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Gesundheit und Diversity in der Arbeit

Gesundheit und Diversity in der Arbeit

Unsere Gesellschaft wird immer bunter. Das betrifft auch den Lebensbereich Arbeit. Bei den Beschäftigten zeigt sich dies durch unterschiedliche Gesundheitsvoraussetzungen und -bedarfen. Umrahmt werden die beschriebenen Veränderungen von einer immer stärkeren technischen Veränderungsdynamik. Zu den vordringlichsten Themen zählt dabei die Digitalisierung und in Verbindung damit ein massiver Wandel der Arbeitsweisen, Anforderungen, Belastungen und Bewältigungsanforderungen auf Seiten der Beschäftigten.

Diese Veränderungen machen es notwendig Arbeitsplätze so zu gestalten, dass produktive Arbeit in diversen Belegschaften möglich ist – und dies trotz chronischer Krankheit, Behinderung oder familiären Beanspruchungen. Zentral ist in diesem Zusammenhang, dass diese und weitere Unterschiede als Ressourcen wahrgenommen und genutzt werden. Dabei erzeugt die zunehmende Vielfalt innerhalb der Betriebe eine Nachfrage nach Koordination, um unterschiedlich gelagerte Interessen untereinander und mit den betrieblichen Prozessen in Übereinstimmung zu bringen. Neben spezifischen Strategien des Gesundheitsmanagements trägt auch die konfliktregulierende Funktion entsprechender Koordinationsaktivitäten zur Gesunderhaltung- und Gesundheitsförderung der Beschäftigten bei.

Der Master-Studiengang 'Gesundheit und Diversity in der Arbeit' richtet sich an Menschen mit einem abgeschlossenen, grundständigen Studium, die sich der Themen Gesundheit und Diversity im betrieblichen Kontext annehmen wollen.

Das Studium wird – unter Vorbehalt der positiven Akkreditierung – ab dem WS 2017/2018 als Teilzeitstudiengang angeboten, der berufsbegleitend bzw. neben anderen (z.B. familären) Verpflichtungen studiert werden kann. Ab dem WS 2018/2019 wird der Studiengang dann auch als Vollzeitstudiengang angeboten.

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