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Foto: Studierende in einer Lernsituation Aktuelles und Termine

Der Master-Studiengang Evidence-based Health Care (EbHC)

Das Gesundheitswesen ist geprägt durch eine hohe Dynamik von Innovationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention, in der Pflege und Therapie sowie bei Schwangerschaft und Geburt. Dabei stellen sich Fragen nach der Wirksamkeit etablierter und neuer Maßnahmen und ob mit den angewendeten Methoden auch tatsächlich die erhofften Ziele erreichbar sind. Zudem wird ein gemeinsames und abgestimmtes Handeln der unterschiedlichen Berufsgruppen im Gesundheitswesen immer wichtiger für eine bedarfsgerechte, ganzheitliche Versorgung.

Der Studiengang Evidence-based Health Care qualifiziert die Absolvent*innen zur wissenschaftlichen Entwicklung und Überprüfung von Interventionen im Bereich Gesundheitsförderung/Prävention und Versorgung und fördert mittels Projektarbeit die interprofessionelle Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen.

 

Der Studiengang auf einen Blick

DepartmentDAG
Abschluss Master of Science (M.Sc.)
Studienform Vollzeit
Regelstudienzeit 3 Semester
Studientyp konsekutiv
Credit Points 90 ECTS
KostenSemesterbeitrag, keine Studiengebühren
Bewerbung keine Bewerbung zum 1. FS mehr möglich
Studienbeginn Wintersemester - letzmalig WS 2019/20
Modulhandbuch, Studienverlaufsplan, PrüfungsordnungDokumente zum Download
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Zentrale Studienberatung

Tel. +49 234 777 27-399

zsbhs-gesundheit "«@&.de

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Aktuelle Beratungstermine

Studieninhalte

Aufbauend auf dem Bachelor- oder Diplomstudium befähigt der Studiengang Evidence-based Health Care durch den gesetzten Schwerpunkt auf quantitative und qualitative Forschungsmethoden zur selbständigen wissenschaftlichen Arbeit in verschiedenen Feldern des Gesundheitswesens und den gesundheitsbezogenen Wissenschaftsdisziplinen. Die Studierenden werden im reflektierten und evidenzbasierten Handeln weiterqualifiziert.

Zudem ermöglicht der Masterstudiengang den Zugang zur planerisch-konzeptionellen Arbeit im Feld der gesundheitlichen Versorgung, der direkten Patientenversorgung (vor allem in komplexen Versorgungssituationen) sowie zu einer weiterführenden wissenschaftlichen Qualifikation z.B. im Rahmen eines PhD- oder Promotionsstudiums.

Pflichtmodule:

  • Forschungsmethoden und Evidence-based Practice
  • Projekt- und Wissenschaftsmanagement
  • Gesundheitssystem und -versorgung
  • Reflexionsseminar zur Masterarbeit

Themenschwerpunkten im Wahlpflichtbereich

  • Kinder-, Frauen- und Familiengesundheit
  • Aktivität, Partizipation und Lebensqualität
  • Angewandte Physiologie in der Gesundheitsversorgung

Modulübersicht zum Download

Fachliche Beratung

Anke Osterhoff

Auf dem Bild sieht man Anke Osterhoff.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Doktorandin
Studienbereich Logopädie

Projektleitung FIS
DAG · Department für Angewandte Gesundheitswissenschaften & Stabsstelle Forschung und Transfer

1. Etage, Raum 1113

Tel. +49 234 777 27 609

Anke.Osterhoffhs-gesundheit "«@&.de

Ist der Studiengang das Richtige für Sie?

Aufbauend auf dem Bachelor- oder Diplomstudium befähigt der Studiengang Evidence-based Health Care durch den gesetzten Schwerpunkt auf quantitative und qualitative Forschungsmethoden zur selbständigen wissenschaftlichen Arbeit in verschiedenen Feldern der Gesundheitsförderung, des Gesundheitswesens und weiteren gesundheitsbezogenen Wissenschaftsdisziplinen. Die Studierenden werden zum reflektierten und evidenzbasierten Handeln weiterqualifiziert.

Zudem ermöglicht der Masterstudiengang den Zugang zur planerisch-konzeptionellen Arbeit im Feld der der Primärprävention und der gesundheitlichen (Patienten-)Versorgung – insbesondere in komplexen Versorgungssituationen sowie zu einer weiterführenden wissenschaftlichen Qualifikation z. B. im Rahmen eines PhD- oder Promotionsstudiums.

Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt

Der Masterstudiengang Evidence-based Health Care bereitet die Absolvent*innen auf eine interprofessionelle, planerische Tätigkeit in Gesundheitsförderung und Versorgung vor.

Arbeitsfelder im Bereich der Gesundheitsförderung und Versorgung sind sowohl dabei ambulante und stationäre Gesundheitseinrichtungen, aber auch andere Einrichtungen wie freie Träger oder Bildungseinrichtungen.

Mögliche Arbeitgeber im Überblick:

  • Kliniken
  • Altenheimen
  • Rehabilitationszentren
  • der öffentliche Gesundheitsdienst
  • Krankenversicherungen
  • Unfallkassen
  • Medizinische Dienste der Krankenversicherungen
  • Freie Träger
  • Bildungs- & Forschungseinrichtungen

Awards

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