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UnsereStudiengänge

Was passiert nach dem Studium? Stimmen akademisierter Logopäd*innen

Pia von Bötticher

„Für mich hat das Studium an der hsg zwei wichtige Aspekte verknüpft: neben dem Staatsexamen Logopädie war es mir wichtig, mir auch die Möglichkeit einer akademischen Laufbahn offen zu halten.

Die sieben Semester des Bachelorstudiums habe ich als fordernd und abwechslungsreich in Erinnerung – und sowohl im beruflichen Kontext als auch privat bestehen noch viele wertvolle Kontakte, die ich in dieser Zeit knüpfen konnte.

Rückblickend war die Wahl des Studiums an der hsg genau richtig. Nach dem Abschluss des Masterstudiums habe ich jetzt die Chance, meinen logopädischen Tätigkeitsschwerpunkt der Dysphagie mit dem Interesse an Wissenschaft und Innovation in meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im PuG-Projekt zu verbinden.“

Studium
  • 2010-2014 Studium B.Sc. Logopädie, hsg Bochum
  • 2015-2017 Studium M.Sc. Evidence-Based Healthcare, hsg Bochum

 

Berufstätigkeit
  • 2014-2017 Angestellte Logopädin mit Schwerpunkt Neurologie
  • seit 2017   Wissenschaftliche Mitarbeiterin im PuG-Projekt, hsg Bochum

Laura Tuschen

„Das Studium an der hsg war sowohl für meinen beruflichen Werdegang als auch für mich persönlich eine Bereicherung. Die Verknüpfung von theoretischem Wissen mit der Praxis und der interdisziplinäre Austausch mit anderen Gesundheitsfachberufen wurden an der hsg besonders gefördert.

Zudem standen uns viele berufsspezifische Instrumente, innovative Ansätze und neue Technik während des Studiums zur Verfügung und diverse ausbildungsbegleitende Projektteilnahmen wurden ermöglicht, um neben der logopädischen Praxis auch andere Tätigkeitsbereiche kennenzulernen.

Die Professoren und Lehrenden zeigten sich immer offen für die fachliche Betreuung und Beratung und förderten einen professionellen, kritischen Austausch. 

Meine Zeit an der hsg hat mir den Anreiz gegeben, weiterhin das Ziel zu verfolgen im Bereich der Logopädieforschung tätig werden zu können und mein Fachwissen v.a. vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu erweitern.“

 

Studium
  • 2012-2016      Studium B.Sc. Logopädie, hsg Bochum
  • seit 2016         Studiengang "Hörtechnik und Audiologie (B.Eng.)", Jade Hochschule Oldenburg
Berufstätigkeit
  • 2013-2018: wissenschaftliche Hilfskraft an der Hochschule für Gesundheit in Bochum
  • Seit 2017-heute: Angestellte Logopädin in einer Praxis
  • 2016-heute: wissenschaftliche Hilfskraft am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie, IDMT; Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie in Oldenburg

Deborah Vor den Bäumen

„Ich schätze besonders die Qualität der Lehre an der hsg, die immer auf dem aktuellen Stand ist und verantwortungsvolles logopädisches Handeln vermittelt.

Gleichzeitig habe ich mich immer persönlich wahrgenommen gefühlt und konnte mich individuell orientieren. Das Studium an der hsg hat mich zu einer anspruchsvollen Logopädin gemacht. Es ist mir wichtig qualitativ hochwertig und evidenzbasiert zu handeln. Durch das Studium ist es mir möglich nach diesen Vorstellungen zu arbeiten. Ich habe mich immer gut ausgebildet gefühlt. Das hat mir den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtert.“

 

Studium
  • 2010-2014     Studium Logopädie an der hsg Bochum
Berufstätigkeit
  • neben dem Studium: Sprachförderung im Kindergarten, studentische Hilfskraft im Studiengang Logopädie im Projekt Teletherapie
  • nach 2014: Mitarbeit in einer logopädischen Praxis mit Behandlung aller Störungsbilder, insbesondere im Bereich der Kindersprache
  • heute: Freiberufliche Tätigkeit in eigener Praxis: Praxisleitung sowie Therapie und Ansprechpartnerin im Bereich Kindersprache.

Lisa Noffke

„Durch die Vielfalt des Studiengangs an der hsg habe ich mich frei gefühlt meinen eigenen Schwerpunkt, also meinen ganz eigenen Platz in der Logopädie zu finden.

Mir hat es besonders gut gefallen, dass eng an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen gelehrt und gearbeitet wurde und nicht strikt nach einer einzelnen Therapiemethode. Die Möglichkeit sich durch ein praxisnahes Studium schon früh (unter Anleitung) als Therapeutin ausprobieren zu dürfen, hat meine persönliche Entwicklung zielsicher vorangetrieben. Ich konnte selbstbewusst in den Berufsalltag starten und mich im klinischen Alltag schnell zu Recht finden.“

Studium
  • 2010-2014 Studium B. Sc. Logopädie, hsg Bochum
Berufstätigkeit
  • 2017-2018: Externe Lehrbeauftragte für Singstimmbildung und Sprecherziehung an der Hochschule für Gesundheit.
  • seit 2014- heute: Angestellte Logopädin Klinikum Vest GmbH (Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen & Paracelsus-Klinik Marl): Neurologie – Schwerpunkt: Neurologische Früh-Reha.

Sophie Peter

„Ich habe mich für ein Studium an der hsg entschieden, da ich die Möglichkeit von zwei Abschlüssen innerhalb eines Bachelor-Studiums sehr interessant fand. Während des Studiums hat mir die gelungene Verknüpfung von logopädischer Berufspraxis und Wissenschaft sowie das interdisziplinäre Lernen besonders gut gefallen.

Durch die familiäre Atmosphäre innerhalb des Studienganges sind die sieben Semester, trotz des fordernden Curriculums, wie im Flug vergangen. Mit dem Staatsexamen und dem Bachelor war ich sowohl für meine logopädische Tätigkeit, als auch auf mein Masterstudium gut vorbereitet und kann auch heute in meiner Berufstätigkeit noch von meinem an der hsg erlangten Wissen profitieren.“

 

Studium
  • Studium B.Sc. Logopädie, hsg Bochum
  • Studium M.A. Alternde Gesellschaften, TU Dortmund
Berufstätigkeit
  • 2013-2017: Angestellte Logopädin in einer Praxis
  • 2016: Lehrauftrag an der hsg, Seminar ‚Kasuistik und supervidierende Reflexion – Neurorehabilitation‘
  • Seit 2017: wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Universität zu Köln

Bianca Spelter

Während des Studiums habe ich mich an der Hochschule für Gesundheit wegen der persönlichen Atmosphäre immer wohl gefühlt.
Durch die zahlreichen Praktika konnte man die gelernten theoretischen Inhalte in der Praxis anwenden und so verinnerlichen.

Im beruflichen Alltag merke ich immer wieder, wie sehr mich die Interprofessionalität des Studiums positiv geprägt hat. Durch die interprofessionellen Veranstaltungen, habe ich gelernt, welch wichtige Rolle die Zusammenarbeit der Professionen in der Versorgung der PatientInnen spielt.

Studium
  • Staatsexamen Logopädie B.Sc. Logopädie (hsg Bochum)
  • M.A. Neurolinguistik (Reichuniversität Groningen)
  • Studentische Hilfskraft an der Hochschule für Gesundheit im Fachbereich Logopädie und im Projekt „Wege vorwärts“
Berufstätigkeit
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin Therapiewissenschaften (Logopädie) an der Hochschule Trier
  • Lehre und Studiengangskoordination
  • Prüfungsbeauftragte
  • Praxis für Logopädie – Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen, Menschen mit geistiger Behinderung

  • Praxis für Logopädie – Schwerpunkt M. Parkinson

  • Neurologische Rehabilitationsklinik

Dennis Thorndhal

„Mich hat an der hsg in Bochum besonders die persönliche Atmosphäre beeindruckt. Ich hatte als Student nie das Gefühl, einer Institution hilflos gegenüberzustehen.

Ich habe das Studium als anspruchsvoll empfunden und hatte trotzdem die Gelegenheit, eigene fachliche Interessen zu entwickeln und mich mit diesen vertiefend auseinandersetzen zu können. In meinem Fall war das der Bereich ‚Unterstützte Kommunikation‘.  Nach dem Studium bin ich zunächst übergangslos in den Beruf gestartet und habe mich dann für ein anschließendes Masterstudium entschieden. Ich habe mich für beides gut gerüstet gefühlt und konnte auf vieles zurückgreifen, das ich in Bochum gelernt hatte: von evidenzbasierter Praxis und Forschung bis hin zu interprofessionellem Handeln.“

Studium
  • 2010-2014 Studium Logopädie, hsg Bochum (B.Sc. Logopädie)
  • 2014-2019 Studium Lehr- und Forschungslogopädie, RWTH Aachen (M.Sc.)
Berufstätigkeit
  • Angestellt in Logopädischer Praxis
  • Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Köln