den 20.03.2020 um 12.00 Uhr aufsuchen, um unverzichtbare Materialen für den Homeoffice-Betrieb zu sichern.

In Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten sollen Arbeitspakete erstellt werden, die im Home-Office zu bearbeiten sind.

Die Erreichbarkeit der Hochschulverwaltung ist vorrangig per E-Mail weiterhin gewährleistet.

Selbstverständlich werden die Bezüge für alle Beschäftigten fortbezahlt.

Alle Beschäftigten befinden sich durch diese Maßnahme weiterhin formal im Dienst, das bedeutet, dass eine Erreichbarkeit durch die*den Vorgesetzten gewährleistet sein muss. Dazu gehört das mehrmalige tägliche Abrufen der dienstlichen Mails und eine zeitnahe Reaktion auf entsprechende Meldungen.

Eine Rufweiterleitung des Dienstanschlusses auf ein privates Endgerät wird von der Dienststelle befürwortet.

Es muss jederzeit möglich sein, den Dienst wieder anzutreten.

Sollten in dieser Zeit aus persönliche Gründen Urlaub und/oder Gleittage notwendig sein, ist dies in Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten möglich. Es wird empfohlen, auch die Möglichkeiten zum Abbau von Mehrarbeitsstunden und Resturlaub in Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten zu nutzen.

Als Arbeitszeit der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen wird die Regelarbeitszeit erfasst, dies gilt analog auch für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.

Krankmeldungen erfolgen wie gewohnt per E-Mail an die*den Vorgesetzten sowie die Personalabteilung.

Personen, die durch Gesundheitsbehörden oder einer*einem Ärzt*in in Quarantäne versetzt wurden, können im Home-Office arbeiten, es liegt keine Arbeitsunfähigkeit vor. Auch hier erfolgt eine Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten über mögliche Arbeitspakete.

Alle Dienstreisen müssen abgesagt werden.

 

Information für Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung

Alle Mitarbeitenden in Technik und Verwaltung sollen grundsätzlich ab sofort, soweit möglich, im Home-Office arbeiten. Bis zur Wiederaufnahme eines geregelten Betriebs gelten folgende Regeln:

Sie können Ihre Büros bis einschließlich Freitag, den 20.03.2020 um 12.00 Uhr aufsuchen, um unverzichtbare Materialen für den Homeoffice-Betrieb zu sichern.

In Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten sollen Arbeitspakete erstellt werden, die im Home-Office zu bearbeiten sind.

Selbstverständlich werden die Bezüge für alle Beschäftigten fortbezahlt.

Alle Mitarbeitenden befinden sich durch diese Maßnahme weiterhin formal im Dienst, das bedeutet, dass eine Erreichbarkeit der Mitarbeitenden durch den Vorgesetzten gewährleistet sein muss. Dazu gehört das mehrmalige tägliche Abrufen der dienstlichen Mails und eine zeitnahe Reaktion auf entsprechende Meldungen.

Eine Rufweiterleitung des Dienstanschlusses auf ein privates Endgerät wird von der Dienststelle befürwortet.

Es muss jederzeit möglich sein, den Dienst wieder anzutreten.

Sollten in dieser Zeit aus persönliche Gründen Urlaub und/ oder Gleittage notwendig sein, ist dies in Abstimmung des Vorgesetzten möglich. Es wird empfohlen, auch die Möglichkeiten zum Abbau von Mehrarbeitsstunden und Resturlaub in Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten zu nutzen.

Als Arbeitszeit wird die Regelarbeitszeit erfasst.

Krankmeldungen erfolgen wie gewohnt per E-Mail an die*den Vorgesetzten sowie die Personalabteilung.

Personen, die durch Gesundheitsbehörden oder einer*einem Ärzt*in in Quarantäne versetzt wurden, können im Home-Office arbeiten, es liegt keine Arbeitsunfähigkeit vor. Auch hier erfolgt eine Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten über mögliche Arbeitspakete.

 

Mehr Infos

Sonderregelungen für Prüfungen

Zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf alle Arten von Prüfungen, hat das Prüfungsamt der hsg Bochum Informationen auf einer gesonderten Seite zusammengestellt:

Zu den Prüfungs-Infos...

Besondere Stipendien für Studierende

ALTA-Klinik Corona Soforthilfe-Stipendium

Mehr Infos...

Corona Soforthilfe für weibliche Studierende vom Hildegardis Verein

Mehr Infos...

Weitere Infos zur Studienfinanzierung

Allgemeine Informationen & Empfehlungen

Hinweis für technische Dienstleister:

Technische Arbeiten sind weiterhin möglich. Der Zutritt für Dienstleister ist nur nach Voranmeldung möglich.

Voranmeldung per Mail

Dienstleister müssen sich unter Angabe kompletter Kontaktdaten (Name/Vorname, Firma, Adresse, Telefonnummer) bei unserem Wachdienst  in eine Besucherliste eintragen. Diese wird 4 Wochen aufbewahrt und dann vernichtet.

Nicht angemeldete Firmen erhalten keinen Zugang.

Die Mitglieder des Planungsstabs

Die Hochschulleitung:

  • Prof. Dr. Christian Timmreck, Präsident
  • Werner Brüning, Kanzler
  • Prof. Dr. Kerstin Bilda, VP Forschung
  • Prof. Dr. Sven Dieterich, VP Studium & Lehre

Mehr zur Hochschulleitung...

 

Aus den Dezernaten:

 

Interne & externe Kommunikation:

 

Interessenvertretungen: