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Nutzungserlaubnis

Um die genannten Dienste in Anspruch nehmen zu können ist es notwendig, den Antrag zur Erteilung einer Nutzungserlaubnis (PDF) unterschrieben einzureichen - in der Regel haben Studierende dies bereits bei ihrer Einschreibung getan.

Nutzungsordnung

Bitte beachten Sie die Einhaltung der Nutzungsordnung für Datendienste (PDF) bei der Nutzung der angebotenen IT-Dienste der hsg.

Das Hochschulportal

Das Portal der HS Gesundheit ist das Eingangstor zu vielen hilfreichen Funktionen, die Studierende innerhalb des Studiums benötigen. Das Portal finden Sie unter https://portal.hs-gesundheit.de. Loggen Sie sich dort mit Ihrer vollständigen Hochschul-Mailadresse sowie Ihrem Hochschulkennwort ein.

Nach dem Login in das Portal stehen Ihnen derzeit folgende Dienste zur Verfügung:

  • Der Online-Campus mit folgenden Funktionen: Stundenplan, Übersicht über angemeldete und abgelegte Prüfungen, An- und Abmeldung von Prüfungen sowie das Erstellen der Studien- und BaföG-Bescheinigungen (beides jeweils auch rückwirkend möglich). - weitere hilfreiche Informationen zu den Diensten im Online-Campus finden Sie hier.
  • Die E-Learning Plattform Moodle.
  • Der Webmailer zur Einsicht und Verwaltung Ihrer E-Mails.
  • Das Bib-Portal mit Zugriff zu Angeboten der Bibliothek
  • die "Passwort ändern"-Funktion

Das Portal meldet Sie dabei automatisch an den obigen Diensten an, sobald Sie diese anklicken.

Nach Beendigung Ihrer Arbeit mit dem Portal und den angebotenen Diensten melden Sie sich bitte über den Button "Abmelden" im Portal ab. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie außerdem den Browser schließen.

Kopierer und Scanner

Im Erdgeschoss des Gebäudeteils B (im Foyer der hsg vor den Büros des AStA und des Career-Service) stehen den Studierenden zur Nutzung zwei Kopierer zur freien Verfügung. Ein weiterer Kopierer ist in der Bibliothek (im Gebäudeteil C in der 2. Etage) zu finden.

Diese sind mit dem Studierendenausweis bzw. dessen Bezahlfunktion zu bedienen. An dem Gerät sind die folgenden Funktionen bereitgestellt:

  • Dokumente können kopiert werden (DIN A4)
  • Dokumente können eingescannt und im persönlichen E-Mail-Postfach gespeichert werden.
  • Dokumente von USB-Sticks können direkt am Gerät ausgedruckt werden.
  • Drucken von Dokumenten ausgehend von öffentlichen PCs der Hochschule.

Sämtliche Ausgaben sind nur in schwarz/weiß möglich.

E-Mail für Studierende

Bereits zum Zeitpunkt Ihrer Einschreibung wurden Ihnen Ihre persönlichen Zugangsdaten für das eigene E-Mail Postfach ausgehändigt. Seit diesem Zeitpunkt steht Ihnen dieses Postfach mit einer maximalen Kapazität (inklusive aller Ordner) von 1 GB zur Verfügung.

Über diese Mail-Adresse wird die Hochschule im Laufe Ihres Studiums mit Ihnen in Kontakt stehen. Insbesondere die Rückmeldeaufforderung wird Ihnen an Ihre E-Mail-Adresse geschickt.

Wichtig:

Achten Sie bitte jederzeit darauf, dass Sie per Hochschul-Mail erreichbar sind. Die Erreichbarkeit wird eingeschränkt bzw. verhindert, sobald Sie die o.g. Kapazität erreichen bzw. überschreiten. Lesen Sie dazu bitte auch "Postfach voll?".

Es liegt in Ihrer Verantwortung, dass Sie Nachrichten (der Hochschule) an Ihre Mail-Adresse erhalten (können). Andernfalls tragen Sie die Konsequenzen, die aus einem Nicht-Erhalt solcher Nachrichten folgen.

Beschränkungen von E-Mail-Anhängen (Attachments)

Aufgrund der aktuellen Sicherheitsgefährdung durch sog. Ransomware (Verschlüsselungstrojaner) werden Anhänge u.a. mit folgenden Dateiendungen durch den Hochschul-Mailserver weder angenommen noch versendet:

.xls .doc .ppt .xlsm .docm .pptm

Bitte verwenden Sie die aktuellen Office-Formate .xlsx .docx .pptx oder alternativ .pdf-Dateien. Zur Konvertierung öffnen Sie Dateien im jeweiligen Office-Produkt und nutzen Sie die Funktion "Konvertieren" unter "Datei" -> "Information".

Zugriff über einen Web-Browser

Anhand eines Web-Browsers (Mozilla Firefox, Microsoft Edge o.ä.) können Sie auf Ihre E-Mails zugreifen. Im Hochschulportal steht Ihnen dazu die Anwendung "Webmailer" zur Verfügung.

Zugriff über einen Mailclient

Es besteht ebenfalls die Möglichkeit E-Mails des Hochschulkontos über einen beliebigen Mailclient (Outlook, Mozilla Thunderbird o.ä) abzurufen und zu schreiben. Hier finden Sie als PDF-Dokument eine kurze Beschreibung zur Einrichtung des E-Mail Kontos in Outlook (PDF) oder in Thunderbird (PDF).

Für eine verschlüsselte Verbindung Ihres Mailclients zum Mailserver verwenden Sie bitte die folgenden Einstellungen:

  • Mailabruf über POP3
    • Servername: pop3.hs-gesundheit.de
    • Port: 995
    • Verbindungsart: SSL/TLS
  • Mailabruf über IMAP
    • Servername: imap.hs-gesundheit.de
    • Port: 993
    • Verbindungsart: SSL/TLS
  • Mailversand über SMTP
    • Servername: smtp.hs-gesundheit.de
    • Port: 465
    • Verbindungsart: SSL/TLS

Passwort vergessen?

Haben Sie Ihre Zugangsdaten verloren/vergessen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an support(at)hs-gesundheit.de.

Postfach voll?

Die Kapazität Ihres Hochschulpostfaches beträgt 1 GB. Im Laufe Ihres Studiums werden Sie auf diesem Konto eine (Un-)Menge an Mails erhalten. Bei Erreichen von ca. 75% und 90% der Postfachkapazität erhalten Sie eine E-Mail zur Warnung, dass Sie in Kürze die Grenze der zur Verfügung stehenden Kapazität erreichen.

Erreichen oder überschreiten Sie diese Grenze können Sie weder Mails von Ihrem Konto versenden noch Mails auf dieses Konto erhalten. Deshalb beachten Sie bitte folgende Tipps:

Postfach aufräumen

Die Kapazität gilt für alle Ordner Ihres Mail-Kontos. Auch wenn der Posteingang nahezu leer ist, können gesendete oder gelöschte Mails wie auch Entwürfe die Kapazität Ihres Kontos belasten. Deshalb räumen Sie regelmäßig die Ordner auf und löschen den Papierkorb.
Vor allem Mails mit großen Anhängen (Bildern, Videos, Skripte, ...) sind hier von Bedeutung.

Hochschulpostfach lokal einrichten

Installieren Sie sich das E-Mail-Konto der HS Gesundheit auf Ihrem lokalen Emailprogramm (auf Ihrem PC, Laptop, ...). So können beispielsweise Emails per POP3 vom hsg-Server abgeholt werden und liegen dann ausschließlich in Ihrem Emailprogramm vor. Durch diese "Abholung" ist Ihr hsg-Konto dann immer leer.

WLAN an der Hochschule für Gesundheit

Die HS Gesundheit bietet grundsätzlich zwei WLAN-Zugänge in ihren Räumlichkeiten an:

  • eduroam für Beschäftigte und Studierende
  • Gesundheitscampus für Gäste der HS Gesundheit (Teilnehmer*innen an Konferenzen, Workshops o.ä.)

Weitere Informationen zur Einrichtung finden Sie hier.

E-Learning, Moodle

Sowohl Inhalte des theoretischen und praktischen Unterrichts als auch Teile der praktischen Ausbildung werden durch Online-Angebote angereichert. Dies geschieht überwiegend über das hochschulweite Lernmanagementsystem Moodle, welches über das Hochschulportal zu erreichen ist.

In Form von virtuellen Kursräumen werden Informationen in einer Semester- oder Modulstruktur einzelner Studiengänge abgebildet. Lehrende nutzen diese Kursräume in unterschiedlichem Ausmaß, um veranstaltungsbezogene Informationen (organisatorischer und/oder inhaltlicher Art) bereit zu stellen, Lernaktivitäten darin durchzuführen, Studierende im Lernprozess zu begleiten oder Studienleistungen zu kollektieren.
 
Zusätzlich zu den moduläquivalenten Kursräumen gibt es Kursräume, die modulunabhängigen Zwecken dienen: Die kooperierenden Praxiseinrichtungen haben Zugang zu einem Moodle-Bereich für Kooperationspartner, wo ebenfalls organisatorische sowie fachlich-inhaltliche und kommunikative Funktionen genutzt werden. Dies dient als effizientes Mittel, engen Kontakt zu Kooperationspartnern halten zu können, ohne die Arbeitsabläufe in den Einrichtungen durch häufige Telefonate und/oder Besuche zu stören.

Zu den hochschulinternen praktischen Aktivitäten haben Studierende die Möglichkeit, auf fallbezogene Informationen von Probanden/Klienten zuzugreifen, sich Videos berufspraktischer Situationen anzusehen und mit Kommilitonen darüber in Austausch zu treten. Dies stellt eine der Ergänzung der face-to-face stattfindenden Reflexionsveranstaltungen dar.

Zusätzlich stehen für Studierende auf der Moodle-Plattform eigene Kursräume zur Verfügung, die dem Austausch untereinander dienen. Lehrende bzw. Beschäftigte der Hochschule haben hier keine Einsicht.

sciebo - die Campuscloud

Was ist sciebo?

sciebo ist ein nichtkommerzieller Cloud-Speicherdienst (eine Dropbox-Alternative) für Forschung, Studium und Lehre. Er ermöglicht die automatische Synchronisation von Daten mit verschiedenen Endgeräten („Sync“) und die gemeinsame Arbeit an Dokumenten („Share“). Der Dienst ist ein gemeinsames Projekt von Sync & Share NRW, einem Konsortium aus zahlreichen Hochschulen in NRW, und richtet sich exklusiv an Studierende und Beschäftigte der teilnehmenden Einrichtungen. Die Daten werden ausschließlich an Standorten in NRW gespeichert und verarbeitet. Dadurch sind die Daten durch das strenge deutsche Datenschutzgesetz besonders geschützt. Jedem Nutzer stehen 30 GB Speicherplatz zur Verfügung.

Was bedeutet der Name sciebo?

sciebo ist der Name des Dienstes. Es handelt sich dabei um ein Kunstwort, das "Skie-Boh" ausgesprochen wird. Es lässt sich aber auch als Abkürzung für "Science Box" lesen und verweist so auf den Charakter als Campuscloud.

Wie kann sciebo genutzt werden?

  • Vor der Nutzung von sciebo ist eine Registrierung beim Konsortialführer des Dienstes, der Universität Münster, durchzuführen. Bitte begeben Sie sich dazu auf die Seite www.sciebo.de und wählen Sie oben den Menüpunkt >>Registrierung<<.
  • Wählen Sie die "Organisation" >>Hochschule für Gesundheit<< aus und klicken Sie anschließend auf >>Auswählen | Select<<.
  • Sie werden auf eine neue Seite zur Verifikation Ihrer Hochschulzugehörigkeit weitergeleitet - dem "Shibboleth Single Sign-On Portal". Bitte authentifizieren Sie sich dort mit Ihrer HS Gesundheit-Benutzer*innenkennung (E-Mail-Adresse u. Passwort).
  • Nach erfolgreicher Anmeldung werden Sie für sciebo freigeschaltet und müssen ein entsprechendes sciebo-Passwort auswählen. Dieses sollte sich unbedingt von Ihrem hsg-Passwort unterscheiden, da der Dienst nicht von der Hochschule für Gesundheit betrieben wird (siehe oben "Was ist sciebo?").
  • Sobald Sie die Registrierung erfolgreich abgeschlossen haben, können Sie sich über den Menüpunkt >>Login<< oben auf der Seite am Cloud-Speicherdienst anmelden. Wählen Sie die entsprechende Server-Adresse "Hochschule für Gesundheit" aus und nutzen Sie als Benutzer*innennamen Ihre HS Gesundheit-Mail-Adresse sowie Ihr neu gewähltes sciebo-Passwort.

Software-Erwerb

Für eine geringe Bereitstellungsgebühr steht Studierenden ein privater Bezug von Microsoft Office- und/oder Windows-Lizenzen zur Verfügung. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Internetnutzung in AKAFÖ-Studentenwohnheimen

Als Mieter*in in AKAFÖ-Wohnheimen ist ein Netzwerkzugang bereits in Ihrer Miete enthalten. Studierende der Hochschule für Gesundheit können Sie Ihren eduroam-Zugang verwenden, um in das Hochgeschwindigkeitsnetz zu gelangen.

Detaillierte Infos finden Sie beim AKAFÖ:

Mehr Infos

Literaturrecherche außerhalb der Hochschule (Proxy)

Die von der Hochschulbibliothek lizenzierten Datenbanken stehen üblicherweise nur für Geräte im Hochschulnetz zur Verfügung. Um den Bezug von elektronischen Büchern und Zeitschriften auch außerhalb der HS Gesundheit zu ermöglichen, nutzen Sie bitten den dafür vorgesehenen Proxy-Dienst in Ihrem Internet Browser. Eine Anleitung zur Einrichtung finden Sie hier.

think-cell

think-cell stellt ein Add-In für Microsoft PowerPoint dar, womit professionelle Diagramme, wie bspw. Balken-, Wasserfall- und Mekko-Diagramme, schnell generiert werden können. Eine Verknüpfung mit den entsprechenden Excel-Daten ermöglicht eine sofortige Aktualisierung der Grafiken.

Darüber hinaus lassen sich eine Agenda und ein Inhaltverzeichnis automatisch erstellen und verwalten. Dank einer einheitlichen Gestaltung wird ein professionelles Erscheinungsbild sichergestellt.

Die Software kann von Mitarbeitenden und Studierenden der Hochschule für Gesundheit im Rahmen von Studium, Forschung und Lehre kostenlos genutzt werden. Die kommerzielle Nutzung ist grundsätzlich nicht erlaubt.

Um den Lizenzschlüssel zu erhalten, melden Sie sich bitte im Moodle-Kurs „think-cell“ der Hochschule für Gesundheit an.

Weitere Informationen finden Sie auf der Herstellerseite.

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