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Foto: Studierende in einer Lernsituation
Aktuelles und Termine

Mentoring an der HS Gesundheit

- Ein unterstützendes Angebot für den Berufseinstieg

Für Studierende…
Die Mentoring-Programme bieten engagierten Studierenden (Mentees) die Möglichkeit sich mit berufserfahrenen Praktiker*innen (Mentor*innen) zu vernetzen. Die Mentees können sich rund um den Berufseinstieg beraten lassen, einen Einblick in verschiedene Tätigkeitsfelder erhalten und frühzeitig ein berufliches Netzwerk knüpfen. Der Austausch findet auf einer vertrauensvollen und hierarchiefreien Ebene statt.

Für Mentor*innen…
Kooperationspartner*innen bzw. Mentor*innen bieten die Mentoring-Programme die Möglichkeit ihre Expertise weiterzugeben und den wissenschaftlichen Nachwuchs kennenzulernen. Durch den Kontakt zu anderen Mentor*innen und zur Hochschule können neue Verbindungen für ein strategisches Netzwerk aufgebaut werden.

Erfahrungsberichte aus den Mentoring-Programmen

Mentoring: Ein Win-win-Konzept

„Mir ist beim Mentoring vor allem eine Kommunikation auf Augenhöhe wichtig“, erklärt Lisa Binse. Sie hat nach Ihrem Studium unter anderem in der Gesundheitsförderung und -planung im Fachbereich Gesundheitsmanagement der Stadt Herne gearbeitet und ist seit einigen Jahren Mentorin für Studierende des Departments of Community Health an der Hochschule für Gesundheit...

Zum ganzen Artikel im Online-Magazin "gesichter"

Von der Studentin zur Mentorin: Traut euch!

Jasmin Schurat ist HS Gesundheit-Absolventin und gibt nun als Mentorin ihre eigenen Erfahrungen mit dem Ergotherapiestudium an andere weiter.

Ihre erste Studentin hat Schurat 2017 betreut. Damals hatte sie sich auf einen Aufruf des Career Services der Hochschule gemeldet, der auf der Suche nach neuen Mentor*innen war...

Zum ganzen Artikel im Online-Magazin "gesichter"

Ansprechpartnerin

Maren Daniel

Referentin für akademische Angelegenheiten

Career Service
Dezernat 3 - Studium und Akademisches

Erdgeschoss, Raum 0104

Tel. +49 (0) 234 77727-381
Fax +49 (0) 234 77727-481

mentoringhs-gesundheit "«@&.de

Warum Mentee werden?

  • Fundierte Einblicke in die Berufs- und Arbeitsrealität von akademisierten Praktikern*innen, sowie vertiefende Einblicke in die Berufs- und Arbeitsrealität
  • Unterstützung bei der Entwicklung beruflicher und persönlicher Perspektiven
  • Schärfung des Rollenprofils
  • Stärkung persönlicher und überfachlicher Kompetenzen durch das Rahmenprogramm
  • Aufbau eines Netzwerks

Wer kann Mentee werden?

Voraussetzung im DAG

  • Studierende im 5. Semester (Therapiestudiengänge und Hebammenkunde) können sich bewerben (s.u.)
  • Bereitschaft, 1,5 Jahre Zeit zu investieren und den Mentoringprozess aktiv zu gestalten

Voraussetzung im DPW

  • Studierende des Studiengangs „Pflege“ im 5. Semester können sich bewerben (s.u.)
  • Bereitschaft, 1,5 Jahre Zeit zu investieren und den Mentoringprozess aktiv zu gestalten

Voraussetzung im DoCH

  • Studierende folgender Studiengänge aus dem Department of Community Health können sich bewerben.
    • Gesundheit und Diversity, Gesundheitsdaten und Digitalisierung im 3. Semester
    • Gesundheit und Diversity in der Arbeit“ (Vollzeit und Teilzeit) im 1. Semester
    • Gesundheit und Sozialraum im 5. Semester
  • Bereitschaft, 1 Jahr Zeit zu investieren und den Mentoringprozess aktiv zu gestalten

Warum Mentor*in werden?

  • Kennenlernen des wissenschaftlichen Nachwuchses“
  • Erweiterung des persönlichen Netzwerkes durch den Kontakt zu anderen Mentoren*innen
  • Kontakt zur Hochschule
  • Teilhabe an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und am aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung
  • Austausch mit Gesprächspartnern*innen aus den Studiengängen mit neuen Ideen
  • Impulse für die eigene Arbeit erhalten
  • Reflexion der fachlichen und methodischen Arbeitswelt
  • Kostenfreie Nutzung der Bibliothek

Wer kann Mentor*in werden?

Voraussetzungen für das DPW und DAG

  • Akademisierte*r Praktiker*in in einem Gesundheitsberuf
  • Mind. 2 Jahre Berufserfahrung· Bereitschaft, einen Einblick in den Berufsalltag zu gewähren und sich mit der beruflichen Rolle auseinanderzusetzen
  • Bereitschaft zur Teilnahme an den angebotenen Veranstaltungen der Hochschule
  • Bereitschaft, 1,5 Jahre als Mentor*in für Gespräche zur Verfügung zu stehen

Voraussetzungen für das DoCH

  • Berufserfahrene, die im Kontext von Gesundheit und/oder Diversity sowie Sozialraum, Gesundheitsdaten und/oder Digitalisierung in verschiedenen Settings tätig sind
  • Mind. 2 Jahre Berufserfahrung
  • Bereitschaft, einen Einblick in den eigenen Berufsalltag zu gewähren· Bereitschaft, 1 Jahr lang eine*n Studierende*n als Mentor*in zu begleiten
  • Möglichkeit zur Teilnahme an Begleitveranstaltungen des Mentoring-Programms

Der Bewerbungszeitraum endet am 18.12. jeden Jahres!

Inhalte, Häufigkeit und Dauer der Treffen vereinbaren die Tandems individuell. Ein Rahmenprogramm und Gesprächsleitfäden unterstützen den Prozess und werden von der Hochschule angeboten.

Erst Mentee, jetzt Mentorin, keine Angst, Fragen zu stellen: Ergotherapeutin Lisa Zimmermann

Bachelorarbeit bis Berufswahl: So half das Mentoring-Programm GuD-Absolventin Anna Heer

Auch der Mentor profitiert vom Mentoring-Programm: Ergotherapeut und Mentor Andreas Pfeiffer

Erfahrungen weitergeben und Karrierewege planen: Gesundheitswissenschaftlerin und Mentorin Lisa Binse

Awards

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