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Stipendien

Hier finden Sie alle Informationen zu den Stipendien an der HS Gesundheit.

Promotionsstipendium

zur Erforschung (bislang unentdeckter) sehbedingter Leseschwierigkeiten im Kindes- und Jugendalter
Hintergrund

Dem internationalen Forschungsstand zufolge weisen Kinder mit verschiedenen Erkrankungen, Entwicklungsstörungen und Behinderungen unterschiedlicher Ätiologie ein Risiko auf, teilhaberelevante Sehbeeinträchtigungen zu entwickeln und zu manifestieren. Es existieren spezialisierte Einrichtungen zur Diagnostik, Behandlung und Förderung bei Sehbeeinträchtigung – in der Augenheilkunde und Orthoptik, der (Neuro-)Psychologie, der (Neuro-)Pädiatrie sowie der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. 2017 wurde in der Entwicklungsneuropsychologischen Ambulanz (ENPA) ergänzend die erste Seh-Lotsen-Sprechstunde (SLS) in die Strukturen eines Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) als bereits etablierten Erbringer von Gesundheitsleistungen und Gatekeeper implementiert.

Besonders häufig werden in der Dortmunder SLS Kinder mit (bislang unentdeckten) sehbedingten Leseschwierigkeiten vorgestellt, die bei teils unauffälligem Augenarztbefund von Hilfsmitteln aus der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik profitieren können. Die Anfragen an die Dortmunder Sprechstunde sowie die Initiativen zur Einrichtung ähnlicher Sprechstunden bundesweit verweist auf eine Versorgungs- und Forschungslücke. 2023 wurde die AG für Seh-Lots:innen in Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) unter dem Dach des Zentralen Qualitätsarbeitskreis (ZQAK) der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) eingerichtet.

Erste Schritte in Richtung Erforschung teilhaberelevanter Sehbeeinträchtigung im Rahmen von Seh-Lotsen-Sprechstunden werden seit Januar 2024 gegangen. An der Klinikum Dortmund gGmbH wird das Register für (bislang unentdeckte) sehbedingte Leseschwierigkeiten pilotiert.

 

Ziele und Anforderungen des Promotionsvorhabens

Im Rahmen des Promotionsvorhabens soll mithilfe von Expert:innen verschiedener Disziplinen die bestehende Dortmunder Datenbankstruktur so weiterentwickelt werden, dass sie sich zukünftig für eine sektorenübergreifende, registerbasierte, angewandte Forschung in Kooperation mit Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) bundesweit eignen kann.

Es sollen Fragen bearbeitet werden, wie: Inwiefern werden die für die jeweilige Fachperspektive relevanten Items erfasst? Inwiefern eignen sich die gewählten Anamnese- und Assessmentverfahren für die Untersuchung und Beratung in einem SPZ, gibt es Hinweise für ergänzende / alternative Methoden? Welche Unterstützungsverfahren können ergänzt werden und inwiefern lassen sich in die Beratungsstrategie einer Seh-Lotsen-Sprechstunde integrieren? Welche Lern- und Hilfsmittel sollten (ergänzend) erprobt und berücksichtigt werden?

Die aktuelle Datenbankstruktur wurde aus dem innovativen Dortmunder Beratungsansatzes sowie auf Basis bestehender Leitlinien entwickelt. Die Daten werden aus einer medizinischen, psychologischen sowie alltagsbezogenen Befundintegration gewonnen. Innovativ ist die Datengewinnung aus der funktionalen Diagnostik der Seh-Lotsen-Sprechstunde. Diese besteht aus einer Triangulation von Verhaltensbeobachtung, standardisierten Seh-Tests sowie einem Angebot von Lern- und Hilfsmitteln zum Lesen. Dies ist insofern innovativ als es ermöglicht, additiv aufgelistete Empfehlungen in den Leitlinien für den Einzelfall auszuwählen und individuell zuzuschneiden – also individuell geeignete Hilfs- und Lernmittel zu identifizieren und zu empfehlen.

Als primäre Projektergebnisse sollen entstehen: 1) ein auf ein Mindestmaß reduzierter, fragestellungsbezogener sowie passgenauer Merkmalskatalog für den Betrieb eines Registers zur Erfassung, Analyse und Auswertung relevanter Gesundheitsdaten im Hinblick auf (bislang unentdeckte) sehbedingte Leseschwierigkeiten 2) ein Statistischer Analyseplan (SAP).

Als sekundäre Projektergebnisse soll das Promotionsvorhaben zur Finalisierung eines Sets mit Anamnese und Untersuchungsmaterialien für Beratung und Forschung in SLS beitragen. Weiterhin kann das Vorhaben dabei unterstützen, relevante Themengebiete für die Curriculumsgestaltung einer wissenschaftlichen Weiterbildung für Seh-Lots:innen zu vertiefen und zu ergänzen.

Übergeordnete Aufgaben der/s Promotionsstudent*in bestehen in der Sichtung der Dortmunder Registerstruktur, Stellen eines Ethikantrags zum Einbezug von Expert:innen und Familien in ein systemisches Konsensverfahren, die Erstellung eines Merkmalskatalogs, Vorbereitung der Datenerhebungen (Instrumentenentwicklung/ Methodenentwicklung), Akquise der Expert:innen, Durchführung und Auswertung der Datenerhebungen, Vorstellung der Ergebnisse in Netzwerken und Kolloquien, Tagungen sowie Publikationen.

Das Promotionsvorhaben soll im Rahmen der dreijährigen Förderung abgeschlossen werden und kann auf ein bereits vorhandenes Studiendesign aufbauen.

 

Rahmenbedingungen

Voraussetzung für die Promotion ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl./Master) mit einem Schwerpunkt in den Bereichen Rehabilitationswissenschaften, Psychologie, Medizin, Sonderpädagogik, Gesundheits-, Therapiewissenschaften und angrenzender Disziplinen. Weiterhin werden sehr gute, einschlägige Erfahrungen und Methodenkenntnisse erwartet.

Das Stipendium wird über die Hochschule für Gesundheit in Bochum vergeben und verwaltet. Die Einschreibung als Promotionsstudent:in erfolgt an der Universität Witten/Herdecke.

Für das Promotionsstudium sollten mindestens 20h/Woche angesetzt werden. Das Stipendium beträgt 1.100 Euro pro Monat. Es steht weiterhin eine Sachmittelpauschale von 11.800 Euro zur Verfügung für Reise- und Publikationskosten, zur Teilnahme an der Fortbildung Registerbasierte Forschung „Regiba“ (Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung e.V.), für eine Studentische Hilfskraft sowie eine Arbeitsausstattung zur Verfügung.

Ein jährlicher Sachstandsbericht an die Stiftung ist erforderlich.

 

Ihre Bewerbung

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Bewerbung.

Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter dem Betreff „Interprofessionelle, registerbasierte Erforschung sehbedingter Leseschwierigkeiten“ mit tabellarischem Lebenslauf, einem und Motivationsschreiben sowie einem Abstract der letzten wissenschaftlichen Abschlussarbeit bis zum 16.07.2024 an: stipendienhs-gesundheit "«@&.de

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Prof. Dr. Verena Kerkmann
zur Verfügung:
verena.kerkmannhs-gesundheit "«@&.de
 

 

Das Stipendium wird durch die Brunenbusch-Stein-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert.

Deutschlandstipendium

Die Bewerbungsphase für 2024 wird voraussichtlich zum Wintersemester starten.

 

Allgemeine Informationen

Das Deutschlandstipendium richtet sich an Studienanfänger*innen und Studierende, deren bisheriger Werdegang besondere Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Das Stipendium beträgt 300 EUR/Monat und wird über einen Mindestzeitraum von zwei Semestern gezahlt (Förderzeitraum 01.10. - 30.09.).

Die maximale Förderdauer ist abhängig von konstanten guten bis sehr guten Studienleistungen und kann maximal für die Dauer der Regelstudienzeit gezahlt werden. Finanziert wird das Deutschlandstipendium je zur Hälfte von privaten Förderern und dem Bund.

Weitere Informationen über das Deutschlandstudium finden Sie hier:

www.deutschlandstipendium.de

 

Studiengänge: -

Bewerbungszeitraum: -

Förderzeitraum: -

 

Bewerbungsvoraussetzungen:

Bewerben können sich an der Hochschule für Gesundheit Bochum eingeschriebene Studierende der o. g. Studiengänge. Die Studierenden müssen mit Beginn der Stipendienlaufzeit noch mindestens zwei Semester innerhalb ihrer Regelstudienzeit an der Hochschule für Gesundheit eingeschrieben sein.

 

Bewerbungsunterlagen:

  • vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Bewerbungsformular (PDF)
  • tabellarischer Lebenslauf (ohne Foto)
  • ggf. aktueller Nachweis der Studienleistungen (siehe Bewerbungsformular)
  • bei Bachlorstudierenden im ersten Semester: Kopie der Hochschulzugangsberechtigung
  • bei Masterstudierenden im ersten Semester: Kopie des Zeugnisses mit der Abschlussnote des vorausgegangenen Studiums
  • ggf. Nachweise über aktuelles Engagement (in Kopie)
  • ggf. Nachweise über besondere persönliche oder familiäre Umstände (in Kopie)

 

Weitere Informationen: Stipendienrichtlinie (PDF) für die Vergabe von Stipendien.

  • Vorgaben zur Bewerbung und Vergabe von Stipendien an der HS Gesundheit
  • Informationen zu den Auswahlkriteriten
  • Welche Formen von Nachweisen werden akzeptiert (S.7)

 

Bewerbung einreichen

Bitte mailen Sie uns Ihre Bewerbung an stipendienhs-gesundheit "«@&.de (Unterlagen bitte zu einer PDF-Datei zusammenfassen).

 

Hochschule für Gesundheit
Deutschlandstipendium
Paul Spiegelberg
Gesundheitscampus 6-8
44801 Bochum

 

Bitte achten Sie auf die Bewerbungsfrist! Bei postalischen Bewerbungen gilt das Datum des Eingangsstempels der Hochschule für Gesundheit!

 

Auswahlverfahren

  • Die eingegangenen und gültigen Bewerbungen werden entsprechend der festgelegten Auswahlkriterien (sh. Stipendienrichtlinie) in einem Ranking nach erreichter Punktzahl geslistet.
  • Die Bewerbungen mit der höchsten Punktzahl werden dem Präsidium vorgelegt. Das Präsidium beschließt danach die Vergabe der Stipendien. Bei gleicher Punktzahl entscheidet ein Losverfahren. Alle Bewerber*innen werden nach Abschluss des Verfahrens postalisch über eine Zu- oder Absage informiert.

Gleichstellungsstipendium

Stipendienart: Studien- und Promotionsstipendium der Gleichstellungsbeauftragten
Studiengang: Alle Studiengänge
Bewerbungszeitraum:

  • Studien- und Promotionsstipendium: Bewerbungsphase für 2023 beendet
  • Prämierung der Abschlussarbeit: 01.11. bei Abschluss im Sommersemester; 01.04. bei Abschluss im Wintersemester eines Jahres.

 

a) Studien- und Promotionsstipendium

Das Studienstipendium in Höhe von 300 EUR/Monat richtet sich an

  • weibliche Studierende, die schwanger sind und/oder ihr Studium mit Erziehungsaufgaben vereinbaren.

Das Promotionsstipendium in Höhe von 100 EUR/Monat richtet sich an

  • Mitarbeiterinnen, die sich in einem Promotionsverfahren befinden und schwanger sind und/oder dieses mit Erziehungsaufgaben vereinbaren.

Beide Stipendien sollen ein konzentriertes und erfolgreiches (Promotions-)Studium ermöglichen. Das Stipendium wird i. d. R. über einen Zeitraum von einem Studienjahr gezahlt. Die maximale Förderdauer ist abhängig von der konstanten Aufrechterhaltung der Stipendienvoraussetzung sowie guter bis sehr guter Studienleistungen und kann maximal für die Dauer der Regelstudienzeit bzw. für die Dauer der Promotion gezahlt werden.

Für ein Studien- oder Promotionsstipendium der Gleichstellungsbeauftragten können sich an der Hochschule für Gesundheit eingeschriebene weibliche Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge sowie an der HS Gesundheit beschäftigte Mitarbeiterinnen, welche die weiteren Voraussetzungen erfüllen, bewerben.

Bewerbungsunterlagen für das Studien- und Promotionsstipendium (bei postalischer Zusendung bitte keine Bewerbungsmappen o.ä. verwenden):

  • Anschreiben mit Antragsbegründung
  • Leistungsnachweise bzw. Hochschulzugangsberechtigung (bei Erstsemestern – eine Bewerbung ist hier ab Einschreibung möglich)
  • Lebenslauf
  • Nachweis über die im Haushalt lebenden Kinder bzw. Kopie des Mutterpasses bei Schwangerschaft
  • Ggfs. weitere Nachweise über besondere persönliche oder familiäre Umstände (s. Stipendienrichtlinie)
  • Für das Promotionsstipendium zusätzlich: Hochschulzeugnisse, Nachweis über die Zulassung zur Promotion

Weitere Informationen über die Stipendien zur Gleichstellung von Männern und Frauen an der Hochschule für Gesundheit sowie die detaillierten Vergabevoraussetzungen finden Sie in der Stipendienrichtlinie (PDF).

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per E-Mail an stipendienhs-gesundheit "«@&.de (Bewerbungsunterlagen bitte in einer PDF-Datei zusammenfassen)

oder postalisch an folgende Adresse:

Hochschule für Gesundheit
Gleichstellungsstipendium
Paul Spiegelberg
Gesundheitscampus 6-8
44801 Bochum

Bitte achten Sie auf die Bewerbungsfrist! Bei postalischen Bewerbungen gilt das Datum des Eingangsstempels der Hochschule für Gesundheit!

 

b) Prämierung der Abschlussarbeiten zum Diversity Merkmal Gender

Neben den beiden Stipendien werden hervorragende studentische Abschlussarbeiten prämiert, wenn diese sich mit einem Thema befassen, das einen inhaltlichen Bezug zum Diversity Merkmal Gender hat. Hierdurch soll ein Bewusstsein für Diversität gemäß dem Leitbild der Hochschule für Gesundheit gestärkt und eine diversitätsbewusste Einstellung von Studierenden bestärkt und honoriert werden.

Für die Prämierung der Abschlussarbeit können sich alle an der HS Gesundheit in Bachelor- und Masterstudiengänge eingeschriebenen Studierenden bewerben. Die schriftlichen Bewerbungen zur Prämierung der Abschlussarbeit sind zum 01.11. bei Abschluss im Sommersemester oder 01.04. bei Abschluss im Wintersemester eines Jahres möglich.

Der Bewerbung sind die Abschlussarbeit in einfacher Ausfertigung und eine kurze Stellungnahme von Erst- oder Zweitgutachter*in der Abschlussarbeit beizufügen.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen an folgende Adresse:

Hochschule für Gesundheit
Gleichstellungsstipendium
Paul Spiegelberg
Gesundheitscampus 6-8
44801 Bochum

oder übersende Sie uns diese per E-Mail an stipendienhs-gesundheit "«@&.de.

Stipendienprogramme der Begabtenförderungswerke

Dreizehn vom BMBF bezuschusste Begabtenförderungswerke bieten materielle und ideelle Förderung für besonders begabte und engagierte Studierende. Gemeinsame Grundvoraussetzungen zur Bewilligung eines Stipendiums sind gute bis sehr gute Leistungen und gesellschaftliches Engagement z.B. in Kirchen, bei Parteien, in studentischen Vereinigungen oder bei Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen. Bei den Begabtenförderungswerken handelt es sich im Einzelnen um:

Weitere Informationen zu den Begabtenförderungswerken, Bewerbungsvoraussetzungen und –fristen u. v. m. finden Sie unter StipendiumPlus.de.

Darüber hinaus gibt es auch spezielle Stipendien für Studierende mit Berufserfahrung: Aufstiegsstipendium

Weitere Informationen und Stipendienprogramme

a) Aufstiegs- und Weiterbildungsstipendien der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) für Berufseinsteiger und Berufserfahrene. Weitere Informationen unter www.sbb-stipendien.de.

b) Der Bundesverband Deutscher Stiftung ermöglicht es über seine Seite Stiftungssuche.de Stiftungen als potentielle Stipendiengeber ausfindig zu machen.

Informationen für Förderer

Mit Hilfe Ihres finanziellen Beitrags ermöglichen Sie engagierten Studierenden die Aufrechterhaltung ihrer herausragenden Studienleistungen und damit den Abschluss eines erfolgreichen Studiums. Von der Einzelspende bis hin zur Übernahme eines kompletten Jahresstipendiums können Sie den hsg-Stipendienfonds auf vielfältige Weise unterstützen. Die Stipendien werden nach der Richtlinie für die Vergabe von Stipendien (PDF) der Hochschule für Gesundheit vergeben. Es existieren folgende Fördermöglichkeiten:

a) Jahresvollstipendium

Sie fördern eine*n oder mehrere Studierende*n für ein Jahr mit einem Jahresvollstipendium in Höhe von 3.600,- EUR. Bitte senden Sie dafür das ausgefüllte Formular "Förderzusage Jahresvollstipendium (PDF)" per Post oder E-Mail an die Stipendienstelle der HS Gesundheit. Mit Eingang des Formulars kann Ihre Geldzuwendung als Jahresvollstipendium behandelt werden. Zudem besteht für Sie die Möglichkeit, den Studiengang Ihrer Stipendiatin / Ihres Stipendiaten zu wählen. Nach Eingang der Geldzuwendung erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

b) Deutschlandstipendium

Sie werden Förderer eines Deutschlandstipendiums. Mit einem Förderbetrag von 1.800,- EUR kann ein*e talentierte*r Studierende*r für ein Jahr gefördert werden. Die andere Hälfte des Stipendiums zahlt der Bund. Weitere Informationen stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf seiner Internetseite zum Deutschlandstipendium bereit.

c) Einmalige oder jährliche Spende

Sie spenden einmalig oder jährlich einen beliebig hohen Betrag. Für Spenden ab 50,- EUR senden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zu. Aus den Einzelbeträgen werden Jahresvollstipendien zusammengeführt oder Deutschlandstipendien gegenfinanziert. Auf dem Formular "Erklärung über eine Geldzuwendung (PDF)" können Sie Angaben über Ihre Spende machen.

Übersicht über alle Förderer

 

Kontakt

Paul Spiegelberg

stipendienhs-gesundheit "«@&.de

Bewerbungen sind zu richten an:
(bitte Bewerbungszeitraum beachten)

Hochschule für Gesundheit
Paul Spiegelberg
Gesundheitscampus 6-8
44801 Bochum

 

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