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UnsereStudiengänge

Der Master-Studiengang Gesundheit und Diversity in der Arbeit (Vollzeit)

In Organisationen arbeiten Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts, mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und ungleichen gesundheitlichen Voraussetzungen zusammen. Sie befinden sich in Lebensphasen mit variablen Anforderungen. Von den Betrieben verlangen diese bunten Belegschaften Flexibilität und die Fähigkeit, Leistungsanforderungen mit individuellen Belangen in Übereinstimmung zu bringen und die Beschäftigten gesund und leistungsfähig zu erhalten. Dabei bedarf es einer professionellen Koordination gegensätzlicher Ansprüche und einer gelingenden Kommunikation.
Die Absolvent*innen werden befähigt bedarfsorientierte, zukunftsweisende und integrative Konzepte der Steuerung des betrieblichen Umgangs mit den Themen Gesundheit und Diversity zu konzipieren, zu implementieren und zu evaluieren.

Der Studiengang auf einen Blick

Department
DoCH
Abschluss
Master of Arts (M.A.)
Studienform
Vollzeit, konsekutiv
Regelstudienzeit
4 Semester
Credit Points
120 ECTS
Kosten
Semesterbeitrag, keine Studiengebühren
Bewerbung
i.d.R. online bis zum 15.07.
Studienbeginn
jeweils zum Wintersemester
Modulhandbuch
hier direkt zum Download

Studiengangsflyer
Alle Infos zum Download

Warum sollte ich GunDA studieren?

  • Weil ich dazu beitragen will, dass in einer vielfältigen Belegschaft alle gesund arbeiten und sich entfalten können
  • Weil der Bedarf an professionell ausgebildeten Arbeitskräften mit einem breiten Kompetenzspektrum groß ist
  • Weil ich ein breites Wissen zu den Zusammenhängen von Gesundheit und Diversity in der Arbeit erwerbe und lerne, wie die damit verbundenen Herausforderungen zu managen sind
  • Weil mich der Masterabschluss dazu befähigt evidenzbasierte Maßnahmen bedarfsgerecht zu planen, im Unternehmen zu koordinieren und zu kommunizieren
  • Weil ich mein erworbenes wissenschaftliches Wissen vertiefen und erweitern möchte
  • Weil ich die Möglichkeit habe, das Anwendungsbezogene Forschungspraktikum oder meine Masterarbeit im Ausland zu absolvieren
  • Weil das Studium durch verschiedene Lernformate wie Vorlesungen, Seminare und Übungen abwechslungsreich gestaltet ist
  • Weil ich in kleinen Gruppen besonders intensiv lernen kann

Zentrale Studienberatung

T +49 234 777 27-399

zsbhs-gesundheit "«@&.de

Mehr Infos

Fachliche Beratung

Jennifer Becker

Studiengangskoordination

Studiengang Gesundheit und Diversitiy in der Arbeit
DoCH · Department of Community Health

3. Etage, Raum 3321

T +49 234 77727-788
F +49 234 77727-988

jennifer.beckerhs-gesundheit "«@&.de

Studieninhalt

Im Studiengang werden Wissen und Kompetenzen zu folgenden Inhalten vermittelt:

  • Wissensgrundlagen zur Schnittstelle Mensch und Arbeit, u.a. Arbeitspsychologie und Arbeitsrecht
  • Managementwissen, u.a. Gesundheitsmanagement und Change-Management
  • Umgang mit Vielfalt im Betrieb, u.a. kulturelle Vielfalt, Inklusion in der Arbeit und familiengerechtes Arbeiten
  • Forschungskompetenzen, u.a. qualitative und quantitative Methoden
  • Selbst- und Sozialkompetenzen, u.a. Beratung und Moderation 

Studienverlaufsplan zum Download

Voraussetzungen

Ein Zugang zum Studiengang Gesundheit und Diversity in der Arbeit umfasst folgende Voraussetzungen:

Formale Voraussetzungen

Die formalen Voraussetzungen für das Studium sind übersichtlich für Sie zusammengestellt. Bitte klicken Sie unten (oder hier) auf "Formale Voraussetzungen auf einen Blick"​​​​​​​

Vorteilhafte Kenntnisse

  • Prävention
  • Gesundheitsförderung
  • Diversity
  • Betriebswirtschaft
  • Versorgungsforschung

Perspektiven am Arbeitsmarkt

Der Studiengang bereitet die Absolvent*innen auf die Arbeit als inner- oder außerbetriebliche Berater*innen, Entscheidungsträger*innen und Koordinator*innen vor. Mögliche Tätigkeitsfelder sind u.a.

  • im Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • im Diversity Management
  • in Beratungsunternehmen
  • in öffentlichen Einrichtungen bei Bund, Ländern und Kommunen
  • in Bildungs- und Forschungseinrichtungen
  • bei Krankenkassen, Verbänden und Sozialversicherungsträgern