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Auf diesem Foto sieht man die Hochschule für Gesundheit aus einer weiten Entfernung zwischen zwei Bäumen fotografiert. Es ist ein sonniger Tag.

PATh steht für Praxis – Austausch – Theorie

PATh ist ein kostenloses und niederschwellig gestaltetes Unterstützungs- und Beratungsangebot für Fragestellungen und Gestaltungsaufgaben im Kontext von Gesundheit in allen Lebensbereichen, welches im Department of Community Health (DoCH) an der Hochschule für Gesundheit in Bochum angesiedelt ist.

Die Fragestellungen und Gestaltungsaufgaben aus der Praxis werden durch Studierende im DoCH wissenschaftlich bearbeitet und begleitet. Auf diese Weise entsteht eine Win-Win-Situation für Praxispartner*innen und Studierende:
Während Expert*innen und Betroffene eine kostenlose und niederschwellige Unterstützung und Beratung erhalten, erweitern die Studierenden ihre Handlungs- und Schlüsselkompetenzen für die wissenschaftliche und berufliche Praxis und bekommen Einblicke in unterschiedlichste Arbeitsbereiche im Feld der Community Health.

Darüber hinaus soll durch PATh eine Plattform für Austausch und Vernetzung entstehen, um die trans- und interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Expert*innen aus Alltag, Praxis und Wissenschaft zu fördern.

Kontakt & Teilnahme

Bei Interesse an PATh können Sie unser Online-Kontaktformular ausfüllen oder die PDF-Version ausgefüllt per Post oder E-Mail an uns senden.

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PDF per E-Mail ans Projektteam

Projektleitung:

Prof. Dr. Christian Walter-Klose

Auf dem Bild sieht man Prof. Dr. Christian Walter-Klose.

Professur 'Behinderung und Inklusion'

DoCH · Department of Community Health

3. Etage, Raum 3310

Tel. +49 234 77727-716
Fax +49 234 77727-916

christian.walter-klosehs-gesundheit "«@&.de

Mehr Infos

Mitarbeit:

Thomas Müller

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

DoCH · Department of Community Health

3. Etage, Raum 3406

Tel. +49 234 77727-754
Fax +49 234 77727-954

Thomas.Muellerhs-gesundheit "«@&.de

PATh@Work

Das Angebot PATh@Work richtet sich an Akteur*innen in Bochum und der Region, die sich mit der Gestaltung gesunder Arbeitswelten, dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) oder dem Betrieblichen Diversity Management (DM) befassen.

Angesprochen sind Multiplikator*innen in privatwirtschaftlichen Unternehmen und Betrieben, ebenso wie in überbetrieblichen Organisationen und Institutionen, wie z.B. Beratungsdienste, Interessenverbände, die Arbeits- oder Wirtschaftsförderung sowie die Sozialversicherungsträger.

Gerne begleiten wir Sie bei der Entwicklung von Konzepten und Maßnahmen zur gesundheitsfördernden und diversityorientierten Organisationsentwicklung sowie zur Integration von BGM, BEM und DM, indem wir z.B. Workshops, Recherchen und kleine Forschungsarbeiten unter Verwendung wissenschaftlicher Methoden, bspw. in Form von Umfragen und Interviews, Fokusgruppengesprächen oder Vor-Ort-Begehungen, durchführen.

Ansprechpartnerin PATh@Work

Prof.in Dr.in Gudrun Faller

Prodekanin des DoCH
Professorin für Kommunikation und Intervention im Kontext von Gesundheit und Arbeit

DoCH · Department of Community Health

3. Etage, Raum 3323

Tel. +49 234 77727-729
Fax +49 234 77727-929

gudrun.fallerhs-gesundheit "«@&.de

PATh@Teilhabe

Wie eine Brücke soll PATh@Teilhabe Expert*innen aus der Praxis und Expert*innen aus der Wissenschaft zusammenbringen, damit sie gemeinsam Wege der Teilhabe für Menschen mit Behinderung gestalten können.

Mit Expert*innen aus der Praxis meint PATh@Teilhabe alle Menschen mit Behinderung oder langandauernden Krankheiten und die Menschen, die mit Ihnen arbeiten oder sich für sie einsetzen.
Das können zum Beispiel Betroffene, Interessenvertretungen, Fachkräfte, Einrichtungen oder Arbeitgebende sein.

Die Expert*innen aus der Wissenschaft sind die Mitarbeitenden und Studierenden im DoCH.
Das DoCH ist ein Ort in der Hochschule für Gesundheit, wo sich alle damit beschäftigen, dass jede*r gesund leben kann. Dazu schauen sich die Leute im DoCH zum Beispiel an, wie Menschen arbeiten, lernen und wohnen und wie sie ihre Freizeit verbringen.

Wir von PATh bieten Hilfe und Beratung für Ihre Frage aus Ihrem Alltag.
Um Ihre Frage zu lösen, bieten wir das passende Vorgehen der Wissenschaft.
Dies sind Umfragen/ Befragungen, Beobachtungen, Gespräche, Angebote der Gesundheitsförderung oder kleine Forschungsarbeiten.

Da die Begleitung in die Lehre eingebunden ist, ist sie für Sie kostenlos.

Einrichtungen, Betriebe und Kommunen begleiten wir auch bei ihren Gestaltungsaufgaben auf System- und Prozessebene in den Bereichen Inklusion und Gesundheitsmanagement.
Wenn PATh nicht helfen kann, suchen wir passende Lösungen und Partner*innen für Ihre Frage.

Thematische Übersicht: Bisherige Anfragen im Rahmen von PATh@Teilhabe

Forschung zur Barrierefreiheit im öffentlichen Raum Bspw. Umsetzungsgrade in öffentlichen Gebäuden
Forschung im Bereich Kurzzeitwohnen Bspw. Nutzen für/ Entlastung von (Pflege-)Eltern von pflegebedürftigen Kindern bzw. Kindern mit Behinderung
Inklusive Bildungsangebote Bspw. Recherche zu digitalen Bildungsangeboten für Menschen mit Behinderung, Angebote für Familien von Kindern mit Behinderung, Durchführung von Bildungsangeboten während der Corona-Pandemie
Ambulante Versorgung, Kinder- & Jugendhilfe Bspw. Evaluation bestehender Maßnahmen und Bedarfsermittlung, Entwicklung von Konzepten und Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung, Entwicklung innovativer Versorgungskonzepte
Forschung und Entwicklung im Bereich Job Coaching/ Arbeiten mit Behinderung Bspw. Arbeitsplatzsicherung, Übergang zum Arbeitsmarkt von Schule/ WfbM/ Psychiatrie, Evaluation von Teilhabe/ Inklusion, Job Coaching, Passung Mensch und Arbeitssystem, Home Office im Kontext von Behinderung bzw. chronischen Erkrankungen
Ansprechpartner PATh@Teilhabe

Prof. Dr. Christian Walter-Klose

Professur 'Behinderung und Inklusion'

DoCH · Department of Community Health

3. Etage, Raum 3310

Tel. +49 234 77727-716
Fax +49 234 77727-916

christian.walter-klosehs-gesundheit "«@&.de

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PATh@Lernszenarien zur Förderung von Inklusion

Im Rahmen des Projekts PATh@Lernszenarien werden Lerneinheiten entwickelt, die das Bewusstsein und das Verständnis für Anpassungserfordernisse im Zusammenhang mit Beeinträchtigungen erhöhen. So sollen die Lernszenarien zum Abbau von Barrieren und zur Förderung von Inklusion beitragen.

Für die Entwicklung der Lerneinheiten arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Fachkräfte zusammen und teilen ihr Wissen miteinander.

In den Lerneinheiten finden Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderungen statt. Mit Hilfe von Simulationsmaterialien können die Teilnehmer*innen Beeinträchtigungen über gemeinsame Erlebnisse kennenlernen.

Neben der Verwendung bestehender Simulationsmaterialien (z.B. Augenbinde, Gehörschutz), sollen über den Einsatz von Technologien der Augmented Reality oder Virtual Reality (AR/ VR) neue Simulationen entwickelt werden.

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