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Foto: Eine Seminarsituation
Unsere Studiengänge

Was passiert nach dem Studium? Stimmen akademisierter Logopäd*innen

Janine Neubauer

„Das Studium an der Hochschule für Gesundheit war für mich genau der richtige Weg. In meinem Berufsalltag kann ich dank der guten Selbstreflexion, die ich während meines Studiums gelernt habe, jeden Tag weiter wachsen.

Außerdem ist es äußerst hilfreich, die Fähigkeit zu haben, wissenschaftliche Studien zu lesen. So können wir in der Logopädie immer evidenzbasierter arbeiten. Dies hat mir bei neuen Problemstellungen bereits einige Male geholfen. Da ich nun in der Praxis auch immer mal wieder Praktikant*innen der Hochschule betreuen kann, merke ich immer wieder, wie viel Spaß mir auch die Theorie hinter meiner Arbeit macht. Ich würde mich jederzeit wieder für das Studium entscheiden."

 

Pia von Bötticher

„Für mich hat das Studium an der Hochschule für Gesundheit zwei wichtige Aspekte verknüpft: neben dem Staatsexamen Logopädie war es mir wichtig, mir auch die Möglichkeit einer akademischen Laufbahn offen zu halten.

Die sieben Semester des Bachelorstudiums habe ich als fordernd und abwechslungsreich in Erinnerung – und sowohl im beruflichen Kontext als auch privat bestehen noch viele wertvolle Kontakte, die ich in dieser Zeit knüpfen konnte.

Rückblickend war die Wahl des Studiums an der HS Gesundheit genau richtig. Nach dem Abschluss des Masterstudiums habe ich jetzt die Chance, meinen logopädischen Tätigkeitsschwerpunkt der Dysphagie mit dem Interesse an Wissenschaft und Innovation in meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im PuG-Projekt zu verbinden.“

Laura Tuschen

„Das Studium an der Hochschule für Gesundheit war sowohl für meinen beruflichen Werdegang als auch für mich persönlich eine Bereicherung. Die Verknüpfung von theoretischem Wissen mit der Praxis und der interdisziplinäre Austausch mit anderen Gesundheitsfachberufen wurden an der HS Gesundheit besonders gefördert.

Zudem standen uns viele berufsspezifische Instrumente, innovative Ansätze und neue Technik während des Studiums zur Verfügung und diverse ausbildungsbegleitende Projektteilnahmen wurden ermöglicht, um neben der logopädischen Praxis auch andere Tätigkeitsbereiche kennenzulernen.

Die Professoren und Lehrenden zeigten sich immer offen für die fachliche Betreuung und Beratung und förderten einen professionellen, kritischen Austausch. 

Meine Zeit an der Hochschule für Gesundheit hat mir den Anreiz gegeben, weiterhin das Ziel zu verfolgen im Bereich der Logopädieforschung tätig werden zu können und mein Fachwissen v.a. vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu erweitern.“

 

Deborah Vor den Bäumen

„Ich schätze besonders die Qualität der Lehre an der Hochschule für Gesundheit, die immer auf dem aktuellen Stand ist und verantwortungsvolles logopädisches Handeln vermittelt.

Gleichzeitig habe ich mich immer persönlich wahrgenommen gefühlt und konnte mich individuell orientieren. Das Studium an der HS Gesundheit hat mich zu einer anspruchsvollen Logopädin gemacht. Es ist mir wichtig qualitativ hochwertig und evidenzbasiert zu handeln. Durch das Studium ist es mir möglich nach diesen Vorstellungen zu arbeiten. Ich habe mich immer gut ausgebildet gefühlt. Das hat mir den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtert.“

 

Lisa Noffke

„Durch die Vielfalt des Studiengangs an der HS Gesundheit habe ich mich frei gefühlt meinen eigenen Schwerpunkt, also meinen ganz eigenen Platz in der Logopädie zu finden.

Mir hat es besonders gut gefallen, dass eng an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen gelehrt und gearbeitet wurde und nicht strikt nach einer einzelnen Therapiemethode. Die Möglichkeit sich durch ein praxisnahes Studium schon früh (unter Anleitung) als Therapeutin ausprobieren zu dürfen, hat meine persönliche Entwicklung zielsicher vorangetrieben. Ich konnte selbstbewusst in den Berufsalltag starten und mich im klinischen Alltag schnell zu Recht finden.“

Sophie Peter

„Ich habe mich für ein Studium an der Hochschule für Gesundheit entschieden, da ich die Möglichkeit von zwei Abschlüssen innerhalb eines Bachelor-Studiums sehr interessant fand. Während des Studiums hat mir die gelungene Verknüpfung von logopädischer Berufspraxis und Wissenschaft sowie das interdisziplinäre Lernen besonders gut gefallen.

Durch die familiäre Atmosphäre innerhalb des Studienganges sind die sieben Semester, trotz des fordernden Curriculums, wie im Flug vergangen. Mit dem Staatsexamen und dem Bachelor war ich sowohl für meine logopädische Tätigkeit, als auch auf mein Masterstudium gut vorbereitet und kann auch heute in meiner Berufstätigkeit noch von meinem an der HS Gesundheit erlangten Wissen profitieren.“

 

Bianca Spelter

Während des Studiums habe ich mich an der Hochschule für Gesundheit wegen der persönlichen Atmosphäre immer wohl gefühlt.
Durch die zahlreichen Praktika konnte man die gelernten theoretischen Inhalte in der Praxis anwenden und so verinnerlichen.

Im beruflichen Alltag merke ich immer wieder, wie sehr mich die Interprofessionalität des Studiums positiv geprägt hat. Durch die interprofessionellen Veranstaltungen, habe ich gelernt, welch wichtige Rolle die Zusammenarbeit der Professionen in der Versorgung der PatientInnen spielt.

Dennis Thorndhal

„Mich hat an der HS Gesundheit besonders die persönliche Atmosphäre beeindruckt. Ich hatte als Student nie das Gefühl, einer Institution hilflos gegenüberzustehen.

Ich habe das Studium als anspruchsvoll empfunden und hatte trotzdem die Gelegenheit, eigene fachliche Interessen zu entwickeln und mich mit diesen vertiefend auseinandersetzen zu können. In meinem Fall war das der Bereich ‚Unterstützte Kommunikation‘.  Nach dem Studium bin ich zunächst übergangslos in den Beruf gestartet und habe mich dann für ein anschließendes Masterstudium entschieden. Ich habe mich für beides gut gerüstet gefühlt und konnte auf vieles zurückgreifen, das ich in Bochum gelernt hatte: von evidenzbasierter Praxis und Forschung bis hin zu interprofessionellem Handeln.“

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