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Auf diesem Foto ist der Innenhof des Hauptgebäudes der hs Gesundhet abgebildet. Der Innenhof hat eine große Grunfläche und ein paar Bäume.

Ev. Krankenhausgemeinschaft schließt Vertrag mit hsg

Pressemitteilung

Einen Kooperationsvertrag haben Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer  der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne│Castrop-Rauxel (Ev. KHG), heute in Herne unterzeichnet. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit der beiden Institutionen bei der Kombination von Ausbildung und Studium der Pflege. Die Ev. Krankenhausgemeinschaft stellt ab dem Wintersemester 2012/2013 fünf hsg-Studierenden einen Ausbildungsplatz zur Verfügung.

Auf der Grundlage des Kooperationsvertrages können nun Studieninteressierte, die sich im Bewerbungsverfahren bewähren, eine Ausbildung zur/m Gesundheits- und Krankenpfleger/in in der Ev. KHG und das Pflege-Studium an der hsg beginnen. Das Bewerbungsverfahren startet mit der Online-Bewerbung an der Hochschule und führt erfolgreiche Kandidaten zu einer Einladung zu einem Assessment-Tag. Die Einschreibung zum Studium an der hsg ist an einen Ausbildungsvertrag bei einem hsg-Kooperationspartner gebunden. hsg-Absolventen haben nach vier Jahren eine doppelte Qualifikation in der Tasche: den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und die für die Berufszulassung erforderliche staatliche Prüfung.

„Die zukünftigen Herausforderungen an die Pflege erfordern absolute Spitzenkräfte. Wir freuen uns, dass wir mit der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft einen weiteren hochkarätigen Praxispartner gewinnen konnten, der uns in dem Anliegen unterstützt, mit dem Pflegestudium an unserer Hochschule solche Kräfte auszubilden“, sagte Prof. Dr. Friedrichs.

Der Kooperationsvertrag stellt eine optimale Vernetzung der theoretischen und praktischen Studienanteile sicher. Die Partner informieren sich gegenseitig über den jeweiligen Ausbildungsstand der Studierenden, stimmen einen Zeitplan für Studien- und Praxiszeiten ab und benennen einen zentralen Ansprechpartner für die Studierenden in der Ev. KHG und der hsg.

Heinz-Werner Bitte: „Für uns bedeutet diese Kooperation die Chance, von Anfang an die Akademisierung der Pflegeausbildung aktiv zu begleiten.“

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren an der hsg, die für das Wintersemester 2012/2013 noch bis zum 15. Juni 2012 läuft,  unter www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege.
Kooperationspartner der hsg im Bachelorstudiengang Pflege finden Sie hier.

Pressekontakt der Ev. Krankenhausgemeinschaft: Pressestelle ZED GmbH, Tochterunternehmen der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne │ Castrop-Rauxel gGmbH, Andrea Wocher, Wiescherstr. 24, 44623 Herne, Tel.: 02323-498-2706, E-Mail: a.wocherevkhg-herne "«@&.de.

Die Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel gGmbH betreibt das EvK Herne mit den Betriebsstellen in Herne und Eickel sowie das EvK Castrop-Rauxel. Die drei Einrichtungen sind zertifiziert nach KTQ und verfügen gemeinsam über 827 Betten, 20 Kliniken, 2 Tageskliniken und 3 Kurzzeitbehandlungszentren. Für unterstützende Dienstleistungen betreibt die Ev. Krankenhausgemeinschaft 5 gewerbliche Tochterunternehmen. Kooperationspartner der gGmbH sind die Diakonie Ruhr, die Ev. Stiftung Augusta Bochum und das Diakonische Werk Herne. Als einer der größten evangelischen Arbeitgeber im Ruhrgebiet beschäftigt die Krankenhausgemeinschaft 1.900 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz beträgt rund 110 Mio. Euro.

Pressekontakt der hsg: Dr. Christiane Krüger, Pressesprecherin der Hochschule für Gesundheit, Universitätsstraße 105, 44789 Bochum, Tel.: 0234-77727-124, mobil: 0151-27526542, E-Mail: Christiane.Krueger@hs-gesundheit.de.

 

Die hsg ist am 1. November 2009 in Bochum als bundesweit erste staatliche Hochschule für Gesundheit gegründet worden. Sie bietet Studienplätze in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie an und hat den Lehrbetrieb zum Wintersemester 2010/2011 aufgenommen. Die grundständigen Studiengänge schließen mit der für die Berufszulassung erforderlichen staatlichen Prüfung und dem Bachelorgrad ab. Über das bestehende Studienangebot hinaus sind sowohl konsekutive als auch weiterbildende Masterstudiengänge geplant.

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