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Ist Ergotherapie das Richtige für mich?

Wenn Sie sich für das Studium der Ergotherapie an der Hochschule für Gesundheit interessieren, sollten möglichst viele der folgenden Aussagen auf Sie persönlich zutreffen. Die Angaben sind vollkommen freiwillig und dieser Selbsteinschätzungsbogen ist allein für Ihren eigenen Gebrauch gedacht.
Es erfolgt keinerlei Bewertung durch die Hochschule für Gesundheit!

Selbsteinschätzungsbogen

1. Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.

Ich empfinde es als bedeutungsvoll, mit Menschen zu arbeiten, die eine Erkrankung oder Behinderung haben oder davon bedroht sind.

2. Ziel von Ergotherapie ist, Menschen bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Darauf setzen wir im Studium einen Schwerpunkt.

Ich habe Interesse daran, den Menschen ganzheitlich zu betrachten. Ich möchte verstehen, wie Zusammenhänge zwischen Person, Umwelt und menschlichen Handlungen Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen können.

3. In der Ergotherapie dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen. Im Studium lernen Sie umfassende Strategien, diese Grundsätze selbständig zu erarbeiten, umzusetzen und weiterzuentwickeln.

Ich habe Freude daran, komplexe Alltagssituationen zu analysieren und Probleme mit anderen Menschen gemeinsam zu lösen.

4. Ergotherapeut*innen arbeiten klientenzentriert. Dies bedeutet, dass sie eine vertrauens- volle professionelle Beziehung zu ihren Klient*innen aufbauen und erhalten. Sie gestalten die Kommunikation wertschätzend, effektiv und zielgruppenspezifisch. Im Studium erarbeiten und üben wir Kommunikationstechniken mit Ihnen. Wir begleiten Sie intensiv zur therapeutischen Persönlichkeitsentwicklung.

Ich bin bereit, mich im Studium mit Kommunikationstechniken vertraut zu machen, diese aktiv in mein therapeutisches Verhalten zu integrieren, und mich mit meiner therapeutischen Identität auseinanderzusetzen.

5. Ergotherapeut*innen gestalten und optimieren therapeutische Prozesse in Zusammenarbeit mit anderen Ergotherapeut*innen und anderen Berufsgruppen, wie Ärzt*innen, Physiotherapeut*innen, Logopäd*innen, Pflegekräften oder Sozialarbeiter*innen. Während des Studiums werden Sie oft Gelegenheit haben, sich in dieser Zusammenarbeit zu erproben. Wir unterstützen Sie beim interprofessionellen Lernen und Arbeiten.

Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen und Teamarbeit sehe ich als Bereicherung an.

6. Ergotherapeut*innen engagieren sich für die Anwendung und die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse innerhalb der Ergotherapie. Sie überprüfen diese vor ihrer Nutzung durch kritische Evaluation, und tragen zu ihrer Verbreitung bei. Im Unterschied zu einer Berufsausbildung setzen Sie sich im Studium intensiver mit wissenschaftlichen Themen der Ergotherapie auseinander, beispielsweise im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit, die sie selbst nach Ihren Interessen gestalten können. Professor*innen sowie Lehrende mit Masterabschluss befähigen Sie zur selbständigen Prüfung, Nutzung und Weiterentwicklung von Themen evidenzbasierter Ergotherapie, und zur Verflechtung dieses Wissens mit der Praxis.

Ich habe Interesse, eine wissenschaftliche Arbeits- und Denkweise zu erlernen und bin bereit, mich auch in englische Fachliteratur einzuarbeiten.

7. Im Studium der Ergotherapie unterstützen wir Ihre Kompetenzentwicklung durch unterschiedliche Lehrformen sowohl in Präsenz als auch in Online-Formaten. Dazu gehört beispielsweise eine Lernplattform mit unterschiedlichen Materialien zu allen Modulen wie Präsentationen, Videos, Artikel, Bücher etc. Es ist üblich, dass Studierende ihre Arbeiten mit digitalen Mitteln präsentieren. Die Hochschule für Gesundheit unterstützt Sie beim Umgang mit digitalen Angeboten und verfügt über eine IT Abteilung und Ausstattung.

Studieren mit unterschiedlichen Lehrformaten spricht mich an. Ich bin bereit, im Studium mit Office-Programmen (wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Bildschirmpräsentationen) zu arbeiten.

8. Zu den Eigenschaften eines Studiums gehört das selbständige Lernen. Dazu gibt es im Ergotherapiestudium strukturierte Selbstlernzeiten, die auch für Gruppenarbeiten genutzt werden. Des Weiteren gibt es strukturierte Aktivitäten, wie Selbstlernübungen, das PEPE Projekt (Partizipative Entwicklung von Peer Learning), und Study Coaches. Praktische Übungen können auch in den Skills-Labs stattfinden.

Selbständiges Lernen mit Kommiliton*innen sagt mir zu. Ich bin motiviert, mich und meinen Lernprozess eigenverantwortlich zu organisieren und zu steuern.

9. Im Rahmen des Ergotherapiestudiums an der Hochschule für Gesundheit erwerben Sie einen Bachelor of Science sowie die staatliche Anerkennung als Ergotherapeut*in zur Ausübung des Berufs. Deshalb erfüllt der Studiengang alle gesetzlichen Vorgaben, die zur Zulassung zum Staatsexamen erforderlich sind. Dazu gehört die praktische Ausbildung von 1.700 Stunden. An der Hochschule für Gesundheit verzahnen wir diese Praxisstunden bestmöglich mit der wissenschaftlichen Ausrichtung des Ergotherapiestudiums, um Theorie und Praxis optimal aufeinander abzustimmen.

Die Kombination von Studieren und Praxis sagt mir mehr zu als die Kombination von schulischem Lernen an einer Berufsfachschule und Praxis.

10. Durch das Studium der Ergotherapie mit dem Abschluss Bachelor of Science erwerben Sie Voraussetzungen für eine weitere Karriere, beispielsweise für einen Masterabschluss.

Die Doppelqualifikation des Bachelor of Science in Kombination mit der Berufsbefähigung zum*r staatlich geprüften Ergotherapeutin*in ist für meine Karriereplanung besonders interessant.

Quellen:

 

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