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Aktuelles und Termine

Wichtiger Hinweis vorab für
alle Sonderanträge

Beachten Sie genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge - diese gelten einzig bei NC-beschränkten Studiengängen.

Unvollständige Unterlagen bzw. verfristet eingegangene Unterlagen können für das aktuelle Vergabeverfahren nicht mehr berücksichtigt werden.

Sie nehmen (mit der Ausnahme vom Zweitstudium!) jedoch auch ohne einen gestellten / genehmigten Sonderantrag weiterhin am normalen Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil.

Folgende Sonderanträge können im Zuge einer NC-Bewerbung gestellt werden:


Bei Rückfragen zu diesen Sonderanträgen wenden Sie sich gerne an den

Studierendenservice

Antrag auf außergewöhnliche Härte

Die Quote, in der Studienplätze nach den Kriterien der außergewöhnlichen Härte vergeben werden, beträgt insgesamt 5 %.

Die Plätze der Härtefallquote werden auf Antrag an Bewerber*innen vergeben, für die es eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde, wenn sie für den genannten Studiengang keine Zulassung erhielten.

Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn in der eigenen Person liegende schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe die sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern. Die Rangfolge wird durch den Grad der außergewöhnlichen Härte bestimmt.

Wichtig:
  • Detaillierte Informationen und Hinweise über die erforderlichen Nachweise hierzu finden Sie hier (Auszug aus den Merkblättern der Stiftung für Hochschulzulassung).
  • Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge.
  • Diese Nachweise inkl. Anlagen müssen im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie zwingend bis zum 15.7. an der Hochschule für Gesundheit im Studierendenservice eingegangen sein. Liegen diese Nachweise nicht bis zum Fristende dem Studierendenservice der hsg vor, wird der Antrag auf außergewöhnliche Härte abgelehnt

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Antrag auf bevorzugte Zulassung

Bewerber*innen, die zu Beginn oder während eines Dienstes die Zulassung für den gewünschten Studienplatz an der Hochschule für Gesundheit erhalten, können diesen zunächst nicht annehmen, da die Ableistung des Dienstes die sofortige Aufnahme des Studiums an der hsg verhindert.

Diese Bewerber*innen haben nach dem Dienstende bis zum 2. Vergabeverfahren der hsg (= 2 Jahre später) einen Anspruch auf erneute Auswahl auf der Grundlage des früheren Zulassungsbescheides der hsg vor allen anderen Bewerber*innen.

Danach verfällt der Anspruch.

Die erneute Auswahl vor allen anderen Bewerber*innen wird nicht automatisch gewährt. Hierfür ist eine erneute form- und fristgerechte Bewerbung bei der hsg erforderlich, in der die erneute / bevorzugte Auswahl beantragt und nachgewiesen wird. Dies erfolgt durch Vorlage der Dienstzeitbescheinigung sowie des früheren Zulassungsbescheides der hsg zur Bewerbung.

Wichtig:
  • Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge.
  • Diese Nachweise inkl. Anlagen müssen im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie zwingend bis zum 15.7. an der Hochschule für Gesundheit im Studierendenservice eingegangen sein. Liegen diese Nachweise nicht bis zum Fristende dem Studierendenservice der hsg vor, wird der Antrag auf außergewöhnliche Härte abgelehnt.

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Antrag auf Nachteilsausgleich

Es wird zwischen zwei Arten von Anträgen auf Nachteilsausgleich unterschieden:

a) Verbesserung der Durchschnittsnote

Mit diesem Sonderantrag können Sie Umstände geltend machen, die Sie gehindert haben, eine bessere Durchschnittsnote zu erzielen. Mehr Informationen finden Sie dazu im Auszug aus den Merkblättern der Stiftung für Hochschulzulassung:

Nachteilsausgleich - Verbesserung der Durchschnittsnote

b) Verbesserung der Wartezeit

Mit diesem Sonderantrag können Sie Umstände geltend machen, die Sie gehindert haben, Ihre Hochschulzugangsberechtigung früher zu erwerben. Mehr Informationen finden Sie dazu im Auszug aus den Merkblättern der Stiftung für Hochschulzulassung:

Nachteilsausgleich - Verbesserung der Wartezeit

Wichtig:
  • Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen der einzelnen Anträge.
  • Diese Nachweise inkl. Anlagen müssen im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie zwingend bis zum 15.7. an der Hochschule für Gesundheit im Studierendenservice eingegangen sein. Liegen diese Nachweise nicht bis zum Fristende dem Studierendenservice der hsg vor, wird der Antrag auf außergewöhnliche Härte abgelehnt.

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Antrag auf Zulassung zum Zweitstudium

Wer bereits ein Studium in Deutschland abgeschlossen hat und ein weiteres zulassungsbeschränktes Studium aufnehmen möchte, muss sich um einen Zweitstudienplatz bewerben.

Für ein Zweitstudium bewerben Sie sich

  • wenn nach Abschluss eines Bachelorstudiums die Aufnahme eines weiteren Studiums mit Abschluss Bachelor, Diplom oder Staatsexamen beabsichtigt ist;

    oder

  • wenn nach Abschluss eines Studiums mit Abschluss Master, Magister, Diplom oder Staatsexamen die Aufnahme eines weiteren Studiums mit Abschluss Bachelor, Staatsexamen, Diplom oder Master beabsichtigt ist.

Maßgeblich hierbei ist der Zeitpunkt, wann Sie das Erststudium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen haben. Ein Studium ist abgeschlossen, wenn die vorgeschriebene staatliche Abschlussprüfung (Staatsexamen) oder akademische Abschlussprüfung (z.B. Diplom oder Magisterprüfung, Bachelor) erfolgreich abgelegt worden ist.

Haben Sie bis zum 15.7. noch keine Abschlussprüfung abgelegt (z.B. Bachelor), können Sie folglich nicht als Absolvent*in und damit nicht als Zweitstudienbewerber*in gesehen werden. Sie nehmen dann am Zulassungsverfahren mit allen anderen Bewerber*innen in der Leistungs- und Wartezeitquote teil.

Entscheidend ist hier das Datum auf Ihrem Abschlusszeugnis (z.B. Bachelorzeugnis). Wenn Sie unsicher sind, wann Sie Ihr Studium abgeschlossen haben oder abschließen werden, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Prüfungsamt.

Was sind "Deutsche Hochschulen"?

Gemeint sind z. B. Universitäten, frühere Gesamthochschulen, Pädagogische Hochschulen, Musikhochschulen, Kunsthochschulen, Sporthochschulen, Bundeswehrhochschulen, Kirchliche Hochschulen, Fachhochschulen einschl. der Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung. Dazu gehören ebenfalls private Hochschulen die staatlich anerkannt sind wie z.B. die FOM.

Berufsakademien sowie Vorgängereinrichtungen der Fachhochschulen, z. B. Höhere Fachschulen und Ingenieurschulen, zählen nicht dazu. Ein Teilzeit-Studium an der FernUni-Hagen ist ebenfalls nicht wartezeitschädlich.

Nur 3% der Studienplätze des jeweiligen NC-Studienganges an der hsg sind für Zweitstudienbewerber*innen zugänglich.

Die Studienplätze werden nach einem Punktwert vergeben, der aus dem Prüfungsergebnis des Erststudiums und den Gründen für das Zweitstudium gebildet wird. Darüber hinaus gelten für Zweitstudienbewerber*innen dieselben formalen Zulassungsvoraussetzungen, wie für Erststudienbewerber*innen.

Den Antrag auf Zulassung zum Zweitstudium finden Sie hier zum Download. Dieser muss zwingend zusätzlich zu der Online-Bewerbung bis zum 15.7. zusammen mit den dazugehörigen Nachweisen im Studierendenservice der Hochschule eingegangen sein.

In der Anlage zum o.g. Antrag finden Sie weitere Informationen zu den Entscheidungskriterien - diese finden Sie auf den Seiten 3 - 5.

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Minderjährige Bewerber*innen

Bewerber*innen, die bis zum Vorlesungsbeginn des Semesters das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können laut § 23 Abs. 2 Satz 2 der Vergabeverordnung NRW zusätzlich in einer Vorabquote geführt werden.

Im Zulassungsverfahren steigert diese Teilnahme an der Quote die Chancen auf einen Studienplatz an der hsg, daher handelt es sich um eine sogenannte Chancen-Quote. So durchlaufen minderjährige Bewerber*innen erst die Hauptquoten (Leistung & Wartezeit) und haben - für den Fall, dass sie dort nicht zugelassen werden konnten - eine zusätzliche Chance, in der Quote für Minderjährige berücksichtigt zu werden. Wurden sie jedoch bereits in einer der vorherigen Hauptquoten zugelassen, nehmen sie nicht weiter an dieser Quote teil.

Zur Teilnahme an dieser Quote müssen alle der folgenden drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Sie müssen zum Zeitpunkt des Vorlesungsbeginns noch minderjährig sein.
  • Sie müssen Ihre Hauptwohnung / Ihren Hauptwohnsitz bei Ihren Eltern haben.
  • Sie müssen in einer der folgenden angrenzenden Städte / Kreise wohnen:

Städte: Bochum, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herne

Kreise: Ennepe-Ruhr-Kreis (Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Herdecke, Schwelm, Sprockhövel, Wetter (Ruhr), Witten) undKreis Recklinghausen (Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop)

Wichtig:

Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen.
Im Falle einer Antragsstellung, sind die o.g. Voraussetzungen 1.-3. dem Studierendenservice der hsg durch geeignete Nachweise bis zum 15.7. zu belegen. Geeignete Nachweise sind:

  • Kopien der Geburtsurkunde (zur Feststellung Ihrer Minderjährigkeit)
  • eine aktuelle Meldebescheinigung, aus der hervorgehen muss, dass...

...Sie in einem Haushalt mit Ihren Eltern wohnen.
...Sie dort Ihren Hauptwohnsitz haben.
...sich dieser Wohnsitz in einer der folgenden Städte / Kreise befindet: Bochum, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Ennepe-Ruhr-Kreis oder Kreis Recklinghausen.

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Olympiakader / Spitzensportler*innen

Bewerber*innen, die einem Kader eines Bundesfachverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes angehören, werden vorrangig zugelassen.
Dazu zählen:

  • Olympiakader
  • Perspektivkader
  • Ergänzungskader
  • Teamsportkader
  • Nachwuchskader

Dies erfolgt durch Vorlage der Bescheinigung über die Bundeskaderzugehörigkeit des deutschen Olympiastützpunktes.
Aus dem Nachweis muss hervorgehen, dass dieAngehörigkeit eines der o.g. Kaders für das Bewerbungssemester besteht.

Wichtig:

Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie regulär am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag schriftlich zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen inkl. der Einsendefrist vom 15.07.

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Verbesserung der Wartezeit durch eine Berufsausbildung

Eine Berufsausbildung vor dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) kann die Wartezeit verbessern (Erhöhung höchstens jedoch um zwei Halbjahre möglich). Dies gilt nur noch für eine geringe Anzahl an Bewerber*innen, die das Abitur / die HZB vor dem 16.07.2007 erworben haben.

Eine abgeschlossene Berufsausbildung

  • nach dem Erwerb des Abiturs / der HZB wird automatisch, ohne Nachweis von Unterlagen, als Wartezeit berücksichtigt.
  • vor dem Erwerb des Abiturs / der HZB müssen Sie durch das Einreichen eines Nachweises über den Abschluss der Berufsausbildung (Zeugnisse etc.) dem Studierendenservice der hsg bis zum 15.07. nachweisen.
Wichtig:
  • Beachten Sie bitte, dass diese genannte Verbesserung nur dann zum Tragen kommt, wenn die HZB vor dem 16.07.2007 erlangt wurde. Ist diese nach dieser Frist erlangt worden, findet keine Verbesserung statt.
  • Nach der erfolgreichen Abgabe einer Bewerbung in unserem Online-Portal nehmen Sie am Vergabeverfahren um einen Studienplatz teil. Zusätzlich steht es Ihnen frei, diesen Sonderantrag zu stellen und somit Ihre Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen. Beachten Sie jedoch genau die inhaltlichen Voraussetzungen inkl. der Einsendefrist vom 15.07.

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Zweit- / Nebenhörerschaft

Studierende, die an einer anderen Hochschule als Erst-/ Haupthörer*in immatrikuliert sind, können auf Antrag an der hsg als Zweit-/ Nebenhörer*in zugelassen werden.  
Als Zweithörer*innen sind Sie voll prüfungsberechtigt und können einen Studienabschluss an der Zweit-/ Nebenhochschule erwerben.

Bitte beachten Sie, dass ein Antrag auf Zulassung zur Zweit-/ Nebenhörerschaft nur Aussicht auf Erfolg hat, wenn maximal einer der Studiengänge in dem zu beantragendem Fachsemester zulassungsbeschränkt ist. Sollten beide Studiengänge im zu beantragendem Fachsemester zulassungsbeschränkt sein, kann keine Zulassung als Zweit-/Nebenhörer*in erfolgen.

Beispiel:

Sie studieren an Ihrer Erst-/ Haupthörerhochschule im 4. Fachsemester. Sollte dieses 4. Fachsemester zulassungsbeschränkt sein (ggf. halten Sie Rücksprache mit Ihrem Studierendensekretariat), kann eine Zulassung an der hsg nicht stattfinden, wenn Sie sich an der hsg auf einen zulassungsbeschränkten Studiengang als Zweit-/ Nebenhörer*in bewerben wollen.

Wichtig:
  • Bitte lassen Sie sich vom Studierendensekretariat Ihrer Erst-/Haupthörerhochschule eine entsprechende Bescheinigung ausstellen, in der Ihnen bestätigt wird, ob das von Ihnen studierte Fach in dem betreffenden Semester einer Zulassungsbeschränkung unterliegt oder nicht. Sie sind hier in der Nachweispflicht, deshalb ist dieser Nachweis zwingend dem Antrag beizulegen.
  • Zweithörer*innen zahlen an der hsg pro Semester keinen Zweithörerbeitrag und erhalten kein Semestertickt (dieses erhalten Sie von Ihrer Erst-/ Haupthörerhochschule).
  • Der vollständig ausgefüllte Antrag auf Zulassung zur Zweit-/ Nebenhörerschaft muss rechtzeitig zum Vorlesungsstart im Studierendenservice der hsg eingegangen sein.

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