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Aktuelles und Termine

Brüning: „Größtmögliche Anzahl an Studienplätzen bereitstellen“

Am 6. Mai 2013 hat ein Informationsabend unter dem Titel „Erfolgreich studieren“ in der Blue Box der Hochschule Bochum stattgefunden, zu dem NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und die Bochumer Gymnasien Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer der Bochumer Gesamtschulen und Gymnasien eingeladen hatten. Die Wissenschaftsministerin betonte, dass die Hochschulen in NRW auf den doppelten Abiturjahrgang gut vorbereitet seien.

Die Schulleiter der Bochumer Gymnasien hatten im März in einem Schreiben an die Ministerin ihrer Sorge Ausdruck verliehen, dass für den doppelten Abiturjahrgang nicht genügend Studienplätze vorhanden seien. Der Informationsabend mit Podiumsdiskussion sollte dazu dienen, Fragen zu beantworten und Schülerinnen und Schüler zu ermuntern, sich um einen Studienplatz in NRW zu bemühen. Vertreter der Hochschulen aus Bochum sowie von einigen Ruhrgebietshochschulen stellten dar, welche Anstrengungen unternommen wurden, um sich auf den doppelten Abiturjahrgang vorzubereiten.

In einer gemeinsamen Erklärung der Schulleiter der Bochumer Gymnasien und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) zeigten sich Lehrer und Vertreter der RUB überzeugt, dass der doppelte Abiturjahrgang auf gute Studienbedingungen treffen wird. Am Abend wurde diese gemeinsame Erklärung von Bernhard Arens, dem Vorsitzenden der Bezirksdirektorenkonferenz der Bochumer Gymnasien, und Prof. Dr. Elmar Weiler, dem Rektor der RUB, unterzeichnet.
Einige Bochumer Hochschulen und das Akademische Förderwerk (AKAFÖ) begrüßten die Erklärung und setzen hinzu, welche Maßnahmen sie ergriffen haben, um sich auf den doppelten Abiturjahrgang vorzubereiten.

Auch die Hochschule für Gesundheit (hsg) begrüßte die Erklärung. Werner Brüning, Vizepräsident für Wirtschafts- und Personalverwaltung der hsg, unterschrieb am Abend einen Zusatz zur gemeinsamen Erklärung mit dem Wortlaut: „Die sich nach wie vor im Aufbau befindliche hsg wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten in den nächsten Jahren ihren Beitrag dazu leisten, eine größtmögliche Anzahl an Studienplätzen bereitzustellen.“