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Auf diesem Foto ist der Innenhof des Hauptgebäudes der hs Gesundhet abgebildet. Der Innenhof hat eine große Grunfläche und ein paar Bäume.

Erstmals Senat und Departmentkonferenz gewäht

Pressemitteilung

An der Hochschule für Gesundheit (hsg) fanden am 29. November 2011 erstmals die Wahlen zum Senat, zur Departmentkonferenz und zum Studierendenparlament statt. Außerdem wurde zum zweiten Mal die Gleichstellungsbeauftragte der hsg gewählt. „Damit sind wichtige Organe der Hochschule gewählt und ein weiterer Schritt in Richtung Aufbau der Hochschule für Gesundheit ist getan. Ich freue mich über die erfolgreiche Wahl und wünsche den gewählten Beschäftigten und Studierenden in ihrem neuen Amt viel Glück und alles Gute“, sagte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs heute bei der Präsentation der Wahl-Ergebnisse.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hsg plus die Studierenden waren aufgerufen, erstmals den Senat der hsg zu wählen. Von den 404 Wahlberechtigten sind 342 weiblich und 62 männlich. Der Senat ist laut Hochschulgesetz unter anderem zuständig für die Wahl der Mitglieder des Präsidiums und die Änderung der Grundordnung. Das Präsidium ist gegenüber dem Senat auskunftspflichtig. Zum jährlichen Bericht des Präsidiums gibt der Senat eine Stellungnahme.

In den Senat der hsg wurden folgende Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer gewählt: Prof. Dr. Nicola Bauer, Prof. Dr. Silvia Costard, Prof. Dr. Marion Menke und Prof. Udo Wolf. Aus der Gruppe der Akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fiel die Wahl auf Wiebke Hoppstädter und aus der Gruppe der weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hsg auf Annette Pietsch. Als Vertreter der Studierenden erhielt Carmen Freitag die meisten Stimmen und zieht in den Senat ein.

Die hsg nennt den laut Hochschulgesetz zu wählenden Fachbereichsrat Departmentkonferenz. Zuständig ist das Gremium grundsätzlich in allen Forschung und Lehre betreffenden Angelegenheiten, für die nicht der Dekan zuständig ist. Sie gibt sich eine Geschäftsordnung und beschließt über die Departmentordnung. 371 Beschäftigte und Studierende durften die Departmentkonferenz wählen. Die Departmentkonferenz ist laut Grundordnung der hsg studiengangsübergreifend. Bei der Wahl waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulverwaltung ausgenommen, die nicht dem Department angehören, wie beispielsweise die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studierendensekretariats, der Personal- und Poststelle sowie der Bibliothek. Zur Wahl berechtigt waren 319 weibliche und 52 männliche Beschäftigte und Studierende.

In der Departmentkonferenz sind folgende Mitglieder gewählt worden: Prof. Dr. Nicola Bauer, Prof. Dr. Kerstin Bilda, Prof. Dr. Philipp Eschenbeck, Prof. Dr. Anke Fesenfeld, Prof. Dr. Christian Grüneberg (Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer), Marietta Handgraaf (Gruppe der Akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter), Petra Gloddek (Gruppe der weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) und Theresa Werner (Gruppe der Studierenden).

Zur Gleichstellungsbeauftragten der hsg wurde Nadine Kruppa gewählt. Bei dieser Wahl waren die 345 weiblichen Beschäftigten und Studierenden wahlberechtigt.

Ebenfalls am 29. November 2011 fand die Wahl des Studierendenparlaments an der hsg statt. Aus den fünf Listen der Studierenden der fünf Studiengänge wurden insgesamt 15 Mitglieder in das Studierendenparlament gewählt. 335 Studierende waren wahlberechtigt.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung der hsg.

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