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Auf diesem Foto ist der Innenhof des Hauptgebäudes der hs Gesundhet abgebildet. Der Innenhof hat eine große Grunfläche und ein paar Bäume.

Qualitätssicherung und Evaluation

Die kontinuierliche Sicherung und -weiterentwicklung der Qualität im Bereich von Studium und Lehre ist eine wesentliche Zielsetzung der Hochschule für Gesundheit.

Die erforderliche empirische Datengrundlage zur Überprüfung, Sicherung und Verbesserung der Qualität der Studienangebote, der Studienbedingungen sowie des Studienerfolgs, wird hierbei maßgeblich durch interne Evaluationsverfahren geschaffen.

Die HS Gesundheit regelt diesbezüglich, gemäß dem Hochschulgesetz NRW (HG NRW, § 3, § 7 Abs. 2 und 3 sowie § 8 Abs. 5), in ihrer Evaluationsordnung (EvaO) die Verfahrensweisen und Instrumente mit denen der Bereich Studium und Lehre kontinuierlich evaluiert und weiterentwickelt wird.

Um eine systematische Datengrundlage für das Qualitätsmanagement in Studium und Lehre zu erhalten, setzt die HS Gesundheit die folgenden Evaluationsinstrumente ein, die den gesamten Student Life Cycle im Blick haben.

Studieneingangsbefragung (EvaO § 4):

Alle Studienanfänger*innen werden in der Studieneingangsphase innerhalb der ersten Veranstaltungswochen zu ihrer Biografie und Lebenssituation sowie zu ihren Studienmotiven und -erwartungen befragt. Die Daten der
Qualitätssicherung & Evaluation Zentrale Beschwerde- und Feedbackstelle
Studieneingangsbefragungen dienen insbesondere der voraussetzungs- und bedürfnisgerechten Gestaltung der Studienangebote an der HS Gesundheit.

Lehrevaluation (EvaO § 3):

In der Phase des Studiums werden in der Regel in jedem Semester alle in den jeweiligen Studienverlaufsplänen angeboten Module an der HS Gesundheit evaluiert. Die studentische Lehrveranstaltungsbewertung ermöglicht den teilnehmenden Studierenden eine modulspezifische Rückmeldung in Bezug auf inhaltliche, didaktische und organisatorische Gegebenheiten und Optimierungserfordernisse der an der HS Gesundheit stattfindenden theoretischen und praktischen Lehrveranstaltungen sowie der praktischen Studienphasen.

Anlassbezogene Befragungen (EvaO § 8):

Ergänzend zur regulären Lehrevaluation werden zum Zweck der Qualitätssicherung und -entwicklung zudem anlassbezogen weitere Verfahren von der Stabstelle Qualität in Studium und Lehre durchgeführt. Ein Beispiel hierfür sind themenbezogene Kohortenbefragungen im Studienverlauf, bei denen Querschnittsthemen – wie z.B. die Digitalisierung von Studium und Lehre, Gedanken an einen vorzeitigen Studienabbruch oder Probleme bei der Vereinbarkeit von Studium und Erwerbstätigkeit – erfasst werden können.

Befragung der Studienabbrecher*innen (EvaO § 7):

Die HS Gesundheit möchte möglichst viele ihrer Studierenden zu einem erfolgreichen Studienabschluss führen. Dementsprechend ist die Hochschule ganz besonders daran interessiert, die Gründe zu erfahren warum Studierende ihr Studium an der HS Gesundheit ohne erfolgreichen Abschluss beenden. Die fortlaufend stattfindende Befragung der Studienabbrecher*innen dient in diesem Zusammenhang der Ermittlung der Beweggründe, die zu einer vorzeitigen Exmatrikulation führen, sowie der Identifizierung von Umständen, welche eine solche begünstigen.

Ansprechpartner

Mirko Felchner

Stabsstelle Qualität in Studium und Lehre

5. Etage, Raum 5108

Tel. +49 234 77727-131
Fax +49 234 77727-231

mirko.felchnerhs-gesundheit "«@&.de

Studienabschlussbefragung (EvaO § 5):

Einige Wochen nach erfolgreichem Abschluss des Studiums werden alle Absolvent*innen um eine retrospektive Beurteilung des absolvierten Studiums gebeten. Die Studienabschlussbefragung findet im semesterweisen Turnus möglichst zeitnah nach Bekanntgabe aller Abschlussnoten statt. Die Befragung dient insbesondere der Dokumentation von Studienverläufen, der Beurteilung der Studienbedingungen sowie des in Anspruch genommenen Studienangebots an der HS Gesundheit. Zudem sollen erste Erkenntnisse zur beruflichen Weiterentwicklung der Absolvent*innen gewonnen werden.

Befragung der Absolvent*innen (EvaO § 6):

Die umfassende Evaluation des Verbleibs der Absolvent*innen der HS Gesundheit erfolgt durch die Beteiligung der HS Gesundheit am Kooperationsprojekt Absolventenstudien (KOAB), welches vom Institut für angewandte Statistik (ISTAT) koordiniert wird. Im Rahmen des bundesweit durchgeführten Kooperationsprojekts werden alle Absolvent*innen der Hochschule ein bis zwei Jahre nach ihrem Studienabschluss zum Übergang in den Beruf oder in ein weiteres Studium befragt. Ergänzend zur regelmäßigen Befragung aller Absolvent*innen werden in der Stabstelle QSL zudem bei Bedarf weitere spezifische Absolvent*innenstudien umgesetzt, wie z.B. im Fall der primärqualifizierenden Studiengänge in den Gesundheitsfachberufen mit der Verbleibstudie der Absolvent*innen der Modellstudiengänge in NRW (VAMOS).

Entwicklungsberichte Studium und Lehre (§13)

Gemäß der EvaO (§ 13) kommt die HS Gesundheit ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur regelmäßigen Publikation der Evaluationsergebnisse (§ 7 Abs. 2 des HG NRW), im Sinne der Rechenschaftslegung gegenüber Mitgliedern und Angehörigen der Hochschule sowie gegenüber Staat und Gesellschaft, mit einem Entwicklungsbericht Studium und Lehre nach. In zweijährigem Turnus werden mit diesem Bericht zentrale Evaluationsergebnisse sowie aus den Ergebnissen abgeleitete Handlungsimplikationen für den Bereich Studium und Lehre veröffentlicht.

 

Ansprechpartner

Rüdiger Hoßfeld

Auf diesem Bild sieht man Rüdiger Hoßfeld.

Stabsstelle Qualität in Studium und Lehre

5. Etage, Raum 5207

Tel. +49 234 77727-133
Fax +49 234 77727-233

ruediger.hossfeldhs-gesundheit "«@&.de

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