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Auf diesem Foto ist der Innenhof des Hauptgebäudes der hs Gesundhet abgebildet. Der Innenhof hat eine große Grunfläche und ein paar Bäume.

HfH Zürich ist erste internationale Partnerhochschule der hsg

Pressemitteilung

Die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) Zürich in der Schweiz ist die erste internationale Partnerhochschule der Hochschule für Gesundheit (hsg). Ende März 2012 wurde eine bilaterale Kooperationsvereinbarung im Rahmen des ERASMUS-Programms zwischen den beiden Hochschulen unterzeichnet. „Wir planen gemeinsame Fortbildungen mit der HfH Zürich und überlegen, eine gemeinsame Summerschool anzubieten. Schon im Juni 2012 beginnt unser Dozierendenaustausch. Zwei hsg-Wissenschaftler werden zum einen das Konzept der hsg und zum anderen die Ansätze zur Implementierung der evidenzbasierten Praxis in Lehre und Forschung im Studiengang Logopädie in Zürich vorstellen“, sagte Prof. Dr. Kerstin Bilda, Leiterin des Studiengangs Logopädie an der hsg.

Die HfH blickt auf eine lange akademische Tradition in der Heilpädagogik zurück. Im Jahr 2001 wurde das damals 76-jährige Heilpädagogische Seminar (HPS) Zürich durch die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik ersetzt. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs: „Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis zeichnet die heutige HfH aus. Damit ist sie für die hsg ein hervorragender Partner, dessen Erfahrungen wir gern näher kennenlernen möchten. Unsere Dozierenden an der hsg sind an dem Austausch mit anderen europäischen Hochschulen sehr interessiert. Es ist ein schöner Erfolg, dass wir für den Studiengang Logopädie an der hsg nun den ersten internationalen Partner vertraglich an uns binden konnten.“

Die hsg ist am 1. November 2009 in Bochum als bundesweit erste staatliche Hochschule für Gesundheit gegründet worden. Sie bietet Studienplätze in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie an und hat den Lehrbetrieb zum Wintersemester 2010/2011 aufgenommen. Die grundständigen Studiengänge schließen mit der für die Berufszulassung erforderlichen staatlichen Prüfung und dem Bachelorgrad ab. Über das bestehende Studienangebot hinaus sind sowohl konsekutive als auch weiterbildende Masterstudiengänge geplant.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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